Neue Vorwuerfe gegen Goldmann Sachs  |
JipsLive
Bronze
Dabei seit: 06.09.2006
Beiträge: 1.323
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| RE: Neue Vorwuerfe gegen Goldmann Sachs |
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Jo .. und nun?
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17.03.2012 19:47 |
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Zw3rG
Bronze
Dabei seit: 09.12.2006
Beiträge: 3.732
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joint rauchen
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17.03.2012 20:26 |
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brontonase
Bronze
Dabei seit: 12.08.2006
Beiträge: 16.594
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| Zitat: |
Original von Thomas6409
den Verdacht habe ich bei Aldi auch schon länger, oder wieso bieten die ihre Produkte nicht zu einem Preis an, bei dem am Ende ne schwarze 0 rauskommt beim Unternehmensergebnis? |
das dürften die schonmal garnicht machen
weil sie dan ne dumpingklage der konkurrenz am hals hätten
apple und daimler können es nicht machen weil das unternehmen dir und mir gehört und den anderen aktionären gehört, glaube nicht das die zufrieden wären
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17.03.2012 22:09 |
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noMercy75
Bronze
Dabei seit: 10.03.2007
Beiträge: 466
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Handeln nicht alle anderen auch so. Wir leben leider in dieser kaputten Welt.
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17.03.2012 22:13 |
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ribbar
Bronze
Dabei seit: 08.02.2009
Beiträge: 843
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Trotzdem sollte man sich fragen, ob bei diesen Unternehmen nicht öfter mal die Grenzen der Legalität überschritten werden.
Gerade die Banken erfüllen jedenfalls in Deutschland zwar ihre gesetzlichen Aufklärungspflichten ggü dem Kunden, allerdings bleibt diese "Aufklärung" für Laien meist unverständlich - geschickt verpackt unterschreibt der Kunde halt dennoch.
Zur Unternehmerkultur, die er anspricht:
Vor paar Monaten hatte ich mal zufällig übern Fußball ein paar Gespräche mit nem Unternehmer der alten Schule (~ 75 Jahre alt).
Der hat noch davon geschwärmt wie das Unternehmertum in der dt. Nachkriegszeit gewesen sei, als man sich noch für Kunden/Mitarbeiter eingesetzt hat und ein Solidaritätsgefühl allgegenwärtig war!
Die Welt war also nicht immer so "kaputt" wie manche hier meinen.
Schön zu sehn, dass ein ehem. Top-Mann das endlich mal konkret anspricht...
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17.03.2012 22:28 |
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Justus
Bronze
Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 1.635
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@ribbar
Du gibst dir doch deine Antwort selbst, die Grenzen der Legalität werden nicht überschritten, weil sich die Banken an die gesetzlichen Aufklärungspflichten halten.
Illegal ist halt nur, was gegen das Gesetz verstösst, und Moral und Anstand wird seltenst in der Schule oder im Studium gelehrt, Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Gewinnmaximierung sind die Ziele in unserer Gesellschaft.
Versicherungsgesellschaften verkaufen genauso ihre "Produkte", brauchen tun die meisten die auch nicht, aber frag mal was so ein Versicherungsvertreter oder "Berater" an Prämien bekommt bei den grossen Konzernen
Geld regiert die Welt, so ist unser System, es geht nicht darum den Menschen irgendetwas gutes zu tun, die anderen Menschen zum eigenen Vorteil auszubeuten ist unser Ziel
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18.03.2012 05:15 |
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DrStrothmann
Moderator
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 5.733
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Ich denke es gibt wesentlich schlechtere Beispiele als Berater / Vertreter etc. Am Ende des Tags sid Gebühren etc auch eines: Gehalt für die Arbeit und so weiter. Scheinbar geht keiner von euch für Gehalt arbeiten, sondern aus Spaß an der Freude. Und bei Aldi an der Kasse bezahlt man dann mit seinem guten Gewissen.
Was man ändern kann ist doch relativ einfach: kauft keine Goldmann Sachs Produkte / legt dort kein Geld an. Solange Millionen Menschen weltweit mit denen zufrieden sind und immer wieder dort hin gehen, solange wird es Unternehmen geben, die die Gesetzeslage bis zum Ende ausreizen. Wie immer hat es der Verbraucher selbst in der Hand, schreit aber nach Regelungen, da er nicht in der Lage ist, sich selbst eine Meinung zu bilden.
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18.03.2012 08:44 |
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Justus
Bronze
Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 1.635
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Hat man sich sein Gehalt wirklich verdient, wenn die "Arbeit" aus (aus moralischer Sicht) Lügen und Betrug besteht? Ich denke nicht...
Und besteht bei dir die "Arbeit" eines Bankers/Versicherungsberaters denn darin, das Produkt mit der höchsten Provision, oder das am besten zum Kunden passende zu verkaufen?
Deinem zweiten Absatz würde ich zwar theoretisch zustimmen, nur leider ist dein Gedankengang eben nur Theorie, und in der Praxis nicht machbar.
Es ist in der heutigen Welt für den Verbraucher eben nicht so einfach, sich über sämtliche Kauf- und Konsumentscheidungen zu informieren.
Überleg mal, wieviel Informationen du jedesmal zur Verfügung haben musst, sobald du Geld ausgibst, wenn du das nachhaltig/moralisch/sinnvoll tun willst.
Jede Woche laufen z.B. auf den TV-Sendern die Dokus, aber wer kann sich so in die Tiefe über alle Märkte informieren?
Was tust du denn, wenn du im Supermarkt keine Produkte von solchen Konzernen kaufen willst? Nur mal als Beispiel, sagen wir du willst bei Nahrungsmittel keine Nestle-Produkte, weil bei Lieferanten Kinderarbeit normal ist. Jetzt muss sich der Verbraucher erstmal über die 100 Nestle-Marken informieren, die alle zum Konzern dazugehören.
Versuch mal, beim kurzen Einkauf unter 100 Joghurts einen ohne "Styling" zu finden?
Was machst du, wenn du keine Kleidung kaufen willst, die zu Hungerlöhnen in Bangladesh oder sonstwo gefertigt wurde? Wieviel Zeit musst du da für jeden Kauf investieren, um das auszuschliessen?
Und bei den Banken und Versicherungen ist es doch nichts anderes, in wieviel umfangreiche Lektüre soll sich der Verbraucher denn einlesen, um das für sich optimale Produkt zu finden, sich die Gebühren auszurechnen, die Rendite, und dabei auch noch aufpassen dass wieder keine Geldanlage in "schlechte" Konzerne investiert wird?
Ich bin ganz sicherlich nicht derjenige, der den Verbraucher für zu dumm oder zu faul hält, sich über alles zu informieren, ich bin auch selten für staatlichen Eingriff oder Regulierungen.
Nur ist es für einen Vollzeit-arbeitenden Menschen einfach nicht mehr machbar, sich über alles und jeden zu informieren, um seine Kauf- und Konsumgewohnheiten so anzupassen, dass die unerwünschten Konzerne keinen Umsatz dabei machen.
Und von daher kann ich sehr gut verstehen, dass viele Menschen bei den meisten Themen einfach resignieren, zumal die Konzerne meist ja auch nicht gerade sonderlich offen kommunizieren.
Der Verbraucher ist schon in der Lage, sich eine Meinung zu bilden, die meisten haben sich auch eine Meinung gebildet, das Problem ist meist nur, dass es meist kaum machbar ist, diese immer zu berücksichtigen.
Ich finde es auch nicht richtig, dass der Staat mit Verboten und Regulierungen eingreifen muss, nur auf der anderen Seite gibt es in der Wirtschaft keine Moral oder Anstand mehr, und die Märkte werden jeden Tag aufs neue mit überflüssigen Angeboten geflutet, das einzige was der Verbraucher wirklich tun kann ist ein Konsumverzicht, nur wer will das schon dauerhaft?
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18.03.2012 10:05 |
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DrStrothmann
Moderator
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 5.733
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Es ist also einfacher zu sagen, dass man a) nichts machen kann und b) alle Berater / vertreter Betrüger sind? Genau das sehe ich nicht so. Es werden immer die schwarzen Schafe dar gestellt. Keiner redet über die Guten. Aber Millionen Menschen Weltweit sind mit Ihren Anlagen, Versicherungen etc zufrieden. Insofern freut sich die Journalistenwelt über Einzelfälle und wieder mal freuen sich die Konsumenten über Sensationsmeldungen. Damit ist doch der Ansatz des Journalisten gleich schlimm wie der der Berater, die zu der übelen Sorte gehören.
Thema Konsumenten: Am Ende ist doch so: meckern tut jeder, informieren möchte sich keiner oder kann es nicht und will wieder bei Aldi an der Kasse den billigsten Preis bezahlen. Denke das ist hier der falsche Thread dafür
Grundsätzlich hast du Recht. Ich stimme dir zu 100% zu, nur möchte ich ab und an auch mal "aufrütteln".
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18.03.2012 10:54 |
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JipsLive
Bronze
Dabei seit: 06.09.2006
Beiträge: 1.323
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Das mag deinem Wunschdenken entsprechen, in dem OP Artikel geht es aber grade nicht um Betrug sondern unmoralischem Handeln!
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18.03.2012 17:35 |
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ribbar
Bronze
Dabei seit: 08.02.2009
Beiträge: 843
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| Zitat: |
Original von Justus
@ribbar
Du gibst dir doch deine Antwort selbst, die Grenzen der Legalität werden nicht überschritten, weil sich die Banken an die gesetzlichen Aufklärungspflichten halten.
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Das Problem ist doch, dass hier immernoch bewusst Gesetzeslücken ausgenutzt werden können, weil die Politik (Gesetzgebung) wie immer Jahre zurückhinkt.
Ein generelles Problem der Juristerei im Übrigen - man passt sich einfach viel zu spät an Veränderungen an, weil das nötige Wissen fehlt.
Viele Beratungen würden übrigens auch locker als arglistige Täuschungen durchgehn, wenn man denn vor Gericht ginge.
Ein weiteres Problem wurde schon öfter mal angeschnitten, nämlich dass die Großbanken einfach einen immensen Einfluss auf die teils unfähigen Politiker haben (Gremien, Ausschüsse, Berater, Lobbyarbeit).
Insofern spricht die Deutsche Bank bei der Ausgestaltung gewisser Gesetze sicher nicht unbedeutend mit.
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18.03.2012 17:40 |
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Justus
Bronze
Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 1.635
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| Zitat: |
Original von DrStrothmann
Es ist also einfacher zu sagen, dass man a) nichts machen kann und b) alle Berater / vertreter Betrüger sind? |
Nein, da hast du mich falsch verstanden.
Man kann a) sehr wohl etwas machen, und zwar jeder einzelne Verbraucher. Es ist nur nicht machbar, dass jeder Verbraucher ALLES macht. Natürlich kann sich jeder über Finanzprodukte informieren, so dass man nicht irgendwelche Schrottanlagen aufgeschwatzt bekommt wenn man zum Banker o.ä. geht. Es ist aber nicht machbar, sich gleichzeitig auch über alle Versicherungsprodukte, Herstellung und Vertrieb von Textilien einzelner Konzerne, Herstellung und Vertrieb von Lebensmittel einzelner Konzerne, nachhaltige Energiesparmöglichkeiten usw usw. zu informieren, denn so eine Liste kann man ja beliebig fortsetzen.
Kein Verbraucher kann bei jeder Kaufentscheidung die kompletten Pro und Contras abwägen, weil niemand den dafür nötigen Zeitaufwand betreiben kann (vor allem nicht, wenn man Vollzeit arbeitet
).
Nicht das du mich falsch verstehst, das wird wahrscheinlich auch nie zu 100% der Fall sein, aber es wäre schon schön wenn man den Anteil der "wohlüberlegten" Kaufentscheidungen deutlich erhöhen könnte, und das kannst du einfach nicht komplett auf den Verbraucher abwälzen.
Was sowas angeht ist ja auch das grosse Problem, dass selbst Regierungen Informationen zurückhalten, weil man ja "keinem Unternehmen schaden dürfe". Bei z.B. den Gammelfleischskandalen wollte ja nie jemand sagen, von wem an wen der Müll geliefert und verkauft wurde, welche Restaurants ständig gegen Hygienevorschriften verstossen wird auch nicht veröffentlicht usw. (alles nur kleine Beispiele).
zu b), natürlich sind auch nicht alle Banker, Berater und Versicherungsvertreter Betrüger, die jedem nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Dennoch denke ich, dass in solchen Gruppen der Anteil überdurchschnittlich hoch ist.
Der Begriff "Berater" ist ja auch nicht geschützt, darf sich jeder jederzeit so nennen.
Und was Betrug ist und was nicht, ist ja auch, wenn wir nicht rein die gesetzlichen Vorschriften beachten sondern auch etwas weiter Richtung Moral und Ethik gehen, Definitionssache.
Für mich sind z.B. auch die Bertelsmann-Vertreter Betrüger, die ihre Enzyklopädien für mehrere Hundert Euro je Band verkaufen, und den Leuten erzählen wenn man alle 25 (ka wieviele) Bände hat und dann 5000 Euro dafür bezahlt hat, steigen die im Wert und blablubb.
Rein rechtlich ist das erlaubt, und natürlich haben diejenigen die sich sowas aufschwatzen lassen auch einen erheblichen Anteil daran, da bin ich auf deiner Seite, dennoch denke ich sollte man gegen solchen skrupellosen Vertriebsmethoden etwas tun können, wenn nicht durch Gesetz dann durch Aufklärung der Medien, aber das ist dann natürlich gleich wieder Verleumdung oder Rufschädigung, weil was nicht gegens Gesetz ist ist ja kein Betrug und erlaubt
Das Problem ist halt auch, dass es zu wenig intelligente Politiker gibt, die auch Gesetze entwerfen können, ohne das sie gleich umgangen werden können oder reichlich Schlupflöcher bieten.
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18.03.2012 18:35 |
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king0077777777
Bronze
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1.365
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von JipsLive
Das mag deinem Wunschdenken entsprechen, in dem OP Artikel geht es aber grade nicht um Betrug sondern unmoralischem Handeln! |
Nochmal von vorne lesen, ich bin OP. Es geht unter anderem schon laenger um Betrug bei Goldmann Sachs. Wie gesagt, Vorwuerfe gegen Goldmann Sachs gab es schon zu Haufe.
__________________ Just do it
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18.03.2012 18:37 |
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DrStrothmann
Moderator
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 5.733
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19.03.2012 08:20 |
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king0077777777
Bronze
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1.365
Themenstarter
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Ich weiss nicht, ich glaube sie hatten eine Strafe von 450.000 Dollar erhalten, also eig. ne sehr laecherliche Strafe. Aber ich bin mir nicht sicher, denke ich hab das mal irgendwann in der Sueddeutschen gelesen.
__________________ Just do it
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19.03.2012 09:53 |
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Riverpete
Silber
Dabei seit: 21.05.2007
Beiträge: 4.346
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| Zitat: |
Original von king0077777777
Ich weiss nicht, ich glaube sie hatten eine Strafe von 450.000 Dollar erhalten, also eig. ne sehr laecherliche Strafe. Aber ich bin mir nicht sicher, denke ich hab das mal irgendwann in der Sueddeutschen gelesen. |
Da hast du dich wohl verlesen oder meinst eine andere Strafe:
http://www.sueddeutsche.de/geld/goldman-...betrug-1.975633
"Goldman zahlt 550 Millionen Dollar Geldbuße und verspricht, die eigenen Geschäftspraktiken zu überprüfen. Es ist die höchste Geldbuße, die je in der Geschichte der SEC über eine Finanzfirma verhängt wurde."
Die SEC ist bekanntlich der Chuck Norris unter den Börsenaufsichten.
Dein OP-Beitrag behandelt jedoch nicht die Betrugsfälle, da der ausgeschiedene Mitarbeiter ausdrücklich sagt, dass er von illegalen Dingen nichts weiß.
Was er hingegen anprangert, ist der moralische Niedergang der Bank, die Kunden als Idioten bezeichnen und diese auspressen, statt deren Geld anzulegen.
__________________ Umgang mit Forentrollen: Zitiere nicht ihre Stilblüten, sonst fühlen sie sich davon herabgesetzt. Antworte ihnen nicht, sonst fühlen sie sich von dir verfolgt.
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19.03.2012 10:06 |
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JipsLive
Bronze
Dabei seit: 06.09.2006
Beiträge: 1.323
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Original von king0077777777
| Zitat: |
Original von JipsLive
Das mag deinem Wunschdenken entsprechen, in dem OP Artikel geht es aber grade nicht um Betrug sondern unmoralischem Handeln! |
Nochmal von vorne lesen, ich bin OP. Es geht unter anderem schon laenger um Betrug bei Goldmann Sachs. Wie gesagt, Vorwuerfe gegen Goldmann Sachs gab es schon zu Haufe. |
Wie gesagt, Les dir den von dir selbst geposteten Artikel noch mal durch, dann erkennst du sicher dass hier eben moralische und nicht gesetzliche Missstände angeprangert werden. Dass Goldmann und anderen Investment Banken im Zuge der Ermittlungen nach 2008 Strafen Bezahlen müssten ist schon was her und bekannt. Aber darum geht es in dem Artikel nicht
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19.03.2012 12:19 |
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