Brauche Tipps um das noch weiter durchzustehen

    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811



      sickeste Downswing meines Lebens


      Bis jetzt überwältige ich den Tilt mit Sessions Quitten und dann Sport machen. Klappt auch sehr gut, aber langsam steigt es mir echt zu Kopf und ich könnte noch einpaar ratschläge gebrauchen. Im Meditieren hab ich jetzt noch nicht so viel Erfolg, aber werde auch da noch dran bleiben.

      Bitte gebt mir Ideen um ein besseren Ausgleich zum Poker zu bekommen.


      thx im voraus;)
  • 20 Antworten
    • mergelina
      mergelina
      Bronze
      Dabei seit: 28.03.2008 Beiträge: 2.653
      oh je oh je oh je und Auuuua


      das sieht ja echt bös aus :(

      kann mir vorstellen, dass du ziemlich down bist.

      wir machen jetzt mal eins, ok?

      Du gibst alle infos hier in den Thread ein, die du hast, d.h. was spielst du eigentlich, ist das NL200? Das wär ja schon echt krass bei der Anzahl an Händen?
      Poste bitte Limit? Stats? Alles was du hast!

      Und ich ziehe noch ein paar Spezialisten aus unserem Team hinzu. Ich selbst zb kenne mich mit Cashgame gar nicht aus, spiele nur SNG, aber wir haben für alle Bereiche sehr helle Köpfe.

      Das ist ja schon ein massiver downswing, dh. ich kenne ja nicht deinen ganze samplesize, wenn du 80k winnings hast, dann relativiert sich dieser down ja auch wieder. Daher bitte als infos, die du liefern kannst/möchtest.


      irgendwie müssen wir bzw du den Karren wieder aus dem Dreck ziehen!

      gruss

      mergelina
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      hört sich wirklich nett an :D


      okay, noch zusätzliche Infos


      das ist NL200SH only, spiele 4-6Tische. War kurzzeitig 30Stacks unter EV, aber die Suckouts sind jetzt nicht mehr so schlimm. In den letzten 8k Hands werden die Setups immer häufiger, spiele halt meistens gg die Toprange meines Gegners, nja kannste nix machen.

      Tilt?
      hatte phasen wo ich schon recht dünne calls und bluffs gemacht habe, aber das steht hier in keiner Weise im Verhältniss. Wie schon geschrieben, bin ich ja dabei meine Tiltresistenz zu erhalten.


      Massiver Downswing?
      Ja ist das schlimmste was ich je erlebt habe/erlebe, aber es gehört halt zum Pokern dazu. So etwas ist bei solidem Spiel zwar sehr unwahrscheinlich aber Möglich. Es gibt schließlich auch upswinggeburten, die NL400+ spielen, aber kaum Plan haben.

      Hier mein Popup auf NL200SH


      spiele bei PKR, und hab mich dort stark angepasst, va wegen dem f23b-Wert;)
    • Paxis
      Paxis
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.273
      vielleicht hilft dir ja meine downswingreihe:



      ansonsten könntest du zum beispiel versuchen in EP weniger zu openraisen, das könnte die varianz senken, zu mal ich mir vorstelle das PKR recht fishig ist und es sich gar nicht lohnt so loose zu spielen.
      die passiven defends im BB würde ich reduzieren.
      du scheinst mir ziemlich viel runterzucallen, 50% fold to flop CB, 38% turn und 39% river? da müssen die gegner ja ziemlich loose durchbarreln damit du ständig midpairs etc. runtercallen kannst
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      Original von Paxis

      ansonsten könntest du zum beispiel versuchen in EP weniger zu openraisen, das könnte die varianz senken, zu mal ich mir vorstelle das PKR recht fishig ist und es sich gar nicht lohnt so loose zu spielen.

      mag sein, aber eig ist das nicht sehr loose, meine intention war es hier viele Fishe zu isolieren. ich probier es die nächsten 10k einfach mal aus etwas tight in early zu werden. va werde ich mal 22-55 weglassen, die bringen von da eh nicht so viel value.


      die passiven defends im BB würde ich reduzieren.

      nja ich defende gg loose SBs sehr viel und mache Postflop viel action, vs IP bin ich ne totale nit mit bestimmt nicht mal mehr 8%CC-Frq


      du scheinst mir ziemlich viel runterzucallen, 50% fold to flop CB, 38% turn und 39% river? da müssen die gegner ja ziemlich loose durchbarreln damit du ständig midpairs etc. runtercallen kannst

      ich raise ~12% cbets an Turn und River, sprich den Top Teil den ich früher folded, raise ich jetzt, Turne halt viel in bluff

    • Paxis
      Paxis
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.273
      Original von backdoorgushot

      mag sein, aber eig ist das nicht sehr loose, meine intention war es hier viele Fishe zu isolieren. ich probier es die nächsten 10k einfach mal aus etwas tight in early zu werden. va werde ich mal 22-55 weglassen, die bringen von da eh nicht so viel value.
      IMO ist es schon loose, wenn ich dir mal ne logische range gebe, schaut die ungefähr so aus:

      22+, ATs+, A5s-A2s, KJs+, QTs+, J9s+, T8s+, 98s, 87s, 76s, 65s, 54s, AJo+, KQo

      an einem fishigen bzw. loosen tisch musst du davon ca. folgendes auf jede 3b folden (setvaluecalls oder ähnliche selten auftretenden ereignisse mal ausgeschlossen):

      99-22, ATs, A5s-A2s, KJs, QTs+, J9s+, T8s+, 98s, 87s, 76s, 65s, 54s

      ab und zu musst du natürlich auch AJ etc. noch folden aber selbst ohne die foldest du da die hälfte deiner range weg. in der foldingrange sind auch ne menge hände die OOP gegen fishe keine gute playbillity haben, die kann man also getrost openfolden:

      77-22, A5s-A2s, J9s, T8s, 87s, 76s, 65s, 54s

      das wären ca. 5,7% die erst mal wegfallen, natürlich kann das immer von tisch zu tisch etwas variieren aber ich schätze auf pkr sollte der openraise aus EP nie groß über 12% gehen und 10% sind wahrscheinlich optimum.

      das wäre jetzt zum beispiel meine analyse für den openraise aus EP, beachten sollte man dabei natürlich, das ich nur ungefähr die gegner bei PKR einschätzen kann und von eher fishigen spielern ausgehe. auch die regs werden wohl deutlich unter dem durchschnittsskill von anderen plattformen liegen.

      Ps.:
      zu den anderen punkten können wir gern später noch mal kommen, würde mich erst mal interessieren was du dazu meinst ;)
    • stylus20
      stylus20
      Black
      Dabei seit: 13.10.2007 Beiträge: 9.020
      stats schaun doch solide aus. kann dir nur aus eigener erfahrung sagen das so ein down wieder vorbei geht, hatte letztes jahr genau die gleiche seuche auf nl400+. hab dann ma den eightfold path durchgehört um emotional etwas weniger beeinflusst zu werden, hat mir auch etwas geholfen. aber um es mit oliver kahns worten zu sagen .. "weida imma weida" ;)
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      @Paxis

      Danke für deine Ausführung, aber ich denke solch eine Diskussion würde hier klar den Umfang dieses Threats sprengen. Ich erhoffte mir bei Eröffnung dieses Threats auch keine Strategiediskussion sondern eher wie im Titel beschrieben einpaar Tipps für psychische Stabilität.

      Original von stylus20
      stats schaun doch solide aus. kann dir nur aus eigener erfahrung sagen das so ein down wieder vorbei geht, hatte letztes jahr genau die gleiche seuche auf nl400+. hab dann ma den eightfold path durchgehört um emotional etwas weniger beeinflusst zu werden, hat mir auch etwas geholfen. aber um es mit oliver kahns worten zu sagen .. "weida imma weida" ;)


      na ich muss ja viel spielen sonst verliere ich noch zusätzulich 5BuyIns aufgrund der Chellange :D

      auch wenn ich 80% aller Pots verliere und fühle ich ne Edge auf viele der Regs, also motivation ist schon mal da. Eightfold path habe ich noch nicht ganz durch, aber die ersten 4 Teile habe mir auch schon geholfen.

      Was mir momentan sorgen breitet ist, dass ich manchmal zu dumm bin die Dummheit der anderen zu erkennen und mich selbst lvl.

      ich melde mich die Tage nochmal im Skype
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      WIE ZUR HÖLLE SOLL MAN EIN PROFITABLES SPIELGEFÜHL ENTWICKELN WENN MAN NUR AM RUMSWINGEN IST???

      Meiner Meinung nach der häufigste Fail im Pokergeschäft :f_frown:

    • Trippinthepro
      Trippinthepro
      Bronze
      Dabei seit: 02.12.2010 Beiträge: 29
      Hey,

      ich verliere auch langsam die Motivation zu pokern, spiel ich mal einen Tag 5 Stacks up und die darauf folgenden 2 Tage jeweils 5 und 10 Stacks runter denk ich mir das gleiche wie mein Vorposter.

      [ ] quit Poker wenns so weiter geht.
    • limed
      limed
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2007 Beiträge: 1.553
      Ich kann mit dir gerade ziemlich mitfühlen. Mir gehts momentan genauso. Hab im Februar vorm Urlaub den Umstieg auf NL200 gewagt, lief ganz normal. Ausm Urlaub zurückgekommen und erstmal wieder mit NL100 gestartet und ab dann fing der Downswing eigentlich an.

      Naja spiele halt ähnlich wie du einfach immer nur gegen die Top Range der Villains, dazu kommt das meine starken Value Hands eigentlich nie ausbezahlt werden und ich relativ wenig treffe, sodass ich quasi laufend folden muss. Es sind einfach laufend nur Setups, weniger die Suckouts. Tja mittlerweile bin ich auf NL50 runter, hab mir nen DC Acc gekauft, Videos geguckt ohne Ende und gepaukt um irgendwie wieder reinzukommen. Leaks mit HM gesucht und gefunden. Allerdings läuft es immer noch nicht rund... :( Vor allem bringen mich die ganzen 40/2 und 65/3 Leute mir ihrer minraiserei zur Weißglut. Nahezu jede Hand die ich hart Valuebette und 80+ Favorit bin wird am River von nem gehitten 2 Outer geminraised.

      Overall hab ich nun gar keine Ahnung mehr ob mein Spiel gut ist oder ob ich einfach zu :f_confused: für das Game bin.
    • Spassfaktor
      Spassfaktor
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2009 Beiträge: 366
      Hallo Paxis,

      hab auch gerade einen Downswing, und dein Video hat mir sehr geholfen, ich denke ich werde deinen Rat beherzigen.

      Vielen Dank!

      LG

      Spassfaktor
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      Original von limed
      Ich kann mit dir gerade ziemlich mitfühlen. Mir gehts momentan genauso. Hab im Februar vorm Urlaub den Umstieg auf NL200 gewagt, lief ganz normal. Ausm Urlaub zurückgekommen und erstmal wieder mit NL100 gestartet und ab dann fing der Downswing eigentlich an.

      Naja spiele halt ähnlich wie du einfach immer nur gegen die Top Range der Villains, dazu kommt das meine starken Value Hands eigentlich nie ausbezahlt werden und ich relativ wenig treffe, sodass ich quasi laufend folden muss. Es sind einfach laufend nur Setups, weniger die Suckouts. Tja mittlerweile bin ich auf NL50 runter, hab mir nen DC Acc gekauft, Videos geguckt ohne Ende und gepaukt um irgendwie wieder reinzukommen. Leaks mit HM gesucht und gefunden. Allerdings läuft es immer noch nicht rund... :( Vor allem bringen mich die ganzen 40/2 und 65/3 Leute mir ihrer minraiserei zur Weißglut. Nahezu jede Hand die ich hart Valuebette und 80+ Favorit bin wird am River von nem gehitten 2 Outer geminraised.

      Overall hab ich nun gar keine Ahnung mehr ob mein Spiel gut ist oder ob ich einfach zu :f_confused: für das Game bin.

      That's It



      Ich hab kein bock mehr auf diese sch******, während sich die komischen Abluckgeburten mit ihrem halbwissen die Taschen vollhauen und denken sie hättens drauf, drope ich ein Stack nach dem anderen. Ich bin gerade so sauer, ich setze mich an den Tisch und innerhalb weniger Hands drope ich erstmal gleich den ersten Stack. Ich habe in den letzten Tagen schon das Glück das meine SecoundNutFlushDraws nicht ankommen, da Villain eh auf dem Nut hockt.

      All dies ist es eig garnicht Wert ein Wort darüber zu verlieren, weil niemand fähig ist die Varianz zu bezwingen. Es ist nun mal luck, der eine läuft ein Menschenleben über EV der andere unter. So ist das nun mal...


      Was mich allerdings noch mehr Fertig macht, ist die Tatsache, dass der Lernprozess (darunter Sammeln von Erfahrung) von großen Abweichungen vom EV (allgemein, nicht die AI Situation) beeinflusst wird. Ich weiss schon garnicht mehr wo für Villain gute Bluff spots sind, da er es einfach immer hat. Mache ich hier einen Fehler und call die Scaredkarte zu light? GEFÜHLT barrelt er ja nur wenn ers hat. Wo zur Hölle sind die bluffs in seiner Range? Werde ich jetzt exploitet, da er GEFÜHLT seine Betting Range tighter gestaltet? Darf man sich dann überhaupt aufs Gefühl beziehen, wenns doch durch die Varianz getrübt ist? Manche Leute haben das Glück und die Varianz prägt ihren Pokerverstand realitätsnah. Von ihr gefiltert werden gute Entscheidung belohnt und die schlechten mit dem Verlust bestraft. ( ganz theoretisch :P ) Alles ist Varianz. Jedoch was meiner Meinung nach den guten nachhaligtigen Winner von einem BE Player unterscheidet, ist die Selektion der wichtigen Information, die man an den Tischen über den Zeitgeist erhält. Vmtl ist das auch noch x mal wichtiger als der neuste Content.

      Ich bin genauso ein gebrantmarktes Kind, denn ich habe vor einiger Zeit gute Herocalls gg Lines von Regs gemacht, die einfach keinen Sinn ergaben bzw. nie for value so gespielt werden, und immer den bluff catchet. Paranoiderweise steigern sich damit die Herocalls gg weird geplayed Lines, und somit der Wahrscheinlichkeit extrem gevaluetownd zu werden. Tja ist halt falsch anzunehmen, das jeder in dem Spot ne bluffing Range hat (nat passive Villains ausgeschlossen) Ich schliesse vmtl zu oft von einem Villain auf den anderen. Obv ein Leak!



      Dieser Downswing ist vmtl nicht nur extremes Pech sondern wird noch durch das Ergebniss meinens (falsch) geprägten Spielverständnisses (Zeitgeistverständniss) der Vergangen 10-20k Hands und damit einschleichendem Tilt verstärkt. Zusammengefasst bin ich einfach loosing Player mit dem jetztigen Gameplan.
    • Paxis
      Paxis
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.273
      Original von Spassfaktor
      Hallo Paxis,

      hab auch gerade einen Downswing, und dein Video hat mir sehr geholfen, ich denke ich werde deinen Rat beherzigen.

      Vielen Dank!

      LG

      Spassfaktor
      freut mich das es dir was gebracht hat = )
    • limed
      limed
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2007 Beiträge: 1.553
      Original von backdoorgushot
      Original von limed
      Ich kann mit dir gerade ziemlich mitfühlen. Mir gehts momentan genauso. Hab im Februar vorm Urlaub den Umstieg auf NL200 gewagt, lief ganz normal. Ausm Urlaub zurückgekommen und erstmal wieder mit NL100 gestartet und ab dann fing der Downswing eigentlich an.

      Naja spiele halt ähnlich wie du einfach immer nur gegen die Top Range der Villains, dazu kommt das meine starken Value Hands eigentlich nie ausbezahlt werden und ich relativ wenig treffe, sodass ich quasi laufend folden muss. Es sind einfach laufend nur Setups, weniger die Suckouts. Tja mittlerweile bin ich auf NL50 runter, hab mir nen DC Acc gekauft, Videos geguckt ohne Ende und gepaukt um irgendwie wieder reinzukommen. Leaks mit HM gesucht und gefunden. Allerdings läuft es immer noch nicht rund... :( Vor allem bringen mich die ganzen 40/2 und 65/3 Leute mir ihrer minraiserei zur Weißglut. Nahezu jede Hand die ich hart Valuebette und 80+ Favorit bin wird am River von nem gehitten 2 Outer geminraised.

      Overall hab ich nun gar keine Ahnung mehr ob mein Spiel gut ist oder ob ich einfach zu :f_confused: für das Game bin.
      Was mich allerdings noch mehr Fertig macht, ist die Tatsache, dass der Lernprozess (darunter Sammeln von Erfahrung) von großen Abweichungen vom EV (allgemein, nicht die AI Situation) beeinflusst wird. Ich weiss schon garnicht mehr wo für Villain gute Bluff spots sind, da er es einfach immer hat. Mache ich hier einen Fehler und call die Scaredkarte zu light? GEFÜHLT barrelt er ja nur wenn ers hat. Wo zur Hölle sind die bluffs in seiner Range? Werde ich jetzt exploitet, da er GEFÜHLT seine Betting Range tighter gestaltet? Darf man sich dann überhaupt aufs Gefühl beziehen, wenns doch durch die Varianz getrübt ist? Manche Leute haben das Glück und die Varianz prägt ihren Pokerverstand realitätsnah. Von ihr gefiltert werden gute Entscheidung belohnt und die schlechten mit dem Verlust bestraft. ( ganz theoretisch :P ) Alles ist Varianz. Jedoch was meiner Meinung nach den guten nachhaligtigen Winner von einem BE Player unterscheidet, ist die Selektion der wichtigen Information, die man an den Tischen über den Zeitgeist erhält. Vmtl ist das auch noch x mal wichtiger als der neuste Content.

      Ich bin genauso ein gebrantmarktes Kind, denn ich habe vor einiger Zeit gute Herocalls gg Lines von Regs gemacht, die einfach keinen Sinn ergaben bzw. nie for value so gespielt werden, und immer den bluff catchet. Paranoiderweise steigern sich damit die Herocalls gg weird geplayed Lines, und somit der Wahrscheinlichkeit extrem gevaluetownd zu werden. Tja ist halt falsch anzunehmen, das jeder in dem Spot ne bluffing Range hat (nat passive Villains ausgeschlossen) Ich schliesse vmtl zu oft von einem Villain auf den anderen. Obv ein Leak!
      Exakt. Die Situation ist bei mir einfach genau die selbe. Wenn sowas über nen paar k Hände passiert weicht man eigentlich selten von seinem Spiel ab, weil man ja eigentlich weiß das man richtig spielt. Wenn man allerdings über 20-50k Hände immer in solche Spots rennt, weiß man irgendwann nicht mehr wann es richtig ist zu 2nd Barreln oder gar überhaupt ne Cbet zu machen. Klar ist das Ergebnisorientiertes denken, nur so einfach ist es nicht das abzuschalten. Jeder Spieler, der kein totaler Gambler ist, fängt doch an nach einer gewissen Zeit an sein Spiel zu hinterfragen. Ab wievielen Händen das dann passiert ist wohl von Spieler zu Spieler unterschiedlich.

      Ich lese immer man soll sein Spiel auch im Down nicht wirklich umstellen, da man mit dem selben Spielstil ja über 100k++ Hände Gewinn gemacht hat. Nur fang ich irgendwann automatisch an sein Spiel an die aktuelle Situation anzupassen, da ich das Gefühl habe irgendetwas unternehmen zu müssen um wieder Winner sein zu können. Ich such dann immer Zwanghaft nach Leaks im HM etc. Eigentlich sollte es ja der beste Weg sein im Down noch intensiver an seinem Spiel zu arbeiten, nur wenn man Sachen umsetzt, oder zumindest glaubt Sie richtig umzusetzen und der Erfolg ausbleibt, ist es einfach unendlich frustrierend.

      Das geht dann bis zu dem Punkt an dem ich mich frage ob ich das Spiel überhaupt schlagen kann und wofür ich das ganze überhaupt mache. Dann schau ich mir die Sachen an die ich mir durchs Pokern überhaupt erst leisten konnte als Student und bin eigentlich wieder total motiviert. Am nächsten Tag setze ich mich hin, schaue nen paar Stunden Videos, bearbeite die Videos intensiv nach um auch sicher zu gehen dass ich die Situationen und Konzepte wirklich kapiert habe und sie umsetzen kann. Dann setz ich mich an den Tisch und denke Fit zu sein und fange sofort wieder an zu zweifeln wenn ich wieder in die TopRanges der Gegner laufe und den ein oder anderen Stack droppe. Ich hab das Gefühl, dass ich dadurch ein eventuell extrem verzerrtes Bild von Ranges bekomme und häufig viel zu wenig schlechtere Hände in Villains sehe. Daraus resultiert sich dann auf der anderen Seite wohl reduziertes Valuebetting, was die Losses ja noch verstärkt.

      Mit den Nut Händen läuft es nicht anders. Ich floppe ein Monster und mach mir dann erstmal kurz Gedanken wie ich am besten Value extrahieren kann. Wenn ich dann bette und Villain mit 40-60% went to showdown immer snapfolded könnte ich wahnsinnig werden.

      Ich glaub das tat ganz gut das mal alles aufzuschreiben und vor allem ist es motivierend dass es nicht nur mir so geht.
    • babbas90
      babbas90
      Black
      Dabei seit: 10.06.2008 Beiträge: 6.401
      Original von limed
      Original von backdoorgushot
      Original von limed
      Ich kann mit dir gerade ziemlich mitfühlen. Mir gehts momentan genauso. Hab im Februar vorm Urlaub den Umstieg auf NL200 gewagt, lief ganz normal. Ausm Urlaub zurückgekommen und erstmal wieder mit NL100 gestartet und ab dann fing der Downswing eigentlich an.

      Naja spiele halt ähnlich wie du einfach immer nur gegen die Top Range der Villains, dazu kommt das meine starken Value Hands eigentlich nie ausbezahlt werden und ich relativ wenig treffe, sodass ich quasi laufend folden muss. Es sind einfach laufend nur Setups, weniger die Suckouts. Tja mittlerweile bin ich auf NL50 runter, hab mir nen DC Acc gekauft, Videos geguckt ohne Ende und gepaukt um irgendwie wieder reinzukommen. Leaks mit HM gesucht und gefunden. Allerdings läuft es immer noch nicht rund... :( Vor allem bringen mich die ganzen 40/2 und 65/3 Leute mir ihrer minraiserei zur Weißglut. Nahezu jede Hand die ich hart Valuebette und 80+ Favorit bin wird am River von nem gehitten 2 Outer geminraised.

      Overall hab ich nun gar keine Ahnung mehr ob mein Spiel gut ist oder ob ich einfach zu :f_confused: für das Game bin.
      Was mich allerdings noch mehr Fertig macht, ist die Tatsache, dass der Lernprozess (darunter Sammeln von Erfahrung) von großen Abweichungen vom EV (allgemein, nicht die AI Situation) beeinflusst wird. Ich weiss schon garnicht mehr wo für Villain gute Bluff spots sind, da er es einfach immer hat. Mache ich hier einen Fehler und call die Scaredkarte zu light? GEFÜHLT barrelt er ja nur wenn ers hat. Wo zur Hölle sind die bluffs in seiner Range? Werde ich jetzt exploitet, da er GEFÜHLT seine Betting Range tighter gestaltet? Darf man sich dann überhaupt aufs Gefühl beziehen, wenns doch durch die Varianz getrübt ist? Manche Leute haben das Glück und die Varianz prägt ihren Pokerverstand realitätsnah. Von ihr gefiltert werden gute Entscheidung belohnt und die schlechten mit dem Verlust bestraft. ( ganz theoretisch :P ) Alles ist Varianz. Jedoch was meiner Meinung nach den guten nachhaligtigen Winner von einem BE Player unterscheidet, ist die Selektion der wichtigen Information, die man an den Tischen über den Zeitgeist erhält. Vmtl ist das auch noch x mal wichtiger als der neuste Content.

      Ich bin genauso ein gebrantmarktes Kind, denn ich habe vor einiger Zeit gute Herocalls gg Lines von Regs gemacht, die einfach keinen Sinn ergaben bzw. nie for value so gespielt werden, und immer den bluff catchet. Paranoiderweise steigern sich damit die Herocalls gg weird geplayed Lines, und somit der Wahrscheinlichkeit extrem gevaluetownd zu werden. Tja ist halt falsch anzunehmen, das jeder in dem Spot ne bluffing Range hat (nat passive Villains ausgeschlossen) Ich schliesse vmtl zu oft von einem Villain auf den anderen. Obv ein Leak!
      Exakt. Die Situation ist bei mir einfach genau die selbe. Wenn sowas über nen paar k Hände passiert weicht man eigentlich selten von seinem Spiel ab, weil man ja eigentlich weiß das man richtig spielt. Wenn man allerdings über 20-50k Hände immer in solche Spots rennt, weiß man irgendwann nicht mehr wann es richtig ist zu 2nd Barreln oder gar überhaupt ne Cbet zu machen. Klar ist das Ergebnisorientiertes denken, nur so einfach ist es nicht das abzuschalten. Jeder Spieler, der kein totaler Gambler ist, fängt doch an nach einer gewissen Zeit an sein Spiel zu hinterfragen. Ab wievielen Händen das dann passiert ist wohl von Spieler zu Spieler unterschiedlich.

      Ich lese immer man soll sein Spiel auch im Down nicht wirklich umstellen, da man mit dem selben Spielstil ja über 100k++ Hände Gewinn gemacht hat. Nur fang ich irgendwann automatisch an sein Spiel an die aktuelle Situation anzupassen, da ich das Gefühl habe irgendetwas unternehmen zu müssen um wieder Winner sein zu können. Ich such dann immer Zwanghaft nach Leaks im HM etc. Eigentlich sollte es ja der beste Weg sein im Down noch intensiver an seinem Spiel zu arbeiten, nur wenn man Sachen umsetzt, oder zumindest glaubt Sie richtig umzusetzen und der Erfolg ausbleibt, ist es einfach unendlich frustrierend.

      Das geht dann bis zu dem Punkt an dem ich mich frage ob ich das Spiel überhaupt schlagen kann und wofür ich das ganze überhaupt mache. Dann schau ich mir die Sachen an die ich mir durchs Pokern überhaupt erst leisten konnte als Student und bin eigentlich wieder total motiviert. Am nächsten Tag setze ich mich hin, schaue nen paar Stunden Videos, bearbeite die Videos intensiv nach um auch sicher zu gehen dass ich die Situationen und Konzepte wirklich kapiert habe und sie umsetzen kann. Dann setz ich mich an den Tisch und denke Fit zu sein und fange sofort wieder an zu zweifeln wenn ich wieder in die TopRanges der Gegner laufe und den ein oder anderen Stack droppe. Ich hab das Gefühl, dass ich dadurch ein eventuell extrem verzerrtes Bild von Ranges bekomme und häufig viel zu wenig schlechtere Hände in Villains sehe. Daraus resultiert sich dann auf der anderen Seite wohl reduziertes Valuebetting, was die Losses ja noch verstärkt.

      Mit den Nut Händen läuft es nicht anders. Ich floppe ein Monster und mach mir dann erstmal kurz Gedanken wie ich am besten Value extrahieren kann. Wenn ich dann bette und Villain mit 40-60% went to showdown immer snapfolded könnte ich wahnsinnig werden.

      Ich glaub das tat ganz gut das mal alles aufzuschreiben und vor allem ist es motivierend dass es nicht nur mir so geht.
      Dann macht euch mal auf was gefasst, wenn ihr pech habt, wird das noch die nächsten >100k hands so gehen. true story
    • dezi
      dezi
      Bronze
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 2.022
      Original von babbas90
      Original von limed
      Original von backdoorgushot
      Original von limed
      Ich kann mit dir gerade ziemlich mitfühlen. Mir gehts momentan genauso. Hab im Februar vorm Urlaub den Umstieg auf NL200 gewagt, lief ganz normal. Ausm Urlaub zurückgekommen und erstmal wieder mit NL100 gestartet und ab dann fing der Downswing eigentlich an.

      Naja spiele halt ähnlich wie du einfach immer nur gegen die Top Range der Villains, dazu kommt das meine starken Value Hands eigentlich nie ausbezahlt werden und ich relativ wenig treffe, sodass ich quasi laufend folden muss. Es sind einfach laufend nur Setups, weniger die Suckouts. Tja mittlerweile bin ich auf NL50 runter, hab mir nen DC Acc gekauft, Videos geguckt ohne Ende und gepaukt um irgendwie wieder reinzukommen. Leaks mit HM gesucht und gefunden. Allerdings läuft es immer noch nicht rund... :( Vor allem bringen mich die ganzen 40/2 und 65/3 Leute mir ihrer minraiserei zur Weißglut. Nahezu jede Hand die ich hart Valuebette und 80+ Favorit bin wird am River von nem gehitten 2 Outer geminraised.

      Overall hab ich nun gar keine Ahnung mehr ob mein Spiel gut ist oder ob ich einfach zu :f_confused: für das Game bin.
      Was mich allerdings noch mehr Fertig macht, ist die Tatsache, dass der Lernprozess (darunter Sammeln von Erfahrung) von großen Abweichungen vom EV (allgemein, nicht die AI Situation) beeinflusst wird. Ich weiss schon garnicht mehr wo für Villain gute Bluff spots sind, da er es einfach immer hat. Mache ich hier einen Fehler und call die Scaredkarte zu light? GEFÜHLT barrelt er ja nur wenn ers hat. Wo zur Hölle sind die bluffs in seiner Range? Werde ich jetzt exploitet, da er GEFÜHLT seine Betting Range tighter gestaltet? Darf man sich dann überhaupt aufs Gefühl beziehen, wenns doch durch die Varianz getrübt ist? Manche Leute haben das Glück und die Varianz prägt ihren Pokerverstand realitätsnah. Von ihr gefiltert werden gute Entscheidung belohnt und die schlechten mit dem Verlust bestraft. ( ganz theoretisch :P ) Alles ist Varianz. Jedoch was meiner Meinung nach den guten nachhaligtigen Winner von einem BE Player unterscheidet, ist die Selektion der wichtigen Information, die man an den Tischen über den Zeitgeist erhält. Vmtl ist das auch noch x mal wichtiger als der neuste Content.

      Ich bin genauso ein gebrantmarktes Kind, denn ich habe vor einiger Zeit gute Herocalls gg Lines von Regs gemacht, die einfach keinen Sinn ergaben bzw. nie for value so gespielt werden, und immer den bluff catchet. Paranoiderweise steigern sich damit die Herocalls gg weird geplayed Lines, und somit der Wahrscheinlichkeit extrem gevaluetownd zu werden. Tja ist halt falsch anzunehmen, das jeder in dem Spot ne bluffing Range hat (nat passive Villains ausgeschlossen) Ich schliesse vmtl zu oft von einem Villain auf den anderen. Obv ein Leak!
      Exakt. Die Situation ist bei mir einfach genau die selbe. Wenn sowas über nen paar k Hände passiert weicht man eigentlich selten von seinem Spiel ab, weil man ja eigentlich weiß das man richtig spielt. Wenn man allerdings über 20-50k Hände immer in solche Spots rennt, weiß man irgendwann nicht mehr wann es richtig ist zu 2nd Barreln oder gar überhaupt ne Cbet zu machen. Klar ist das Ergebnisorientiertes denken, nur so einfach ist es nicht das abzuschalten. Jeder Spieler, der kein totaler Gambler ist, fängt doch an nach einer gewissen Zeit an sein Spiel zu hinterfragen. Ab wievielen Händen das dann passiert ist wohl von Spieler zu Spieler unterschiedlich.

      Ich lese immer man soll sein Spiel auch im Down nicht wirklich umstellen, da man mit dem selben Spielstil ja über 100k++ Hände Gewinn gemacht hat. Nur fang ich irgendwann automatisch an sein Spiel an die aktuelle Situation anzupassen, da ich das Gefühl habe irgendetwas unternehmen zu müssen um wieder Winner sein zu können. Ich such dann immer Zwanghaft nach Leaks im HM etc. Eigentlich sollte es ja der beste Weg sein im Down noch intensiver an seinem Spiel zu arbeiten, nur wenn man Sachen umsetzt, oder zumindest glaubt Sie richtig umzusetzen und der Erfolg ausbleibt, ist es einfach unendlich frustrierend.

      Das geht dann bis zu dem Punkt an dem ich mich frage ob ich das Spiel überhaupt schlagen kann und wofür ich das ganze überhaupt mache. Dann schau ich mir die Sachen an die ich mir durchs Pokern überhaupt erst leisten konnte als Student und bin eigentlich wieder total motiviert. Am nächsten Tag setze ich mich hin, schaue nen paar Stunden Videos, bearbeite die Videos intensiv nach um auch sicher zu gehen dass ich die Situationen und Konzepte wirklich kapiert habe und sie umsetzen kann. Dann setz ich mich an den Tisch und denke Fit zu sein und fange sofort wieder an zu zweifeln wenn ich wieder in die TopRanges der Gegner laufe und den ein oder anderen Stack droppe. Ich hab das Gefühl, dass ich dadurch ein eventuell extrem verzerrtes Bild von Ranges bekomme und häufig viel zu wenig schlechtere Hände in Villains sehe. Daraus resultiert sich dann auf der anderen Seite wohl reduziertes Valuebetting, was die Losses ja noch verstärkt.

      Mit den Nut Händen läuft es nicht anders. Ich floppe ein Monster und mach mir dann erstmal kurz Gedanken wie ich am besten Value extrahieren kann. Wenn ich dann bette und Villain mit 40-60% went to showdown immer snapfolded könnte ich wahnsinnig werden.

      Ich glaub das tat ganz gut das mal alles aufzuschreiben und vor allem ist es motivierend dass es nicht nur mir so geht.
      Dann macht euch mal auf was gefasst, wenn ihr pech habt, wird das noch die nächsten >100k hands so gehen. true story
      evtl. sollte man auch hinterfragen, ob nicht auch ein erheblicher upswing (auch die können über viele 100k hände reichen) dazu beigetragen hat, dass man auf dem aktuellen limit spielt. also beide seiten betrachten. dann lösen sich logischerweise auch kategorien wie gerecht/ungerecht für den bereich des poker auf.
      das was ihr beschreibt sind elementare bestandteile des poker -es ist poker.
      büffelt nicht nur spieltheorie, sondern macht euch klar wie eure einstellung zu poker ist und wie sie sein sollte. welche erwartungen sind gerechtfertigt, welche nicht etc.?
      wenn es die varianz im poker und die damit verbundenen folgen nicht gäbe, gäbe es wohl wesentlich mehr winning player. aber ob poker dann noch interessant wäre? :)
    • wespetrev
      wespetrev
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2008 Beiträge: 2.384
      Original von dezi

      wenn es die varianz im poker und die damit verbundenen folgen nicht gäbe, gäbe es wohl wesentlich mehr winning player. aber ob poker dann noch interessant wäre? :)
      Wenn es die Varianz im Poker nicht gäbe, gäbe es überhaupt keine winning player. Denn dann hätte kein schlechter Spieler einen Anreiz, weiter zu spielen. Er hätte keine Hoffnung, mit seinen lausigen 93o ein TwoPair oder Trips zu hitten und damit AA auszuhebeln. =)

      Der Punkt ist ein anderer. Je geringer meine Edge (mein Vorsprung durch spielerisches Können und psychische Beherrschung) ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die zufällige Kartenverteilung mich in eine Verlustphase treibt. Der Downswing wird länger und tiefer. Damit steigen meine Möglichkeiten, durch fehlerhafte "Adaption" die Edge noch weiter zu verringern, bis ich schließlich selbst zum loosing player werde.
    • backdoorgushot
      backdoorgushot
      Silber
      Dabei seit: 27.10.2007 Beiträge: 2.811
      Es geht in die richtige Richtung = )

      @wespetrev
      du hattest vollkommen recht, ich denke ich war sogar loosing Player auch wenns 30Stacks unter EV waren. Meine Einstellung hat sich sehr stark verändert und evt sogar in eine sehr positive Richtung.


      ich lass euch mal mein Upswinggraphen hier ( BRB auf NL100 und yeah ich bin für dieses Jahr leicht im plus =) ):


    • ruudFFO
      ruudFFO
      Einsteiger
      Dabei seit: 05.06.2007 Beiträge: 1.704
      gratz, sehr sehr geil
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