zuletzt gelesen/gesehen

    • Tonding
      Tonding
      Black
      Dabei seit: 27.01.2005 Beiträge: 3.362
      Gestern "Atemschaukel" von Herta Müller und "Frühstück bei Tiffany's" von Truman Capote gelesen.
      "Atemschaukel" ist für mich mit das beste Buch in diesem Jahr.
      Bei der Qualität werde ich auf jeden Fall einige ihrer anderen Romane lesen.
      Denn für den Nobelpreis kam es selber ja zu spät.
      "Frühstück bei Tiffany's" kann ich auch sehr empfehlen.
      Es ist um einiges besser als der Film.
      Wenn man ihn gesehen hat gibt es doch einige Szenen im Buch die letztendlich zu kontrovers für das Hollywoodkino waren und leider geglättet wurden.
    • DarkZonk
      DarkZonk
      Bronze
      Dabei seit: 20.12.2008 Beiträge: 17.616
      die zugfahrten zur uni haben meine lesewut wieder gepackt,

      grade durchgelesen: Gullivers Reisen (sehr zu empfehlen)
      Atm am lesen (halb durch): illuminati (auch verdammt gut)
    • cherubium
      cherubium
      Bronze
      Dabei seit: 09.06.2009 Beiträge: 3.232
      Original von DarkZonk
      illuminati (auch verdammt gut)
      wahhh, wie ich dieses Buch hasse... aber sowas von.
    • skedar
      skedar
      Bronze
      Dabei seit: 16.07.2006 Beiträge: 8.874
      Original von DarkZonk
      grade durchgelesen: Gullivers Reisen (sehr zu empfehlen)
      hab ich auch letzens gelesen. fands absolut beschissen.
    • Tigga
      Tigga
      Bronze
      Dabei seit: 16.03.2005 Beiträge: 7.541
      gerade am lesen, aber fast durch "symbol"
    • Valey
      Valey
      Bronze
      Dabei seit: 31.08.2005 Beiträge: 3.114
      die letzten Tage gelesen:

      David Baldacci: Die Wächter (5/10)
      Karin Slaughter: Vergiss mein Nicht (7/10)

      next:
      George Orwell: 1984

      hat mir meine Freundin empfohlen, als ich durchs Bücherregal geschaut hab.
    • Eisbaer20
      Eisbaer20
      Bronze
      Dabei seit: 10.09.2009 Beiträge: 46
      grade am schmökern:

      Michael Crichton: Sphere - Gedanken des Bösen

      Find immer den Vergleich zwischen Buch und Film ganz interessant.
    • R0r5chach
      R0r5chach
      Silber
      Dabei seit: 16.11.2007 Beiträge: 7.341
      Original von Valey


      next:
      George Orwell: 1984

      hat mir meine Freundin empfohlen, als ich durchs Bücherregal geschaut hab.
      Freundin hat Geschmack =)

      Was gibt es sonst für gute "Dark Future"/Distopia Bücher?

      Brave New World und Fahrendheit 451 kenne ich.
    • skedar
      skedar
      Bronze
      Dabei seit: 16.07.2006 Beiträge: 8.874
      der ganz klare trend in diesem forum scheint gesellschaftskritik wie 1984 und fantasy king und co zu sein.

      deshalb mal was ich letzte zeit so gelesen hab.

      warten auf godot und endspiel von beckett. mit einem wort: komisch. komisch im sinne von lustig und im sinne von seltsam.
      maria stuart von schiller. deutsche dramen sind einfach die besten.
      the bell jar von sylvia plath. war nicht so begeistert. finde woolf besser.
      who's afraid of virginia woolf. mag eigentlich keine amerikanischen dramen, dieses war aber spannend, unterhaltsam lustig und kurzweilig, fands gut.
      der tod des iwan iljitsch von tolstoi. eine nette novelle zur einstimmung auf tolstoi.
      die brüder kamarasow. liebe dostojewski einfach. abgesehen von seinem genie auch unglaublich wie sehr der roman über 1200 seiten zu unterhalten weiss.
      trainspotting von welsh. erst anstrengend weil es in shottischem akzent geschrieben ist. aber wird leichter und ist richtig gut. ich mag den film, aber das buch hat eindeutig höhere höhen und tiefere tiefen. es ist viel mehr als ein buch über drogen.

      jetzt angefangen mit clockwork orange von burgess und anna karenina von tolstoi.
    • cba87
      cba87
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2006 Beiträge: 527
      Hab vor kurzem endlich die Hitler-Biographie von Joachim Fest zu Ende gelesen, hab mich da doch ziemlich durchquälen müssen^^
      Jetzt neu angefangen: "Der König von Mexiko" von Stefan Wimmer und "Cosa Nostra" von John Dickie. Ersteres bisher sehr unterhaltsam, das Zweite sehr interessant, hoffe das bleibt so :)
    • hornyy
      hornyy
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2006 Beiträge: 19.868
      Gestern endlich mit dem dunklen Turm-Zyklus fertig geworden. Leider hat mich das Ende ziemlich enttäuscht, besser gesagt weite Teile der letzten 3 Bücher.

      SPOILER

      Das größte WTF hat mir Steven Kings Auftauchen im Buch entlockt, hab gehofft, dass er nur kurz zu sehen ist, aber es war ja DAS Thema im letzten Teil.... bäh. Dann kratzen alle Ubergegner einfach so ab! Wie kann Flagg bitte so unwürdig sterben? Mordred wird obv von einer Krankheit und nem kleinen Oy quasi zu Grunde gerichtet nachdem über hunderte von Seiten Spannung aufgebaut wird. Der Abschuss dann der scharlachrote König.... einfach ausradiert????? Also wirklich :( Dieser Patrick am Schluss wirkte einfach nur noch konsturiert, Susannah wurde immer unsympatischer und haut dann einfach durch ne Tür ab... wieso stirbt sie nicht? Das Ende in New York mit Eddy und Jake fand ich zudem ziemlich schmalzig und unnötig. Rolands Memento-Ende war dann wieder ganz ok, das Ka ist ja ein Rad :rolleyes: Schade schade, hat alles so gut angefangen...
    • gauchar
      gauchar
      Bronze
      Dabei seit: 10.09.2009 Beiträge: 778
      Habe gerade mit dem neuen King angefangen, "Die Arena".
      Das seltsame Geschehen (eine unsichtbare Kuppel stülpt sich um eine Kleinstadt) beginnt ohne Umschweife auf den ersten Seiten. Die Kapitel sind sehr kurz, das Buch liest sich also schnell weg. Sind 1400 Seiten.
      Wieder einmal super Charakterzeichnungen; man wird zT an "The Stand" erinnert. Mal sehen, wie sich's weiter entwickelt.
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Bin z.Zt. an Michael Schmidt-Salomons "Jenseits von Gut und Böse" und danach ist das neue Buch von Frank Schätzing "Limit" dran.

      Thurisaz
    • Pokerhondas
      Pokerhondas
      Bronze
      Dabei seit: 20.07.2007 Beiträge: 3.439
      Original von Thurisaz
      und danach ist das neue Buch von Frank Schätzing "Limit" dran.

      Thurisaz
      Wär nett, wenn du dann was zu dem Buch schreiben würdest.
    • Sid7070
      Sid7070
      Bronze
      Dabei seit: 29.10.2007 Beiträge: 69
      Original von gauchar

      "Habe gerade mit dem neuen King angefangen, "Die Arena".
      Das seltsame Geschehen (eine unsichtbare Kuppel stülpt sich um eine Kleinstadt) beginnt ohne Umschweife auf den ersten Seiten. Die Kapitel sind sehr kurz, das Buch liest sich also schnell weg. Sind 1400 Seiten.
      Wieder einmal super Charakterzeichnungen; man wird zT an "The Stand" erinnert. Mal sehen, wie sich's weiter entwickelt."


      Mir waren die meisten Charaktere in Gegensatz zu The Stand und Es, zu flach gehalten und zu spärlich ausgearbeitet. Ansonsten aber ein gutes Buch
    • Spooky99
      Spooky99
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2006 Beiträge: 8.026
      Ken Follet, Die Nadel.

      Sehr guter Roman, das Ende gefiel mir sehr gut.
      Die Geschichte nimmt zum Schluss rasant an fahrt auf.

      Bin jetzt mal gespannt auf die filmische Umsetzung des ganzen.

      Nächstes Leseprojekt gerade;

      Die Bibel nach Biff.
    • R0r5chach
      R0r5chach
      Silber
      Dabei seit: 16.11.2007 Beiträge: 7.341
      Original von hornyy
      Gestern endlich mit dem dunklen Turm-Zyklus fertig geworden. Leider hat mich das Ende ziemlich enttäuscht, besser gesagt weite Teile der letzten 3 Bücher.

      SPOILER

      Das größte WTF hat mir Steven Kings Auftauchen im Buch entlockt, hab gehofft, dass er nur kurz zu sehen ist, aber es war ja DAS Thema im letzten Teil.... bäh. Dann kratzen alle Ubergegner einfach so ab! Wie kann Flagg bitte so unwürdig sterben? Mordred wird obv von einer Krankheit und nem kleinen Oy quasi zu Grunde gerichtet nachdem über hunderte von Seiten Spannung aufgebaut wird. Der Abschuss dann der scharlachrote König.... einfach ausradiert????? Also wirklich :( Dieser Patrick am Schluss wirkte einfach nur noch konsturiert, Susannah wurde immer unsympatischer und haut dann einfach durch ne Tür ab... wieso stirbt sie nicht? Das Ende in New York mit Eddy und Jake fand ich zudem ziemlich schmalzig und unnötig. Rolands Memento-Ende war dann wieder ganz ok, das Ka ist ja ein Rad :rolleyes: Schade schade, hat alles so gut angefangen...
      zu Patrick gibt es ein eigenes Buch, weiss leider nicht was zuerst geschrieben wurde, ich vermute aber das eigenständige Buch.
    • Franky3575
      Franky3575
      Einsteiger
      Dabei seit: 19.01.2010 Beiträge: 64
      Im Theater gesehen: Jugend ohne Gott
      lese gerade: Jugend ohne Gott

      eigentlich ganz gutes Buch.
    • IgorTheTigor
      IgorTheTigor
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2006 Beiträge: 5.336
      Original von skedar


      warten auf godot und endspiel von beckett. mit einem wort: komisch. komisch im sinne von lustig und im sinne von seltsam.

      Ich habs nach der Hälfte weg glegt. Ich fands einfach nur superschwer zu lesen und für mich kam einfach nicht heraus, worum es überhaupt geht. Wahrscheinlich versteht man die Handlung besser, wenn man das Stück "live" im Theater sieht.
    • skedar
      skedar
      Bronze
      Dabei seit: 16.07.2006 Beiträge: 8.874
      meine meinung ist eigentlich, dass es immer um das geht, worum es dir gerade geht. erstmal ganz offensichtlich ist das stück ja sinnlos. zwei leute warten auf jemanden, der kommt nicht, sie gehen weg. auf jeden wirkt das irgendwie anders. manche können damit etwas anfangen, andere, wie du, eben nicht. manche finden das stück sicher lustig, andere findens traurig, viele findens sowohl lustig als auch traurig.

      ich habe in dem stück irgendwo eine parabel auf das ganze leben gesehen. man verbringt seine zeit mit sinnlosem warten. man weiss, dass man wartet, man weiss auch ganz vage, was ungefähr passieren soll, aber genaueres weiss man auch nicht. die zukunft liegt eigentlich im nebel, genau wie die vergangenheit. alles verschwimmt ein wenig und ergibt keinen sinn. die zwei wollen die ganze zeit abhauen oder sich umbringen, aber sie können nicht, weil sie sich irgendetwas in der zukunft liegendem gegenüber verpflichtet fühlen.

      wegen ähnlichen elementen mag ich auch kafke so gerne, obwohl es sicher einige gibt, die damit nichts anfangen können, weil es irgendwo "sinnlos" scheint.

      finds aber irgendwo gefährlich überall zwanghaft nach einem bestimmten sinn suchen zu müssen. geht es bei literatur nicht immer darum, irgendetwas über uns und über die welt zu lernen? warten auf godot hat mich nachdenklich gemacht, über mich und meine umwelt, und es hat mich gedanken überlegen lassen, die andere bücher nicht hervorgerufen haben. ausserdem hats mich nett unterhalten. darin sehe ich viel mehr wert als in einer verständlichen oder spannenden handlung.


      aber ja. würd auch mal gerne was von beckett im theater sehen, stell ich mir lustig vor.