Unterscheidungen von "Glück"   |
Adlerauge72
Bronze
Dabei seit: 03.02.2007
Beiträge: 635
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Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
Vieles kann als Glück uns gelten,
was das Leben uns so lehrt.
Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.
Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guss,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst,
Glück ist auch ein lieber Gruß.
Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist einen Freundes Hand.
Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.
Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.
Clemens von Brentano
__________________ Chill mal deine Intelligenz
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27.06.2012 12:54 |
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Acar78
Bronze
Dabei seit: 07.03.2011
Beiträge: 282
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| Zitat: |
Original von doubblejaay
glück =
(genetik + externe glücksquellen/gewöhnung + interne glückssquellen) - stress/(verhalten, denken, kompetenz)
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Genetik, bezweifle ich, ich kann es jetzt nicht widerlegen, aber vielleicht wird meine weitere Ausführung Licht bringen, warum ich dies bezweifle.
Externe Glücksquellen, man sollte nicht den Fehler machen, den emotionalen Zustand, glücklich sein, mit einem Rauschzustand gleichzustellen.
Gewohnheiten (negative oder positive), können eine Basis sein um emotionale Zustände aufrecht zu erhalten, dennoch sind sie kein Indikator für Glück, sie sind ein Resultat. Genauso wie sie uns davon abhalten können emotional stabil zu sein.
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Verhalten, Denken, Kompetenz
all diese 3 Punkte werden von emotionalen Zuständen getragen, begünstigt oder herbeigeführt. Sind also kein Gegenpart zum Glück, sondern ein Ergebnis unserer inneren Einstellung.
Glück ist ein Zustand an den man sich erinnern muss, das heißt, Glück ist aktiv zu leben, man kann nicht nach Glück streben, da Glück immer in uns ist. Erinnern wir uns regelmäßig daran, trainieren wir den Zustand, suggerieren Ihn uns und pflegen ihn, sind wir öfters glücklich, stabil, zufrieden. Lassen wir uns emotional treiben, erleben wir ein Wechselbad der Gefühle und Glück wird so schnell kommen wie ess auch wieder verschwinden wird. Wir koppeln diesen Zustand an Ereignisse, an Gegenstände, an Personen, an Substanzen verwechseln es aber zu oft mit Rauschzuständen. Glück ist allgegenwertig wenn man nicht geistig blind oder benebelt ist.
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10.08.2012 07:02 |
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