krankenversicherung .de vs .ch

    • MrCartmanez
      MrCartmanez
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2008 Beiträge: 538
      hi ho,

      wollt mal fragen ob:

      a) jemand von euch in .ch arbeitet und dort auch krankenversichert ist und

      b) jemand von euch in .ch arbeitet und in .de gesetzlich krankenversichert ist.

      mich tiltet es langsam an jeden monat 615€ gesetzliche kv abzudrücken. priv8 kv in .de geht bei mir leider nicht da ich mal eine der "krankheiten" hatte, die es einem nicht ermöglichen eine priv8 kv abzuschliessen.
  • 6 Antworten
    • grind
      grind
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 1.680
      615.- ??? wow...

      wohne und arbeite in .ch und bezahle 310.- fr. und finde das eigentlich schon übertrieben hoch....
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Welche Krankheit hattest du denn? Bzw. wo findet man eine Liste mit Krankheiten, mit denen man keine private KV abschließen kann?
    • MrCartmanez
      MrCartmanez
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2008 Beiträge: 538
      Original von grind
      615.- ??? wow...

      wohne und arbeite in .ch und bezahle 310.- fr. und finde das eigentlich schon übertrieben hoch....
      gibts in .ch auch den unterschied zwischen priv8 und gesetzlicher? was hast du wo du 310 chf zahlst? 615€ ist die maximale obergrenze in .de bei der gesetzlichen (wo man selbst die 100% zahlt und nicht 50% vom arbeitgeber bezahlt werden)
    • MrCartmanez
      MrCartmanez
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2008 Beiträge: 538
      Original von RuthlessRabbit
      Welche Krankheit hattest du denn? Bzw. wo findet man eine Liste mit Krankheiten, mit denen man keine private KV abschließen kann?
      nur soviel dazu:

      So gut wie keine Chance gibt es bei einer psychischen Erkrankung in eine private Krankenversicherung aufgenommen zu werden. Die Bundespsychotherapeutenkammer hat bei einer Telefonumfrage bei 48 Unternehmen dies geprüft. Jeder 5. Deutsche leidet inzwischen irgendwann an einer depressiven Erkrankung, trotzdem nehmen insgesamt 40 von 48 Versicherungsgesellschaften die Antragsteller mit psychischer Erkrankung generell nicht auf. Die übrigen 8 Gesellschaften machen hierzu keine oder keine eindeutige Aussage. 9 der Versicherer nehmen Antragsteller nicht auf, selbst wenn die Erkrankung erfolgreich behandelt wurde oder Jahre zurückliegt. Die Hälfte der Versicherungsgesellschaften nehmen zwar Personen auf , die bereits einmal psychisch erkrankt waren, allerdings muss die Erkrankung mehr als 5 bis 10 Jahre zurückliegen. Auf der Seite der BPtK steht geschrieben, dass wer in der Schule mit Ritalin (ADHS) behandelt wurde, als Mädchen magersüchtig war oder als Jugendlicher Mensch auffällig war aufgrund aggressiven Verhaltens, gefährdet schon in ganz jungen Jahren seine Versicherungsfähigkeit in der PKV.
    • grind
      grind
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 1.680
      Original von MrCartmanez
      Original von grind
      615.- ??? wow...

      wohne und arbeite in .ch und bezahle 310.- fr. und finde das eigentlich schon übertrieben hoch....
      gibts in .ch auch den unterschied zwischen priv8 und gesetzlicher? was hast du wo du 310 chf zahlst? 615€ ist die maximale obergrenze in .de bei der gesetzlichen (wo man selbst die 100% zahlt und nicht 50% vom arbeitgeber bezahlt werden)

      irgendwie verstehe ich das .de system überhaupt nicht... :f_p:

      bei uns gibts die obligatorische grundversicherung. die beinhaltet mehr oder weniger folgendes:

      Spitalaufenthalte: Arzt-, Behandlungs- und Pensionskosten in anerkannten Spitälern Im Wohnkanton volle Deckung in der allgemeinen Abteilung eines öffentlichen, öffentlich subventionierten oder privaten Akutspitals mit Leistungsauftrag. K

      Badekuren: Med. bedingt und von einem eidg. dipl. Arzt verordnet in einer anerkannten ärztlich geleiteten Kuranstalt unmittelbar nach einer intensiven ärztlichen Behandlung und/oder nach Spitalaufenthalt. CHF 10.00 pro Tag während max. 21 Tagen pro Kalenderjahr und Deckung der ambulanten Behandlungskosten gemäss anerkannten Tarifen. K

      Erholungskuren: Medizinisch bedingt und von einem eidg. dipl. Arzt verordnet in einer anerkannten Kuranstalt unmittelbar nach einer intensiven ärztlichen Behandlung und / oder nach Spitalaufenthalt. Ambulante Behandlung:
      Kostendeckung gemäss anerkannten Tarifen. K

      Schulmedizin: Behandlung durch eidg. dipl. Ärzte, Chiropraktoren sowie Personen, die im Auftrag eines Arztes Leistungen erbringen. Kostendeckung gemäss anerkannten Tarifen. K

      Medikamente: Von einem eidg. dipl. Arzt verordnet. Kostendeckung gemäss KVG für Medikamente nach Arzneimittel- und Spezialitätenliste. K

      Mutterschaft: Geburtskosten. Im Wohnkanton volle Deckung in der allgemeinen Abteilung eines öffentlichen, öffentlich subventionierten oder privaten Akutspitals mit Leistungsauftrag.

      Kontrolluntersuchungen und Geburtskosten: Kostendeckung gemäss anerkannten Tarifen. CHF 100.00 pro Geburt an Geburtsvorbereitung. Übernahme der Kosten für 3 Stillberatungen.

      Vorsorgeuntersuchungen Allgemeine und gynäkologische Vorsorgeuntersuchung nach KVG. K

      Impfungen / Entwicklungskontrollen Leistungen gemäss KVG. K

      Hauspflege / Spitex: Verordnet durch einen eidg. dipl. Arzt nach einer ambulanten Operation, einem Spitalaufenthalt oder wenn ein solcher vermieden werden kann. Gesetzliche Leistungen. K

      Hilfsmittel Beitrag an Miete oder Kauf gemäss KVG. K

      Zahnbehandlungen Leistungen gemäss Tarif, sofern für die Behandlung eine gesetzliche Leistungspflicht besteht. K

      Transportkosten: Medizinisch notwendige Transporte zum nächstgelegenen Spital. 50%, max. CHF 500.00 pro Kalenderjahr. K

      Rettungskosten: in der Schweiz. 50%, max. CHF 5'000.00 pro Kalenderjahr. K

      Ausland: Bei akuter Erkrankung oder Unfall während eines vorübergehenden Auslandsaufenthalts. Behandlungskosten gemäss doppeltem Tarif des Wohnkantons. Im Spitalfall doppelte Pauschale des Akutspitals mit Leistungsauftrag des Wohnkantons.
      EU/EFTA: Übernahme der Kosten nach Staatsrecht und Sozialversicherungstarif des Aufenthaltslandes. Voraussetzung: Vorweisung der europäischen Krankenversicherungskarte.
      Transportkosten: 50%, max. CHF 500.00 pro Kalenderjahr. K

      K = Leistungen abzüglich Kostenbeteiligung
    • Beelze089
      Beelze089
      Bronze
      Dabei seit: 30.09.2007 Beiträge: 1.617
      Original von grind
      615.- ??? wow...

      wohne und arbeite in .ch und bezahle 310.- fr. und finde das eigentlich schon übertrieben hoch....
      so kann man das ja auch kaum vergleichen. ist ja eine frage wieviel man verdient