Geldwäsche bei Glücksspiel

    • Chef0815
      Chef0815
      Bronze
      Dabei seit: 18.03.2007 Beiträge: 1.916
      Hallo zusammen,

      Full Tilt, Stars, AP und UB sind in Amiland ja unter Anderem wegen Geldwäsche angeklagt.
      Mein Prof hat das Thema letzte Woche aufgegriffen, über das ich jetzt eine Seminararbeit schreiben darf/muss/soll,- aber ich verstehe immer noch nicht ganz, was genau Geldwäsche nun bedeutet..
      Deshalb frage ich am bekanntesten Beispiel POKER...

      Nehmen wir an, Pokerportale und Glücksspiel seien legal in Deutschland und der Welt.
      Was würde nun passieren, wenn die Spieler jeweils Geld einzahlen, nun gegeneinander spielen und dann wieder je nachdem, wer gewonnen hat, auszahlt?
      1) Nennt sich das geldwäsche, weil man nicht kontrollieren kann, wer von wem wieviel Geld erhalten hat??
      2) Ist Geldwäsche erst ab einem bestimmten Geldbetrag geldwäsche?
      3) Reicht es, wenn ein Casino genau dokumentiert, wer von wem die Gelder wohin gewonnen/ verloren und ausgezahlt hat, um sie notfalls an eine Behörde weiterzugeben?
      4) Darf ein Unternehmen Gelder so "willkürlich" verteilen und dann wieder auszahlen?
      5) Warum gibt es dann Pokerspiele? Auch in Casinos, etc....... Wie regeln die das?
      6) Ab wann ist es genehmigungspflichtig gegenüber der BaFin, wenn Gelder "willkürlich" hin-und her verteilt werden? Laut Prof machen sich viele auch normale Unternehmer, die Gelder nach eigenen Ermessens/Vertragsregeln an ihre User (auch wenn es über banküberweisung geschieht) verteilen, strafbar,ohne es zu wissen, weil sie keine Genehmigung von der BaFin besitzen.

      7) Letzte und wichtigste Frage: Wenn kein User bei Pokercasinos einzahlen müsste, sondern nur bei Niederlage seines Spiels Geld an den Gewinner per Banküberweisung zahlen müsste, wäre das dann noch Geldwäsche??

      Ich wäre euch sehr sehr dankbar für eine Antwort auf einige Fragen..
  • 14 Antworten
    • DasWodka
      DasWodka
      Bronze
      Dabei seit: 25.11.2009 Beiträge: 5.684
      vorsicht nur ein unqualifiezierter gedanke:
      Ich hab das mit der Geldwäsche so verstanden, dass die Seiten angeklagt wurden, weil sie über drittfirmen es vermieden haben, dass auf den Üerwesiungen sichtbar wird, dass das Geld von einem Onlinecasino kommt. So war nicht ersichtbar woher das Geld kam und theoretisch hätte man so Geldwäsche betreiben können. (also quasi 1))Ich weiss nicht ob es auch relevant ist, dass so Gelder zwischen verschiedenen Ländern geflossen sind.
      2) wie wir bei den pfandbons die iwelche Kassiererinnen geklaut haben, denk ich der Betrag ist nicht relevant. Nur da Poker ja vorher in einer rechlichen grauzone sich befand, wär es dem FBI bei three fiddy warscheinlich nicht wert gewesen, dem nachzugehen,
      3) Ich glaub das ist zu umständlich und auch kein guter Weg. Es muss in Casinos nur grössere Gewinne angegeben und gegebenfalls versteuert werden (antwort auch für 5)

      wie gesagt keine gesicherten infos
    • alimente
      alimente
      Bronze
      Dabei seit: 07.05.2006 Beiträge: 179
      Halbwissen:
      In USA ist es den Kreditinstituten verboten Geld an Glücksspielseiten zu überweisen (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act). Deshalb wurden Drittfirmen benutzt (Onlineblumenhändler etc.) um doch an die Gelder der Spieler zu bekommen. Dadurch wurde die wahre Bestimmung des Geldes verschleiert -> Geldwäsche.
    • lolyourmama
      lolyourmama
      Bronze
      Dabei seit: 11.07.2009 Beiträge: 4.420
      Original von Chef0815
      Hallo zusammen,

      Full Tilt, Stars, AP und UB sind in Amiland ja unter Anderem wegen Geldwäsche angeklagt.
      Mein Prof hat das Thema letzte Woche aufgegriffen, über das ich jetzt eine Seminararbeit schreiben darf/muss/soll,- aber ich verstehe immer noch nicht ganz, was genau Geldwäsche nun bedeutet..
      Deshalb frage ich am bekanntesten Beispiel POKER...

      Nehmen wir an, Pokerportale und Glücksspiel seien legal in Deutschland und der Welt.
      Was würde nun passieren, wenn die Spieler jeweils Geld einzahlen, nun gegeneinander spielen und dann wieder je nachdem, wer gewonnen hat, auszahlt?
      1) Nennt sich das geldwäsche, weil man nicht kontrollieren kann, wer von wem wieviel Geld erhalten hat??
      2) Ist Geldwäsche erst ab einem bestimmten Geldbetrag geldwäsche?
      3) Reicht es, wenn ein Casino genau dokumentiert, wer von wem die Gelder wohin gewonnen/ verloren und ausgezahlt hat, um sie notfalls an eine Behörde weiterzugeben?
      4) Darf ein Unternehmen Gelder so "willkürlich" verteilen und dann wieder auszahlen?
      5) Warum gibt es dann Pokerspiele? Auch in Casinos, etc....... Wie regeln die das?
      6) Ab wann ist es genehmigungspflichtig gegenüber der BaFin, wenn Gelder "willkürlich" hin-und her verteilt werden? Laut Prof machen sich viele auch normale Unternehmer, die Gelder nach eigenen Ermessens/Vertragsregeln an ihre User (auch wenn es über banküberweisung geschieht) verteilen, strafbar,ohne es zu wissen, weil sie keine Genehmigung von der BaFin besitzen.

      7) Letzte und wichtigste Frage: Wenn kein User bei Pokercasinos einzahlen müsste, sondern nur bei Niederlage seines Spiels Geld an den Gewinner per Banküberweisung zahlen müsste, wäre das dann noch Geldwäsche??

      Ich wäre euch sehr sehr dankbar für eine Antwort auf einige Fragen..
      weiss zwar nicht genau worum dein thema sich im detail handelt aber zumindest für deutschland kannst du ja im stgb nachlesen was geldwäsche ist
    • 27os
      27os
      Bronze
      Dabei seit: 24.11.2007 Beiträge: 1.922
      Geldwäsche
    • Chef0815
      Chef0815
      Bronze
      Dabei seit: 18.03.2007 Beiträge: 1.916
      Zusammengefasst: Da ich, glaube ich, einfach zu viele Fragen gestellt habe:
      Wenn jetzt ein Portal,
      egal ob legal oder illegal, egal ob Poker oder nicht Poker,
      Geld von einem User an sich überweisen lässt
      und dann nach einem selbst gesetzten Maßstab (zB Gewinn der Pokerrunde)
      das Geld an einen dazu (vom Portal) ermächtigten User auszahlen lässt,
      ist das dann Geldwäsche?

      Was kann dieses Portal dann tun, wenn es legale Praktiken folgen möchte, um dem Vorwurf der Geldwäsche zu entgehen?
    • Kaos
      Kaos
      Bronze
      Dabei seit: 01.04.2006 Beiträge: 3.569
      Halbwissen#2:
      Was in den USA gelaufen ist war nicht wirklich Geldwäsche in dem Sinne was wir darunter verstehen.. Es war einfach verboten Glücksspieltransaktionen zu tätigen und wenn sie doch getätigt wurden wurde das per Legaldefinition als "Geldwäsche" bezeichnet.. Wenn man den Gedanken weiterführt und ein bißchen übertreibt ist das ungefähr so als ob man hier sagt wer über eine rote Ampel geht betreibt Drogenhandel..
    • Thomas6409
      Thomas6409
      Black
      Dabei seit: 12.07.2006 Beiträge: 5.978
      Original von Chef0815
      Zusammengefasst: Da ich, glaube ich, einfach zu viele Fragen gestellt habe:
      Wenn jetzt ein Portal,
      egal ob legal oder illegal, egal ob Poker oder nicht Poker,
      Geld von einem User an sich überweisen lässt
      und dann nach einem selbst gesetzten Maßstab (zB Gewinn der Pokerrunde)
      das Geld an einen dazu (vom Portal) ermächtigten User auszahlen lässt,
      ist das dann Geldwäsche?

      Was kann dieses Portal dann tun, wenn es legale Praktiken folgen möchte, um dem Vorwurf der Geldwäsche zu entgehen?
      nein, nur wenn das Geld ursprünglich illegal verdient wurde.

      Geldwäsche wäre z.b., wenn du z.b. für 1 Mio Drogen verkauft hast und das Geld bar bei dir rumliegen hast. kannst ja nich viel mit anfangen, weil ja Fragen aufkommen würden, wo das Geld herkommt, wenn du jetzt anfängst wie ein Millionär zu leben. du kaufst dir dann davon paysafecards, casht die ein, verlierst alles an deine Frau, sie casht aus und hat das Geld legal auf ihrem Bankkonto (natürlich unter der Voraussetzung dass online poker legal ist). genau deswegen ist bei allen Pokerseiten chipdumping verboten, um eben Geldwäsche zu unterbinden.

      Die Geldwäscheanklage in den USA beruht darauf, dass der Verdienst durch das Anbieten von online poker illegal ist und die Anbieter das durch Scheinfirmen verschleiert haben. Der Spieler hat z.b. 10 Golfbälle gekauft, dafür Geld an Golfballhänder xyz überwiesen, nie Golfbälle erhalten, sondern dafür eben Geld auf seinem Pokeraccount.

      Im Grunde liegt immer dann Geldwäsche vor, wenn du illegal verdientes Geld so verschleierst, als wäre es legal verdient worden.
    • Chef0815
      Chef0815
      Bronze
      Dabei seit: 18.03.2007 Beiträge: 1.916
      Original von Thomas6409
      Original von Chef0815
      Zusammengefasst: Da ich, glaube ich, einfach zu viele Fragen gestellt habe:
      Wenn jetzt ein Portal,
      egal ob legal oder illegal, egal ob Poker oder nicht Poker,
      Geld von einem User an sich überweisen lässt
      und dann nach einem selbst gesetzten Maßstab (zB Gewinn der Pokerrunde)
      das Geld an einen dazu (vom Portal) ermächtigten User auszahlen lässt,
      ist das dann Geldwäsche?

      Was kann dieses Portal dann tun, wenn es legale Praktiken folgen möchte, um dem Vorwurf der Geldwäsche zu entgehen?
      nein, nur wenn das Geld ursprünglich illegal verdient wurde.

      Geldwäsche wäre z.b., wenn du z.b. für 1 Mio Drogen verkauft hast und das Geld bar bei dir rumliegen hast. kannst ja nich viel mit anfangen, weil ja Fragen aufkommen würden, wo das Geld herkommt, wenn du jetzt anfängst wie ein Millionär zu leben. du kaufst dir dann davon paysafecards, casht die ein, verlierst alles an deine Frau, sie casht aus und hat das Geld legal auf ihrem Bankkonto (natürlich unter der Voraussetzung dass online poker legal ist). genau deswegen ist bei allen Pokerseiten chipdumping verboten, um eben Geldwäsche zu unterbinden.

      Die Geldwäscheanklage in den USA beruht darauf, dass der Verdienst durch das Anbieten von online poker illegal ist und die Anbieter das durch Scheinfirmen verschleiert haben. Der Spieler hat z.b. 10 Golfbälle gekauft, dafür Geld an Golfballhänder xyz überwiesen, nie Golfbälle erhalten, sondern dafür eben Geld auf seinem Pokeraccount.

      Im Grunde liegt immer dann Geldwäsche vor, wenn du illegal verdientes Geld so verschleierst, als wäre es legal verdient worden.
      Wenn OnlineCasinos, die ansonsten legal wären, gesetzlich gültige Ein-& Auszahlungsbelege erstellen würden, wäre alles super??
      Wenn du jetzt aber nichts mutwillig tust, um die Geldherkunft zu verschleiern, musst du weder mit BaFin reden, noch irgendwas befürchten?
    • lolyourmama
      lolyourmama
      Bronze
      Dabei seit: 11.07.2009 Beiträge: 4.420
      Original von Chef0815
      Original von Thomas6409
      Original von Chef0815
      Zusammengefasst: Da ich, glaube ich, einfach zu viele Fragen gestellt habe:
      Wenn jetzt ein Portal,
      egal ob legal oder illegal, egal ob Poker oder nicht Poker,
      Geld von einem User an sich überweisen lässt
      und dann nach einem selbst gesetzten Maßstab (zB Gewinn der Pokerrunde)
      das Geld an einen dazu (vom Portal) ermächtigten User auszahlen lässt,
      ist das dann Geldwäsche?

      Was kann dieses Portal dann tun, wenn es legale Praktiken folgen möchte, um dem Vorwurf der Geldwäsche zu entgehen?
      nein, nur wenn das Geld ursprünglich illegal verdient wurde.

      Geldwäsche wäre z.b., wenn du z.b. für 1 Mio Drogen verkauft hast und das Geld bar bei dir rumliegen hast. kannst ja nich viel mit anfangen, weil ja Fragen aufkommen würden, wo das Geld herkommt, wenn du jetzt anfängst wie ein Millionär zu leben. du kaufst dir dann davon paysafecards, casht die ein, verlierst alles an deine Frau, sie casht aus und hat das Geld legal auf ihrem Bankkonto (natürlich unter der Voraussetzung dass online poker legal ist). genau deswegen ist bei allen Pokerseiten chipdumping verboten, um eben Geldwäsche zu unterbinden.

      Die Geldwäscheanklage in den USA beruht darauf, dass der Verdienst durch das Anbieten von online poker illegal ist und die Anbieter das durch Scheinfirmen verschleiert haben. Der Spieler hat z.b. 10 Golfbälle gekauft, dafür Geld an Golfballhänder xyz überwiesen, nie Golfbälle erhalten, sondern dafür eben Geld auf seinem Pokeraccount.

      Im Grunde liegt immer dann Geldwäsche vor, wenn du illegal verdientes Geld so verschleierst, als wäre es legal verdient worden.
      Wenn OnlineCasinos, die ansonsten legal wären, gesetzlich gültige Ein-& Auszahlungsbelege erstellen würden, wäre alles super??
      Wenn du jetzt aber nichts mutwillig tust, um die Geldherkunft zu verschleiern, musst du weder mit BaFin reden, noch irgendwas befürchten?
      ich hab das gefühl du musst garkeine seminararbeit schreiben sondern willst einen eigenen Pokerraum aufmachen und informationen fischen :D
    • mcsteve13
      mcsteve13
      Einsteiger
      Dabei seit: 31.03.2011 Beiträge: 78
      ..habe auch den verdacht dass chef nicht wirklich wg. einer seminararbeit unterwegs ist , aber bitte ..
      hier die kurzversion ...
      lt. STGB 261 ( vielleciht auch 260 ) muss jede spielbank,versicherung ,bank usw.. ab einer gewissen summe den ausweis bei einer einzahlung verlangen bzw. bei verdacht ( weil alle ne abteilung haben müssen , die sich umsolche dinge kümmern) anzeige an das BKA erstatten ( kostet ab10tsd euro oder bis zu 10yrs,falls man verurteilt wird)..
      bzw.. solltest du als privater entweder bei plazierung/ streuung oder integration von dogy money mitspielen - dann setzt es auch was von der behörde ..
      da online-casinos aber immer auf irgendwelchen inseln hocken - ist das für die behörde nicht immer einfach - die setzen aber bei verdacht bei der bank an , wo das geld der casinos liegt ..und das wird dann ganz schnell eingefroren ...
    • Noonien
      Noonien
      Bronze
      Dabei seit: 01.01.2007 Beiträge: 4.616
      Original von Chef0815
      Hallo zusammen,

      Full Tilt, Stars, AP und UB sind in Amiland ja unter Anderem wegen Geldwäsche angeklagt.
      Mein Prof hat das Thema letzte Woche aufgegriffen, über das ich jetzt eine Seminararbeit schreiben darf/muss/soll,- aber ich verstehe immer noch nicht ganz, was genau Geldwäsche nun bedeutet..
      Deshalb frage ich am bekanntesten Beispiel POKER...

      Nehmen wir an, Pokerportale und Glücksspiel seien legal in Deutschland und der Welt.
      Was würde nun passieren, wenn die Spieler jeweils Geld einzahlen, nun gegeneinander spielen und dann wieder je nachdem, wer gewonnen hat, auszahlt?
      1) Nennt sich das geldwäsche, weil man nicht kontrollieren kann, wer von wem wieviel Geld erhalten hat??
      2) Ist Geldwäsche erst ab einem bestimmten Geldbetrag geldwäsche?
      3) Reicht es, wenn ein Casino genau dokumentiert, wer von wem die Gelder wohin gewonnen/ verloren und ausgezahlt hat, um sie notfalls an eine Behörde weiterzugeben?
      4) Darf ein Unternehmen Gelder so "willkürlich" verteilen und dann wieder auszahlen?
      5) Warum gibt es dann Pokerspiele? Auch in Casinos, etc....... Wie regeln die das?
      6) Ab wann ist es genehmigungspflichtig gegenüber der BaFin, wenn Gelder "willkürlich" hin-und her verteilt werden? Laut Prof machen sich viele auch normale Unternehmer, die Gelder nach eigenen Ermessens/Vertragsregeln an ihre User (auch wenn es über banküberweisung geschieht) verteilen, strafbar,ohne es zu wissen, weil sie keine Genehmigung von der BaFin besitzen.

      7) Letzte und wichtigste Frage: Wenn kein User bei Pokercasinos einzahlen müsste, sondern nur bei Niederlage seines Spiels Geld an den Gewinner per Banküberweisung zahlen müsste, wäre das dann noch Geldwäsche??

      Ich wäre euch sehr sehr dankbar für eine Antwort auf einige Fragen..
      Puh, viel Text.
      Gibts die Frage auch als Bild ?
    • MXh
      MXh
      Bronze
      Dabei seit: 04.05.2009 Beiträge: 638
      Apropos: Hab heute gehört, dass Schäuble massiv gegen Geldwäsche vorgehen will und auch das Glücksspiel unter Beobachtung kommen soll.

      http://www.mmnews.de/index.php/politik/8154-neues-geldwaeschegesetz-generalverdacht-an-der-ladentheke
      http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/fileadmin/IHK_root/Hauptgeschaeftsfuehrung/Thema_der_Woche/Thema_der_Woche_2011/geldwaeschebekaempfung_30.05.2011.pdf
      http://www.bundesrat.de/nn_8694/SharedDocs/Drucksachen/2011/0301-400/317-11,templateId%3Draw,property%3DpublicationFile.pdf/317-11.pdf

      Bundesrat Drucksache 317/11
      BRFuss
      27.05.11
      Fz - In - R - Wi
      Gesetzentwurf der Bundesregierung
      Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung der Geldwäscheprävention
    • Ipolf
      Ipolf
      Bronze
      Dabei seit: 23.02.2009 Beiträge: 77
      falls du noch ein weiteres Beispiel brauchst, hätte ich hier nen artikel mit nem beispiel für geldwäsche (fands interessant, weil ich auch viel spam mails bekomme und vlt findest du ne aufzeichnung der show auch noch im netz):

      http://www.stern.de/tv/sterntv/unserioese-jobangebote-was-menschen-bei-der-arbeitssuche-erleben-1700189.html
    • MXh
      MXh
      Bronze
      Dabei seit: 04.05.2009 Beiträge: 638
      Äh... hallo, Mods?

      Ist dieses neue Geldwäschegesetz jetzt eine Bedrohung für uns? Gibts dazu schon einen Thread?