#1
, 11.03.08 16:18
Netter Artikel. Zeitstempel halte ich jedoch für obligatorisch.
#2
, 11.03.08 17:18
PS: Auf den niedrigen Limits (50, 100, 200) finde ich Stats mehr als nützlich. Nur auf den Micros braucht man es nicht wirklich.
#3
, 12.01.09 15:14
zwei oder drei konkrete beispiele mit stats in situationen, wo sie wichtig sind, wären als ergänzung ganz nett. Habe ich etwa bei einem A83-Board Heads-Up mit AK als Short-Stack-Agressor einen sehr agressiven Gegenüber, kann ich ihn auch mit einer weniger als halben Potsize-Bet zum Call oder Bluffraise verführen, weil er glaubt, meine kleine Bet signalisiere Schwäche. Wobei ich hier offen lasse, ob das ein gutes Beispiel wäre...
#4
, 14.01.09 14:09
Welche average Winrate lässt sich eigentlich mit der SSS erreichen? 2-4 BB's/100?
#5
, 02.04.09 10:15
@Spielmann
Ich rate dir folgendes: spiel anfangs einfach stur nach Strategie. Du musst keine Tricky-Moves machen, einfach straightforward. Das reicht locker bis NL100 (war bei mir auch so).
Und spiel nicht mehr als 4 Tische, besser noch weniger. In der Zeit, wo du ständig folden musst, heißt das nicht, dass du nichts zu tun hast. Du musst/sollst deine Gegner ständig beobachten/analysieren, dafür hast du Zeit genug, also nutz sie auch und spiel nicht stattdessen mehr Tische. Versuch dein Spiel zu verbessern nicht deine Winrate durch Multitablen. Die Winrate wird es dir früher oder später danken!
Wenn du dich immer an die Vorgaben hälst und dich weiterhin mit dem Content hier beschäftigst (Artikel, Videos, Handbewertungsforum schön langsam auch mal), wirst du Schritt für Schritt an advanctere Dinge herangeführt, aber eben alles Schritt für Schritt. Das solltest du beherzigen. Also versuch nicht alles auf einmal zu machen. Bau nach und nach ein paar andere Dinge in dein Spiel ein. Dazu gehört auch die Sache mit der Equity und dem Equilator.
@Grimlock
Ich hab derzeit 4,97BB/100 auf NL200 und NL400, läuft momentan aber nicht so gut. Da ist auf jeden Fall mehr drin!
#6
, 20.05.09 12:04
Stichwort Equilator: Im Moment kann ich mir bei meiner Spielweise nicht vorstellen, dass ich es schaffe, innerhalb der 15 Sekunden, die ich Zeit für einen Bet habe, auch noch kompliziertere Berechnungen mit dem Equilator zu machen. Das ist übrigens auch eines der Probleme mit Outs/Odds/Potodds/Implied Odds etc.: Das Prinzip finde ich nicht schwer zu begreifen, im Spiel bin ich aber einfach nicht in der Lage in der vorhandenen Zeit mehr als die Outs grob zu überschlagen. Wie macht Ihr das?
#7
, 29.06.09 11:34
@faetzer
Ich denke das schafft man auch nur mit mehr Erfahrung, wenn man nicht erst 2 Sekunden schauen muss um zu sehen welche Position man hat, in der Liste schauen muss ob die Hand spielbar ist und und und.
Vile besser ist es wohl dir deine Hände im nachhinein an zu schauen und dann deine Equity auszurechnen, die Odd und Potodds zu berechnen und und und. Dadurch bekommst du irgenwann ein Gefühl dafür ob es passt oder nicht.
Ob das so stimmt was ich schreibe muss ich allerdings selbst noch herrausfinden :-)
#8
, 29.06.09 13:53
@6+7: Ausführliche Analysen mit dem Equilator sind während des Spiels meistens nicht machbar. Ihr solltet das nach euren Sessions machen. Dadurch gewinnt ihr ein gutes Gefühl für knappe Situationen und ein Wissen um bestimmte Standardequities.
Mit etwas Erfahrung könnt ihr die Situationen selbst ohne Equilator sehr gut einschätzen. Wenn ihr es natürlich auf die Kommastelle genau berechnen wollt, einfach nach der Session machen.
#9
, 19.09.09 23:26
ich weiß nich ob da was nich stimmt.. aber der artikel ist weg ^^
#10
, 21.09.09 17:41
wie meinst du? bei mir ist der Artikel zu sehen.
#11
, 07.12.09 21:08
Ich kann leider auch nur 7 Zeilen des Artikels lesen ... ich denke, der ist länger.
Der Inhalt zu den Punkten:
- Warum SSS?
- Was macht die SSS profitabel?
- Was muss man tun, um auf High-Limit profitabel zu spielen?
ist nicht zu finden.