Konflikt

    • freddydeebster
      freddydeebster
      Einsteiger
      Dabei seit: 20.12.2010 Beiträge: 60
      Ich habe Lust zu spielen.
      Horche in mich hinein, stelle ich fest, dass ich wütend, frustriert bin und mir Sorgen mache wegen Familie und Beruf. Die Faktoren kann ich nicht beeinflussen. Sie beeinflussen aber mein Spiel. Ich ertrage viel weniger. Ich wurde 2mal gestern ausgesuckt und wurde unheimlich wütend, Tiltman was coming. Ich habe gequittet, aber eigentlich wollte ich noch spielen.
      Ich weiß nicht, was ich machem soll, weil ich befürchte zu viel Geld zu verballern. Außerdem geben mir Erfolgserlebnisse beim Poker ein gutes Gefühl in einer für mich gerade nicht sehr einfachen Zeit.
  • 1 Antwort
    • KeyLargo
      KeyLargo
      Bronze
      Dabei seit: 05.04.2008 Beiträge: 129
      Entweder du schaffst es, deine negative Grundstimmung auszublenden oder aber du solltest nen Bogen um die Tische machen. Spiele nur wenn du "well balanced" bist, mental wie körperlich. Sonst hast du nicht wirklich eine Chance auf ein befriedigendes/profitables Spiel, einfach weil du dein A-Game nicht bringst.

      Ich hab hier weiter unten nen ähnlichen Thread laufen und kann nur auf das Zitat vom wespetrev verweisen:
      "Bringt niemals eure Probleme mit an den Pokertisch. Poker wird sie nicht lösen. Aber sie werden euer Pokerspiel verschlechtern."
      Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.