Arbeitslose und wie sie behandelt werden

    • Marcello86
      Marcello86
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2008 Beiträge: 270
      Hallo zusammen!

      Im Rahmen des Threads um die Krankenkassen in diesem Land, kam auch immer wieder der Umgang mit Arbeitslosen zur Sprache. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wurdet ihr schikaniert, diskriminiert oder schlicht für blöd verkauft?

      Hat euch die Stellenvermittlung weiter gebracht oder sollt ihr auch nur in den Sklavenhandel "Zeitarbeit" vermittelt werden? Sind die Sachbearbeiter kompetent oder wollt ihr sie am liebsten aus dem Fenster schmeissen?

      Berichtet hier von euren Erfahrungen mit den Arbeitsämtern und ihren Mitarbeitern.
  • 109 Antworten
    • TooropAce
      TooropAce
      Bronze
      Dabei seit: 11.05.2009 Beiträge: 1.527
      Also ich kann hier aus erster Hand berichten, nach 17 Jahren Arbeit wurde ich Arbeitslos.
      Da ich sehr gut Verdient habe konnte ich mich ein Wenig auf dem Geld erstmal ausruhen und musste nicht gleich den nächsten Zeitarbeitsjob annehmen.

      So nun zu deinen Fragen:

      Das Arbeitsamt war zu mir Fair, gut, nett und kompetent. Ich hatte aber auch einen Sachbearbeiter der schon 30 Jahre dort Arbeitet und Ahnung hatte. Andere die ich kenne wurde richtig schikaniert mit Job´s und Bewerbungsschreiben muss usw.

      Ich habe nicht viele Bewerbungen geschrieben da ich wirklich einen "Rand" Beruf habe und es in dem Beruf nicht viele Stellen gibt. Darüber habe ich mit dem Sachbearbeiter offen geredet das ich nach 17Jahren guten Job, keine Teilzeitarbeit annehme für 5-6 Euro / Stunde. Er meinte dann, das muss ich auch nicht.

      Nagut nach Bewerbungen und etwas Pause rutschte ich dann in Hartz IV und glaub mir das ist die Hölle. Du wirst schikaniert, schlecht Beraten, beschissen usw. Du musst Fragen beantworten das weiss nicht mal meine Mutter von mir. Du musst komplett dein Vermögen offenlegen (was kein Problem ist) bis zu dem Punkt wo du alle 3 Monate ins Amt musst und deinen Geldbeutel aufmachen sollst. Bei der Wohnung ziehen Sie dir Warmwasser pauschale ab. Sachbearbeiter zu mir "Es reicht doch wenn Sie 1-2 mal die Woche duschen"
      Bei der Mietkaution zahlen Sie die dir nur wenn du den Vertrag vor Unterschrift bringst, das heisst du musst dem Vermieter von dem Hartz IV erzählen was die Suche nicht leichter macht. Dann soll mann die Mietkaution in Raten (von dem Minimum was dir zustehen sollte/muss laut Gesetz) zurückzahlen. Was laut BGH nicht zulässig ist, lässt du dich nicht darauf ein zahlen Sie dir die Kaution nicht.

      Ich hatte Gottseidank was die Jobsuche angeht etwas Freiraum (musste keine 1 Euro Jobs machen, mich bei Zeitarbeitsfirmen vorstellen usw. da ich eine abgeschlossene Ausbildung habe und einen guten Beruf) und Sie haben doch gemerkt das ich nicht ganz Faul bin mit Bewerbungen. Und Sie wussten das es in meinem Beruf kaum Stellen gibt. Aber ich wollte dann mal eine Beratung haben weil ettliche Bewerbungen abgelehnt wurden. Obwohl meine Bewerbung von einem Deutsch Prof. geschrieben wurde und Lebenslauf auch von einem ex. Personaler. Da haben Sie gemeint das muss ich im Falle selber zahlen alles eine Beratung. Das mach mal von 350 Euro im Monat.

      FAZIT:

      Bevor ich noch einmal in Hartz IV rutsche, die schikanieren dich wirklich (was vielleicht auch gut ist. Da sucht man freiwillig wieder nach Arbeit) mach ich (wenn das nochmal passieren sollte) jeden Job nur damit ich nimmer abhängig von denen bin.

      Ich hab gottseidank bei einem grossen Software-Unternehmen eine Chance bekommen und bin dort überglücklich. Und ich kann nur eins sagen. Hartz IV ist scheisse. Weil man verliert Selbstvertrauen, hat kein Geld im Freundeskreis wird auf dich gezeigt usw. Du wirst autom. als Assi abgestempelt usw.

      Ich hoffe und ich will da niewieder REIN. Seitdem ich Arbeite gehts mir 10000mal besser auch wenn es am Anfang schwer war wieder in der Früh aufzustehen usw...
    • EbiWiTt
      EbiWiTt
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2009 Beiträge: 4.678
      Eigentlich dürfte es nicht möglich sein, negatives von der Arbeitsagentur zu hören. Immerhin sind wir ja dort jetzt Kunden und die Agentur ist ein Dienstleister.

      Eigentlich ....

      Schade, dass viele Menschen schlechte Erfahrungen mach müssen. Ich selbst habe glücklicherweise bisher gute Erfahrungen gemacht. Als Arbeitnehmer kam ich in den Genuss eine Fortbildungsmassnahme besuchen zu dürfen, durch diese konnte ich meinen Arbeitsplatz sichern.

      Ob davor, während oder danach, es lief auch zu meiner Überraschung gut. Mein Sachbearbeiter war sehr kompetent und die Antragsabwicklung erstaunlich einfach.

      Aktuell beschäftige ich mich mit einem Arbeitgeberwechsel und habe dazu die Arbeitsagentur mit ins Boot geholt. Ich habe hier schon etwas mehr erwartet, letztendlich bekomme ich halt die Stellenangebote vorgeschlagen, die ich mir auch selbst über das Onlineportal der Agentur raussuchen kann. Mit Vermittlungsversuch war noch nicht viel.

      Meine Sachbearbeiterin ist aber sehr freundlich und wirkt im Rahmen ihrer Möglichkeiten kompetent.

      Mal schauen ob der Dienstleister "Arbeitsagentur" eine Hilfe wird.
    • BeckersBester
      BeckersBester
      Global
      Dabei seit: 08.04.2011 Beiträge: 28
      editiert von Kilania wegen Trolling
    • MickLarson
      MickLarson
      Black
      Dabei seit: 17.07.2006 Beiträge: 529
      ich war zum Glück erst einmal beim Arbeitsamt und hoffe, das ich nie wieder hin muss...

      Irgendwie hab ich mich dort ziemlich verarscht bzw schlecht behandelt gefühlt. Hatte aber ne komische Beraterin, die mir verschiedene Vorschriften machen wollte, was ich machen solle bzw nicht dürfte. Hab das Gespräch dann nach 10min abgebrochen und gesagt, dass ich mich wieder melde und erstmal auf alle Leistungen verzichte und erstmal schaue, dass ich so klar komme. Hat zum Glück dann auch geklappt...
    • Marcello86
      Marcello86
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2008 Beiträge: 270
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von Marcello86
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
      naja wenn du arbeitsssuchend bist kannst du nicht einfach irgendwo in urlaub fahren, wieso bist du fassungslos du hast dem amt zur verfügung zu stehen
    • zames
      zames
      Global
      Dabei seit: 21.11.2007 Beiträge: 2.268
      Original von brontonase
      Original von Marcello86
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
      naja wenn du arbeitsssuchend bist kannst du nicht einfach irgendwo in urlaub fahren, wieso bist du fassungslos du hast dem amt zur verfügung zu stehen
      er hat gesagt, dass er hätte bescheid sagen sollen, dass er nicht zu hause ist. von "jederzeit zur verfügung stehen" hat er nichts geschrieben.
      und ich finde, dass das menschenverachtend ist, wenn man jeden schritt, den man macht, beim arbeitsamt vorher melden muss.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von zames
      Original von brontonase
      Original von Marcello86
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
      naja wenn du arbeitsssuchend bist kannst du nicht einfach irgendwo in urlaub fahren, wieso bist du fassungslos du hast dem amt zur verfügung zu stehen
      er hat gesagt, dass er hätte bescheid sagen sollen, dass er nicht zu hause ist. von "jederzeit zur verfügung stehen" hat er nichts geschrieben.
      und ich finde, dass das menschenverachtend ist, wenn man jeden schritt, den man macht, beim arbeitsamt vorher melden muss.
      man muss nicht jeden schritt melden man darf aber eben nicht mal schnell verreisen und dann sagen oh sorry habe keinen flug aus kuba nachhause bekommen und habe den termin verpasst
    • zames
      zames
      Global
      Dabei seit: 21.11.2007 Beiträge: 2.268
      Original von brontonase
      Original von zames
      Original von brontonase
      Original von Marcello86
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
      naja wenn du arbeitsssuchend bist kannst du nicht einfach irgendwo in urlaub fahren, wieso bist du fassungslos du hast dem amt zur verfügung zu stehen
      er hat gesagt, dass er hätte bescheid sagen sollen, dass er nicht zu hause ist. von "jederzeit zur verfügung stehen" hat er nichts geschrieben.
      und ich finde, dass das menschenverachtend ist, wenn man jeden schritt, den man macht, beim arbeitsamt vorher melden muss.
      man muss nicht jeden schritt melden man darf aber eben nicht mal schnell verreisen und dann sagen oh sorry habe keinen flug aus kuba nachhause bekommen und habe den termin verpasst
      1. ich weiß nicht, wo du wohnst, aber kuba ist von mir aus weiter als 300km
      2. hat der bearbeiter gesagt, dass er es melden muss, wenn er seine eltern 300km weiter entfernt besucht und nicht, dass es verboten ist.
      3. wie kann man nur auf die idee kommen und das dumme beamtenpack auch noch verteidigen? die würden sich nicht mal selber verteidigen, wenn sie über das nachdenken würden, was sie täglich machen.
    • amayaner
      amayaner
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2009 Beiträge: 2.267
      editiert

      Das führt jetzt wirklich weit weg vom Thema. Es gibt ja auch immer noch das Politikforum, wenn ihr über andere Probleme in unserem Staat diskutieren wollt :) - FRFR
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von zames
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      Original von Marcello86
      Die Geschichte, wo mir der Mund offenblieb ereignete sich im letzten Dezember. Mir wurde ein Termin für den 27.12. aufgedrückt und wegen dem Schneechaos und dem Chaos bei der Bahn saß ich bei meinen Eltern rund 300km entfernt von meinem Wohnort fest.

      Folglich konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und bekam einen Neuen. Dort eröffnete mir der Sachbearbeiter erstmal, dass ich hätte anmeölden müssen, dass ich nicht vor Ort bin. Selbst wenn der Termin erst nachfolgend ansteht. Kurz gesagt, ich sollte denen angeben, dass ich über Weihnachten nicht zuhause bin und müsste das belegen, da mir ansonsten Sanktionen drohen könnten. Ich war fassungslos.
      naja wenn du arbeitsssuchend bist kannst du nicht einfach irgendwo in urlaub fahren, wieso bist du fassungslos du hast dem amt zur verfügung zu stehen
      er hat gesagt, dass er hätte bescheid sagen sollen, dass er nicht zu hause ist. von "jederzeit zur verfügung stehen" hat er nichts geschrieben.
      und ich finde, dass das menschenverachtend ist, wenn man jeden schritt, den man macht, beim arbeitsamt vorher melden muss.
      man muss nicht jeden schritt melden man darf aber eben nicht mal schnell verreisen und dann sagen oh sorry habe keinen flug aus kuba nachhause bekommen und habe den termin verpasst
      1. ich weiß nicht, wo du wohnst, aber kuba ist von mir aus weiter als 300km
      2. hat der bearbeiter gesagt, dass er es melden muss, wenn er seine eltern 300km weiter entfernt besucht und nicht, dass es verboten ist.
      3. wie kann man nur auf die idee kommen und das dumme beamtenpack auch noch verteidigen? die würden sich nicht mal selber verteidigen, wenn sie über das nachdenken würden, was sie täglich machen.
      natürlich ist es nicht verboten wenn man es vorher meldet, auch ein arbeitsloser darf mal urlaub machen. und wenn man es nicht meldet muss man halt mit sanktionen rechnen
      ich weis garnicht wie man da fassungslos sein kann
    • Marcello86
      Marcello86
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2008 Beiträge: 270
      Weil es die Feiertage waren, an denen eh nichts los ist. Zudem bin ich der Meinung, dass es einen Sachbearbeiter nix angeht, wo ich Weihnachten verbringe. Zumal ich mich ja auch noch für den Termin, dank der Bahn, abgemeldet habe. Als hätte ich nichts besseres zu tun, als mich beim Amt über die Feiertage abzumelden. Irgendwo sollte dann auch mal der gesunde Menschenverstand anfangen über Vorschriften zu siegen.
    • elefantman5
      elefantman5
      Bronze
      Dabei seit: 16.09.2010 Beiträge: 127
      Also ich bekomme jetzt seit 6Monaten Hartz IV und bin ein bischen entäuscht.
      Es ist klar,das ich mich selber um alles kümmern muss.Ich habe in den 6 Monaten bisher ein Jobangebot bekommen.Ansonsten macht mein Berater nichts.

      Wenn ich wollte konnte ich auch ein neuer Malllorca Rolf werden.Der meldet sich nie bei mir. Ich gehe alle 2 Wochen dahin und gebe meine Bewerbungsunterlagen ab. Fortbildungen will er auch nicht genehmigen und sieht alles positiv. Ich habe ihn meine sachen jetzt eingescannt geschickt,
      da schreibt der mir sowas.

      Hallo Herr elefantman,

      Ihre Schilderung klingt vielversprechend und könnte in der Tat zum Arbeitsvertrag führen.
      Ich drücke Ihnen jedenfalls die Daumen.

      Zum Anschreiben kann ich Folgendes sagen:
      In sich schlüssig !
      Kurz und bündig !
      Kein "Abklatsch" des Lebenslaufes !
      Abbildung des Anforderungsprofils der Stellenausschreibung mit Belegen ist erkennbar (auch wenn ich die Stellenausschreibung nicht kenne) !
      Kurzum: Perfekt !

      Wenn es pefekt wäre,dann hätte ich wohl längst einen job.
    • rampe0815
      rampe0815
      Bronze
      Dabei seit: 23.06.2007 Beiträge: 3.596
      Um 8.43. uhr arbeitslos gemeldet
      um 15.34 anruf zu hause vom arbeitsamt
      zack neuer job arbeitsamt ftw :f_thumbsup:
    • masa88x
      masa88x
      Bronze
      Dabei seit: 05.01.2009 Beiträge: 1.928
      ich finds eher krass dass sich manche arbeitslos sein als eine art urlaub vorstellen

      wenns nach mir ginge müsstet ihr hartzer jeden! tag an dem ihr kein vorstellungsgespräch oder ähnliches habt zur arbeitsagentur
      eine kleine wohnung ist ok, statt geld würde es aber essensmarken geben

      ich mein tausende von jahren hat sich das problem mit den faulen von selbst gelöst weil sie einfach verhungert sind und damit ihre faulen gene aus dem genpool der menschen genommen haben
      aber jetzt gibs ja sogar für jedes kind nen aufschlag aufs hartz4, wo soll das ganze enden?
    • EbiWiTt
      EbiWiTt
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2009 Beiträge: 4.678
      Original von masa88x
      ich finds eher krass dass sich manche arbeitslos sein als eine art urlaub vorstellen

      wenns nach mir ginge müsstet ihr hartzer jeden! tag an dem ihr kein vorstellungsgespräch oder ähnliches habt zur arbeitsagentur
      eine kleine wohnung ist ok, statt geld würde es aber essensmarken geben

      ich mein tausende von jahren hat sich das problem mit den faulen von selbst gelöst weil sie einfach verhungert sind und damit ihre faulen gene aus dem genpool der menschen genommen haben
      aber jetzt gibs ja sogar für jedes kind nen aufschlag aufs hartz4, wo soll das ganze enden?
      Krasse Einstellung ! Was glaubst du denn wie das finanziert werden soll?

      Natürlich hast du bei dem ein oder anderen Recht, aber jeden kannst du nicht über den gleichen Kamm scheren.

      Wie auch immer, lass uns nicht vom Thema abweichen!
    • delfink
      delfink
      Bronze
      Dabei seit: 16.10.2007 Beiträge: 5.916
      mitarbeiter vom arbeitsamt wurden scheinbar nur darauf geschult zeitarbeit zu vermitteln. kam mir jedenfalls so vor.
      hingegangen, die gucken kurz in PC, sagen: "bewerben sie sich bei xx zeitarbeitsfirmen!". geile beratung!
      da ich keinen bock auf sklavenarbeit hatte, hab ich die und die zeitarbeitsfirmen en bisl getrollt.
      geholfen hat mir das alles nicht, weil die null beratung gemacht haben, nur en paar vorschläge alle paar monate vorgelegt wo ich mich bewerben sollte.
      ich hätte mir ne bessere beratung gewünscht, z.B. was für alternativen es zu meinem job gäbe, weiterbildungsmöglichkeiten ec. stattdessen halt arbeitslosenquote mit hilfe von zeitarbeitsfirmen minimiern.
      das einzigst sinnvolle war ein 6wöchiges bewerbungsseminar mit praktikum. hab zwar keine einzigste bewerbung da geschrieben und mich auch mit ner ausrede vorm praktikum gedrückt, aber einigen teilnehmern hats geholfen en job zu finden.
    • Roxi1983
      Roxi1983
      Bronze
      Dabei seit: 08.01.2009 Beiträge: 885
      ihr erwartet bei einer behörde (agentur ist halt nur der name), dass service und freundlichkeit geboten wird? in welchem polly-pocket-land lebt ihr eigentlich?
    • EbiWiTt
      EbiWiTt
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2009 Beiträge: 4.678
      Original von Roxi1983
      ihr erwartet bei einer behörde (agentur ist halt nur der name), dass service und freundlichkeit geboten wird? in welchem polly-pocket-land lebt ihr eigentlich?
      Aber war das nicht die Idee der Bundesregierung bei Umstellung auf dieses System?