MorchManN
Bronze
Dabei seit: 26.10.2005
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Themenstarter
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Meinst ihr, dass wenn man nur scrbook lädt, des genug binderand hat? Wollte Leimbund machen..
__________________ skype: morchle
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07.11.2011 22:03 |
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sarc
Bronze
Dabei seit: 06.06.2008
Beiträge: 6.719
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Ne, würde da ne BCOR einfügen. Faustregel wäre Höhe des Papierstapels / 2, und dann noch 1 bis 2 mm drauf. Die Leimbindung an sich nimmt zwar kaum was weg, aber beim Aufschlagen hast du das doch eher nicht "flach" auf dem Tisch liegen.
Du könntest dir aber auch überlegen, einfach symmetrische Ränder zu nehmen. Einige Leute (inklusive Korrektoren) sind bei richtigen Rändern erst mal verwirrt, weil sie das kaum kennen.
__________________
| Zitat: |
Original von starclub87
Damit ist Malaga stolzer Besitzer des Titels "Mutter aller Niederlagen"
(Dieser Wanderpokal wird überreicht vom FC Bayern München.) |
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09.11.2011 10:45 |
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MorchManN
Bronze
Dabei seit: 26.10.2005
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Themenstarter
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| Zitat: |
Original von sarc
[...]
Du könntest dir aber auch überlegen, einfach symmetrische Ränder zu nehmen. Einige Leute (inklusive Korrektoren) sind bei richtigen Rändern erst mal verwirrt, weil sie das kaum kennen. |
Letzteres verstehe ich irgendwie nicht richtig. Was genau meinst du?
__________________ skype: morchle
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10.11.2011 14:11 |
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sarc
Bronze
Dabei seit: 06.06.2008
Beiträge: 6.719
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Bei den Standard-Randeinstellungen für ein zweiseitiges Layout ist es ja so, dass der innere Rand kleiner ist als der äußere. Das ist erst mal korrekt, weil das Ziel ist, dass die beiden inneren Ränder zusammen genauso groß aussehen sollen wie jeder der äußeren Ränder. Das ist bei vielen Büchern exakt so der Fall (auch wenns einige moderne Druckwerke gibt, die das übern Haufen schmeißen). Allerdings sieht es halt, wenn man es erst mal ausdruckt, für jemanden der das nicht kennt "falsch" aus. Man würde vom Gefühl sogar eher sagen, der große Rand muss nach innen, weil da ja durch die Bindung was "weggefressen" wird. Genau das, was die Bindung wegnimmt (und zusätzlich die Tatsache, dass man beim Aufschlagen ne "Biegung" drin hat und damit der Rand kleiner aussieht), gibt man als Bindekorrektur wieder drauf.
Wie gesagt, so sollte es theoretisch sein. Bei Büchern ist man das auch gewohnt, bei Arbeiten, die in A4 gedruckt werden, kennt das in der Form aber kaum jemand. Das kann so weit führen, dass das als falsch angesehen wird, weils einfach ungewohnt aussieht. Deshalb nehmen viele einfach gleich große Ränder innen und außen, weil es das ist, was viele Korrektoren erwarten würden. Über Bindekorrekturen muss man sich dann auch gar keine Gedanken machen, weil der Rand immer groß genug (in der Theorie sogar zu groß) ist. Puristen stört das natürlich...
Aber bei A4-Ausdrucken muss man mMn sowieso an den Standard-Randeinstellungen drehen, weil die sonst riesige Ränder produzieren.
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| Zitat: |
Original von starclub87
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10.11.2011 14:54 |
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Lifeisabug
Bronze
Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 1.578
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Wie gestalte ich am besten die gewünschte Formatierung:
Ich habe 4 math. Formeln in 2(!) Zeilen. Jeweisl zwei Formeln gehören also zusammen und sollen gemeinsam nummeriert sein. In etwa soll es so aussehen
_____________________f(y)=3y+3______f'(y)=3_________________(1)
_____________________g(y)=4_________g'(y)=0________________(2)
Das heißt, die Die Formeln sollen über Tabs oder ähnlichem vertikal zueinander ausgerichtet sein. Ich habs mit tabbing versucht aber damit kam der parser nicht klar. Außerdem war es nicht zentriert wie die anderen nummerierten Formeln.
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16.11.2011 01:17 |
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HeinekenMD
Bronze
Dabei seit: 27.02.2007
Beiträge: 2.807
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\begin{eqnarray}
f(y) & = & 3y+3 \\
\nonumber f'(y) & = & 3
\end{eqnarray}
\begin{eqnarray}
g(y) & = & 4 \\
\nonumber g'(y) & = & 0
\end{eqnarray}
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16.11.2011 10:58 |
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sarc
Bronze
Dabei seit: 06.06.2008
Beiträge: 6.719
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Das liefert nicht das, was er haben will. eqnarray ist dafür auch nicht ausgelegt. Eine Lösung wäre:
\begin{align}
f(y) &= 3y+3 & f'(y) &= 3\\
g(y) &= 4 & g'(y) &= 0
\end{align}
Das braucht das Paket amsmath, das aber in jedem Text, der auch nur etwas kompliziertere Formeln enthält, geladen werden sollte.
Eventuell könntest du auch darüber nachdenken, obigen Code in ne subequations-Umgebung einzubetten. Dann werden die nicht als 1 und 2, sondern als 1a und 1b nummeriert. Macht in so nem Kontext häufig Sinn.
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| Zitat: |
Original von starclub87
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16.11.2011 13:30 |
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WayneBrady
Bronze
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 706
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Hab ne Frage zum Zitieren. Vllt. kann mir hier jemand helfen. Ich möchte ein Zitat erstellen in der Art:
TEXT TEXT TEXT (vgl. Autor, Jahr, Seite und siehe Abschnitt XY)
D.h. ich möchte die Standard Zitierweise noch um zusätzlichen Text erweitern. Wie kann ich das erreichen? Nach meinen Wissen kann ich dem \cite Befehl nur 2 Parameter mitgeben.
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16.11.2011 19:37 |
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Dougles
Silber
Dabei seit: 18.03.2008
Beiträge: 492
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Hi , ich hab auch mal zwei kleine fragen:
1. Wie kann ich text in eine section überschrift bauen, ohne dass sie im inhalsverzeichnis erscheint? ALso ein Teil soll schon erscheinen, nur nicht alles.
Hab sowas vor wie
\section{Theoretische Grundlagen ^[1]}
also die 1 soll höhergestellt werden (wie kann ich das machen ohen in math modus zu gehen?) aber nicht ins inhaltsverzeichnis kommen.
2. Wie kann ich einstellen dass sie seitenzahldurchnummerierung erst bei der seite mit der ersten sectionüberschrift anfängt und nicht schon auf der ersten seite überhaupt?
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27.11.2011 00:13 |
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Dougles
Silber
Dabei seit: 18.03.2008
Beiträge: 492
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Nochmal eine Frage:
wie kann ich ein Bild ganz in der linken unteren Ecke positionieren?
Also ohne Ränder, der unterste linke pixel des bildes soll am besten ganz unten links auf der Seite anfangen!
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05.12.2011 03:11 |
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sarc
Bronze
Dabei seit: 06.06.2008
Beiträge: 6.719
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Du stellst fiese Fragen...
Hab ich persönlich noch nie gebraucht, damit sollte es aber funktionieren: http://ctan.org/pkg/textpos
Ansonsten gehts auf jeden Fall mit TikZ, das wäre aber eher Overkill... http://www.texample.net/tikz/examples/fe...te-positioning/
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| Zitat: |
Original von starclub87
Damit ist Malaga stolzer Besitzer des Titels "Mutter aller Niederlagen"
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05.12.2011 10:28 |
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Henne87
Bronze
Dabei seit: 26.12.2005
Beiträge: 742
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| Zitat: |
Original von Dougles
2. Wie kann ich einstellen dass sie seitenzahldurchnummerierung erst bei der seite mit der ersten sectionüberschrift anfängt und nicht schon auf der ersten seite überhaupt? |
Das geht mit \setcounter{page}{1}. Bin mir jetzt net sicher, obs unbedingt notwendig ist, aber auf den Seiten vorher (Titelblatt, Inhalt,..) vll noch ein \thispagestyle{empty} hinzufügen, damit dort keine Seitenzahl auf der Seite angegeben wird.
__________________ "Gestern standen wir vor dem Abgrund. Heute sind wir einen Schritt weiter." (Al Bundy)
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05.12.2011 13:39 |
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Dougles
Silber
Dabei seit: 18.03.2008
Beiträge: 492
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Danke für die Antworten!
Konnte die Möglichkeit mit \thispagestyle{empty} auch noch herausfinden, finde
die \setcounter{page}{1} VAriante aber schöner und erfüllt genau den Zweck.
@sarc
Ja genau sowas hab ich gesucht ,
klappt bestens mit \usepackage[absolute]{textpos} , danke!!
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05.12.2011 23:02 |
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Dougles
Silber
Dabei seit: 18.03.2008
Beiträge: 492
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| Zitat: |
Original von Dougles
1. Wie kann ich text in eine section überschrift bauen, ohne dass sie im inhalsverzeichnis erscheint? ALso ein Teil soll schon erscheinen, nur nicht alles.
Hab sowas vor wie
\section{Theoretische Grundlagen ^[1]}
also die 1 soll höhergestellt werden (wie kann ich das machen ohen in math modus zu gehen?) aber nicht ins inhaltsverzeichnis kommen.
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konnte das problem auch noch lösen, nicht ganz so elegant aber mit
\subsection*{Theoretische Grundlagen\textsuperscript{[1]}}
\addcontentsline{toc}{subsection}{1.2\quad Theoretische Grundlagen}
hab ich denau das was ich wollte
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10.12.2011 16:26 |
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k4pl4n
Bronze
Dabei seit: 14.04.2008
Beiträge: 1.139
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10.12.2011 22:13 |
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Dougles
Silber
Dabei seit: 18.03.2008
Beiträge: 492
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ja ist besser, dachte mir schon dass es auch einfacher gehen muss, hab aber nichts gefunden , danke
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10.12.2011 23:05 |
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Lifeisabug
Bronze
Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 1.578
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Ich benutze biblatex und habe zwei Probleme.
1) Ich verwende authyear Zitier- und Bibliographiestil. Wie kann ich vermeiden, dass er in der Bibliographie bei mehreren Quellen desselben Autors dashes (---) verwendet anstatt den authyear zu wiederholen? In dieser ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/tex/macros/latex/exptl/biblatex/doc/biblatex.pdf wird auf ein Style-beispiel verwiesen, welches entsprechendes Verhalten veranschaulichen soll aber ich kann es nicht finden.
2) Ich trenne meine Bibliographie in Literatur und Internet Quellen durch
| code: |
1:
2:
3:
4:
|
\printbibheading
\printbibliography[heading=printmaterial,nottype=online] \printbibliography[heading=websites,type=online]
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Vor den beiden Headings printmaterial und websites setzt er Subsections 5.1 und 5.2. Sieht dann etwa so aus:
Literatur %durch \printbibheading. Eigentlich unwichtig
5.1 Literatur
blah blah
5.2 Internetkram
blah blah
Das Kapitel 5 ist das letzte Kapitel vor der Literaturangabe.
Ich benutze KOMA-Script report mit folgender relevanter Preamble für biblatex:
| code: |
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
12:
13:
14:
15:
|
% ************************* bibliography **********************************
% using biblatex (see: http://wiki.lyx.org/BibTeX/Biblatex)
\usepackage[style=authoryear-icomp,natbib=true,block=space,hyperref=auto,abbreviate=true,sorting=nyt,backend=bibtex8]{biblatex}
% name and type of bibliography header
\defbibheading{printmaterial}{\section{Literatur}}
\defbibheading{websites}{\section{Internet Adressen}}
% path names to the bibliography databases
\bibliography{C:/path/literatur.bib}
% definition of bib paragraphs (see biblatex manual)
\setlength{\bibhang}{0.8cm}
\setlength{\bibitemsep}{0.1cm}
\setlength{\bibnamesep}{0.3cm}
\setlength{\labelalphawidth}{1.0cm}
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Erscheint mir nicht sinnvoll, dass er die Kapitelnummer des vorherigen Kapitels verwendet, da Literatur BackMatter ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lifeisabug: 07.02.2012 12:14.
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07.02.2012 12:13 |
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escheAA
Bronze
Dabei seit: 25.06.2008
Beiträge: 2.073
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sers. ich soll meine masterarbeit mit latex schreiben (anforderung vom prof) und habe von ihm ein template bekommen mit 25 mio. dateien und haufen unterordnern ohne beschreibung.
was ich jetzt hier suche ist erstmal ein programm (am besten gleich mit downloadlink), da google sagt: es gibt haufen verschiedene programme (ging bisher davon aus es gibt einfach ein programm das "latex" heisst
)
ansonsten hoffe ich, ich komme dann mit dem template irgendwie zurecht.
da ich den thread nicht komplett gelesen haben, kanns sein, dass es schon drin steht, aber was bietet mir latex im vergleich zu den herkömmlichen textverarbeitungsprogrammen (z.b. BA hatte ich mit ms word geschrieben)?
denn auf den ersten blick scheint das irgendwie endlos komplex und unübersichtlich zu sein.
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15.02.2012 10:28 |
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Lifeisabug
Bronze
Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 1.578
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| Zitat: |
Original von escheAA
sers. ich soll meine masterarbeit mit latex schreiben (anforderung vom prof) und habe von ihm ein template bekommen mit 25 mio. dateien und haufen unterordnern ohne beschreibung.
was ich jetzt hier suche ist erstmal ein programm (am besten gleich mit downloadlink), da google sagt: es gibt haufen verschiedene programme (ging bisher davon aus es gibt einfach ein programm das "latex" heisst
)
ansonsten hoffe ich, ich komme dann mit dem template irgendwie zurecht.
da ich den thread nicht komplett gelesen haben, kanns sein, dass es schon drin steht, aber was bietet mir latex im vergleich zu den herkömmlichen textverarbeitungsprogrammen (z.b. BA hatte ich mit ms word geschrieben)?
denn auf den ersten blick scheint das irgendwie endlos komplex und unübersichtlich zu sein. |
So leicht ist das nicht. LaTeX ist genail flexibel, erfordert aber vom Anwender auch einiges an Eigeninitiative und -recherche. Mit einem Link ist da nichts getan.
So wie du schreibst gehe ich davon aus, dass du Windows benutzt. Afaik liegt da bei den Editoren der Schwerpunkt auf Texniccenter oder Lyx. Ich habe eher letzteres verwendet, gibt aber natürlich weitere . Evtl. eignen sie sich unterschiedlich gut für die Integration deines Templates, prinzipiell funktionieren aber alle damit.
Ein Editor reicht nicht aus. Du brauchst noch eine LaTeX Umgebung. Lyx gibt es als Bundle mit MiKTeX. Bei TeXniccenter muss man es separat herunterladen. Auch dort gibt es Alternativen. Dein Template wird diverse Pakete verwenden, die du über diese DIstributionen installieren musst, ggf. geht das automatisch.
Warscheinlich verwendet dein Template bibtex oder eins seiner Derivate wie biblatex. Für die Verwaltung dieser bibliotheksdatenbanken finde ich Jabref ganz gut. Auch hier gibt es Alternativen, die du dir selbst heraussuchen kannst.
Dennoch wird es einiges an Aufwand bedeuten, sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, wobei ein fertiges Template natürlich einiges erleichtert, sobald man es einmal zum Laufen bringt.
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15.02.2012 13:26 |
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escheAA
Bronze
Dabei seit: 25.06.2008
Beiträge: 2.073
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| Zitat: |
Original von Lifeisabug
| Zitat: |
Original von escheAA
sers. ich soll meine masterarbeit mit latex schreiben (anforderung vom prof) und habe von ihm ein template bekommen mit 25 mio. dateien und haufen unterordnern ohne beschreibung.
was ich jetzt hier suche ist erstmal ein programm (am besten gleich mit downloadlink), da google sagt: es gibt haufen verschiedene programme (ging bisher davon aus es gibt einfach ein programm das "latex" heisst
)
ansonsten hoffe ich, ich komme dann mit dem template irgendwie zurecht.
da ich den thread nicht komplett gelesen haben, kanns sein, dass es schon drin steht, aber was bietet mir latex im vergleich zu den herkömmlichen textverarbeitungsprogrammen (z.b. BA hatte ich mit ms word geschrieben)?
denn auf den ersten blick scheint das irgendwie endlos komplex und unübersichtlich zu sein. |
So leicht ist das nicht. LaTeX ist genail flexibel, erfordert aber vom Anwender auch einiges an Eigeninitiative und -recherche. Mit einem Link ist da nichts getan.
So wie du schreibst gehe ich davon aus, dass du Windows benutzt. Afaik liegt da bei den Editoren der Schwerpunkt auf Texniccenter oder Lyx. Ich habe eher letzteres verwendet, gibt aber natürlich weitere . Evtl. eignen sie sich unterschiedlich gut für die Integration deines Templates, prinzipiell funktionieren aber alle damit.
Ein Editor reicht nicht aus. Du brauchst noch eine LaTeX Umgebung. Lyx gibt es als Bundle mit MiKTeX. Bei TeXniccenter muss man es separat herunterladen. Auch dort gibt es Alternativen. Dein Template wird diverse Pakete verwenden, die du über diese DIstributionen installieren musst, ggf. geht das automatisch.
Warscheinlich verwendet dein Template bibtex oder eins seiner Derivate wie biblatex. Für die Verwaltung dieser bibliotheksdatenbanken finde ich Jabref ganz gut. Auch hier gibt es Alternativen, die du dir selbst heraussuchen kannst.
Dennoch wird es einiges an Aufwand bedeuten, sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, wobei ein fertiges Template natürlich einiges erleichtert, sobald man es einmal zum Laufen bringt. |
danke für deine hilfe. ich lade jetzt mal lyx+miktext als bundle.
und das bibtex ist für literaturverzeichnisse? und dafür ist jabref (oder etwas anderes) notwendig? was macht denn dann bibtex, wenn ich für diesen relativ einfachen sachverhalt noch ein zusatzprogramm benötige?
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16.02.2012 13:46 |
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