Was tun wenn (Fold/Call)?

    • Thunder1214
      Thunder1214
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2010 Beiträge: 921
      Moin Zusammen,

      ich habe da ein kleines Problem, dass ich schnellst möglich unter Kontrolle bringen muss.
      Hier benötige ich Hilfe, da ich scheinbar selbst nicht drauf komme, wie ich das lösen kann.

      Ich stoße immer wieder an die Situation, dass ich ein solides Blatt halte (TopPair oder besser), meinen Gegner analysiere, seine Line analysiere, eine Range einschätze und zum Ergebniss komme: ich bin geschlagen.

      Leider reitet mich ab und zu dann der Teufel und statt nun auf Fold zu klicken, klicke ich dann doch auf Call ... nach dem Motto, es kann ja nicht schon wieder sein, dass er DAS getroffen hat oder meine Karten könnten ja noch gut sein.

      Beispiel:
      Ich halte mit AJ am Button, Villain raised aus MP3, ich 3-Bette (schon das sollte ich wohl besser lassen), Villain callt.
      Flop kommt 72J, Villain checkt, ich cbette, Villain raised, ich calle.
      Turn kommt 8, Villain bettet Potsize, ich calle (warum kann ich hier nicht schon wegschmeißen?)
      River kommt 3, Villain pusht ... ich calle (was wird er wohl haben, dass ich noch schlage??)

      Statt jetzt wegzuschmeißen, calle ich. Er kann hier nur eine Overpair oder besser halten. Mein TopPair kann hier nicht mehr gut sein ... trotzdem komme ich von Call-Knopp nicht los.

      Kann mir da man irgendwer helfen? Was kann ich tun um hier die Scheiße sein zu lassen?

      Sowas kostet einfach nur Geld ... aber ich kriegs nicht auf die Reihe.

      Danke im Voraus.

      MfG

      T.
  • 13 Antworten
    • ElBasadero
      ElBasadero
      Bronze
      Dabei seit: 03.03.2007 Beiträge: 1.868
      ganz ehrlich, ich will dich nicht flamen, aber das ist eine der dümmsten fragen überhaupt. du hast doch schon den richtigen gedankengang, hast daraus die richtigen schlüsse gezogen, aber handelst nicht danach?
      das ist nicht rational, was du tust, sondern emotional. du spielst poker wie ein mädchen, das willst du doch nicht oder?
    • OMGifolded72
      OMGifolded72
      Bronze
      Dabei seit: 23.06.2010 Beiträge: 546
      es heißt ja immer so schön: in solchen situationen kostet ein fehler meist viel viel mehr geld als er einbringt. denk dir einfach, er hat zum beispiel bei so einer line zu 10% einen bluff und zu 90% hat er dich beat. callst du ihn hier, verlierst du massig geld. seine bluffsequenz müsste wesentlich höher sein, damit das profitabel wird, und selbst wenn seine bluffsequenz dann so hoch ist(ich sag mal 45%), gewinnst du longterm trotzdem nicht so viel.

      sprich, wenn du dir in einer solchen situation nicht sicher bist: fold. denn ein call wird höchstens longterm marginal +EV sein, bei den meisten gegnern ist ein calld dann aber dick -EV
    • tiasam1
      tiasam1
      Bronze
      Dabei seit: 07.01.2010 Beiträge: 2.845
      Mach dir ein kleines Schild, schreib gross "FOLD" drauf und stells neben deinen Monitor.
      Lies Artikel zum Thema Tilt durch.

      Und ja ich musste das Zitat für meine Signatur nehmen. :coolface:
    • Thunder1214
      Thunder1214
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2010 Beiträge: 921
      sondern emotional. du spielst poker wie ein mädchen
      ja, ich weiß ... suche halt den Weg, davon weg zu kommen.

      Hab auch schon Session-Berichte angelegt, immer mit Vorgaben und Fazit.
      Steht halt bei Vorgaben immer wieder drauf: folden und bei Fazit: nicht gefoldet

      Das ist so nervig ...
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Hey Thunder,

      ich packe den Thread mal ins Selbstmanagement Forum.
      Du erkennst ja selbst schon richtig, dass du nicht callen solltest. Die Frage ist eben, wieso du es trotzdem machst und hier kann dir sicherlich besser weitergeholfen werden.

      Viele Grüße
      Tobi
    • Johnnybi
      Johnnybi
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2010 Beiträge: 232
      naja ich verstehe das Problem schon. Ich denke es ist sehr gegnerabhängig und deine geschilderte Situation wird problematisch bei Maniacs und bluffy Aggrospacken. die potten zu viel und du kannst oft gut sein mit deinem tptk.
      Gegen einen TAG lohnt es sich die HAnd wegzulegen, da er nur ab und zu ein (Semi)bluff ausfährt, aber die Spacken...tja gambeln?!
      Ansonsten kannst du ja auch bad runnen..im Zweifel fold...
      Eine Patentlösung gibts leider nicht...
    • thefolding1
      thefolding1
      Bronze
      Dabei seit: 29.04.2007 Beiträge: 2.168
      Original von tiasam1
      Mach dir ein kleines Schild, schreib gross "FOLD" drauf und stells neben deinen Monitor.
      Lies Artikel zum Thema Tilt durch.

      Und ja ich musste das Zitat für meine Signatur nehmen. :coolface:

      WAGRH.... genau das wollte ich auch gerade :) einfach zu gut

      egal. mach ich trotzdem. auf dass die welt bereichert wird!
    • mergelina
      mergelina
      Bronze
      Dabei seit: 28.03.2008 Beiträge: 2.653
      Dieses Problem des Handeln wider besseren Wissens dürfte jedem Spieler bekannt sein.
      Die wirklich guten finden einen Weg, richtig damit umzugehen.

      Ich begegne in meiner Tätigkeit als Mod der Sorgenhotline immer wieder genau dieser Problematik. Daher rate ich dir hier nun, was ich bereits auch schon an anderer Stelle geschrieben habe:

      Es geht bei diesem Spiel um viel mehr als nur das Wissen, um die richtigen lines und Strategien.

      Die psychologische Komponente ist am Ende vielleicht sogar die allerwichtigste, das, was einen wirklich erfolgreichen Spieler ausmacht.

      Nur so ist diese Diskrepanz zwischen den Entscheidungen zu erklären.
      Solche, die du z.b. im Handbewertungsforum an den gespielten Händen anderer findest und solche, die du selbst am Tisch für dein Spiel fällst, scheinen unterschiedlichen Prämissen zu folgen.

      Ich kann sagen, ich kenne genau dieses Phänomen auch bei mir sehr gut und ich bin sicher, es geht den meisten so, denn es gehört imo zum Lernprozess eines Pokerspielers.
      Ich denke, es hat auch nichts damiot zu tun, "wie ein Mädchen" zu pokern, wie hier bereits zu lesen war. (kein sehr hilfreicher post btw), Mädchen bzw Frauen scheinen Ihr Ego dagegen sogar besser unter Kontrolle zu haben und lassen Ihr Spiel imo weniger davon beeinflussen, aber das ist wieder ein anderes Thema.
      Jeder ambitionierter Pokerspieler kommt sehr bald an genau diesen Punkt und schafft es entweder darüber hinaus oder nicht.

      Du kennst das Spiel als solches eigentlich, wenn es nur um die Karten und damit verbundenen Strategien geht. Dein Skill und Erfahrung verschafft Dir Bewegungssicherheit.

      Sobald du gegen Gegner spielst, fügst Du neue Werte hinzu.

      Du willst den Gegner (Fisch?) beherrschen, betrafen, ownen.

      Du willst hier und heute unbedingt im Plus abschliessen.

      Du willst evtl. dein Geld zurückgewinnen.

      Das alles sind Werte, die nichts mit dem Spiel zu tun haben, welches du eigentlich hier gelernt hast bzw lernen möchtest..

      Was kann man nun machen, um diese Tilts, diese Entscheidungen trotz bimmelnder innerer Alarmglocke, dieses Handeln wider besseren Wissens in den Griff zu kriegen?

      Niemals, wirklich niemals würdest Du die nuts absichtlich folden, es gäbe keine möglichen Gründe, die man sich vorstellen könnte.

      Aber du ziehst permanent Gründe heran, um zu callen, trotzdem du weisst, häufiger beat zu sein.

      "ich call jetzt mal, weil ich sehen will, ob der AA preflop limpt" ect ect ect.

      Und warum? Um deinem Ziel nähertzukommen, das du dir intuitiv selbst gesetzt hast.

      - Deinen Gegner zu betrafen

      - Heute noch unbedingt im Plus abzuschliessen

      - Dein Geld zurückzubekommen.

      Du musst dich nun einmal entscheiden, welches Spiel du spielen willst. Willst du erfolgreich, weil profitabel spielen, gehören solche Ziele in den Mülleimer!


      Häng Dir nen grossen zettel über den Monitor.

      "ich spiele Poker, weil ich die jeweils profitabelsten Wege kenne und gehe"

      Mit Deiner Erfahrung und deinem Skill kannst du einschätzen, ob, gemessen an deinen Alterativen

      - ein Push hier jetzt profitabel ist

      - ein call profitabel ist

      - ein Laydown profitabel ist!


      Wenn Du Deine sessions analysierst, wirst du feststellen, dass laydowns immer zu den bigpoints gehören. An einem korrekten laydown gewinnst du ebensoviel, wie an einem korrekten call.

      Einsparen ist gewinnen!

      Wenn du dir das in der Sache klargemacht hast, geht es noch darum, dass emotional umzusetzen.

      Gewinnen macht Spass. Callen und gewinnen macht Spass.

      Folden macht keinen Spass. Aber korrektes Folden ist Gewinnen!

      Ergo: Folden sollte im idealfall ebenso Spass machen.

      Focussiere! Focussiere die profitabelsten Entscheidungen.

      Versuche dein Ego aus den Entscheidungen rauszuhalten.

      Anfangs fällt es vielleicht noch schwer, denn man macht sich vor, nichts wäre schlimmer, als die bessere Hand zu folden. Aber wir können die situationen nie 100% exact bestimmen, wir können nur anhand unseres skills und erfahrung annähern und häufig die beste entscheidung treffen.

      Mache Dir nochmal klar, dass profitable Entscheidungen nicht nur Entscheidungen sind, die dein Geld in die Mitte bringen, sondern gerade solche, in denen du dich aus einem Pot zurückziehst, können die profitabelsten sein, wenn man es hinterher betrachtet.

      gruss,

      mergelina
    • boooobby05
      boooobby05
      Bronze
      Dabei seit: 13.07.2007 Beiträge: 1.400
      Original von mergelina
      Dieses Problem des Handeln wider besseren Wissens dürfte jedem Spieler bekannt sein.
      Die wirklich guten finden einen Weg, richtig damit umzugehen.

      Ich begegne in meiner Tätigkeit als Mod der Sorgenhotline immer wieder genau dieser Problematik. Daher rate ich dir hier nun, was ich bereits auch schon an anderer Stelle geschrieben habe:

      Es geht bei diesem Spiel um viel mehr als nur das Wissen, um die richtigen lines und Strategien.

      Die psychologische Komponente ist am Ende vielleicht sogar die allerwichtigste, das, was einen wirklich erfolgreichen Spieler ausmacht.

      Nur so ist diese Diskrepanz zwischen den Entscheidungen zu erklären.
      Solche, die du z.b. im Handbewertungsforum an den gespielten Händen anderer findest und solche, die du selbst am Tisch für dein Spiel fällst, scheinen unterschiedlichen Prämissen zu folgen.

      Ich kann sagen, ich kenne genau dieses Phänomen auch bei mir sehr gut und ich bin sicher, es geht den meisten so, denn es gehört imo zum Lernprozess eines Pokerspielers.
      Ich denke, es hat auch nichts damiot zu tun, "wie ein Mädchen" zu pokern, wie hier bereits zu lesen war. (kein sehr hilfreicher post btw), Mädchen bzw Frauen scheinen Ihr Ego dagegen sogar besser unter Kontrolle zu haben und lassen Ihr Spiel imo weniger davon beeinflussen, aber das ist wieder ein anderes Thema.
      Jeder ambitionierter Pokerspieler kommt sehr bald an genau diesen Punkt und schafft es entweder darüber hinaus oder nicht.

      Du kennst das Spiel als solches eigentlich, wenn es nur um die Karten und damit verbundenen Strategien geht. Dein Skill und Erfahrung verschafft Dir Bewegungssicherheit.

      Sobald du gegen Gegner spielst, fügst Du neue Werte hinzu.

      Du willst den Gegner (Fisch?) beherrschen, betrafen, ownen.

      Du willst hier und heute unbedingt im Plus abschliessen.

      Du willst evtl. dein Geld zurückgewinnen.

      Das alles sind Werte, die nichts mit dem Spiel zu tun haben, welches du eigentlich hier gelernt hast bzw lernen möchtest..

      Was kann man nun machen, um diese Tilts, diese Entscheidungen trotz bimmelnder innerer Alarmglocke, dieses Handeln wider besseren Wissens in den Griff zu kriegen?

      Niemals, wirklich niemals würdest Du die nuts absichtlich folden, es gäbe keine möglichen Gründe, die man sich vorstellen könnte.

      Aber du ziehst permanent Gründe heran, um zu callen, trotzdem du weisst, häufiger beat zu sein.

      "ich call jetzt mal, weil ich sehen will, ob der AA preflop limpt" ect ect ect.

      Und warum? Um deinem Ziel nähertzukommen, das du dir intuitiv selbst gesetzt hast.

      - Deinen Gegner zu betrafen

      - Heute noch unbedingt im Plus abzuschliessen

      - Dein Geld zurückzubekommen.

      Du musst dich nun einmal entscheiden, welches Spiel du spielen willst. Willst du erfolgreich, weil profitabel spielen, gehören solche Ziele in den Mülleimer!


      Häng Dir nen grossen zettel über den Monitor.

      "ich spiele Poker, weil ich die jeweils profitabelsten Wege kenne und gehe"

      Mit Deiner Erfahrung und deinem Skill kannst du einschätzen, ob, gemessen an deinen Alterativen

      - ein Push hier jetzt profitabel ist

      - ein call profitabel ist

      - ein Laydown profitabel ist!


      Wenn Du Deine sessions analysierst, wirst du feststellen, dass laydowns immer zu den bigpoints gehören. An einem korrekten laydown gewinnst du ebensoviel, wie an einem korrekten call.

      Einsparen ist gewinnen!

      Wenn du dir das in der Sache klargemacht hast, geht es noch darum, dass emotional umzusetzen.

      Gewinnen macht Spass. Callen und gewinnen macht Spass.

      Folden macht keinen Spass. Aber korrektes Folden ist Gewinnen!

      Ergo: Folden sollte im idealfall ebenso Spass machen.

      Focussiere! Focussiere die profitabelsten Entscheidungen.

      Versuche dein Ego aus den Entscheidungen rauszuhalten.

      Anfangs fällt es vielleicht noch schwer, denn man macht sich vor, nichts wäre schlimmer, als die bessere Hand zu folden. Aber wir können die situationen nie 100% exact bestimmen, wir können nur anhand unseres skills und erfahrung annähern und häufig die beste entscheidung treffen.

      Mache Dir nochmal klar, dass profitable Entscheidungen nicht nur Entscheidungen sind, die dein Geld in die Mitte bringen, sondern gerade solche, in denen du dich aus einem Pot zurückziehst, können die profitabelsten sein, wenn man es hinterher betrachtet.

      gruss,

      mergelina
      ty sehr guter post!!!

      net winnings, bb/100 könntest du auch im HEM aus der anzeige entfernen, damit du nicht ergebnisorientiert bist bzw. während einer session auf den gedanken kommst nachzuschauen wieviel du up oder down bist.
    • Thunder1214
      Thunder1214
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2010 Beiträge: 921
      Vielen Dank mergelina für diesen Beitrag ;)

      Ich habe jetzt auch nochmal die Tilt-Artikel in der Silber-Sektion gelesen und denke ich habe nun ein besseres Verständnis für die Materie.

      Ich konnte heute Morgen z.B. 2 MegaLayDowns hinlegen.

      Einmal mit AA am Turn auf einen DonkBet von Villain, der am Turn seine Straight komplettiert hatte (hier habe ich definitiv Gewinn gemacht, weil ich ihm am Flop zu schlechte PodOdds gegeben habe für den Call).

      Und einmal mit TopPair-SecondKicker gegen einen DonkBet am Flop ... wie sich rausstellte gegen TPTK, der Pre geslowt hatte.

      Auf der anderen Seite konnte ich 2 mal mit der besseren Hand stacken und insgesamt über 250BB plus machen :D

      Vielleicht war auch meine Entscheidung hilfreich, statt 4 jetzt 6 Tische zu spielen um dem "ich habe jetzt eine Ewigkeit auf gute Karten gewartet" Gefühl etwas aus dem Weg zu gehen.

      Ich hoffe, ich kann dieses "neue" Gefühl weiter mitnehmen.

      MfG

      T.
    • pocketquads
      pocketquads
      Bronze
      Dabei seit: 17.07.2007 Beiträge: 3.639
      :heart: mergelina
    • TooBadToWin
      TooBadToWin
      Global
      Dabei seit: 28.12.2008 Beiträge: 3.623
      Original von pocketquads
      :heart: mergelina
      #2


      zumal ich z.Z. genau die gleiche Scheiße mache wie OP sie beschrieben hat.



      ich kleb mir jetzt ne Liste mit "grundsätzen" an den Bildschirm.
    • Dodadodadodada
      Dodadodadodada
      Black
      Dabei seit: 25.02.2006 Beiträge: 4.461
      Der Grundgedanke, den du hast, ist ein sehr Guter. Denn du kannst damit schonmal reflektieren, wie stark du bist in Relation zum Gegner, weißt, dass dein Gegner weiß, wie stark du bist, dass es.sich für ihn lohnt ab und zu zu bluffen.
      Du weißt auch, dass dich die Gegner eventuell exploiten, weil du zu oft foldest.
      Ab und zu ist es gut, nen fragwürdigen Call zu zeigen, was zur Folge hat, dass du vielleicht weniger geblufft wirst.

      Nun kannst du die gesamte Hand/Situation/Gegner insgesamt einschätzen, wie die Möglichkeit ist, dass du geblufft wirst, oder eben nicht. Ab und zu lohnt es zu bluffen, ab und zu nicht. Das hängt von der spezifischen Dynamik der Situation ab.
      Das Problem, ob Call oder Fold hat jeder Spieler. Derjenige, der sich intensiv damit beschäftigt, wird in diesen Spots irgendwann insgesamt bessere Entscheidungen treffen können.

      Eine allgemeinere Frage ist, ob du Herofolds/Herocalls machen kannst und damit Diesel. Handstärke bewerten im Stande bist.