Staking ärger nach down von FTP

    • mrogge
      mrogge
      Global
      Dabei seit: 23.06.2011 Beiträge: 45
      so wie ich das hier sehe haben viele Stakings laufen und haben sich auch zum Teil mit FTP $ bezahlen lassen.

      Ich auch auch wenn nicht hier bei PS.com.

      Meine Frage nun ist wer haftet für diesen Schaden.

      2 Szenarien:

      1. ich stake ein spieler mit 300$. Der Spieler konnte a) gar nicht spielen b) zum Teil c) mit plus beenden.

      2. ich wurde gestakt und konnte a) gar nicht spielen b) zum Teil c) mit plus beenden.

      muss ich auf anderen Weg auszahlen?
      kann ich mein geld vom gestakten zurückverlangen?
  • 23 Antworten
    • Indy1701e
      Indy1701e
      Bronze
      Dabei seit: 16.07.2007 Beiträge: 40.336
      Auf Wunsch verschoben.
    • mrogge
      mrogge
      Global
      Dabei seit: 23.06.2011 Beiträge: 45
      Original von Indy1701e
      Auf Wunsch verschoben.
      danke
    • bertvanoigen
      bertvanoigen
      Bronze
      Dabei seit: 06.05.2007 Beiträge: 2.039
      Ich denke, da muss man im Einzelfall einfach miteinander reden.
      Im Endeffekt, wenn das Staking eigentlich spielerisch im Plus verlaufen ist, ist ja nun (wahrscheinlich) im kompletten Verlust geendet (wenn nur FTP involviert war).
      Da ja weder Staker noch Gestaker hier Schuld an der Geschichte haben muss man einen Kompromiss finden.
      Jedoch waren natürlich alle Parteien unvorsichtig.
      Da es viele verschiedene Szenarien gibt, auf welchen Plattformen gespielt, transferier etc wurde muss man einfach schauen, wie die Ausgangslage ist und wie man vorgehen kann, um den Verlust für alle "fair" zu gestalten.
    • BudSpencer8
      BudSpencer8
      Bronze
      Dabei seit: 16.06.2008 Beiträge: 7.516
      Verluste teilen.
    • aaaRt
      aaaRt
      Black
      Dabei seit: 15.08.2007 Beiträge: 17.605
      Wenns auf FTP verschickt wurde, kann der Stakee halt nicht viel machen ...
    • Toerke79
      Toerke79
      Bronze
      Dabei seit: 09.06.2009 Beiträge: 6.133
      Original von BudSpencer8
      Verluste teilen.
      Das ist doch Unsinn. Wenn ich gestaked broke gehe, wird der Verlust ja hinterher auch nicht geteilt.
    • MickLarson
      MickLarson
      Black
      Dabei seit: 17.07.2006 Beiträge: 529
      naja so blöd es sich auch anhört, aber wenn das Geld eh nur auf FullTilt verschoben wurde, wär das Geld für den Staker ja eh jetzt trotzdem weg, egal auf welchem Account es liegt.
    • grinse1981
      grinse1981
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2008 Beiträge: 1.252
      Der Staker trägt die möglichen Verluste obv..Kein Stakee kann dafür verantwortlich gemacht werden das Full Tilt seine Lizenz verliert..

      Wurde btw auch von allen Stakern auf 2+2 nach dem BF so gehandhabt
    • Merlinius
      Merlinius
      Platin
      Dabei seit: 30.06.2006 Beiträge: 3.519
      Original von grinse1981
      Der Staker trägt die möglichen Verluste obv..Kein Stakee kann dafür verantwortlich gemacht werden das Full Tilt seine Lizenz verliert..

      Wurde btw auch von allen Stakern auf 2+2 nach dem BF so gehandhabt
      Seh ich genauso. Das ist das Risiko des Stakers.
    • bertvanoigen
      bertvanoigen
      Bronze
      Dabei seit: 06.05.2007 Beiträge: 2.039
      Original von grinse1981
      Der Staker trägt die möglichen Verluste obv..Kein Stakee kann dafür verantwortlich gemacht werden das Full Tilt seine Lizenz verliert..

      Wurde btw auch von allen Stakern auf 2+2 nach dem BF so gehandhabt
      Naja, also grundsätzlich ist der Gedankengang natürlich nicht falsch.Allerdings erwartet der Staker ja auch zumindest, dass der Stakee spielt. Das passiert ja nun nicht. Deshalb auch mein Post, dass man sich einigen muss. Eine Teilung der Verluste in irgendeiner Form ist schon korrekt. Ich für meinen Teil würde das auf jeden Fall tun als Stakee und auch einen Teil tragen.
    • Jadino
      Jadino
      Bronze
      Dabei seit: 10.02.2009 Beiträge: 800
      is doch ne einfache geschichte oder? schließlich gibt der stakee ja auch ein großteil seines gewinns ab das er eben nicht das risiko tragen muss.
      Der stakee gibts ja nicht einen großteil seines Gewinnes ab, musst er das Verlustrisiko selbst tragen könnt er ja auch jeden 08/15 Kredit aufnehmen.

      Und ob er jetzt nach 100 Händen oder 1M broke geht ist ja beim staking auch uninteressant.
    • AyCaramba44
      AyCaramba44
      Black
      Dabei seit: 27.04.2010 Beiträge: 11.742
      Aus einem ganz einfachen Grund kann es eigentlich nur eine Anwort geben. Die meisten lassen sich nur staken, da sie kein Geld für Poker momentan haben. Warum sollte jeder der sich staken läßt mindestens die gleiche Summe an Geld als Sicherheit haben? Damit würde das ganze Konstrukt "Staking" ineinanderfallen.

      Der Verlust liegt damit zu 100% beim Staker.
    • Thomas6409
      Thomas6409
      Black
      Dabei seit: 12.07.2006 Beiträge: 5.978
      Original von AyCaramba44
      Aus einem ganz einfachen Grund kann es eigentlich nur eine Anwort geben. Die meisten lassen sich nur staken, da sie kein Geld für Poker momentan haben. Warum sollte jeder der sich staken läßt mindestens die gleiche Summe an Geld als Sicherheit haben?

      Der Verlust liegt damit zu 100% beim Staker.
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    • Thrym
      Thrym
      Bronze
      Dabei seit: 27.08.2006 Beiträge: 618
      Original von grinse1981
      Der Staker trägt die möglichen Verluste obv..Kein Stakee kann dafür verantwortlich gemacht werden das Full Tilt seine Lizenz verliert..

      Wurde btw auch von allen Stakern auf 2+2 nach dem BF so gehandhabt
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      Warum sollte ich mich Staken lassen, wenn ich 50% der Verluste tragen könnte? Außerdem macht man so nen Deal doch auch meistens mit den Worten "Gewinne 50:50, Verluste Staker"
    • smokinnurse
      smokinnurse
      Bronze
      Dabei seit: 26.03.2007 Beiträge: 14.745
      unabhängig davon, ob der stakee eine entsprechende summe als sicherheit zur verfügung hat, ist es ja so, dass der staker einen teil oder das gesamte risiko für den stakee übernimmt
      und das risiko beginnt in diesem fall nicht erst mit dem ersten geposteten BB oder der registrierung bei einem trny, sondern schon mit dem deposit auf FT
      insofern - auch wenn beide seiten diesen teil des risikos nicht vorhergesehen und geregelt haben - sollte der stakee frei von verantwortung für den möglichen verlust durch den down von FT sein

      anders allerdings, wenn der staker auf FT shippt, damit der stakee auf stars spielt
      shippt der staker 100% des volumens auf einen FT-account und es ist verabredet, dass der stakee zu 100% zb auf stars spielt, dann trägt der stakee das risiko und haftet für den anteil des stakers
      imo auch dann, wenn die gründe für den transfer zu FT eher beim staker lagen

      shippt der staker zu 100% auf FT und der stakee will/soll zu 50% auf FT und zu 50% auf stars spielen, sollten 50% (stars) für den staker safe sein und 50% (FT) fallen unter risiko, wären also vorerst abgeschrieben
      hier also tragen den verlust beide seiten zu gleichen teilen

      just my 2cent
    • bertvanoigen
      bertvanoigen
      Bronze
      Dabei seit: 06.05.2007 Beiträge: 2.039
      Original von Thrym
      Original von grinse1981
      Der Staker trägt die möglichen Verluste obv..Kein Stakee kann dafür verantwortlich gemacht werden das Full Tilt seine Lizenz verliert..

      Wurde btw auch von allen Stakern auf 2+2 nach dem BF so gehandhabt
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      Warum sollte ich mich Staken lassen, wenn ich 50% der Verluste tragen könnte? Außerdem macht man so nen Deal doch auch meistens mit den Worten "Gewinne 50:50, Verluste Staker"
      - stakee ist nicht verantwortlich
      - staker ist nicht verantwortlich
      - stakee nutzt staking da er eine roll hat ( ich für meinen teil bei meinem aktuellen angebot für live in venlo aber zum beispiel nicht, da ist der grund varianz)
      - staker sieht potenzieal für einen gewinn, wenn er den stakee bezahlt.
      - er wird nicht gespielt, so keine chance.
      - wenn ein Staking nicht stattfindet, gibts das Geld 100% zurück.(wenn seriös)

      FRAGE:
      Würdet ihr jemanden staken, wo ihr wisst der gewinnt eh nicht? Dann kann man das Geld auch verbrennen. Von daher ist das mit den Verlusten eben ähnlich.

      Ergebis: Beispiel 80/20 also 20 prozent trägt der Stakee, 80 der Staker

      Also die Sache nvon wegen Staker zahlt ja und bei negativ ausgefallenem Staking gibts ja auch nicht, passen IMO hier nicht. Das ist eine Sonderlage, deshalb sollte man sich gemeinsam besprechen und eine Lösung finden, die fair und möglich für alle ist.
      Pauschal ist die Frage nicht zu beantworten. Mein Tipp: Live Staking, da ist das alles relativ sicher, eine Casino macht nicht einfach während des Turniers zu bzw. geht nicht ohne Weiteres pleite.



      (Also staked mich ;) ! )
    • DismasX
      DismasX
      Black
      Dabei seit: 30.06.2007 Beiträge: 1.508
      Unabhängig von den verschiedenen Auffassungen sollte man jetzt erstmal den Stakee so lange in Ruhe lassen, bis sich die Situation bei FTP abschließen geklärt hat.
    • hartiedd
      hartiedd
      Black
      Dabei seit: 08.02.2007 Beiträge: 4.798
      ich denke reden und ne faire lösung finden ist das beste ( musste ich auch grad tun )

      und es ist immer wenn extrem vielen Szenarien gesehen immer unterschiedlich.
    • Coheed85
      Coheed85
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2010 Beiträge: 245
      Hmm, man kann zwar nicht klagen, aber im Prinzip müsste doch der Staker sein Geld zu 100% zurück bekommen, oder? Immerhin stake ich ihn, dass er spielt. Wenn er das nicht kann, aus welchen Gründen auch immer, wäre ja der Vertrag nicht erfüllt.
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