Party Poker Währung

    • Lexli
      Lexli
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2006 Beiträge: 246
      Wie ich vor Kurzem durch einen der unteren Threads erfahren habe, kann man bei PP die Währung zwischen USD, EUR und Pfund wechseln.

      Eigentlich wäre es nun doch das beste auf EUR zu wechseln, wegen dem stabilen Kurs, DOCH da hat sich mir die Frage gestellt:

      - Wenn man auf EUR wechselt, spielt man - ohne es zu sehen - nicht weiterhin mit USD? Heisst: Der Kontostand wird einfach immer in EUR angezeigt, jedoch wird beim Auscashen immer der aktuelle Stand USD - EUR benutzt. Wie sehen z.B. die Buy-Ins für Sit'n'go's aus? Sagen wir mal 11 USD, bzw. 8.23 EUR? Und da sich der Kurs beider Währungen ständig leicht verändert, der Buy-In aber immer 11 USD bleibt, wechselt dann der EUR-Buy-In je nach Kurs? (müsste ja, wenn man wirklich EUR auf dem Konto hat)

      Edit: Scheinbar lassen sich die USD wirklich zu EUR zum aktuellen Stand wechseln - aber falls dies der Fall ist: Wie sehen die Buy-Ins aus? Sagen wir sie sind bei 11 USD 8.23 EUR, bleiben die dann immer so oder wird der Buy-In jedes mal dem Kurs entsprechend angepasst?

      Naja - falls jemand wirklich weiss, wie das funktioniert, würde es mich interessieren ;)
  • 10 Antworten
    • soucy
      soucy
      Bronze
      Dabei seit: 28.11.2006 Beiträge: 2.092
      Diese Frage hatte ich mir auch gestellt und den Support von Party kontaktiert.

      Folgendes bekam ich als Antwort:

      Die Account Balance wird in dem von dir gewünschten Währungsformat geführt. D.h. Ein- und Auscashen solltest du mit dieser Währung, damit keine Gebühren entstehen.

      Sobald du dich an einen Tisch setzt der eine andere Währung führt, wird dem Account dieser Betrag nach dem aktuellen Umrechungskurs abgezogen und sobald du einen Tisch wieder verlässt, dieser Betrag wieder zurück in die Währung des Accounts gerechnet.

      Wichtig ist nun, dass bei der Umrechung beim öffnen und schließen der Tische keine extra Gebühren verlangt werden.

      Somit könnte man bei einem guten Dollar Kurs die BR auf € umstellen und von dort an sorgenfrei spielen ohne Angst vor dem schwankenden Dollar Kurs.

      So werde ich dies wohl machen sobald der Dollar einen guten Kurs hat.
    • DonBlech
      DonBlech
      Bronze
      Dabei seit: 21.09.2005 Beiträge: 2.182
      Original von soucy
      So werde ich dies wohl machen sobald der Dollar einen guten Kurs hat.
      Nicht vergessen, daß Du Dich damit etwas fester an PP bindest. ImO ist es ein großer Vorteil, via $-geführtem Neteller-Konto auch auf andere Seiten verschieben zu können.
    • Lexli
      Lexli
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2006 Beiträge: 246
      Es gibt dennoch eine einmalige Gebühr beim Währungswechsel - weisst du wie hoch diese ausfällt? (Betrag / % ?)

      Das ist ne gute Idee, hoffen wir nur, dass sich der Osten ruhig verhält und der USD nicht nochmals sinkt. Was wäre denn deiner Meinung nach ein guter Kurs? :P Bzw. da könnte man noch ne Zeit lang warten denk ich mal...

      Thx4response!
    • jackoneill
      jackoneill
      Bronze
      Dabei seit: 13.08.2006 Beiträge: 2.480
      Hmm, also bis jetzt hab' ich immer noch keinen trifftigen Grund gesehen mein PP Konto umzustellen.

      Im Moment ist der Dollar doch verdammt niedrig - da waere es doch eigentlich sinnvoll, erst 'ne groessere BR aufzubauen und dann bei besserem Kurs umzuwechseln. Der Grossteil meiner BR liegt zur Zeit eh' auf meinem Bankkonto - ich hab ca. 8 Stacks auf PP und nochmal 20 als Reserve auf der Bank.

      Wenn jetzt ein Downswing kommt kann ich die restliche BR zu 'nem guenstigen Kurs eincashen und wenn ein Upswing kommt behalte ich das Geld einfach auf meinem Dollar-Konto bei Moneybookers bis der Dollar steigt.
    • GreatStryke
      GreatStryke
      Bronze
      Dabei seit: 28.11.2006 Beiträge: 374
      Original von Lexli
      Edit: Scheinbar lassen sich die USD wirklich zu EUR zum aktuellen Stand wechseln - aber falls dies der Fall ist: Wie sehen die Buy-Ins aus? Sagen wir sie sind bei 11 USD 8.23 EUR, bleiben die dann immer so oder wird der Buy-In jedes mal dem Kurs entsprechend angepasst?
      Das wird sich sicherlich je anch Kurs ändern. Aber der Gewinn dementsprechend auch, von daher ists egal.
    • Tobiatch
      Tobiatch
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 1.182
      ich würde eher nun als bald umändern, da der euro wohl noch mehr zulegen wird. das ist wie zu nem passablem kurs umzurechnen, dann steigt der euro
      und man empfindet die buyins als noch günstiger, wenn der euro weitersteigt

      edit: hab heute nacht umgestellt und schon 32 UScent gewinn gemacht :D
    • andrej11
      andrej11
      Bronze
      Dabei seit: 07.03.2007 Beiträge: 771
      könnte jemand ein thread erstellen wenn der $ Kurs gut genug ist.
    • Schelm
      Schelm
      Bronze
      Dabei seit: 13.12.2006 Beiträge: 5.199
      könnte jemand ein thread erstellen wenn der $ Kurs gut genug ist.


      Gute Idee!! Wäre echt nice, kenn mich da gar nicht aus..

      Auf die schnelle hab ich diese Seite gefunden mit nem Graphen.
      http://dollar-kurs.de/content/home/index.php
    • Lissy
      Lissy
      Bronze
      Dabei seit: 27.02.2007 Beiträge: 105
      Ich tausche zum momentanen Kurs meine $ nicht um, will mich zwar nicht als Währungsexpertin aufspielen, jedoch denke ich das die EZB bei einem $ Kurs jenseits der 1,40 einschreiten muss und die Zinsen verändern wird. Wäre sonst ein riesen Problem für die exportierenden Unternehmen, vor allem im Mittelstand. Die "Großen" haben sicherlich Absicherungen.
      Auch die FED hat sicherlich kein Interesse an einen noch schwächeren $. Auch wenn ihr bei der Inflationsrate derzeit in den USA schon ein wenig die Hände gebunden sind!

      Meine Meinung ist $ behalten. Kann natütlich auch vollkommen falsch sein :P
    • Pokersaft
      Pokersaft
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 02.03.2006 Beiträge: 25.213
      Ich hoffe ich quote diesen Artikel hier richtig und er kann stehen bleiben, angesichts dieser bedenklichen Ankündigungen wäre es doch sinnvoller lieber schneller auf Euro umzusteigen. Ich kenn mich zwar in der Wirtschaft nicht sehr gut aus, aber eine Rezession wäre dem Dollarkurs doch sicherlich nicht förderlich.
      Meinungen?

      Ich finde übrigens das die Verantwortlichen hier auch mal dazu äußern könnten schließlich geht es um das Geld ihrer Schützlinge.


      "
      URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/spezial/globalvillage/606491.html

      In den USA könnte eine neue Blase platzen
      06. Apr 09:25

      Angesichts immer neuer fauler US-Kredite wächst die Sorge vor einem kräftigen Abschwung. Matthias Breitinger geht der Frage nach, ob der Vergleich mit dem Platzen der Dotcom-Blase übertrieben ist.

      In den vergangenen Monaten berichteten Wirtschaftsblätter wie das «Wall Street Journal» und die «Financial Times» lang und breit über die Furcht vor dem Platzen der Immobilienblase in Amerika und die drohenden Folgen für die US-Wirtschaft. Angesichts dessen überraschte der geringe Raum, den dieselben Zeitungen dem Insolvenzantrag von New Century einräumten. Eine kurze Notiz, mehr war den Zeitungen die Pleite eines der größten US-Anbieter auf dem Markt für zweitklassige Hypotheken-Darlehen nicht wert.

      Volkswirte und Börsianer sind sich in ihrer Bewertung der Auswirkungen allerdings uneins. Die einen halten das Segment der so genannten subprime mortgages – Hypothekenkredite für Gläubiger ohne ausreichende Sicherheiten – und die Zahl der gefährdeten Verträge für zu klein, als dass sie die gesamte US-Wirtschaft erheblich belasten könnten. Andere warnen jedoch, dass die Probleme in dem Segment nur der Anfang für eine größere Kreditkrise in den USA sein könnten.

      Hypotheken – die neuen Dotcoms?

      Der als Pessimist bekannte Chefökonom von Morgan Stanley, Stephen Roach, ging sogar so weit, die subprime mortgages als die neuen dotcoms zu bezeichnen – in Anlehnung an die Rezession zu Beginn des neuen Jahrtausends, als nach einem Boom der Internet-Aktien weltweit die Spekulationsblase platzte. Mitte März berichtete die US-Vereinigung der Hypothekenbanken, dass 13 Prozent der Kunden aus dem Subprime-Segment mit ihren Zahlungen in Verzug seien.

      2006 waren insgesamt die Besitzer von 1,3 Millionen Häusern bei ihren Hypotheken im Rückstand – 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Experten fürchten, dass die Zahl noch kräftig steigen wird. Kein Wunder: Im Immobilienboom der vergangenen Jahre wurden die Hypothekenbanken zusehends gieriger und leichtsinniger. Die Kreditstandards wurden immer mehr gelockert – letztlich gelangten selbst ärmere Amerikaner, die kaum bis gar keine Sicherheiten anzubieten hatten, an Hypothekenkredite.

      Banken riskieren immer mehr

      Solange die Hauspreise rasant stiegen und die Zinsen niedrig blieben, machten sie sich wenig Sorgen, und so wagten die Banken immer mehr: Kredite ohne Anzahlung, mit variablen Zinsen und so genannte «teaser loans» – Kredite, die mit einem Einstiegszins von teils nur einem Prozent locken sollten. So wurde das Geschäft am Laufen gehalten, und Unternehmen wie New Century boomten. Weil Kredite billig zu haben waren und die Häuser immer wertvoller wurden, lohnte es sich, die Immobilien höher zu beleihen.

      Doch inzwischen endet der Traum vom eigenen Haus für viele Amerikaner immer häufiger mit der Zwangsversteigerung. Die Zinsen sind mittlerweile kräftig gestiegen, einer neuen Studie zufolge dürften 60 Prozent der Kredite mit variablen Zinsen, die seit 2004 abgeschlossen wurden, um ein Viertel oder mehr teurer werden. Für ein Fünftel wird sogar eine Steigerung der Raten um mehr als 50 Prozent vorhergesagt. Dem stehen sinkende Häuserpreise gegenüber: Pessimisten taxieren den Preisverfall in diesem Jahr auf zehn Prozent – während der Boomphase stiegen die Preise jährlich um deutlich über fünf Prozent.

      Angebot wächst, Nachfrage fällt

      Teurere Kredite und fallende Preise: eine böse Mischung. Sie hat inzwischen dazu geführt, dass Schätzungen zufolge mittlerweile sieben Prozent der Eigenheim-Besitzer ein Haus haben, das weniger wert ist als die Hypothekenschulden, die darauf lasten. Die Folge: 1,1 Millionen Hypothekenkredite im Wert von über 300 Milliarden Dollar könnten laut Experten in den kommenden Jahren verpfändet, die Häuser damit verkauft werden – zu einem niedrigeren Preis. Den Verlust taxiert der Fachmann Christopher Cagan in den kommenden Jahren auf 112 Milliarden Dollar.

      Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl fauler Hypothekenkredite und zunehmender Ausfallraten dürfte die Pleite des Baufinanzierers New Century nicht die letzte bleiben. Große Banken wie HSBC und Wells Fargo, die zu den größten Subprime-mortgage-Anbietern zählen, sollten mit den Verlusten klarkommen. Bleibt die Frage, wie groß die Wirkung auf die US-Konjunktur sein wird. Der Markt für Privathypotheken in den USA ist mit Krediten im Gesamtwert von etwa zehn Billionen Dollar gewaltig. Eine sinkende Nachfrage nach neuen Häusern bei einem immer größeren Angebot an Altbauten trifft zunächst die US-Baubranche, bedroht aber auch Jobs von Maklern und Bankern.

      Privater Konsum wird nachlassen

      Doch die Krise zieht mit hoher Wahrscheinlichkeit größere Kreise: Immerhin haben während des Immobilienbooms viele Amerikaner die Häuschen-Kredite nicht zur Finanzierung des Eigenheims verwendet, sondern das Geld verkonsumiert. In einer Immobilienkrise dürfte deshalb auch private Nachfrage in erheblichem Maße wegfallen. Ökonomen schätzen, dass ein Rückgang von Vermögen in Höhe von 100 Dollar den Konsum um drei bis fünf Dollar im Jahr reduziert.

      Jüngeren Studien zufolge dürfte dieser Effekt im Immobilienbereich aber mehr als doppelt so groß sein, berichtet das britische Wirtschaftsmagazin «Economist». Bei einem Immobilienwert von 20 Billionen Dollar in den USA könnte demnach ein Wertverfall von zehn Prozent leicht das Konsumwachstum halbieren – und damit die US-Wirtschaft einer Rezession «gefährlich nahe» bringen.

      Kein Domino-Effekt

      Optimisten halten den prognostizierten Preisrutsch und damit den Vergleich mit dem Platzen der Dotcom-Blase aber für übertrieben. Auch der frühere Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, versuchte kürzlich in einer Rede, Sorgen um eine drohende Rezession in den Vereinigten Staaten zu zerstreuen. Einen solchen Abschwung halte er für möglich, aber nicht für wahrscheinlich. Sein Nachfolger Ben Bernanke gibt sich ähnlich zuversichtlich. Die US-Wirtschaft werde in den nächsten Quartalen mit «moderater Geschwindigkeit» wachsen, sagte er vor dem US-Kongress in Washington. Für 2007 wird ein Wachstum von 2,5 Prozent erwartet nach 3,4 Prozent im Vorjahr.

      Dass aus der US-Immobilienkrise eine Gefahr für den Aufschwung in anderen Teilen der Welt erwachsen könnte, bezweifeln viele Beobachter ohnehin – zuletzt der Internationale Währungsfonds (IWF). Der «Economist» weist darauf hin, dass die jährliche Wachstumsrate der US-Wirtschaft von 4,4 Prozent in 2004 auf 1,9 Prozent im zweiten Halbjahr gefallen sei – dennoch habe Japan im vierten Quartal 2006 ein aufs Jahr hochgerechnetes Wachstum von 4,8 Prozent erreicht, in Deutschland lag die Rate zum Schlussquartal des Vorjahres bei 3,5 Prozent. Das Fazit des Magazins: Die Weltwirtschaft ist auf die «Lokomotive» USA weniger stark als früher angewiesen.

      MEHR IN DER NETZEITUNG
      IWF hält Abschwung in USA für verkraftbar
      http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/605912.html
      Nächste Pleite in der US-Hypothekenbranche
      http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/604570.html
      US-Notenbank behält Leitzins bei
      http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/591990.html
      EU könnte bei Wachstum an USA vorbeiziehen
      http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/537356.html

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