Zu wenig Gehalt, Berufseinsteiger nach Studium  |
belze
Bronze
Dabei seit: 19.12.2005
Beiträge: 3.757
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Mit n bißchen googlen kommt man auf ähnliche Zahlen für nen Kommunkationswissenschaftler als Bachelor.
Was haste denn erwartet? 50k+?
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| Zitat: |
Original von Scooop
Und ich habe inzwischen - in aller Bescheidenheit - mehr theoretisches Wissen drauf als so mancher NL400 Reg....
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06.05.2012 12:53 |
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av3cbo0m
Bronze
Dabei seit: 27.10.2007
Beiträge: 1.699
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| RE: Zu wenig Gehalt, Berufseinsteiger nach Studium |
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| Zitat: |
Original von mw1185
Arbeitszeiten bis zu 45h/Woche und bin ständig am Telefonieren |
ich erriner dich in 5 jahren nochmal an dein jetztiges "elend"
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| Zitat: |
Original von Egozocker
Vielleicht sollten wir das ganze im Fußballforum diskutieren, da wird jedenfalls moderiert. |
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06.05.2012 12:56 |
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Justus
Bronze
Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 1.646
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Naja Richtung Kommunikation ist halt irgendwie nicht so richtig was besonderes, ne normale Sekretärin ist ja auch Kommunikation (Kauffrau Kommunikation oder sowas)
Ich mein, ich hab keine Ahnung was du da 3 Jahre im Studium gelernt hast, kenn da jetzt die Inhalte nicht, aber fürs telefonieren muss man sicher nicht studieren
Ggf. halt nach einer anderen Stelle umgucken, und wenn du Kommunikation studiert hast, und ich jetzt ganz laienhaft mal davon ausgehe dass du rede- und wortgewandt bist solltest du doch auch gut mit deinem Chef übers Gehalt verhandeln können?
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06.05.2012 12:59 |
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lori
Bronze
Dabei seit: 13.12.2005
Beiträge: 1.166
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und weshalb erzählst du uns das???
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06.05.2012 13:00 |
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Aceripper
Gold
Dabei seit: 10.05.2010
Beiträge: 3.859
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Also mal zur Orientierung ein paar Fakten über meinen Job / das Gehalt:
Einsteiger bzw. letztes Jahr Ausbildung beendet
37,5h / Woche
14 Gehälter
Branche: Versicherung
Region: NRW
Gesamtjahresbrutto = ca. 39.200€ ~ 40K
Da ist es mit den 50K, die hier vorhin gespostet wurden, gar nicht so unrealitisch.
Ein paar Jahre Berufserfahrung + Verantwortungszuschläge und dann rutscht man automatisch in Richtung 50K.
Klar, kommt natürlich auf die Branche und Firma an, keine Frage. Aber unrealistisch ist das auf keinen Fall.
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Mitglied des Monats September 2012
Hunger?
GardenStrategy
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06.05.2012 13:01 |
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Zinsch
Bronze
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 8.673
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Ohne Branche/Tätigkeit und Region/Ort sind solche Gehaltsangaben relativ sinnfrei.
__________________ Ja, Signatur.
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06.05.2012 13:04 |
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HeinekenMD
Bronze
Dabei seit: 27.02.2007
Beiträge: 2.808
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für den Job, den du machst, muss man doch nicht mal studiert haben? kenne einige Leute, die headhunting als Studentenjob machen...daher sollte die Kohle als Bachelor schon klargehen...
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06.05.2012 13:04 |
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GinTonic999
Bronze
Dabei seit: 08.12.2007
Beiträge: 475
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06.05.2012 13:30 |
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amayaner
Gold
Dabei seit: 21.01.2009
Beiträge: 2.267
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Was ich immer so lustig bei diesen Diskussionen finde, dass die Leute garnicht berechnen, dass sie bereits im Minus starten verglichen mit jemandem, der direkt arbeitet (bezahlte Ausbildung), pokert, etc..
In der Zeit, in der man studiert, hat Mandy im Friseursalon (überspitzt gesagt) schon drei/fünf Jahre Geld verdient + Berufserfahrung. Diese Opportunitätskosten durchs Studium rechnet aber keine Sau mit ein. Diese Kosten musst Du aber aufholen, und dann sieht die absolute Zahl 1400 noch mieser aus, wenn man sie in Relation setzt.
Wenn man zusätzlich nach dem Studium nicht direkt eine Stelle bekommt .... malt es Euch selbst aus. Sah im Bekanntenkreis zwei Master (BWL, Chemie), die aus allen Wolken fielen, weil sie statt einem Job monatelang Absagen bekamen.
Ja sry Leute, wir leben nicht mehr in den 60er, 70er Jahren, wo abgeschlossenes Studium = Haus, Auto, Frau, Kind, 2x Urlaub pro Jahr bedeutete.
__________________ If you like this software, buy a penguin.
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06.05.2012 13:36 |
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stylus20
Black
Dabei seit: 13.10.2007
Beiträge: 8.132
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is ja echt nix neues das man als akademiker in deutschland nur verarscht wird ^^
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06.05.2012 13:41 |
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Zinsch
Bronze
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 8.673
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Komischerweise führ ich grad in einem österreichischen Forum eine Diskussion, wo die Deutschen meinen, dass man in Österreich nur verrarscht wird und in Deutschland alles besser ist.
__________________ Ja, Signatur.
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06.05.2012 13:51 |
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GinTonic999
Bronze
Dabei seit: 08.12.2007
Beiträge: 475
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Naja, im Vergleich zu Oesterreich geht es den Akademikern in Deutschland auch noch besser (+10-20% Gehalt)
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06.05.2012 13:54 |
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| Zitat: |
Original von Zinsch
Komischerweise führ ich grad in einem österreichischen Forum eine Diskussion, wo die Deutschen meinen, dass man in Österreich nur verrarscht wird und in Deutschland alles besser ist.
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Es ist selbstverständlich immer dort besser wo man gerade nicht ist ;-)
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06.05.2012 13:55 |
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| Zitat: |
Original von amayaner
Wenn man zusätzlich nach dem Studium nicht direkt eine Stelle bekommt .... malt es Euch selbst aus. Sah im Bekanntenkreis zwei Master (BWL, Chemie), die aus allen Wolken fielen, weil sie statt einem Job monatelang Absagen bekamen.
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du hast nun aber zwei beispiele genannt, wo es weniger auf den abschluss ankommt. bei BWL hängt es ja viel davon ab was du während des studiums gemacht hast (praktika etc) und mit nem schlechten BWL master ist die konkurrenz nunmal riesig
bei chemie ist es ähnlich, dort ist der wirkliche abschluss nunmal der dr. titel (trust me, i´m a chemist)
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| Zitat: |
Original von freemot
Auch wenn auf allen Plattformen die Karten zufällig gedealt werden, glaube ich, dass sie bei PS noch ein wenig zufälliger gedealt werden |
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06.05.2012 14:03 |
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amayaner
Gold
Dabei seit: 21.01.2009
Beiträge: 2.267
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| Zitat: |
Original von KingDingeling2
| Zitat: |
Original von amayaner
Wenn man zusätzlich nach dem Studium nicht direkt eine Stelle bekommt .... malt es Euch selbst aus. Sah im Bekanntenkreis zwei Master (BWL, Chemie), die aus allen Wolken fielen, weil sie statt einem Job monatelang Absagen bekamen.
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du hast nun aber zwei beispiele genannt, wo es weniger auf den abschluss ankommt. bei BWL hängt es ja viel davon ab was du während des studiums gemacht hast (praktika etc) und mit nem schlechten BWL master ist die konkurrenz nunmal riesig
bei chemie ist es ähnlich, dort ist der wirkliche abschluss nunmal der dr. titel (trust me, i´m a chemist) |
Der BWLer hat einen 2,1er Abschluss mit einer engl. Masterarbeit die sich in den WP Bereich orientiert (in welchen er auch hinein will), zusätzlich spricht er 4 Sprachen und war in drei versch. Ländern (Praktika) während der Studienzeit. Der Chemiker hat 1,3 und ist ein richtiger geek. Also bei beiden reden wir nicht von 0815.
Aber darum geht es auch nicht. Worum es hier geht ist Blödheit (sry OP, aber so sehe ich es). Das ist die gleiche Argumentation, die Du in der Sorgenhotline tagtäglich siehst: "Aber meine Kings und Aces laufen so hart unter EV, ich verstehe es einfach nicht".
Ja meine Güte Aces und Kings sind keine Gewinngarantie, ebensowenig ein Sand-am-Meer-Bachelor. Die Leute sind selbst Schuld, wenn sie mit der "wird schon passen" Mentalität an langfristige Projekte wie Studium / Lebensweg herangehen und plötzlich aus allen Wolken fallen!
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06.05.2012 14:13 |
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pg89
Silber
Dabei seit: 05.04.2008
Beiträge: 4.009
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| Zitat: |
Original von amayaner
Was ich immer so lustig bei diesen Diskussionen finde, dass die Leute garnicht berechnen, dass sie bereits im Minus starten verglichen mit jemandem, der direkt arbeitet (bezahlte Ausbildung), pokert, etc..
In der Zeit, in der man studiert, hat Mandy im Friseursalon (überspitzt gesagt) schon drei/fünf Jahre Geld verdient + Berufserfahrung. Diese Opportunitätskosten durchs Studium rechnet aber keine Sau mit ein. Diese Kosten musst Du aber aufholen, und dann sieht die absolute Zahl 1400 noch mieser aus, wenn man sie in Relation setzt.
Wenn man zusätzlich nach dem Studium nicht direkt eine Stelle bekommt .... malt es Euch selbst aus. Sah im Bekanntenkreis zwei Master (BWL, Chemie), die aus allen Wolken fielen, weil sie statt einem Job monatelang Absagen bekamen.
Ja sry Leute, wir leben nicht mehr in den 60er, 70er Jahren, wo abgeschlossenes Studium = Haus, Auto, Frau, Kind, 2x Urlaub pro Jahr bedeutete. |
Da hast du absolut recht!
Wenn man in arzt, ingenieur, jurist etc. werde möchte, ist ein studium halt pflicht, aber in vielen bereichen rentiert sich ein studium wirklich nicht oder erst nach langer zeit und die arbeit an sich ändert sich oftmals auch nicht so sehr.
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| Zitat: |
Original von JackTheRipperJJ
Wahrscheinlichkeitsrechnung ist was ganz spezielles! Wenn das so einfach wäre wie hier oftmals dargestellt würden wohl jede woche 5000 leute n 6er im Lotto haben! Denkt mal drüber nach! |
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06.05.2012 14:14 |
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Finds immer witzig, wie die Nochstudenten glauben, daß man mit einem Studium irgendwelche Ansprüche erwirbt.
Man schreibt ja schließlich schwere Klausuren und das volle 3,4 Jahre lang. omg. Und dann kommt man in den Job und der ist so piepe einfach, daß man dafür eigentlich gar nicht studiert haben muss. Was fällt diesen Arbeitgebern eigentlich ein. Sollen sie doch so ausgebildete Kaufleute einstellen.
Kommt mal klar.
__________________ Marktplatzfeedback
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06.05.2012 16:25 |
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annobln
Bronze
Dabei seit: 29.07.2007
Beiträge: 5.415
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Macht euch mal nicht verrückt, ich habe als Dipl. Ing. bei einem Dienstleister für 2900 brutto + 13. Gehalt angefangen, nach zwei Jahren hatte man dann Erfahrung und ist immer noch jung (27) und dann kann man sich fast die Stelle und den AG aussuchen, weil man halt schon gute Referenzen hat.
Die Gehaltssprünge sind in den ersten 5 Jahren enorm. Mittlerweile fühle ich mich mit 52k schon eher unterbezahlt, obwohl das im Osten sicherlich ok ist. Das wird bei BWLern etc. nicht anders sein. In Deutschland sind die Einstiegsgehälter eigentlich noch recht hoch im Vergleich zu anderen Ländern. DIe Studenten müssen bloß mal aus ihrem Traum erwachen, dass die ganze Welt auf sie gewartet hat und sie sofort 60k verdienen. Vor allem Bachelorabsolventen haben es da überhaupt schwer die 40k am Anfang zu sehen. Wenn ihr euch unterbezahlt fühlt, dann guckt euch in der Schweiz um, dort sind Einstigegehälter von 80-90k CHF für Akademiker völlig normal.
Was ich sagen will: Der erste Job ist selten der perfekte. Die Referenzen die man sich dabei aber erarbeitet euch aber Tor und Tür für die Zukunft, wenn man es nicht verpennt und dann habt ihr auch einen wesentlich höheren Lebensstandard und Aufgabenfeld als ein Bandarbeiter. Was soll der AG auch am Anfang mit reinen Theoretikern anfangen? Gleich verantwortungsvolle Projekte überlassen? Ohne Erfahrung?
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06.05.2012 16:41 |
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Royality999
Bronze
Dabei seit: 19.01.2011
Beiträge: 347
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Original von maechtigerHarry
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Original von Zinsch
Komischerweise führ ich grad in einem österreichischen Forum eine Diskussion, wo die Deutschen meinen, dass man in Österreich nur verrarscht wird und in Deutschland alles besser ist.
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Es ist selbstverständlich immer dort besser wo man gerade nicht ist ;-) |
Herrlich ! So wahr !
Bin selber österreicher und ich würde mal sagen, das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich gleicht sich ziemlich aus.
Mag vl. sein dass wir in Österreich ein geringeres Gehalt beziehen aber
dafür Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld haben, was, soweit ich weiß,
in Deutschland nicht bzw. sehr selten der Fall ist ?!
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06.05.2012 17:00 |
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annobln
Bronze
Dabei seit: 29.07.2007
Beiträge: 5.415
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Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist durchaus üblich in Deutschland.
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06.05.2012 17:03 |
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