Sprung von NL5 nach NL10 bei FTilt

    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Ich hab online erst ca. 5K Hände gespielt und nachdem es in den letzten 2.5K Händen einfach nur aufwärts ging (+$60), war ich neugierig auf NL10. "Nur mal zum gucken..." Hatte vorher gerade wieder $7 in 60 Minuten gewonnen und mir deshalb einen Stack auf NL10 zugestanden.

      Ich finde da weht eine deutlich andere Luft. Ich schätze Ihr könnt das bestätigen... (?)

      Leider bin ich in eine All-In Situation gelaufen (mein JJ gegen QQ). Hab ich gecallt weil er sehr aggressiv unterwegs war und alles mögliche hätte haben können. 47/32/65 auf 30 Hände.... ich weiß, dass das keine repräsentative Stichprobe sein kann aber wohl doch in Indiz/Anhaltspunkt, oder? Auf dem Flop gings dahin... (9d5h2c). $10 weg!

      In den nachfolgenden 100 Händen wenigstens noch knapp $5 gutgemacht.

      Ich glaube ich bin noch nicht bereit für NL10. NL5 kam in den letzten 25 Sessions deutlich lockerer rüber...
  • 15 Antworten
    • stealcat
      stealcat
      Bronze
      Dabei seit: 22.08.2006 Beiträge: 2.152
      Wann bist du denn aufgestiegen? Stichwort Bankrollmanagement.
      Wenn du dich sicher fühlst kannst du ja aufsteigen, wenns Geld reicht.
      Weil du eine AI Situation verloren hast, heisst das nicht, dass du das Limit nicht schlagen kannst.

      Aber scheinbar wars nur ein Shot auf NL10 mit einem Stack den du dir dafür zur Seite gelegt hast, oder wie soll man das verstehen?
    • drenmar88
      drenmar88
      Bronze
      Dabei seit: 23.03.2011 Beiträge: 50
      Mit JJ AI zu gehen gegen einen so aggressiven Gegner war vermutlich kein Fehler. Dass es dir anscheinend trotzdem schwere Kopfschmerzen bereitet, dort 10$ verloren zu haben, liegt vermutlich daran dass du es nicht gewohnt bist, um solche Summen zu spielen. Deswegen kommt dir NL10 vermutlich auch stressiger vor, da du Angst um dein Geld hast. An deiner Stelle würde ich erst aufsteigen, wenn ich eine größere BR habe und es mir nicht wehtut, 10$ zu verlieren.

      (Natürlich kann es auch sein, dass dein Skill nicht ausreicht, aber anhand dieser einen Hand kann ich das nicht erkennen und skillmäßig ist der Sprung von NL5 zu NL10 vermutlich eh nicht so groß)
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Original von stealcat
      Aber scheinbar wars nur ein Shot auf NL10 mit einem Stack den du dir dafür zur Seite gelegt hast, oder wie soll man das verstehen?
      Richtig, es war nur ein Shot zum kennenlernen. Reine Neugier. Für NL langt die BR noch nicht. Bin erst bei $80.

      @drenmar: Du hast Recht. Der Streß kommt von dem zusätzlichen Geld was jederzeit auf den Tisch gehen kann. Und wenn die BR erst mal gewachsen ist, lässt sich das leichter verschmerzen.

      Ich spiele in der Regel nur einen Table und am Tag maximal etwa eine Stunde. Dazu (fast) jeden Tag ne halbe Stunde oder mehr lesen, hier und da ein Video gucken, Hände anschauen und wirken lassen was in der Session interessantes passiert ist.

      Ich persönlich glaube, dass viele Anfänger (zu denen ich ja auch gehöre) zu schnell auf Multitabling umschalten und damit viel Geld verlieren bzw. liegen lassen.
    • Scooop
      Scooop
      Bronze
      Dabei seit: 26.03.2009 Beiträge: 22.773
      ein so langsames und durchdachtes Spiel hat große Vorteile, gerade wenn du alles beobachtest, deine Gegner auf diese Weise sehr genau klassifizieren kannst und erkennst wie sie spielen und das auch noch zu deinem Vorteil nutzen kannst, so wirst du skills lernen, die unendlich wertvoll sind und dir später enorm helfen werden.

      Der Haken bei diesem Vorgehen ist der, dass du eben im Schneckentempo vorgehst und dadurch erstens sowieso nur sehr langsam vorwärts kommst und eventuell Monate lang nur um sehr kleine Beträge spielen wirst, wenn andere die schneller vorgehen schon mit einem stack am Tisch sitzen der größer als deine gesamte Bankroll ist.
      Zudem - und hier wird's richtig gefährlich - kann man die Varianz nicht dadurch umschiffen, dass man langsam spielt. Sprich, dass du einfach mal 50 Hände wirklich nur absoluten Schrott bekommst und dann KK bekommst und gegen AA (oder T8o) verlierst ist unvermeidlich. (und sowas kann sich dann auch noch mehrfach wiederholen in kurzer Zeit...)
      Es gibt nicht viele Leute die das wegstecken können. ("Da spiele ich 45min absolut perfektes Poker und der große Fisch am Tisch, der bisher 33 von 40 Händen misplayt hat, bekommt Aces und alles ist für die Katz") und dann ist eben der Tilt sehr nahe... Inkl,. Tiltshot auf höhere Limit, um den Verlust dann doch wieder schnell reinzuholen, was ein sicherer Weg in den Ruin ist.

      __________

      also kurz: ich würde dir weder dazu raten so weiter zu machen, noch davon abraten, sondern eben nur darauf hinweisen, welche Gefahren und Optionen du zu erwarten hast, bzw verpasst.
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Vielen Dank für Deine Meinung!

      Ich verstehe vollkommen was Du meinst und ich will auch nicht ewig so weiterspielen. Aber es ist derzeit einfach so, dass ich beinahe täglich was mehr oder weniger wichtiges dazulerne. Und ich will mir die Zeit lassen, das in mein Spiel zu integrieren. Ich habs nicht eilig =) und spiele Poker nicht um mein Konto vollzumachen. Natürlich wäre das super, aber mich interessiert JETZT an erster Stelle das Spiel zu können und besser zu sein.

      Ich denke die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich die Zeit die ich jetzt investiere später auszahlen wird. Erst mal gründlich und langsam die (erweiterten) Basics lernen. Dann, wenn sich einiges automatisiert hat, schneller spielen...

      Abgesehen davon begrenze ich meine Spielzeit sehr aktiv und bewusst um es im Rahmen zu halten. Und hier und da spiel ich darüberhinaus noch gerne Live Turniere.

      Vielleicht liegts auch an meinem Alter ;)
    • Scooop
      Scooop
      Bronze
      Dabei seit: 26.03.2009 Beiträge: 22.773
      na dann, viel Erfolg.

      Ich habe mit allem Möglichen experimentiert und mir viel Kritik hier im Forum eingehandelt für meinen "1tabling thinking play" Ansatz auf NL10, aber er war sehr erfolgreich und ich habe genau dadurch, durch das ständige Nachdenken, Gegner Einschätzen und bewusst sein beim Spielen mein Spielniveau erheblich steigern können. (Auch so manchen krassen Fehler gemacht, aber eben daraus gelernt)
      Wie gesagt ist die Tiltproblematik nicht zu unterschätzen, da man die unvermeidlichen Negativphasen bis zur Neige und auch noch in Zeitlupe auskosten darf, aber wenn man es gut macht, wird man in der Tat sehr schnell die entscheidenden Dinge lernen.

      Und letztlich ist beim Pokerlernen der Spass das entscheidende Kriterium und wenn es dir Spass macht auf diese Weise zu spielen, dann - wie gesagt - viel Erfolg dabei :P
    • ChrisSiegert
      ChrisSiegert
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2010 Beiträge: 247
      Vor allem sind knapp 200 Hände, die du bisher auf NL10 gespielt hast, absolut gar keine Samplesize. Nach vllt 5000 bis 10000 Händen kannst du einschätzen, ob du das Limit packen kannst, wirst aber noch nicht herausfinden, wie gut du es schlagen kannst.

      Aber abgesehen davon, solltest du mit deiner 80$ BR eigentlich NL2 spielen und Shots auf NL5 versuchen und nicht NL5 spielen und NL10 shotten. So bist du ja schon 2 Limts drüber ;-)
    • laurasstern8
      laurasstern8
      Bronze
      Dabei seit: 06.01.2011 Beiträge: 1.047
      Original von wizardoface
      Richtig, es war nur ein Shot zum kennenlernen. Reine Neugier. Für NL langt die BR noch nicht. Bin erst bei $80.
      Eigtl reicht sie ja nichtmal für NL5 wo du spielst :P
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      @Chris: Ist schon klar, dass das keine Samplesize ist. Ich bilde mir auch nicht ein daraus irgendwas zuverlässiges ablesen zu können. Ausgangspunkt vom Post war, kurz einen Eindruck des Unterschiedes NL5/NL10 zu schildern. Und der Hauptunterschied ist wahrscheinlich, wie drenmar88 schon gesagt hat, dass einfach mehr Geld auf dem Spiel steht und das den Pulsschlag anfänglich etwas erhöht.

      @laurasstern: Auch das weiß ich ;) Ist mir aber egal. Ich fühl mich wohl auf NL5 und wenn ich broke gehen sollte kann ich (falls ich das will) nachzahlen. Wie gesagt: Ich erwarte keine schnellen Gewinne und plane einiges an Lehrgeld ein.

      Was das Thema Samplesizes und Stats betrifft sehe ich alles davon eher als Indizien. Bis ich mal auf verlässliche Samplesizes komme, wird einige Zeit vergehen. Ich fände es aber falsch nicht trotzdem vorsichtige Rückschlüsse aus den Daten zu ziehen die ich hab.

      Ich versteh auch die nicht die sagen "Bei NL5 Stats zu nutzen ist Schwachsinn." Sowas hab ich schon mehrmals gelesen. Ich persönlich halte es für eine verpasste Chance sie NICHT zu nutzen und auch nach nur 30-40 Händen und selbstverständlich auch bei NL5 gibt es die ein oder andere Tendenz, die mir zu gegebener Zeit den Read und das gegnerische Gesicht aus Fleisch und Blut im Livepoker ersetzt.
    • phil1312
      phil1312
      Global
      Dabei seit: 21.06.2008 Beiträge: 3.346
      Musste grad ein bisschen Schmunzeln, mich hat mal ein NL200 Reg belächelt, als ich wegen 500 Dollar Verlust auf NL50 jammerte und hier sinds 10. Aber ich kenn das auch, als ich noch die Micros spielte.

      Also zur Spielstärke auf NL5 und NL10 kann ich folgendes aus eigener Erfahrung schreiben. Der Durchschnittspieler auf NL10 ist tighter Preflop, als der auf NL5, das wars eigentlich auch schon mit den Unterschieden.

      Shotten: Lass es lieber! Du hast eine Roll von $80. Wenn du mit NL5 so auf 130 Dollar bist, kannst du mal 3 Stacks zum shotten nehmen um ggf. schneller aufsteigen zu können, skillmäßig sollte man es eigentlich schnell schaffen NL10 zu schlagen (ich behaupte, wer NL5 schlägt, dem fehlt einfach die Roll um NL10 zu spielen). Aber shotte nur, wenn dich die Beträge nicht ärgern, die du im Verhältnis zu deiner Bankroll verlieren kannst.

      Multitabling: Fang damit an! Du musst es nicht übertreiben, Fullring reichen 6 Tische, 6-max reichen 4. Das ist einfach wichtig, weil du sonst nicht vorran kommst und sein mal ehrlich, keine Langeweile beim 1-tablen? Für Pokeranfänger auf den Micros ist es wichtig zu lernen und die Micros gleichzeitig schnell zu verlassen, weils im Grunde reine Zeitverschwendung ist, dort zu spielen imo. Die Basics solche Limit zu schlagen lernt man an einem Tag und die Anwendung hat man drauf, wenn man mit NL10 fertig ist, beim einen früher, beim anderen später, aber dass macht halt die Übung (wo wiederum das Spielen von vielen Händen sinnvoll ist, damit ein besseres Gefühl für Standardspots bekommt und manche, anfangs schweren Spots, Standard werden, dass geht nur durch Multitabling, 1-tabling dauert zu lange für so was).

      Vorteile: Multitablen (wenige Tische, aber mehr als einen)

      - Du spielst mehr Hände und gleichst somit die Varianz etwas schneller aus
      - Deine Konzentration wird trainiert
      - deine hourly Rate steigt, vorrausgesetzt du bist Winningplayer, somit kommst du schneller aus den Micros raus
      - mehr Action/weniger Langeweile ---> Weniger schlechtes Play aufgrund von Langweile


      In den Strategieartikeln findest du noch mehr Vorteile und auch ein paar Nachteile des Multitablings.

      Aber nehme einfach mal einen Tisch hinzu und gewöhne dich daran, das wird dir Spaß bringen, glaub mir. So machst du es bis du es schaffst dich an vier Tischen wohl zu fühlen. Auf die Gegner kannst du dich bei vier Tischen immer noch gut konzentrieren. Ich mache das genau so, weil ich bei mehr als 4 Tischen dann schon Autopilot spiele und keine Reads mehr zusammen bekomme, andere schaffen mehr Tische, aber 3-5 sollte für jeden machbar sein (auch für alte Leute ;) ).

      @1-tabling: Das kann man beim Aufstieg mal machen, oder als Übungsession, um mehr über Ranges nachzudenken, aber auf NL10 reine Zeitverschwendung imo.


      €dit: so viele Post kamen, als ich das schrieb...

      @Stats: sinnvoll ja, auf NL5 nicht von nöten. Teile die Spieler einfach möglichst schnell in drei Kategorien ein und bilde dann speziefische Reads:

      -schlecht passiv
      -schlecht aggressiv
      -gut aggressiv

      Das gibt dir ein gutes Gefühl, Stats lassen dich oft in schlechte calls usw. leveln als Anfänger, weil du ihnen zu viel Beachtung schenkst, vor allem wenn du noch wenig Hände vom Gegner hast. Auf den Micros hatte ich noch ein riesen HUD, nun hab ich zwei Reihen, mit den absolut wichtigsten Dingen drauf und teile meine Gegner erstmal wie oben ein und schaue zur Not mal rauf, wieviel er auf 3 bets foldet, auf cbets foldet usw., aber das mache ich in erster Linie von anderen Sachen abhängig und ziehe die Stats nur zu Rate, wenn knappe Situationen auftreten, oder bei mathematischen Standards (z.B. any two zu cbetten, wenn der Gegner zu mehr als 80% auf c-bets foldet, oder so).
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Danke Phil! Interessante Perspektive...ich spiele online übrigens ausschließlich 6max.

      Langeweile hab ich eher selten. Aber kommt vor. Klar. Und ja, Multitabling kommt auf jeden Fall!
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Phil, ich hab das eben einfach mal ausprobiert. 55 Minuten, 2 Tische NL 5, 125 Hände, anderthalb Stacks up. HUD verkleinert aufs wesentliche und los. Nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit wars prima. :)

      Bin meist mit meinem 15" Notebook zugange. Da wird das mit mehr als 2 Tischen und HUD schon arg klein alles, finde ich. Da muss man dan wohl auf stationären Betrieb umstellen. Aber bis dahin is eh noch hin...
    • phil1312
      phil1312
      Global
      Dabei seit: 21.06.2008 Beiträge: 3.346
      Ist doch nice. Ich weiß ja nicht welche Software du benutzt, ich nutze Holdem Manager, dass ist ganz praktisch, weil man ein kleines HUD verwenden kann und wenn man wirklich mal ne aussagekräftige Samplesize von einem Gegner bekommen hat, dann kann man halt übers Popup schauen, wo seine Leaks, die man anhand von Stats finden kann, liegen. So ist der Tisch nicht so "voll" und man behält die Übersicht.
    • DaMay85
      DaMay85
      Bronze
      Dabei seit: 14.12.2006 Beiträge: 75
      Bleib erstmal bei NL5 und gerade wenn deine Bankroll noch nicht für NL10 ausreicht bleib dort erstmal.
      Sobald Du das Gefühl hast "drin" zu sein und eine Routine zu entwickeln, die gewinnbringend ist, nimm Dir mehr Tische dazu. Ich würde empfehlen erstmal bis maximal 4 jeweils 1 Tisch mehr.

      Und spiel ruhig noch mehrere Tausend Hände auf NL5. Je mehr BI du für NL10 zur Verfügung hast umso besser.

      Dein Ansatz und Deine Disziplin scheint aber sehr gut zu sein und Du wirst das sicherlich schaffen.
      Was aber andere schon erwähnt haben: Du kannst ein Limit schlagen und dennoch auf 15.000 Hände verlieren, bei wenigen Tischen dauern diese 15.000 Hände ewig und das muss Dir bewusst sein!
    • wizardoface
      wizardoface
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2011 Beiträge: 24
      Es läuft nach wie vor gut auf NL5 6max. Bankroll ist jetzt bei $98 + Boni.

      Irgendwie ist es mir fast unheimlich. Fast jede Session läuft. Ich führ das in weiten Teilen nicht auf die Qualität meines Spiels zurück sondern eher darauf, dass es scheinbar jede Menge Villains gibt die noch viel schlechter spielen als ich.

      Ich such mir immer möglichst loose Tables mit mindestens 30% plr/Flp, nicht mehr als ein überdimensionierter Stack (am liebsten gar keiner) und gucke nach einer anständigen Position am Tisch. Seitdem ich also wenigstens eine basic Table Selection betreibe, gehts auch viel besser.

      Bin jetzt übrigens doch schon auf 2 Tables umgestiegen. Geht gut.

      Ultralangweilig wirds, wenn mindestens 3 am Tisch sitzen die ca. 6+ Tische spielen. Die meisten spielen ABC und ich frage mich, ob es nicht gewinnbringender für etwa 80% dieser Kollegen wäre sich auf die Hälfte der Tische zu konzentrieren und da mal ein bischen kreativ zu werden...

      So... jetzt ab zum Livespiel :P