Bücher/Geschichten selbst schreiben?

    • daemmerung
      daemmerung
      Bronze
      Dabei seit: 22.03.2008 Beiträge: 1.027
      Ich wollte mal fragen, ob hier schonmal wer selbst Geschichten oder vllt. sogar ein Buch geschrieben hat?
      Hatte ein wenig Langeweile (Semesterferien :D ) und hab' mir das Buch "Writing Fiction for Dummies" gekauft (empfehlenswert!). Habe noch nie wirklich etwas selbst verfasst, dachte aber, dass ich es vielleicht mal probiere. Auch wenn's nur Schund sein sollte :D
      Wie schaut's bei euch? Lest ihr nur bzw. schaut Filme oder "schafft" ihr auch etwas selbst?
  • 29 Antworten
    • ri0t123
      ri0t123
      Bronze
      Dabei seit: 19.08.2010 Beiträge: 820
      Wollte damit auch mal starten! hab in der schule immer mega gern geschrieben (und deutsch im allgemeinen) aber habs in den letzten 2 jahren etwas aus den augen verloren.
    • anyanywhere
      anyanywhere
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2009 Beiträge: 816
      Hab schon einige Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben. Sind aber nicht zur Veröffentlichung oder so geschrieben worden. :)
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Ich hab auch schon mal was geschrieben.
      Ich wurde vom Deutschen Staat dafür ausgebildet, was zu schreiben. Ich wurde vom Deutschen Staat am Deutschen Literaturinstistut Leipzig dafür ausgebildet, was zu schreiben. Ich bin ein vom Deutschen Staat geprüfter und mit einem Diplom zertifizierter Dichter. Wie ein Malermeister.
      Hört sich lustig an und ist es irgendwie auch. Aber der Vergleich ist nicht so absurd, wie man denkt. Nix gegen Malermeister. Man kann schreiben lernen wie ein Handwerk. In gewisser Hinsicht. Talent vorausgesetzt. Aber Talent ist nur ein Flüstern in einem Orkan. Sry für diese Metapher. Man braucht keine Hochschule dafür, aber sie schadet auch nichts.
      Ratschläge gibt es keine - ihr müsst einfach nur schreiben, immer nur ganz viel schreiben. Und es anderen Leuten zu lesen geben, um Reaktionen zu bekommen. Verwandten, Freunden. Und es gibt überall irgendwelche Literaturkreise, Literaturforen im inet. Macht keinen Spass: Nahestehende finden immer alles gut oder es ist ihnen wurscht, und andere Schreibende, die helfen könnten, mögen keine andere Schreibende. Das ist eine Schlangengrube. Pickt euch das Wichtige raus. Und ganz viel lesen: Interpretationen, Germanistenkram - für die technischen Sachen. Und immer konkret schreiben, nicht über etwas labern, denn das ist was für Philosophen, sondern die Story, das Bild selber sprechen lassen.
      Lohnen tut es sich selten. Es gibt heute immer mehr, die schreiben, aber immer weniger, die lesen. Ein paar machen trotzdem Reibach. Gottfried Benn hat mal seinen Stundenlohn ausgerechnet nach etwa 50 Jahren. Das waren ca .40 Pfennige pro Stunde. Und Benn ist einer für die Ewigkeit. Ist aber eigentlich auch egal: wenn einer im Hinterhof an seiner Karre bastelt, steckt er auch nen Haufen Geld, Zeit und Schweiss in sein Hobby und hat sein Vergnügen dabei, auch wenn er nie die Formel1 gewinnt. Also schreibt. Ist wie mit dem Pokern.
      Ich hoffe, es hat keiner den Eindruck, dass ich hier rumbraggen will. Ich hab einen Stapel Gedichte geschrieben, von denen einige veröffentlicht wurden. Ich habe den Literaturpreis der Stadt Schwerin gewonnen. Ich habe einen Roman geschrieben, für den mich der Deutsche Staat mit einem 1000 DM pro Monat Stipendium über 1 Jahr subventioniert hat. Veröffentlicht wurde er nie. Ich bin unter dem Stundenlohn von Gottfried Benn geblieben. Von der Ewigkeit mal ganz abgesehen. Und es geht mir ab Arsch vorbei.
      Ich habe seit Jahren nix mehr geschrieben und ich kann auch nix mehr lesen, weil ich nix mehr schreiben kann. Es hat jede Bedeutung verloren.
      Das letzte, was ich geschrieben habe, ging ungefähr so:

      Man sollte sich mehr hüten, wenn man sehnt,
      sich nach der Liebe und dem drum und dran -
      denn meist wird doch nur nebenbei erwähnt:
      das man dabei auch ziemlich leiden kann!

      etc pp ...

      Es geht einem sooo auf den Sack, wenn einem nichts anderes mehr bleibt zum schreiben - ich habe es gehasst.

      sry 4 wall of strategy, ich habe Langeweile - wer wissen will warum: Suchfunktion Kurt. Ohne Helm und ohne Gurt.
    • Egozocker
      Egozocker
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2006 Beiträge: 6.226
      Original von hierkommtkurt
      (...)Das letzte, was ich geschrieben habe, ging ungefähr so:

      Man sollte sich mehr hüten, wenn man sehnt,
      sich nach der Liebe und dem drum und dran -
      denn meist wird doch nur nebenbei erwähnt:
      das man dabei auch ziemlich leiden kann!

      es seufzt der positive Held, weil ihm der Weg so bitter fällt.
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      So alt bin ich dann doch nicht. Und du musst auch einen seltsamen Eindruck vom Bitterfelder Weg haben, oder sieht für dich so Literatur aus, mit der Walter Ulbricht die Produktion in sozialistischen Betrieben steigern wollte?
    • Popoface
      Popoface
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2011 Beiträge: 991
      Original von Egozocker

      es seufzt der positive Held, weil ihm der Weg so bitter fällt.
      Wichtig ist nicht, wie oft man fällt. Auch nicht, wie stark Fresse und Kleidung dabei in Mitleidenschaft gezogen werden.

      Wichtig ist nur eines: Immer wieder aufstehen.

      Und die Erkenntnis, daß Geld nicht das Kriterium für Glück & Erfolg im Leben ist.
      Ok, es erleichtert einem Vieles, aber Gesundheit und Familie sind sehr viel mehr wert als alles Geld der Welt.

      Oder, um es mit Cochise auszudrücken (von Greenpeace übernommen):
      Erst wenn der letzte Baum gefällt usw. ist, werdet Ihr erkennen, daß man geld nicht essen kann.
      Ok, Papiergeld schon, wenn man eine Kleidermotte ist (Papiergeld besteht nämlich aus Baumwolle).

      Nur kapieren das nur Wenige.

      PS: Außer einem Leserbrief vor etlichen Jahren wurde von mir noch nichts veröffentlicht.

      Vor ein paar Jahren habe ich mal angefangen, einen pornographischen SF-Roman zu schreiben, kam auch gut voran, aber aufgrund privater Probleme verlor ich dann die Lust, weiterzumachen. Aber ein halbes Buch ist es immerhin geworden. :D
    • Egozocker
      Egozocker
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2006 Beiträge: 6.226
      Original von hierkommtkurt
      So alt bin ich dann doch nicht. Und du musst auch einen seltsamen Eindruck vom Bitterfelder Weg haben, oder sieht für dich so Literatur aus, mit der Walter Ulbricht die Produktion in sozialistischen Betrieben steigern wollte?
      um es mal im bbv-jargon auszudrücken:

      DASS ER FEHLT (der positive held) HABE ICH GESAGT!!!!!!!!elfelf

      aber wenigstens konntest du mit dem spruch was anfangen.

      :f_cool:

      aber vielleicht sollte ich auch mal irgend etwas zum topic beitragen. habe früher (so mit 19,20,21) sehr viel geschrieben (oder besser gesagt: sehr viel zeit aufgewendet um relativ wenig zu schreiben). irgenwann habe ich aus unzufriedenheit mit meinem geschreibsel damit komplett aufgehört. ca. 10 jahre später wieder angefangen, auch veröffentlicht, dann wieder aufgehört, weil es neben einem 50h job kein spass mehr gemacht hat. und davon leben war immer illusorisch.

      aber vielleicht ändern sich ja in nächster zeit durch internet und ebooks die rahmenbedingungen.
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Hab ich doch irgendwie im Urin gehabt.
      Ja, Job, Geldverdienen ist ein grosses Problem. Mit ist es sehr schwer, aber ohne geht es auch nicht. Wundere mich auch immer, wie z.B Kafka das geschafft hat. Aber selbst wenn man genug Knete hätte und nicht mehr arbeiten müsste, wäre das nicht gut. Dann ist man völlig abgehoben von dem sogenannten Leben, womit sich ein Sterblicher so rumschlagen muss.
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, der heiße Schmerzen in seinem Herzen trägt, dessen Lippen aber so geartet sind, daß, während Seufzer und Geschrei ihnen entströmen, diese dem fremden Ohr wie schöne Musik ertönen. Es geht ihm, wie einst jenen Unglücklichen, die in Phalaris' Stier durch ein sacht brennendes Feuer langsam gemartert wurden, deren Geschrei nicht bis zu den Ohren des Tyrannen dringen konnte, ihn zu erschrecken: ihm klangen sie wie heitere Musik. Und die Leute umschwirren den Dichter und sprechen zu ihm: »Sing uns bald wieder ein Lied;« das heißt: mögen neue Leiden deine Seele martern, und mögen deine Lippen bleiben, wie sie bisher gewesen; dein Schreien würde uns nur ängsten, aber die Musik, ja, die ist lieblich.
      Siehe, darum will ich lieber Schweinehirte sein auf Amagerbro und von den Schweinen verstanden werden, als Dichter sein und von den Menschen mißverstanden werden.

      :D
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      Interessiere mich auch für das Thema

      Sollte man nicht am besten auf Mainstream Romane, sprich Fantasy, Thriller, Krimis umsteigen anstatt Kurzgeschichten oder Bücher zu schreiben, wenn man rauskommen will?

      Wenn man den Vitas so einiger Mainstream Autoren glaubt, haben ja manche Autoren quasi aus dem Nichts Welthits geschrieben...also irgendwie muss es gehen.
    • ribbar
      ribbar
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2009 Beiträge: 917
      Original von Denz
      Interessiere mich auch für das Thema

      Sollte man nicht am besten auf Mainstream Romane, sprich Fantasy, Thriller, Krimis umsteigen anstatt Kurzgeschichten oder Bücher zu schreiben, wenn man rauskommen will?

      Wenn man den Vitas so einiger Mainstream Autoren glaubt, haben ja manche Autoren quasi aus dem Nichts Welthits geschrieben...also irgendwie muss es gehen.
      So sehe ich das auch...
      Mag literarischer Müll sein im Vgl. zu "eueren" Kurzgeschichten, aber ist eben mehr Enternainment.
      Mal ehrlich: Wer kauft sich nen Buch mit Kurzgeschichten oder Gedichten?
    • Egozocker
      Egozocker
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2006 Beiträge: 6.226
      relativ gesehen habt ihr beide recht. es gibt autoren von heftromanen, die vom schreiben leben. auch kochbücher brauchen einen autor.

      aber in diversen internetforen tummeln sich wesentlich mehr möchtegern autoren von fantasy, krimis und historischen romanen als leute, die sich mit sogenannter e-literatur beschäftigen.

      ist wahrscheinlich der unterschied, ob du einem 1-outer oder einem 2-outer hinterherrennst.

      und ja, Lottomillionäre gibt es auch immer wieder.
    • daemmerung
      daemmerung
      Bronze
      Dabei seit: 22.03.2008 Beiträge: 1.027
      Mein Problem ist, dass ich es gerne mal probieren würde, aber irgendwie keine wirklichen Einfälle habe. Hatte so spontane Ideen. Als ich die aber ausbauen wollte, merkte ich, dass eine spontane Idee für ein Buch einfach nicht reicht.
      Und dann ging irgendwie das Interesse wieder flöten. Aber das passiert bei mir ständig >___>
      Aber mal schauen. Ich werd nochmal überlegen und vllt. kann ich mir dann ein Outline für ein Buch ausarbeiten. Ohne Struktur mach ich so etwas auf jeden Fall nicht. Und um's Geld geht's mir eigentlich nicht. Eher um eine Möglichkeit, etwas zu schaffen und kreativ sein zu können. Und Zeichnen kann ich eben nicht :P
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      Ein Roman ist natürlich ein ziemlich großes Unterfangen, den würd ich auch nur mit klarer Struktur anfangen und auch nur wenn ich richtig Bock hätte in meiner Freizeit dran zu arbeiten.

      Also mit meiner Laienmeinung würde ich so daran gehen, dass ich zuerst den Plot grob entwickele, die einzelnen Akte ausarbeite und danach die Charaktere komplett entwickele.

      Erst dann würde ich mit dem schreiben anfangen.

      Am leichtesten ist es denke ich einen Krimi zu schreiben, da diese meistens nach dem selben Schema ablaufen. Gibt es aber natürlich auch wie Sand am mehr...
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Ich will weiss Gott keinem die Lust am Schreiben madig machen, aber es gibt keinen Weihnachtsmann, und in der Literatur gibts genauso wenig Wunder wie sonstewo!
      Ich will euch nur die Illusion nehmen, dass man mit wenig Aufwand beim Schreiben mehr erreichen kann als bei ner anderen Kunstrichtung.

      Es ist zwar naheliegend, dass, wenn man weder schreiben noch malen noch komponieren kann - das dann das Schreiben das Einfachste scheint: aber das ist ein Milchmädchenscheiss!!

      Keiner schreibt aus dem NICHTS was von Bedeutung - nichtmal etwas, was sich verkauft!
      Wenn ihr Schreiben möchtet, dann schreibt und übt gefälligst paar Stunden am Tag und träumt den Rest des Tages in eurem Kopp davon genauso, als wenn ihr Klavier lernen wollt ... es macht kein Unterschied!

      Keiner schreibt aus dem Nichts einen ROMAN von Bedeutung - nichtmal einen, der sich verkauft: jeder, der so scheinbar wie ein Komet am Himmel erscheint, hat davor tausende Seiten für den Papierkorb geschrieben. Fangt klein an: Skizzen, Stimmungen, Portäts, Storys: kein Komponist hat mit einer Sinfonie oder einer Oper angefangen.
      Und wie schon gesagt - holt euch Feedback.

      Und - man kann sich kein Thema aus den Fingern saugen: du kannst nur darüber schreiben, wovon du Ahnung hast .. fang in deinem Umfeld an!, wenn dir das zu langweilig ist und du lieber über die Drogenmafia in Mexico schreiben willst, dann musst du vor Ort gehen und ein Mafioso werden, und wenn du SciFi schreiben willst, dann pauke Sience bis die Schwarte kracht und flieg zum Mars ...
    • 2005er
      2005er
      Bronze
      Dabei seit: 11.03.2012 Beiträge: 113
      Richtig ist das mit der Ahnung. Man sollte wissen wovon man schreibt.
      Falsch ist, dass man aus dem Nichts kein Geld verdienen kann, man kann ja auch im Lotto gewinnen.

      Siehe hier:

      http://www.fr-online.de/panorama/erotik-...

      Ich glaube, dass Sextrash der Weg zum schnellen Geld ist.
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Was du da schreibst, hat doch rein gornix mit dem zu tun, was ich gesagt habe.
      Um im Lotto zu gewinnen, brauch man nur 6 Kreuze machen - um selbst einen schlechten Roman zu schreiben, braucht man eine gewisse Übung im Schreiben. In deinem Artikel steht nichts davon, ob das der erste oder der zwanzigste Roman der dicken Hausfrau ist, von denen die ersten neunzehn im Gartenhäcksler gelandet sind, oder ob sie seit 30 Jahren Tagebuch schreibt oder seitenweise Einträge in Poesiealben macht, oder ob sie nicht vielleicht die FakeIdentität eines irren Literaturprofessors ist, der sich einen Jux macht.

      Und selbst wenn du mir den Beweis lieferst, den du nicht liefern kannst, dass dieser Roman der absolut erste zusammenhängende Text ist, den diese Frau je geschrieben, dann sage ich halt: Ausnahmen bestätigen die Regel.
    • 2005er
      2005er
      Bronze
      Dabei seit: 11.03.2012 Beiträge: 113
      Original von hierkommtkurt
      Was du da schreibst, hat doch rein gornix mit dem zu tun, was ich gesagt habe.
      Um im Lotto zu gewinnen, brauch man nur 6 Kreuze machen - um selbst einen schlechten Roman zu schreiben, braucht man eine gewisse Übung im Schreiben. In deinem Artikel steht nichts davon, ob das der erste oder der zwanzigste Roman der dicken Hausfrau ist, von denen die ersten neunzehn im Gartenhäcksler gelandet sind, oder ob sie seit 30 Jahren Tagebuch schreibt oder seitenweise Einträge in Poesiealben macht, oder ob sie nicht vielleicht die FakeIdentität eines irren Literaturprofessors ist, der sich einen Jux macht.

      Und selbst wenn du mir den Beweis lieferst, den du nicht liefern kannst, dass dieser Roman der absolut erste zusammenhängende Text ist, den diese Frau je geschrieben, dann sage ich halt: Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Das war wohl mal Fanfiction zu Twilight...

      Die Analogie zu Lotto ist für mich folgende: Millionen von Leuten versuchen es mit irgendwas reich zu werden, einige wenige schaffen es. Sei es mit ner Pokerschule oder mit Schundromanen. Natürlich gehört harte Arbeit dazu und man muss mehr dafür tun als den Spielschein abzugeben. Aber am Ende des Tages zählt eben auch Glück dazu.

      Und das sollte man immer mal versuchen. ;)
    • hierkommtkurt
      hierkommtkurt
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2010 Beiträge: 3.133
      Original von 2005er
      Natürlich gehört harte Arbeit dazu und man muss mehr dafür tun
      Jo - und um genau das ging es mir in der Hauptsache.
      Glück gehört immer bei allem irgendwie dazu: aber ich hatte hier den Eindruck gewonnen, dass Glück der Hauptfaktor ist bei der Literatur.
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