Hand Reading ohne Software

    • Pherseus
      Pherseus
      Bronze
      Dabei seit: 31.05.2005 Beiträge: 1.117
      In dem Artikel Handreading werden ja die vier Grundtypen erklärt. Nun frage ich mich, wie ich diese vier Grundtypen ohne Software am besten erkennen kann. Bei einer Callingstation ist das ganze ja noch recht einfach. Aber wie merke ich das bei den anderen. Wie geht ihr da vor? Oder ist das ohne Software gar nicht möglich/nötig?
  • 6 Antworten
    • beni
      beni
      Black
      Dabei seit: 17.10.2006 Beiträge: 11.684
      Naja ist es mit Software sicher einfacher (vorrausgesetzt man hat stats über den Spieler). Ohne software muss man eben mehr mit playernotes arbeiten und die Spieler besser beobachten.
    • Pherseus
      Pherseus
      Bronze
      Dabei seit: 31.05.2005 Beiträge: 1.117
      und auf was achtest du bei den spielern?
    • kamikatze123
      kamikatze123
      Bronze
      Dabei seit: 23.03.2006 Beiträge: 533
      Leutz, die im SB und BB auf autofold sind, sind ne Notiz wert, callt mit A high down, spielt c/r trun mit nem draw auch und viele andere, haltalles was den Typen von anderen unterscheidet
    • Alexmf
      Alexmf
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2007 Beiträge: 2.854
      Naja extreme loose-passive und loose-aggressive Gegner fallen sowieso auf, ansonsten hilft nur genaues Hände beobachten und viel merkst du auch wenn du einen Pot gegen sie spielst (zB wenn er einen Gutshot callt obwohl er nicht die richtigen Odds hat und dich dann rivert, wirst du es dir merken und kannst dir ne Note machen :P )
    • youarethemanrocket
      youarethemanrocket
      Bronze
      Dabei seit: 24.11.2006 Beiträge: 1.709
      Playernotes von PartyPoker
    • osullivan84
      osullivan84
      Bronze
      Dabei seit: 19.12.2006 Beiträge: 246
      meiner meinung nach am wertvollsten sind reads über spieler die dich gerne mal mit trash raisen und sowas. gerade sh bringen solche reads eine ganze menge an value. aber auch sehr passive spieler sind ihre note auf jedenfall wert- das macht einem eine fold-entscheidung in vielen fällen etwas leichter.
      Stats hin oder her, am wichtigsten bleiben die dinge die du selber während des spiels beobachtest. stats belegen das ganze nur durch zahlen.

      reads aus älteren händen + aktuelle tells während der hand sind in den low und middle-limits eigentich das was du wirklich brauchst.

      PT und PA sind vorallem für preflopentscheidungen und für contibet ja/nein- entscheidungen sehr hilfreich. Und sie sind oft dann hilfreich wenn du KEINE eindeutigen reads auf deinen gegner aus deinen beobachtungen heraus hast und du schwierige entscheidungen treffen musst.

      gruß, osullivan