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Das PokerStrategy.com Forum » Erweiterte Themenforen » Studium, Ausbildung und Beruf » Schule => Schlüsselkompetenzen?
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Zum Ende der Seite springen Schule => Schlüsselkompetenzen?
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Toro90
Gold


Dabei seit: 17.05.2008
Beiträge: 2.081

Schule => Schlüsselkompetenzen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In den letzten Wochen habe ich mich recht intensiv mit dem Thema Zeitmanagement / Zielsetzung auseinander gesetzt und habe immer wieder auf die Schulzeit zurückgeblickt.

Jedes Mal stelle ich mir die Frage ob der Schulstoff wirklich relevant für das Leben ist - ich stelle grundlegende Dinge wie Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften usw. gar nicht in Frage ... doch einige Dinge (Astronomie, Kunst usw.) ordne ich in die Rubrik "nicht relevant" ein.

Ist es nicht sinnvoller den jungen Menschen Schlüsselkompetenzen beizubringen - welche auch im Leben Anwendung finden?


Warum bringt man Schülern nicht bei sich Ziele zu setzen und diese zu planen&umzusetzen? Viele junge Menschen haben selbst in der Abschlussklasse keinen festen Plan was/wie es weitergehen soll. Dabei finde ich es wichtig das man die jungen Menschen informiert wie wichtig feste Ziele im Leben sind.

Neben dem Thema Zielsetzung fallen mir Dinge wie Zeitmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik oder auch Erste-Hilfe-Kurse ein.

__________________
___-- BVB ole ole --___

Neuer Beitrag 18.08.2012 23:59 Toro90 ist offline Beiträge von Toro90 suchen Nimm Toro90 in deine Freundesliste auf
rob1337
Bronze


Dabei seit: 24.05.2008
Beiträge: 1.525

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Schule funktioniert halt sehr gut, weil die Mehrheit der Menschen im Schulalter nicht dazu in der Lage sind über sich selbst und ihren eigenen Werdegang im Verlauf ihres Lebens nach der Schule nachzudenken.

Mit nachdenken meine ich WIRKLICHES nachdenken und nicht den Standard wie z.B. "Was für ne Ausbildung will ich mal machen?" oder "Welchen Studiengang wähle ich?"

Gibt auch leider viel zu viele Kinder deren Eltern auch keinerlei Kompetenz in Sachen richtiger Entwicklung ihrer Kinder zeigen (können).

Da gibt es viele Gründe warum die Eltern nicht dazu in der Lage sind: Dummheit, Stress in der Partnerschaft, finanzielle Sorgen usw.

Wenn auf einmal alle auf die Idee kommen würden, dass das was sie in der Schule lernen nicht wirklich lebensnotwendig für ihren eigenen Lebensweg ist, was meinste was dann hier los wäre?

Glücklicherweise brauch sich der Staat, darum allerdings keine Sorgen machen, weil die Zahl der Freigeister nunmahl die absolute Minderheit ist smile

__________________
Zitat:
  • No illegal drugs since 07/12
  • No nicotine since 01/13
  • No pron since 03/13
  • No sweets since 03/13
  • Reduced alcohol since 03/13

Neuer Beitrag 19.08.2012 00:40 rob1337 ist offline Beiträge von rob1337 suchen Nimm rob1337 in deine Freundesliste auf
Tunnelblicker
Bronze


Dabei seit: 31.10.2007
Beiträge: 5.181

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Das ist doch totaler Schwachsinn, dass niemand mehr die Schule brauchen würde, wenn er mal nen bissel selber denken könnte.


@Op: Wenn du Englisch, Deutsch, Naturwissenschaften nicht anzweifelst, dann bleiben ja nicht mehr viele Fächer über. Sport, Religion, Philosophie, Geographie, Gemeinschaftskunde, Geschichte, Musik, Kunst. Das sind die die mir gerade einfallen. All diese Fächer sind nur in sehr begrenzter Stundenanzahl vorhanden und sicher kann man über jedes Fach streiten. Aber jedes Fach wird auch an der Uni gelehrt und alle Studiengänge sind gut besucht. Und eigentlich sind es ja gerade diese Fächer die dich über den Tellerrang gucken lassen. Mit Musik oder Kunst kannst du feststellen ob du nicht vielleicht eine künstlerische Ader hast. Philosophie ist wichtiges fächerübergreifendes Fach, welches in viel mehr Studiengängen integriert werden sollte. Von Geschichte lernt man und es gehört auch zur Allgemeinbildung (wie bei so vielen von diesen Fächern) ein bisschen Geschichte zu kennen. Gemeinschaftskunde (sowas wie Politik oder aktuelle Geschehnisse) ist IMHO Pflicht. Jeder sollte wissen was den zur Zeit aktuelle ist und welche Hintergründe das Ganze hat.
Hab jetzt sicher nen Fach vergessen. Fakt ist das alle diese Fächer für gewisse Leute brauchbar sind für später und für alle eine Lücke im Allgemeinwissen schließen.

Lässt sich also noch auf zwei Arten argumentieren: --> Wie kriege ich die von dir genannten Kurse in den Stundenplan oder wieso werden die vorhanden Fächer so schlecht unterrichtet.

Zu 2: Glaube da könnte man ne endlos Diskussion draus machen und weiß nicht genau ob du darauf abzielst.

Zu 1: Es ist einfach nicht genug Zeit vorhanden um massiv neue Fächer in den Stundenplan aufzunehmen. Ich gebe zu das einige Kurse die du vorgeschlagen hast wirklich nützlich sind und Dinge wie Rhetorik kriegst du ja auch durch Referate oder Projekte (ich war auf ner Ganztages-Gesamtschule, d.h. wir hatten die Möglichkeit für Projekte) mit. Bei anderen Sachen musst du dich halt Fragen wie du die wo reinkriegst. Bringt ja nichts in der 5. Klasse Gesprächsführung zu lernen. Für mich persönlich hätte es nicht mal in der 13. Klasse was gebracht. Du musst auch sehen das du jetzt daran interessiert bist und es deshalb lernst, aber wenn du das in der Schule gehabt hättest, hättest du es wahrscheinlich auch gleich wieder vergessen, weil du es nicht gebraucht hast.


Bleibt noch die Frage zu rechtfertigen wieso feste Ziele im Leben so wichtig sind. Ich verstehe den Sinn dahinter und hatte auch lange Zeit keine festen Ziele, aber ein bisschen Ziellosigkeit ab und zu kann auch nicht Schaden.

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natürlich kann mehr als 100 rauskommen.
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sManTosHa
Bronze


Dabei seit: 10.11.2005
Beiträge: 69

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Ich find das nicht verkehrt dass man in der Schule Einblicke in jeden Bereich bekommt. Genau das hilft den Schülern doch bei ihrer Zielfindung. Wenn ich noch nie mit Kunst in Berührung gekommen bin, wie soll ich dann wissen dass mich der Bereich interessiert? Und dennoch siehst du auch hier im Forum, dass es recht viele Leute gibt die aus der Schule kommen und sich überlegen was sie studieren sollen und dann sehr naive Vorstellungen nur haben was sie von bestimmten Studiengängen zu erwarten haben. Diese bekommen dann den Rat sich einfach mal in ein paar Vorlesungen zu setzen. Wenn du bestimmte Schulfächer nicht hättest, dann wäre das noch schlimmer.

Mal ganz abgesehen davon, dass es recht egoistisch ist zu sagen Kunst sei nicht relevant. Auch wenn das auf dich zutrifft, doch sicherlich nicht auf den zukünftigen Industrial Designer, Künstler, Photographen oder teilweise sogar Webseiten-Entwickler, mal ganz abgesehen von denen die als Hobby zeichnen und malen.

Ein allgemeinbildendes Abitur ist genau dafür da, dass man eben seine Allgemeinbildung fördert. So ab Mitte 20 wird einem dann oft klar dass man eben doch Kunst, Architektur, Theater, Musik, Geschichte oder sonstetwas interessant findet und beschäftigt sich mit den Themen, unvorstellbar wäre es für mich in diesen Bereichen einfach komplett ahnungslos zu sein.
Schlüsselkompetenzen wie Zeitmanagement und Rhetorik werden definitiv nebenher vermittelt, wenn auch nicht sehr aktiv, da hast du recht. Jedoch muss man auf jeden Fall darauf Rücksicht nehmen, dass nicht alle Menschen gerade bei Rhetorik Bock drauf haben und es später häufiger brauchen werden. Ich bin allerdings deiner Meinung dass man das besser vermitteln könnte, nur ist die Frage wie man diese Sachen sinnvoll in den Rahmenplan integriert und ob es nicht ein besseres organisatorisches System für das alles geben könnte. Vielleicht ein eigenes Fach, genannt "Schlüsselkompetenzen", oder aber einfach verpflichtende, benotete Wochenend-Seminare die von externen Trainern gehalten werden (dürfen die überhaupt an die Schüler ran?)?

Ich fände deinen Einwand besser, wenn man ihn dahingehend abwandeln würde, dass man früher versucht die Präferenzen der Schüler herauszustellen und sie viel früher wählen lässt. Sie also die Fächer vertiefen welche später relevant sind für ihren persönlichen Karriereweg und andere eben vernachlässigen, statt einfach nur das zu streichen was du unbegründet für unrelevant hälst.

Jedoch geschieht genau das in der Oberstufe und mMn ist es da garnicht mal zu spät. Menschen in unserer Gesellschaft heute brauchen nunmal eine gewisse Zeit zum Reifen. Und auch so sind viele auch nach 13 Jahren Schule einfach nicht bereit gewesen um die wichtigen Entscheidungen für sich zu treffen, dann gehts häufig mal ersteinmal ab für ein Jahr nach Australien für work&travel. Das ist auch überhaupt nichts schlimmes. Die Vielfalt der Wahlmöglichkeiten und die Komplexität des gesellschaftlichen Konstrukts diktiert nunmal die Umstände. Im Mittelalter, wenn du in eine bestimmte Schicht geboren wurdest, hattest du die Wahl zwischen Bauer werden oder Bauer werden. Früh heiraten und sterben war auch normal. Klar brauchst du da keine Ahnung von Kunst und Astronomie haben.
Als Extrembeispiel: wenn in der 1. Klasse die Kids schon wählen dürften, dann hätten wir nur noch irgendwie Sport und Musikexperten. Wwahrscheinlicher ist jedoch, dass die Eltern einfach entscheiden würden. Nach der Oberstufe wären dann alle Schüler frustriert weil sie jetzt so lange was gelernt haben was ihren Interessen nicht entspricht. Wenn man mittendrin die Prioritäten wechseln kann, dann würden die meissten so häufig wechseln (wie Jugendliche nuneinmal sind) dass am Ende ein Allgemeinbildendes Abi rauskommt (jedoch ohne dass die Schüler lernen mit festen Strukturen und Systemen umzugehen, was auch sehr wichtig ist).

Bezüglich Zielfindung: in der Schule absolut undurchsetzbar, auch am Anfang des Studiums hat die Mehrheit einfach noch überhaupt keinen Nerv dafür. Das entwickelt sich alles ein wenig später. Freu dich dass es bei dir anders ist.

So verkehrt ist das System nicht. Man sollte auch immer im Hinterkopf haben dass sich das ganze nicht irgendein Idiot mal ausgedacht hat und das dann für immer so geblieben ist, sondern dass sich das System über lange Zeit so entwickelt hat und da viele Expterten auf den Gebiet daran mitgefeilt haben. Das ganze ist durchaus dynamisch und wird sich ganz automatisch (natürlich immer mit etwas Verzögerung) den gegenwärtigen Bedürfnissen der Gesellschaft anpassen. Also kann ich mir auch vorstellen dass es das Fach "Schlüsselkompetenzen" bald in den Lehrplänen gibt.
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Shore
Bronze


Dabei seit: 11.11.2007
Beiträge: 2.530

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Denke auch das Ziesetzung, Zeitmanagement, Prioritätenmanagment usw. eines der wichtigsten Dinge sind, die wir unseren Kindern nicht beibringen. Es fängt eigentlich alles damit an dass man sich eine Vision ausarbeitet und daraus dann seine Ziele formuliert.

Ein festes Ziel ist wichtig, da wir dadurch etwas haben das unserem Leben Struktur gibt. Wir sind Menschen mit einer endlichen Lebenszeit in einer Welt unendlicher Möglichkeiten. Ziele dienen dazu selbst zu bestimmen, welche Teile dieser Welt wir uns widmen und wie wir uns darin selbst verwirklichen wollen. Ziele geben uns Selbstbestimmung.

Mein Leben hat sich dramatisch verbessert, als ich angefangen habe regelmäßig meine Vision und meine Ziele zu bearbeiten und zu verfolgen. Ich hab mich von einem reagierenden zu einem agierenden Menschen gewandelt. Ich bin um einiges selbstbewusster und leistungsfähiger geworden. Auch wurde ich ruhiger und gelassener. Ich denke Ziele geben uns Sicherheit, sie helfen uns komplexe und langwierige Aufgaben, wie zum Beispiel ein Studium, zu bewältigen. Wenn ich in meinem Umfeld oder in den Medien schaue, dann sind häufig diejenigen die sich klare Ziele setzen und sie verfolgen erfolgreicher im Leben. Menschen ohne Ziele sind eher planlos und verfallen ihren Süchten um ihr Leben zu bewältigen.

Nichts desto trotz sollten Schulen noch eine breite Palette von Fächern haben. Jeder Mensch ist unterschiedlich begabt. Bin zwar selber Informatiker, aber ein Leben ohne Kunst möchte ich mir nicht vorstellen.
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FiftyBlume
Bronze


Dabei seit: 06.06.2010
Beiträge: 7.051

RE: Schule => Schlüsselkompetenzen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Toro90
Jedes Mal stelle ich mir die Frage ob der Schulstoff wirklich relevant für das Leben ist - ich stelle grundlegende Dinge wie Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften usw. gar nicht in Frage ... doch einige Dinge (Astronomie, Kunst usw.) ordne ich in die Rubrik "nicht relevant" ein.


Ich kann dir in ausnahmslos jedem Fach Inhalte nennen, die du nie wieder brauchst - du sagst Englisch, Mathe und Naturwissenschaften sind wichtig...dann frag ich dich:

Wozu ist es wichtig, dass ich einen Text analysiere und etwas hineininterpretieren kann, was der Autor allerhöchstens unterbewusst gemacht hat?

Wozu muss ich ein Gleichungssystem lösen können?

Wozu muss ich wissen, wie ein Atom aufgebaut ist?

Wozu muss ich irgendwas über Zellteilung wissen?



Oftmals kommt noch dazu, dass das Problem nicht das Fach ist, sondern vielmehr die Lehrer - ich hab in Latein und Info am meisten gelernt(also fürs Leben).

Sicherlich kann man das Schulsystem verändern und verbessern.

Ich hatte übrigens das Vergnügen 2 Jahre(Unterstufe) so ein behindertes Schlüsselkompetenzfach belegen zu dürfen, hat mir quasi gar nicht geholfen - muss aber auch dazusagen, dass ich n besonderer Lerntyp bin.

Größtes Problem ist aber, dass soetwas von einem kompetenten Lehrkörper unterrichtet werden muss und den muss man erstmal finden.
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ribbar
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Dabei seit: 08.02.2009
Beiträge: 843

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Verstehe ehrlich gesagt nicht, was das mit der Schule zu tun hat...
Ist doch im Studium genau gleich... Du wirst vom erlernten Stoff später doch auch keine 5% mehr brauchen.
Du sollst einfach nur zeigen, dass du mit mutmaßlich komplexen Problemen klarkommst und mitunter beweisen, dass du "am Ball bleiben kannst".
Das ist in der Schule auf weit niedrigerem Niveau genau dasselbe.
Dinge, die fürs Leben relevant sind, lernst du in der Regel außerhalb der Ausbildung.
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KingMORe
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Dabei seit: 21.06.2008
Beiträge: 1.064

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Ich würde erwarten das man in der Schule beigebracht bekommt:

- mit Excel sehr gut umzugehen
- professionell Präsentationen erstellen und präsentieren
- Rhetorik
- Diskussionsführung
- 10 Finger-Schreiben
- wissenschaftliches Schreiben
- Projektmanagement
- Hauswirtschaft: Kochen !!!!!! großes Grinsen waschen, bügeln....
- ordentliches Englisch
- ordentlichen Sportunterricht
- gute Rechtschreibung

Mit diesen Sachen würde man perfekt für das Studium und die Arbeitswelt vorbereitet.

Das geilste war auch als wir in der 5. oder 6. Klasse von der Schule Werbung für ein privaten 10-Finger- Schreibkurs bekommen haben. Kostete nur paar hundert Euro.

Diese Inhalte sollte man evtl nur am Gymnasium anbieten damit damit sich ein Abitur wieder mehr lohnt Coolface

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KingMORe: 19.08.2012 15:21.

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Tunnelblicker
Bronze


Dabei seit: 31.10.2007
Beiträge: 5.181

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Und dann hat keiner mehr irgendwelche Allgemeinbildung... Schule ist nicht dazu da BWL Studenten auszubilden, sondern eine allgemeine Ausbildung zu schaffen. In der Uni kannst du massenhaft Seminare machen die sich mit den von dir angesprochenen Themen beschaffen. Nur muss man dazu nen bissel Eigeninitiative zeigen und mal 5 Minuten Zeit investieren.

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KingMORe
Bronze


Dabei seit: 21.06.2008
Beiträge: 1.064

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Ich denke das während der Schulzeit locker genug Zeit ist das in den Lehrplan aufzunehmen.
Und das Argument das ich mir das selbst beibringen kann zählt nicht.
Geschichte usw kann ich mir auch selber beibringen...
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Blaumav
Silber


Dabei seit: 01.09.2006
Beiträge: 7.333

RE: Schule => Schlüsselkompetenzen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

@OP
Hättest mal lieber über deine Ignoranz nachgedacht.
Gerade die Diversität der Fächer ermöglicht es den Kindern ihre "Berufung" zu finden. In Schulen werden doch keine Fachkräfte ausgebildet. Genau das wird man nämlich durch die selbst bestimmte Ausbildung im Anschluss.

Ich glaube eher, du solltest das Studiensystem hinterfragen. Denn das, wie mir auch schon oft aufgefallen ist, fördert kaum die "Schlüsselkompetenzen", sondern lehrt Allgemeinwissen auf einer fachbezogenen Ebene. Es gibt zwar bedingte indiviuelle Richtungen, trotzdem ist alles standardisiert.

Damit muss man leben und sich selber in den Bereichen weiterbilden, in denen es persönich wichtig erscheinen. Ich habe auch so meine Probleme mit einigen Kursen, die ich an der Uni zwangsweise besuchen muss. Mit studieren im eigentlichen Sinne, hat das nichts mehr zu tun. Aber wir wollen ja alle dieses dämliche Stück Papier mit einer möglichst guten Note haben.
Wenn du dich persönlich weiterbildest, hebt dich das in dem Einheitsbrei ab und macht dich attraktiver auf dem Arbeitsmarkt.

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Zitat Prof:
Sie haben ja noch gar nicht ihr Gesetzbuch ausgepackt. Das ist wie beim Sex, da klappts auch nur wenn man ihn auspackt.

HU SNG blog - Beyond the Edge Reloaded
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