Was bleibt bei Pro's von den Turniergewinnen übrig?

    • BurneyGumble
      BurneyGumble
      Bronze
      Dabei seit: 09.07.2009 Beiträge: 5.104
      Wenn Pro's Turniere gewinnen, werden diese immer hoch gefeiert, aber wie viel bleibt von diesen Gewinnen noch übrig, wenn man all die Buy-Ins abzieht, die sie schon in den Sand gesetzt haben?
      Wenn jemand 1 Mio. gewonnen hat, hat er dann nicht auch vorher schon 500.000 verzockt?
  • 84 Antworten
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      steuern musst du auch noch abrechnen, ist aber von land zu land unterschiedlich.
    • Testozter0n
      Testozter0n
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2009 Beiträge: 2.762
      Total schwachsinnige Frage...
      Der eine spielt seine erste EPT und casht 1,5Mio €, der andere reist von Turnier zu Turnier und hat sich schon für über 500k eingekauft und gewinnt dann mal 250k.
    • leckerhaisteak
      leckerhaisteak
      Bronze
      Dabei seit: 26.10.2008 Beiträge: 1.980
      bitte auch noch flug, hotel und trinkgeld abziehen.
    • NeverRaiseAA
      NeverRaiseAA
      Global
      Dabei seit: 16.01.2011 Beiträge: 293
      Ich glaube, wenn ein Pro lückenlose Buchhaltung machen würde, dann hätte er sich sicher einen Job mit regelmäßigem Einkommen gewünscht.

      Da aber ein Pro nicht zugeben darf, daß er longterm wenig bis gar keinen Gewinn macht oder sogar im Minus ist, sollte man das Märchen "mit Poker wird man reich" nicht allzu überbewerten.

      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.

      Wenn du jetzt mal Pro´s nimmst die unter Vertrag stehen und Cashes machen, dann gehören ihnen die Gewinne auch nicht zu 100%.

      Das einzig sinnvolle ist, du bleibst unabhängig, hast mega Glück ein großes Turnier zu shippen, kehrst dem Zockerbuisness sofort den Rücken und machst was SINNVOLLES mit dem Geld.

      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.

      Pro´s ohne Vertrag sind noch einem größeren psychischen Druck ausgesetzt. Alleine durch Stakings wird der Erwartungsdruck noch größer.
    • GK1984
      GK1984
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2007 Beiträge: 2.563
      etliche prozente werden geswapt / verkauft, last longer bets etc pp
      wird dir halt keiner beantworten können oder wollen
    • Slev1nK
      Slev1nK
      Black
      Dabei seit: 13.12.2008 Beiträge: 4.546
      Original von NeverRaiseAA
      ...
      lange nicht so einen blödsinn gelesen
      2011er :facepalm:
    • josch2001
      josch2001
      Black
      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 16.984
      Original von NeverRaiseAA
      Ich glaube, wenn ein Pro lückenlose Buchhaltung machen würde, dann hätte er sich sicher einen Job mit regelmäßigem Einkommen gewünscht.

      Da aber ein Pro nicht zugeben darf, daß er longterm wenig bis gar keinen Gewinn macht oder sogar im Minus ist, sollte man das Märchen "mit Poker wird man reich" nicht allzu überbewerten.

      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.

      Wenn du jetzt mal Pro´s nimmst die unter Vertrag stehen und Cashes machen, dann gehören ihnen die Gewinne auch nicht zu 100%.

      Das einzig sinnvolle ist, du bleibst unabhängig, hast mega Glück ein großes Turnier zu shippen, kehrst dem Zockerbuisness sofort den Rücken und machst was SINNVOLLES mit dem Geld.

      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.

      Pro´s ohne Vertrag sind noch einem größeren psychischen Druck ausgesetzt. Alleine durch Stakings wird der Erwartungsdruck noch größer.
      So ein Blödsinn. Wenn jemand Pokerpro ist dann muss er ja irgendwie profitabel spielen. Woher soll denn sonst seine Kohle kommen? Das es vielleicht den ein oder anderen gibt der BE spielt und sich aber clever vermarktet mag schon sein. Grundsätzlich werden aber die meisten Pros schon profitabel spielen ergibt sich ja allein schon aus der Definition des Profis.
    • NeverRaiseAA
      NeverRaiseAA
      Global
      Dabei seit: 16.01.2011 Beiträge: 293
      Original von Slev1nK
      Original von NeverRaiseAA
      ...
      lange nicht so einen blödsinn gelesen
      2011er :facepalm:
      ach wirklich?

      dann erklärs doch mal wie es wirklich ist 2008er. :pokerface:
    • Tunnelblicker
      Tunnelblicker
      Bronze
      Dabei seit: 31.10.2007 Beiträge: 5.260
      Original von NeverRaiseAA
      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.
      Gerade ein Vertrag mit einem Pokeranbieter macht die Turniere doch erst so profitabel. Durch den Vertrag kriegste ne menge Fixkosten gedeckt (Hotel, Flug, Buy-In) und kannst regelmäßig an +EV Turnieren teilnehmen, selbst wenn die Bankroll es nicht hergibt. Gerade für die Highstakes Spieler liegt die meiste Value eines Turniergewinnes in den möglichen Sponsorenverträgen.


      Edit: Nevermind... Übersehen das der post von NeverRaiseAA kommt...
    • NeverRaiseAA
      NeverRaiseAA
      Global
      Dabei seit: 16.01.2011 Beiträge: 293
      Original von josch2001
      Original von NeverRaiseAA
      Ich glaube, wenn ein Pro lückenlose Buchhaltung machen würde, dann hätte er sich sicher einen Job mit regelmäßigem Einkommen gewünscht.

      Da aber ein Pro nicht zugeben darf, daß er longterm wenig bis gar keinen Gewinn macht oder sogar im Minus ist, sollte man das Märchen "mit Poker wird man reich" nicht allzu überbewerten.

      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.

      Wenn du jetzt mal Pro´s nimmst die unter Vertrag stehen und Cashes machen, dann gehören ihnen die Gewinne auch nicht zu 100%.

      Das einzig sinnvolle ist, du bleibst unabhängig, hast mega Glück ein großes Turnier zu shippen, kehrst dem Zockerbuisness sofort den Rücken und machst was SINNVOLLES mit dem Geld.

      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.

      Pro´s ohne Vertrag sind noch einem größeren psychischen Druck ausgesetzt. Alleine durch Stakings wird der Erwartungsdruck noch größer.
      So ein Blödsinn. Wenn jemand Pokerpro ist dann muss er ja irgendwie profitabel spielen. Woher soll denn sonst seine Kohle kommen? Das es vielleicht den ein oder anderen gibt der BE spielt und sich aber clever vermarktet mag schon sein. Grundsätzlich werden aber die meisten Pros schon profitabel spielen ergibt sich ja allein schon aus der Definition des Profis.
      ja sicher, redet Euch nur alles ein. selten so einen Blödsinn gelesen.

      Woher soll denn sonst seine Kohle kommen ?

      das frage ich mich allerdings auch desöfteren, wenn ich so manche Köpfe bei Events mit großem Buyin sehe. :D
    • Testozter0n
      Testozter0n
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2009 Beiträge: 2.762
      Du hast wirklich keine Ahnung....
      Vor allem der Part, das es anscheinend schlecht ist gesponsert zu werden, ist echt super :coolface:
    • josch2001
      josch2001
      Black
      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 16.984
      Original von NeverRaiseAA
      Original von josch2001
      Original von NeverRaiseAA
      Ich glaube, wenn ein Pro lückenlose Buchhaltung machen würde, dann hätte er sich sicher einen Job mit regelmäßigem Einkommen gewünscht.

      Da aber ein Pro nicht zugeben darf, daß er longterm wenig bis gar keinen Gewinn macht oder sogar im Minus ist, sollte man das Märchen "mit Poker wird man reich" nicht allzu überbewerten.

      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.

      Wenn du jetzt mal Pro´s nimmst die unter Vertrag stehen und Cashes machen, dann gehören ihnen die Gewinne auch nicht zu 100%.

      Das einzig sinnvolle ist, du bleibst unabhängig, hast mega Glück ein großes Turnier zu shippen, kehrst dem Zockerbuisness sofort den Rücken und machst was SINNVOLLES mit dem Geld.

      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.

      Pro´s ohne Vertrag sind noch einem größeren psychischen Druck ausgesetzt. Alleine durch Stakings wird der Erwartungsdruck noch größer.
      So ein Blödsinn. Wenn jemand Pokerpro ist dann muss er ja irgendwie profitabel spielen. Woher soll denn sonst seine Kohle kommen? Das es vielleicht den ein oder anderen gibt der BE spielt und sich aber clever vermarktet mag schon sein. Grundsätzlich werden aber die meisten Pros schon profitabel spielen ergibt sich ja allein schon aus der Definition des Profis.
      ja sicher, redet Euch nur alles ein. selten so einen Blödsinn gelesen.

      Woher soll denn sonst seine Kohle kommen ?

      das frage ich mich allerdings auch desöfteren, wenn ich so manche Köpfe bei Events mit großem Buyin sehe. :D
      Was genau ist an meinem Post jetzt Blödsinn?

      HIer mal ne Definition des Wortes Profi aus Wiki:
      Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.

      Wie soll das bitte funktionieren wenn er unprofitabel spielt ?(
    • NeverRaiseAA
      NeverRaiseAA
      Global
      Dabei seit: 16.01.2011 Beiträge: 293
      Original von josch2001
      Original von NeverRaiseAA
      Original von josch2001
      Original von NeverRaiseAA
      Ich glaube, wenn ein Pro lückenlose Buchhaltung machen würde, dann hätte er sich sicher einen Job mit regelmäßigem Einkommen gewünscht.

      Da aber ein Pro nicht zugeben darf, daß er longterm wenig bis gar keinen Gewinn macht oder sogar im Minus ist, sollte man das Märchen "mit Poker wird man reich" nicht allzu überbewerten.

      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.

      Wenn du jetzt mal Pro´s nimmst die unter Vertrag stehen und Cashes machen, dann gehören ihnen die Gewinne auch nicht zu 100%.

      Das einzig sinnvolle ist, du bleibst unabhängig, hast mega Glück ein großes Turnier zu shippen, kehrst dem Zockerbuisness sofort den Rücken und machst was SINNVOLLES mit dem Geld.

      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten. Vom psychischen Druck mal ganz abgesehen.

      Pro´s ohne Vertrag sind noch einem größeren psychischen Druck ausgesetzt. Alleine durch Stakings wird der Erwartungsdruck noch größer.
      So ein Blödsinn. Wenn jemand Pokerpro ist dann muss er ja irgendwie profitabel spielen. Woher soll denn sonst seine Kohle kommen? Das es vielleicht den ein oder anderen gibt der BE spielt und sich aber clever vermarktet mag schon sein. Grundsätzlich werden aber die meisten Pros schon profitabel spielen ergibt sich ja allein schon aus der Definition des Profis.
      ja sicher, redet Euch nur alles ein. selten so einen Blödsinn gelesen.

      Woher soll denn sonst seine Kohle kommen ?

      das frage ich mich allerdings auch desöfteren, wenn ich so manche Köpfe bei Events mit großem Buyin sehe. :D
      Was genau ist an meinem Post jetzt Blödsinn?
      nur weil einer Pokerprofi ist, muß er noch lange nicht profitabel pokern. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar höher, daß er er kann aber doch keine Garantie. Man kann sich zwar darüber streiten was Eddy Scharf mal gesagt hat: "Pokerprofi ist für mich nichts anderes als arbeitslos", aber Wahrheit steckt da ganz sicher drin.


      @Testozter0n:

      wer hat behauptet, daß Sponsoring schlecht ist?

      Sponsoring ist stets mit einer Gegenleistung verbunden. Ich habe nur gesagt, daß der Druck longterm mit einem Sponsor mehr Druck auf die Leistung ausübt.

      Jeder Sponsor wird den Vertrag auflösen, wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt. Selbst jedes Gesicht zu Marketingzwecken ist mal ausgelutscht, wenn derjenige keine Erfolge einfährt.
    • josch2001
      josch2001
      Black
      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 16.984
      Original von NeverRaiseAA
      ...
      nur weil einer Pokerprofi ist, muß er noch lange nicht profitabel pokern. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar höher, daß er er kann aber doch keine Garantie. Man kann sich zwar darüber streiten was Eddy Scharf mal gesagt hat: "Pokerprofi ist für mich nichts anderes als arbeitslos", aber Wahrheit steckt da ganz sicher drin.


      .
      Siehe mein Edit
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      vielleicht meint neverraise, das er sich so mit sponsoring, tv-auftritten, büchern usw. über wasser halten kann, aber das werden die wenigsten machen können wenn sie nicht mindestens 1x groß abgeräumt haben
    • Testozter0n
      Testozter0n
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2009 Beiträge: 2.762
      Pros werden doch zu 99% sowieso die Leute die dick Live cashen bzw. die Leute die dick Online cashen. Die Entwicklung geht immer mehr zu den "Online Pros" und die machen online sowieso genug Kohle. Und es heißt ja nicht das ein "Poker Pro" nur Turniere spielt. Die Leute spielen doch online weiterhin Highstakes bzw. reine Live Spieler, spielen halt CG im Casino.
    • Nussknacker
      Nussknacker
      Bronze
      Dabei seit: 05.04.2006 Beiträge: 16.276
      ROI?!
    • Calemann
      Calemann
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2006 Beiträge: 4.686
      Original von NeverRaiseAA
      Die überwiegende Mehrheit wird nicht profitabel pokern. Wenn du sie fragst sind sie aber immer im Plus.
      Worauf stützt du diese Behauptung? :f_confused: Das musst du doch mit Zahlen beweisen können.



      Original von NeverRaiseAA
      wer hat behauptet, daß Sponsoring schlecht ist?
      Original von NeverRaiseAA
      Jeder, der sich auf einen Vertrag mit einem Pokeranbieter einläßt, kann gar nicht longterm +EV erwarten.
      Äh, du?! :)
      Nicht +EV = -EV
      Und behaupte jetzt nicht, die sind damit genau Breakeven :f_biggrin:


      Natürlich gibts einige Promis (nicht Pros!), die nur aufgrund ihrer Bekanntheit gesponsort werden, aber ich glaube, du lässt dich davon gerade extrem blenden.
    • NeverRaiseAA
      NeverRaiseAA
      Global
      Dabei seit: 16.01.2011 Beiträge: 293
      Original von Testozter0n
      Pros werden doch zu 99% sowieso die Leute die dick Live cashen bzw. die Leute die dick Online cashen. Die Entwicklung geht immer mehr zu den "Online Pros" und die machen online sowieso genug Kohle. Und es heißt ja nicht das ein "Poker Pro" nur Turniere spielt. Die Leute spielen doch online weiterhin Highstakes bzw. reine Live Spieler, spielen halt CG im Casino.
      der erste Satz deines Posts ist genau das, was iwi gar keinen Sinn ergibt.

      Warum läßt sich jemand sponsoren, wenn er dick gecasht hat ? ?(

      Ergo wird ihm eine Pokerkarriere vorgegaukelt und ins kalte Wasser geworfen, deren Ausmaße er überhaupt noch nicht abschätzen kann.

      Die Sponsoren betreiben schon gute Überredungsarbeit. Natürlich alles ohne +EV. :facepalm:

      Wenn mich nicht alles täuscht, wurde hier ja berichtet daß IVEY enorm hohe Schulden bei FTP haben soll. Obs stimmt, who knows?

      Wie geht das denn?

      Der vermeintlich beste Pokerspieler der Welt hat Schulden bei seinem Arbeitgeber/Sponsor bzw. Geschäftspartner?