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Ein Flugzeug, voll besetzt mit Schönheitsköniginnen, stürzt über einer einsamen Pazifikinsel ab. Bei dem Unfall kommt niemand ernstlich zu Schaden. Dennoch werden Crewmitglieder und Passagiere mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Auf der Insel hausen nämlich ein fleischfressendes Riesenschwein und eine Horde Affenkrieger, die sich zum Ziel gesetzt haben, die menschliche Existenz zu vernichten.
ARTE zeigt "Miss Cast Away and The Island Girls" aus Anlass des Todestages des Ausnahmekünstlers am 25. Juni.
Ein Flugzeug, voll besetzt mit Schönheitsköniginnen, stürzt über einer einsamen Pazifikinsel ab. Bei dem Unfall kommt niemand ernstlich zu Schaden. Dennoch werden Crewmitglieder und Passagiere mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Auf der Insel hausen nämlich ein fleischfressendes Riesenschwein und eine Horde Affenkrieger, die sich zum Ziel gesetzt haben, die menschliche Existenz zu vernichten.
ARTE zeigt "Miss Cast Away and The Island Girls" aus Anlass des Todestages des Ausnahmekünstlers am 25. Juni.
wollten freitag eigtl project x gucken, aber da in drecks facebook ALLE schreiben "ey voll geil voll der geile film und auch der vater is ja voll cool am ende und ich bin so dum" denke ich mal, dass der eh scheiße ist? :/ oder? ja. oder?
__________________ ihr macht alle viel zu viel unfug
Die Story ist erwartungsgemäß simpel, aber für nur knapp 1 Millionen Dollar schuf Evans mit "The Raid" ein wahres Action-Spektakel. Bereits nach wenigen Minuten geht es in "The Raid" zur Sache, was danach folgt, ist beinahe Action Non-Stop. Schauplatz ist ein 14-stöckiges Hochhaus voller Krimineller und Killer, das von einem 20-Mann Polizeiteam gestürmt wird. Sobald diese erst einmal im Gebäude sind, gibt es auch kein Entkommen mehr und die Hölle entbricht, Stockwerk für Stockwerk wird geballert, gekämpft und mit Messern geschlitzt, was das Zeug hält.
Einer der wenigen Kritikpunkte betrifft überraschenderweise aber dennoch die Action: So toll die Choreographien und Stunts auch sind, entgeht es dem geschulten Auge nicht, dass man den Darstellern innerhalb der Close Combat Szenen ansieht, dass sie einer einstudierten Schrittfolge nachgehen. Man merkt, dass Darsteller absichtlich bestimmte Positionen einnehmen, um an dieser Stelle Treffer zu kassieren oder innerhalb der Kämpfe kurz stocken, um den einstudierten Kampf Schritt für Schritt auszuführen.
Beeindruckend ist dafür aber die Kameraarbeit von Matt Flanery, der das Geschehen virtuos in Szene setzt. Es scheint fast, als würde die Kamera frei umherschweben, um dem Zuschauer das Gefühl zu geben, er stecke mittendrin. So erstrecken sich Kämpfe über mehrere Stockwerke und die Kamera fliegt den Darstellern einfach hinterher, oftmals in einem Take ohne Schnitte aufgenommen.