Auslandssemester in englischsprachigem Land |
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| Auslandssemester in englischsprachigem Land |
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Hey,
ich möchte unbedingt mein Englisch im Bezug auf mein Masterstudium weiter verbessern und plane deshalb ein Auslandssemester in einem englischsprachigen Land zu absolvieren.
Mir ist eigentlich relativ egal wo das ist. Ich könnte mir aber vorstellen, dass zB Schottland oder Irland unter der Vorraussetzung besser im Sprachgebrauch zu werden nicht unbedingt sinnvoll sind. Dementsprechend bleibt eigentlich nur England oder die USA.
Problematisch wird es da bei den Kosten. Ich denke ich würde so 7-10k € zahlen, aber viel mehr dann eher ungern.
Hat jemand bereits eine derartige Erfahrung gesammelt, habt ihr noch Alternativen?
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05.06.2012 19:41 |
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sebelrob
Bronze
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 716
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Ganz ehrlich, da würd ich doch lieber dort ein Praktikum im Unternehmen machen,statt eines Auslandssemester an der Uni !
Könntest ja versuchen über seriöse Vermittler eins zu bekommen. Wird dich sprachlich sicher viel weiter bringen als jede Uni.
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05.06.2012 21:10 |
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hansRaab
Bronze
Dabei seit: 22.06.2011
Beiträge: 541
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mach doch beides haha also auslandssemester würd ich mir auf alle fälle gönnen kanada kann ich dir da noch empfehlen ist ähnlich wie usa aber billiger
__________________ http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=1061653
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05.06.2012 21:35 |
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TobiasK1985
Bronze
Dabei seit: 04.01.2007
Beiträge: 3.565
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Studierte und Lebe im Ausland (USA) seit 3 Jahren. Kann auch nur dazu raten. Man denkt zwar, dass die kulturellen Unterschiede bei westlichen Ländern nicht groß sind, aber es weitet einem den Horizont ungemein.
Wegen den Kosten ist der Unterschied zwischen England und USA übrigens nicht groß und sollte kein Kriterium sein. In beiden Ländern gibt es günstigere und teurere Gegenden.
@PrenzelDante: Nice Roadtrip, habe einen sehr ähnlichen Trip gemacht. Lebe in NYC und bin die ganzen Ostküstenstädte runter bis nach Miami gefahren.
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05.06.2012 22:40 |
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babbas90
Platin
Dabei seit: 10.06.2008
Beiträge: 5.158
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Hi, mache gerad auch ein Auslandssemester in Australien und würde dir eher zu nem Praktikum raten. Ich denke du wirst dort sehr viel mehr lernen, zudem kriegst du, wenn du schon deinen Bachelor Abschluss hast zu 99% ein Gehalt (so um die 1000$ meistens, kenne sogar jemanden der in den USA 3000$/Monat bekommen hat, jedoch dann auch 14h pro Tag arbeiten musste
(Im Finanzsektor) )
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06.06.2012 07:29 |
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geek9r
Bronze
Dabei seit: 31.12.2008
Beiträge: 391
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Ich war für 4 Monate in Toronto und hab ca 10k€ gebraucht. Da waren aber auch viele Reisen (u.a. Vegas), Klamotten etc dabei und wir habens Abends schon gut krachen lassen, waren oft Essen usw. Ich würde zuerst eher ein Auslandssemester machen, weil es einfach eine überragende Zeit ist und man mehr Freizeit hat. Wenn du nicht zuu viel Geld ausgeben willst ist das imo auch möglich. Lebenshaltungskosten waren in Toronto bzw. den USA etwas teurer aber immernoch bezahlbar, Miete waren für mich in Downtown 550$, wenn man sparsam ist kann man denke ich gut mit 1k€ im Monat auskommen (~1300$, Miete 500, ca 200$ pro Woche zum leben sollte reichen).
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06.06.2012 08:55 |
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sTaTermi
Bronze
Dabei seit: 13.11.2009
Beiträge: 948
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Amerika wegen Kultur bereisen.
Wer findet den Fehler ?
__________________ http://i.imgur.com/8idBQ.jpg
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06.06.2012 10:37 |
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TobiasK1985
Bronze
Dabei seit: 04.01.2007
Beiträge: 3.565
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| Zitat: |
Original von sTaTermi
Amerika wegen Kultur bereisen.
Wer findet den Fehler ? |
FInde ich nicht. WIe lang hast du denn schon in den USA verbracht um das zu beurteilen?
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06.06.2012 12:55 |
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insyder19
Coach
Dabei seit: 28.06.2010
Beiträge: 529
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| Zitat: |
Original von sTaTermi
Amerika wegen Kultur bereisen.
Wer findet den Fehler ? |
welche Kultur?
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06.06.2012 13:47 |
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montschiboo
Bronze
Dabei seit: 10.10.2008
Beiträge: 319
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warum immer so viele leute glauben, dass die USA keine kultur haben.. tv? wenn ich mir das RTL programm anschau würd ich auch glauben, in deutschland leben nur dummbatze..
statt shakespeare haben sie halt twain, poe, steinbeck, fitzgerald (die liste könnte man noch lang weiterführen...), statt van gogh pollock, warhol usw.. und statt mozart oder bach hat sich dort blues und jazz entwickelt..
ein land muss nich 1000 jahre alt sein um seine eigene kultur zu entwickeln
ob sie einem gefällt oder nicht ist natürlich subjektiv und eine andere frage, aber keiner zwingt einen dorthin zu fahren
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06.06.2012 15:23 |
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hidigartmann
Bronze
Dabei seit: 12.10.2007
Beiträge: 4.995
Themenstarter
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Vielen Dank schon mal für die verschiedenen Eindrücke!
Ich werde mich die Tage mal bei mir im Institut informieren, in welcher Form das denkbar wäre und dann auch sicherlich hier updaten.
An Kanada hatte ich gar nicht gedacht, an Praktika ebenfalls nicht. Wäre sicherlich auch ganz cool als Überbrückungszeit zwischen Bachelor und Master.
Die Kulturdiskussion könnt ihr gerne woanders führen^^
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06.06.2012 16:06 |
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PHCruiser
Bronze
Dabei seit: 02.06.2006
Beiträge: 2.010
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| Zitat: |
Original von montschiboo
warum immer so viele leute glauben, dass die USA keine kultur haben.. tv? wenn ich mir das RTL programm anschau würd ich auch glauben, in deutschland leben nur dummbatze.. |
Ich frag mich da immer, wer ignoranter ist: die Amis, auf die das Vorurteil tatsächlich zutrifft, oder die Europäer, die sich für so überlegen halten.
Kommt natürlich darauf an, was man unter Kultur versteht, aber wenn man eine eigene Definition hat, dann muss man sie auch nennen.
Eine Kultur fehlt dort allerdings tatsächlich, und zwar die Tischkultur.
@topic: Ein Praktikum hat den Vorteil, dass es praktische Erfahrung und Auslandsaufenthalt verbindet. Die Gefahr der Ablenkung und Abgrenzung durch Umgang mit Nicht-Einheimischen ist außerdem viel geringer; dafür muss man sich ein bisschen stärker outgoing verhalten, da in Unternehmen die Altersstruktur und die Verbindungen zu den Leuten vor Ort anders sind als an der Uni.
Wenn es dein Studium und deine finanzielle Lage erlauben, versuch beides zu machen.
Bei einem Praktikum kommt man zumindest finanziell besser weg, aber nicht, weil die Gehälter normalerweise so hoch sind. Vierstellige $-Beträge und 99 % kannst du sofort vergessen, sehr viele Praktikanten werden nicht bezahlt, haben dafür aber Unterkunft + Auto.
Die USA sind aber sehr gefragt, also muss man sich rechtzeitig um den Auslandsaufenthalt kümmern. Ansonsten fallen mir spontan noch Kanada, Australien und Südafrika ein.
Ich bin übrigens der Meinung, dass der Einfluss von Dialekten überbewertet wird. Die Schriftsprache, die Vokabeln und die Fachbegriffe sind so gut wie identisch.
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06.06.2012 16:07 |
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nettesau
Bronze
Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 354
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1.) Zum Auslandsamt gehen und nach Partneruniversitäten erkundigen.
2.) Falls es keine gibt, würde ich auch zum Praktikum raten, da es sonst sehr aufwändig wird, dies zu organisieren. (Stichwort: IAESTE)
Ich kenne die genauen Zahlen leider nicht, aber die Lebenserhaltungskosten sind in den USA nicht das Problem, sondern die Studiengebühren. Und da wird es dann vermutlich sehr Eng mit deinem Budget.
Meine Erfahrungen:
- Ich würde mich nicht auf Englischsprachige Länder versteifen, du wirst während der Zeit eh nichts mit den Einheimischen zu tun haben, sondern nur mit den International Students.
- Vorteil EU, du erhältst Erasmus-Unterstützung (bei mir: 240€/Monat, hängt aber von der Hochschule ab)
- Tipp: Fang bloß nicht an, mit Landsleuten abzuhängen, dann hättest du auch gleich zu Hause bleiben können
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07.06.2012 13:54 |
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hidigartmann
Bronze
Dabei seit: 12.10.2007
Beiträge: 4.995
Themenstarter
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Es soll schon definitiv ein englischsprachiges Land sein. Mein Englisch ist schon recht ordentlich, ich möchte mir aber die volle Dröhnung Englisch geben. Wenn man dann mit zig Nationalitäten abhängt, welche alle mittelmäßig gut sprechen, habe ich einfach nicht so den krassen Lerneffekt.
Ich möchte halt unbedingt dahin kommen, dass ich vollkommen mühelos labern, lesen und schreiben kann. Das hat oberste Priorität.
Das Auslandsamt werde ich jetzt im nächsten Schritt mal kontaktieren, die werden wohl alle Optionen kennen. Ich bin sehr gespannt
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07.06.2012 14:02 |
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hansRaab
Bronze
Dabei seit: 22.06.2011
Beiträge: 541
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| Zitat: |
Original von hidigartmann.
Ich möchte halt unbedingt dahin kommen, dass ich vollkommen mühelos labern, lesen und schreiben kann. Das hat oberste Priorität.
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das geht easy wenn du n halbes jahr dort studierst aber häng auf keinen fall nur mit deutschen rum dann bringt das ganze fast gar nichts. du musst am besten direkt am anfang ein paar einheimische finden und dann mit denen chillen dann lernste die sprache unglaublich schnell
__________________ http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=1061653
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07.06.2012 14:41 |
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nettesau
Bronze
Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 354
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Naja, mach dir da nicht allzu viel Hoffnung, dass das mit den "Einheimischen" klappt. Du magst Glück haben, aber normalerweise läuft das da genauso ab, wie hier mit den Leuten, die nicht für das Studium umgezogen sind.
Die behalten ihren alten Freundeskreis und sind deshalb nicht gerade die, die auf jeder Party dabei sind. Wenn du jetzt also z. B. nach London gehst, wirst du automatisch mehr in Kontakt mit den International Students kommen, da die genauso wie du im gleichen Boot sitzen, sie kennen niemanden und suchen neue Freunde -> Boom. Daher wirst du dort wohl mehr mit Spaniern, Franzosen und Deutschen zu tun haben, als es dir lieb ist
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07.06.2012 16:32 |
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TobiasK1985
Bronze
Dabei seit: 04.01.2007
Beiträge: 3.565
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| Zitat: |
Original von montschiboo
wo du garantiert nur kontakt mit einheimischen hast ist vermutlich an einem community college oder so in den staaten... da sind keine international students, der anspruch wird vermutlich nicht allzu hoch sein
aber dafür spichst und hörst du halt nur englisch
ach und die studiengebühren sind auch nicht sehr hoch an solchen colleges.. |
Ist alles richtig! Leider auch das mit dem niedrigen Ansprüchen...das merkt man teilweise auch an den Leuten.
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08.06.2012 05:03 |
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28111981
Global
Dabei seit: 17.11.2008
Beiträge: 3.291
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| RE: Auslandssemester in englischsprachigem Land |
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| Zitat: |
Original von hidigartmann
Hey,
ich möchte unbedingt mein Englisch im Bezug auf mein Masterstudium weiter verbessern und plane deshalb ein Auslandssemester in einem englischsprachigen Land zu absolvieren.
Mir ist eigentlich relativ egal wo das ist. Ich könnte mir aber vorstellen, dass zB Schottland oder Irland unter der Vorraussetzung besser im Sprachgebrauch zu werden nicht unbedingt sinnvoll sind. Dementsprechend bleibt eigentlich nur England oder die USA.
Problematisch wird es da bei den Kosten. Ich denke ich würde so 7-10k € zahlen, aber viel mehr dann eher ungern.
Hat jemand bereits eine derartige Erfahrung gesammelt, habt ihr noch Alternativen? |
n kollege war in australien.. 15k.. davon n teil über auslandsbafög..
und förderung.. das muss man dann glaub ich auch nich zurückzahlen
allerdings wars im bach...wie das im master geregelt ist, weiß ich leider nicht
__________________ "who wants the tango with the doctor"
http://www.youtube.com/watch?v=KOFIpi8Cvrs
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09.06.2012 11:59 |
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