Formel gesucht: Abwandlung freier Fall |
diecast111
Silber
Dabei seit: 19.12.2009
Beiträge: 347
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Formel gesucht: Abwandlung freier Fall |
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x gleich schwere Klötze sind übereinander aufgereiht, zwischen 2 Klötzen beträgt der Abstand je y, jeder Klotz befindet sich in einer Halterung die bricht sobald ein anderer Klotz drauffällt, die Energie die dabei verloren geht vernachlässigen wir, genauso wie Luftwiderstand etc.
Bei t=0 setzen wir einen weiteren Klotz auf den obersten so dass dessen Halterung bricht
Gibt es Formeln um s und v zu berechnen oder muss man von Klotz zu Klotz rechnen?
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10.08.2012 22:11 |
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IgNoRaNt
Global
Dabei seit: 19.03.2006
Beiträge: 1.919
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Die Geschwindigkeitsfunktion ist ja offensichtlich nicht stetig, weswegen Du keine ,,Formel" für jeden beliebigen Punkt aufstellen kannst. Die Aufprallpunkte liessen sich wohl aber beschreiben.
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11.08.2012 12:51 |
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Rho0
Bronze
Dabei seit: 20.10.2008
Beiträge: 568
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wenn keine energie beim aufprall verloren geht, dann beuscheunigt sich das fallende zeug immer weiter.
in dem fall würde ich sagen, dass
v( t ) = g * t
und s(t) = g / 2 * t² (wenn man betrachtet, wie weit die blöcke schon gefallen sind)
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11.08.2012 15:19 |
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Khrano
HeadAdmin
Dabei seit: 20.06.2009
Beiträge: 20.278
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Ich geh mal davon aus, dass es sich bei der Aufgabe um eine Aufgabe aus dem Studium/Schule geht.
Ich habe den Thread daher ins passende Forum verschoben.
Viel Glück beim Lösen.
Gruß,
Khrano
__________________

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12.08.2012 17:48 |
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diecast111
Silber
Dabei seit: 19.12.2009
Beiträge: 347
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Plastichamer
| Zitat: |
Original von Rho0
wenn keine energie beim aufprall verloren geht, dann beuscheunigt sich das fallende zeug immer weiter.
in dem fall würde ich sagen, dass
v( t ) = g * t
und s(t) = g / 2 * t² (wenn man betrachtet, wie weit die blöcke schon gefallen sind) |
den impuls musst du trotzdem beachten, auch wenn der aufprall an sich keine energie schluckt.
ansonsten wurde ja bereits gesagt das das ganze keine stetige funktion ergibt und du somit von block zu block rechnen musst.
Die geschwindigkeit wird sich ja bei jedem block schlagartig reduzieren.
also ist v vor einem block n gleich v
und danach : (n-1)/n *v |
man muss Wurzel (n-1)/n nehmen weil v quadratisch in die kinetische Energie eingeht
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13.08.2012 01:44 |
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Beim beschriebenen Experiment gibt es keine Erhaltung der kinetischen Energie, wohl aber Impulserhaltung, deswegen hat er keine Wurzel in der Formel.
__________________ KittenKaboodle@web.de
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13.08.2012 08:36 |
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diecast111
Silber
Dabei seit: 19.12.2009
Beiträge: 347
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von KittenKaboodle
Beim beschriebenen Experiment gibt es keine Erhaltung der kinetischen Energie, wohl aber Impulserhaltung, deswegen hat er keine Wurzel in der Formel. |
Der Körper mit n Blöcken hat ja dann ne geringere Bewegungsenergie als der mit n-1 was ist dann mit der Energie passiert?
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13.08.2012 14:16 |
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| Zitat: |
Original von diecast111
| Zitat: |
Original von KittenKaboodle
Beim beschriebenen Experiment gibt es keine Erhaltung der kinetischen Energie, wohl aber Impulserhaltung, deswegen hat er keine Wurzel in der Formel. |
Der Körper mit n Blöcken hat ja dann ne geringere Bewegungsenergie als der mit n-1 was ist dann mit der Energie passiert? |
Wärme, Verformungsenergie, ...
__________________ KittenKaboodle@web.de
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13.08.2012 15:24 |
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diecast111
Silber
Dabei seit: 19.12.2009
Beiträge: 347
Themenstarter
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wir gehen von nem idealisierten Zusammenstoß aus bei dem keine Energie durch Verformung, Reibung etc. verloren geht
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13.08.2012 15:26 |
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Nein, was Du beschreibst (die Klötze haften sozusagen nach dem Zusammenprall aneinander) ist immer ein unleastischer Stoß. Schau Dir mal die Sache bei Wiki an:
Unelastischer Stoß
Die Tatsache, dass bei Deinem Experiment noch ein Schwerefeld überlagert ist, ändert nichts am obigen Sachverhalt.
__________________ KittenKaboodle@web.de
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13.08.2012 16:39 |
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