Psychology of Poker

    • Sjard
      Sjard
      Bronze
      Dabei seit: 09.07.2005 Beiträge: 476
      Hat jemand dieses Buch gelesen (The Psychology of Poker von Alan N. Schoonmaker)und kann mir ein paar Sätze zu sagen, worum es hauptsächlich geht und ob ihr es als hilfreich empfunden habt?
      Geht es mehr um psychologische Schwächen wie Tilt, etc oder eher das readen von Gegnern? In welchem Bereich des Spiels kann es einem helfen?
      Bedanke mich schonmal!

      Gruß Sjard
  • 2 Antworten
    • DonSalva
      DonSalva
      Bronze
      Dabei seit: 27.08.2006 Beiträge: 11.700
      in diesem thread findest du einige rezensionen:[Wettbewerb] Buchrezensionen
      hab dir mal die passende rauskopiert.
      ich für meinen teil werde mir dieses buch als nächstes kaufen :)


      Wer erfahren möchte, aus welcher Motivation jemand Poker spielt und weshalb er seinen speziellen Spielstil gewählt hat, für den ist dieses Buch richtig. Der Focus liegt eindeutig bei Poker als �Peoples Game�. Hervorragend ist auch das Kapitel über Game Selection.
      Der gröüte Teil des Buches behandelt die 4 Spielerstereotypen am Pokertisch (loose-aggressive, loose-passive,tight-passive und tight-aggressive) und dabei sowohl eine Analyse der Spielertypen aus der Eigenperspektive als auch konkrete Ratschläge wie man spielen sollte, wenn solche Standardopponenten mit am Tisch sitzen. Viele effektive gegnerspezifische Strategien werden aufgezeigt.
      Von daher ist Schoonmakers Buch auf jeden Fall empfehlens- und lesenswert, es hilft dem Pokerspieler einerseits sich selbst zu erkennen und andererseits sich effektiver auf spezifische Gegner einzustellen.
      Leider gibt es aus meiner Sicht auch 2 Schwachpunkte:
      1.Schoonmaker blickt auf den Leser in merkwürdiger Weise herab (Sie können nicht besonders talentiert sein, sonst würden Sie mein Buch nicht benötigen! Woher kann er das wissen, er kennt doch nicht alle Leser oder saü mit Ihnen an einem Pokertisch?)
      2. Der Artikel Don`t quit your day Job fällt meiner Ansicht nach viel zu pessimistisch aus, alle seine Indizien stammen aus den 70er Jahren, seitdem hat sich die Welt stark verändert (Internetpoker und schlechtere Berufsaussichten für Hochschulabsolventen), das sollte er dringend berücksichtigen, Ed Millers Ansichten scheinen mir in diesem Punkt realistischer und moderner zu sein.
    • Sjard
      Sjard
      Bronze
      Dabei seit: 09.07.2005 Beiträge: 476
      Hmm hätt ich ja vielleicht auch drauf kommen können =)
      Danke dir!!!
      Ich werds mir wohl von meinen FPP's auf *****erwerben.