Finanzberatung über Tecis, Awd etc.. Gut oder Abzocke ?      |
teQuib4u
Bronze
Dabei seit: 19.03.2009
Beiträge: 69
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Ich rudere gerne etwas zurück, nach nochmaligem Durchlesen des Threads.
Selbstverständlich war mein Post sowieso überspitzt formuliert.
Mir kam es aber so vor, als hätte ich einige Aussagen in diese Richtung gelesen.
Ohne es anzuzweifeln, ob Fondmanager die Benchmark nicht schlagen, würde ich eine solche Statistik gerne sehen.
Vielleicht kannst du mir da ja solch eine Statistik zeigen.
Und ein ganz wichtiger Punkt ist für mich der Faktor Zeit:
Ich würde sagen, dass der Otto-Normal-Verbraucher nicht über ausreichend Zeit verfügt, um sein Vermögen im Alleingang zu verwalten und zu vermehren. Vom Verständnis mal ganz zu schweigen!
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14.05.2012 20:42 |
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Original von teQuib4u
Ich rudere gerne etwas zurück, nach nochmaligem Durchlesen des Threads.
Selbstverständlich war mein Post sowieso überspitzt formuliert.
Mir kam es aber so vor, als hätte ich einige Aussagen in diese Richtung gelesen.
Ohne es anzuzweifeln, ob Fondmanager die Benchmark nicht schlagen, würde ich eine solche Statistik gerne sehen.
Vielleicht kannst du mir da ja solch eine Statistik zeigen.
Und ein ganz wichtiger Punkt ist für mich der Faktor Zeit:
Ich würde sagen, dass der Otto-Normal-Verbraucher nicht über ausreichend Zeit verfügt, um sein Vermögen im Alleingang zu verwalten und zu vermehren. Vom Verständnis mal ganz zu schweigen! |
http://online.wsj.com/article/SB10001424...2881681018.html
Fund Manager
Man braucht kein Verständnis, man kauft den Markt, das ist ganz einfach.
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14.05.2012 21:01 |
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DrStrothmann
Moderator
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 5.713
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14.05.2012 21:01 |
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Original von DrStrothmann
nehmt mal ein wenig die leicht agressive Grundstimmung raus Leute
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Mein Beitrag war nicht so aggressiv gemeint, wie er vllt aussah.
Da hier keine von den NoBoGer und Knuddel Konsorten sind, bin ich ganz entspannt, auch gegenüber dem Vertreter der Finanzberater.
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14.05.2012 21:07 |
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Burnie211
Bronze
Dabei seit: 15.04.2008
Beiträge: 2.184
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Gabs das nicht mal das 7 jährige Kids Fondsmanager schlagen?
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14.05.2012 21:16 |
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lacanus
Bronze
Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 467
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| Zitat: |
Original von Burnie211
Gabs das nicht mal das 7 jährige Kids Fondsmanager schlagen? |
Und ein Affe ist besser als die meisten Moneymanager(kein Scherz).
Als Anleger sollte man deshalb einen Luxuswagen(wenige gute Manager) und nicht einen Lada(die meisten Moneymager)
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17.05.2012 09:02 |
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lacanus
Bronze
Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 467
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Original von allizdoR
5. Die Aufgabe des Anleger sollte es nicht sein, den Markt zu kennen. Wer es als Hobby hat, bravo! Die wenigsten erkundigen sich im Internet über alle folgen einer Krankheit, bevor sie zum Arzt gehen. Und die Gesundheit ist in meinen Augen noch wichtiger, als Geldanlage. Warum so uninformiert, oder warum vertraut ihr einem Arzt so sehr und einem Finanzberater nicht? Was macht ein Finanzberater falsch, dass man ihm gegenüber so misstrauisch ist?
Ich meine nicht mich, sondern überhaupt. Ich suche hier keine Kunden, sondern nur Verständnis.
6. "Zockerkapital" ist nicht Teil meiner Arbeit oder Empfehlung. Aber du wirst es immer wieder erleben, dass jemand ein paar Euro hat und nun einen Einzeltitel kaufen möchte (warum auch immer). Dies ist dann kein Teil der Mittel oder Langfristigen Geldanlage. Wenn er es aber probieren möchte, dann soll er es tun. Ich verbiete es auch keinem mit 1000€ ins Casino zu gehen. Aber auch dieses Geld ist für mich Konsumausgabe. (und nun kein aber, weil ihr alles Pokerspieler sind) |
5+6)
UFFFF...
Der Anleger muss den Markt kennen und er sollte es nicht als ein Hobby oder ein Spiel sondern als eine PROFFESION sehen!Ich finde es schlimm, das du sowas von dir gibst.Wie soll zB ein Anleger erkennen ob deine Strategie was taugt, wenn er keine Ahnung hat? PAPIER UND LCD ist geduldig...
Ich beobachte gerne und richte mich oft nach international langfristig erfolgreichen
professionalen Anlegern(Das sind für mich die besten Finanzberater).Es ist ein Teil meiner Strategie.Ich könnte keinem Finanzberater trauen, der nur theoretisch bisschen Erfahrung hat...Könnte er mir langristige, gute Zahlen präsentieren, könnte es anders aussehen.
Warum die anderen Menschen den Finanzberatern nicht trauen, solltest du wissen---) wenig Ahnung, hohe Kosten, wenig Profit, Betrug etc.
Was du als Zockerkapital nennst, würde ich als eine vernünftige Entscheidung nennen.Allerdings gehe ich davon aus, dass der Anleger Marktkenntnisse besitzt.
Ich würde zB lieber einen Mercedes SL kaufen als einige Autos anderer Hersteller dessen Sicherheitsstandarts viel niedriger sind...
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17.05.2012 09:26 |
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lacanus
Bronze
Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 467
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| Zitat: |
Original von insyder19
Sanchez, kommt drauf an wie viel du investieren willst. Wenn du nur 300k oder so hast, dann brauchst du keinen Berater. |
Sorry, verstehe ich nicht. Warum nicht?
Einen guten Berater braucht man immer.Welcher Pokerspieler würde nicht gerne einen Berater wie Phil Galfond haben, der ihn einige Klassen besser macht?
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17.05.2012 09:37 |
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lacanus
Bronze
Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 467
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| Zitat: |
Original von lacanus
[quote]Original von allizdoR
5. Die Aufgabe des Anleger sollte es nicht sein, den Markt zu kennen. Wer es als Hobby hat, bravo! Die wenigsten erkundigen sich im Internet über alle folgen einer Krankheit, bevor sie zum Arzt gehen. Und die Gesundheit ist in meinen Augen noch wichtiger, als Geldanlage. Warum so uninformiert, oder warum vertraut ihr einem Arzt so sehr und einem Finanzberater nicht? Was macht ein Finanzberater falsch, dass man ihm gegenüber so misstrauisch ist?
Ich meine nicht mich, sondern überhaupt. Ich suche hier keine Kunden, sondern nur Verständnis.
6. "Zockerkapital" ist nicht Teil meiner Arbeit oder Empfehlung. Aber du wirst es immer wieder erleben, dass jemand ein paar Euro hat und nun einen Einzeltitel kaufen möchte (warum auch immer). Dies ist dann kein Teil der Mittel oder Langfristigen Geldanlage. Wenn er es aber probieren möchte, dann soll er es tun. Ich verbiete es auch keinem mit 1000€ ins Casino zu gehen. Aber auch dieses Geld ist für mich Konsumausgabe. (und nun kein aber, weil ihr alles Pokerspieler sind) |
5+6)
UFFFF...
Der Anleger muss den Markt kennen und er sollte es nicht als ein Hobby oder ein Spiel sondern als eine PROFFESION sehen!Ich finde es schlimm, das du sowas von dir gibst.Wie soll zB ein Anleger erkennen ob deine Strategie was taugt, wenn er keine Ahnung hat? PAPIER UND LCD ist geduldig...
Ich beobachte gerne und richte mich oft nach international langfristig erfolgreichen
professionalen Anlegern(Das sind für mich die besten Finanzberater).Es ist ein Teil meiner Strategie.Ich könnte keinem Finanzberater trauen, der nur theoretisch bisschen Erfahrung hat...Könnte er mir langristige, gute Zahlen präsentieren, könnte es anders aussehen.
Bezahlung sollte auf Erfolgsbasis erfolgen.
Warum die anderen Menschen den Finanzberatern nicht trauen, solltest du wissen---) wenig Ahnung, hohe Kosten, wenig Profit, Betrug etc.
Was du als Zockerkapital nennst, würde ich als eine vernünftige Entscheidung nennen.Allerdings gehe ich davon aus, dass der Anleger Marktkenntnisse besitzt.
Ich würde zB lieber einen Mercedes SL kaufen als einige Autos anderer Hersteller dessen Sicherheitsstandarts viel niedriger sind...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von lacanus: 17.05.2012 09:42.
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17.05.2012 09:42 |
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lacanus
Bronze
Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 467
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| Zitat: |
Original von allizdoR
@ Lacanus
a) Was ist bei dir "viel Ahnung"
aus deiner Sicht für einen (Privat-)Anleger und aus der Sicht eines guten Beraters
b) Wo siehst du Kosten bei der Beratung?
c) Was glaubst du sind die Aufgaben eines Finanzberaters?
d) Wie viel ist dir eine Honorarberatung Wert?
e) Ich weiß, wer sich alles (Finanz-)Berater schimpft und ich finde vieles nicht gut. Und ich gebe dir/euch recht, wenn ihr von den meisten nichts haltet. Aber wer hat sich denn wo Beraten lassen und was war das Ergebnis? Darüber wurde hier noch gar nicht berichtet. Daher sollte die Diskussion doch in die Richtung gehen, was man von einem guten Berater erwarten kann und wie man einen solchen erkennt.
f) Ich finde es gut, wenn sich der Kunde auskennt, dann kann man ihn viel leichter auf Augenhöhe beraten. Aber in meinen Augen ist es kein muss. Ich kenne sehr viele Ärzte und Ingenieure, die keine Lust auf dieses Thema haben (und auch keine Zeit sich einzuarbeiten). |
a) Jemand der den Markt versteht und eine Strategie hat mit der er gute Profite.
b+c) Ein sehr guter Berater, der einem Kunden sehr behilflich ist sollte sehr gut bezahlt werden.In meinen Augen sollte es sich immer um ein langfristiges Projekt handeln.Der Berater will einen Kunden, Geld verdienen.Die ersten Gespräche sollten kostenlos sein.Sollte ein Kunde Aufgrund einer guten Beratung viel Geld verdienen, dann sollte der Berater dementsprechend belohnt werden(20% vom Gewinn).Ist das keine Motivation?
d) s.o . Ein Finanzberater nimmt jetzt 100-200/h...Man bekommt meistens nicht viel dafür...
e)Doch, darüber habe ich in meiner letzten Post geschrieben.
f)Hmm, das sind ja auch u.a die Zielgruppen vieler nicht fairer Finanzberater.Diese Leute sind aber auch selber Schuld an ihrem Schicksal
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18.05.2012 19:33 |
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ktec
Bronze
Dabei seit: 20.05.2005
Beiträge: 2.497
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| Zitat: |
Original von allizdoR
Aber wer hat sich denn wo Beraten lassen und was war das Ergebnis? Darüber wurde hier noch gar nicht berichtet. Daher sollte die Diskussion doch in die Richtung gehen, was man von einem guten Berater erwarten kann und wie man einen solchen erkennt.
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Ich habe mich mal mit einem unabhängigen Berater getroffen um mir anzuhören was er mir zu erzählen hat.
War ziemlicher Schwachsinn was er mir so erzählt hat und ich bin danach nie mehr hin.
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21.05.2012 19:43 |
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allizdoR
Bronze
Dabei seit: 02.01.2007
Beiträge: 4.567
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@ Lacanus,
a) meinst du jemand, der den Markt gut kennt und hohe Profite einfährt, wird dich/jemanden beraten? Er gibt dir höchstens die Chance bei ihm einzusteigen.
b) Du hast noch nicht gesagt, wo bei der Beratung kosten entstehen.
d) Eine Honorarberatung ist auch nicht billig, da gebe ich dir recht. Zudem ist es in der Regel mit einer Stunde Beratung noch lange nicht getan.
c) Ich gebe dir recht, der Finanzberater sollte seine Kunden langfristig, im Idealfall über den Renteneintritt hinaus betreuen.
Und die Beratung sollte über alle Themen gehen, die mit Geld im weitesten Sinne zu tun haben. Immer Ausgehend, von den indiv. Zielen und Möglichkeiten des Kunden.
In erster Linie steht aber auch die Absicherung vor Existenziellen Risiken. Denn das ganze Vermögen nützt nichts, wenn es mit einem Schlag weg ist.
e) Die Antwort auf die Frage, wer sich wo hat beraten lassen und wie es ihm vorgekommen ist, würde mich von jedem interessieren.
f) wer sind nicht faire Finanzberater und warum?
(es sind Kunden, die viel Geld verdienen werden, also ein interessantes Kundenklientel, das sich viele von Ihnen nicht mit Geld auskennen, macht eine anständige Beratung nur noch wichtiger.)
@ktec
Bespiele...
was genau hast du von ihm erwartet?
was hat er dir erzählt?
hat er dich nach deinen Erwartungen gefragt und ist er darauf eingegangen?
was war deine Situation, als du hingekommen bist?
__________________
Ich helfe gerne weiter: Skype: s.s.a.u.b.b.n.ka
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21.05.2012 21:10 |
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