Strategie:
Psychologie & Didaktik
The Peter Principle
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Einleitung
In der Wirtschaftswissenschaft gibt es das sogenannte "Peter Principle". Es besagt, dass Mitarbeiter eines Unternehmens so lange befördert werden, bis sie einen Posten innehaben, dem sie nicht mehr gewachsen sind. Dort bleiben sie dann. Übertragen lässt sich das Prinzip sicherlich auch auf den öffentlichen Dienst. Jeder, der sich schon mal über den Mitarbeiter einer Behörde aufgeregt hat, weiß wovon ich spreche.
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#1
wespetrev, 04.03.08 15:02
Klingt logisch.Der letzte Abschnitt hat aber auch etwas mit meiner Zielsetzung zu tun. Möglicherweise kann ich temporär eine geringere Gewinnmarge oder auch Verluste akzeptieren, wenn mir das Spiel auf höherem Niveau hilft, meine Spielstärke mittelfristig zu steigern. Das setzte natürlich voraus, dass ich bereit bin, die Ursachen zu analysieren.
#2
DeinChef, 13.03.08 11:17
Fall a) könnte extrem schmerzlich ausgehen, wenn man nach dem Limitaufstieg einen längeren Upswing erlebte. Dann hat man dieses Limit ja "eigentlich schon geschlagen" ... wollt ich nur mal sagen#3
DonAndre25, 16.03.08 18:08
gute sache#4
Gorith, 14.04.08 06:01
Ähm... ehrlich gesagt ERWARTE ich einen anfänglichen Verlust beim Levelaufstieg. Fall b) ist meiner Ansicht nach nicht negativ, sondern phantastisch. Immerhin wächst mit jedem Level auch das durchschnittliche Spielniveau. Wenn ich also trotz Aufstiegs in der Anfangsphase bereits einen Gewinn mache ist das Positiv. Immerhin braucht man ne Weile um das neue Limit zu beherrschen.#5
malexmave, 13.01.09 10:56
guter Artikel, schnell und kurz auf den Punkt gebracht. Über solche sachen muss man auch keine 12 Seiten Philosophieren, wie es in anderen Artikeln manchmal gemacht wird.#6
kiyu727, 15.07.10 08:19
@5 find ich auch, kurz Rede großer Sinn.Wobei mein Problem ist dass ich auf 11$ buyin SnG besser spiele bzw einfacher zu den letzten wenigen komme als bei 2$ buyin ganz einfach weil dort mein reraise auch akzeptiert wird als QQ und ich nich mit A4 all in ge-4-bettet werd und der beim all in sein A trifft.
#7
bandusch, 21.01.11 09:40
@6ist doch überhaupt nicht 1 zu 1 auf Poker übertragbar das Prinzip... Man setzt einen Wirtschafstwissenschaftler auch nicht nach dem Studium an die Aldi-Kasse. Micros sind halt einfach Varianzlastiger, wenn du TAG nach ABC bist.
#8
Heiamann, 15.02.11 14:40
@7ich finde, das das Prinzip durchaus aufs pokern übertragbar ist. Das ist nämlich genau einer der Punkte, wo auch umgekehrt das Pokerspiel auf das täglich leben übertragbar wird.
Ich besitze das Buch "Das Peter-Prinzip" und habe es auch gelesen. Ich kann es nur empfehlen. Aus dieser Sichtweise wird deutlich, wie und unter welchen Umständen sich tägliches Leben (übrigens auch und gerade in der Wirtschaft)und Pokerspiel gegenseitig korrelieren.
Was im übrigen auch ein guter und wichtiger Tell sein dürfte, wenn ich während des spiels einen "Kunden" als auf seinem Niveau der Inkommpetenz spielenden entlarven kann.
Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel!!