Draws am Turn, unraised Pot: Betten oder behindchecken?

    • megabjoernie
      megabjoernie
      Bronze
      Dabei seit: 04.08.2006 Beiträge: 4.321
      Noch eine Frage zu der Behandlungsweise von Draws am Turn, folgende Situation:

      In einem unraised Pot floppt ihr HU IP einen OESD, keine Broadwaycards. Gegner checkt zu euch, ihr bettet standardmäßig, Gegner callt. Am Turn checkt der Gegner wieder. Was macht ihr?
      Einerseits soll man Draws am Turn noch einmal anspielen, hat auch Fold Equity. Andererseits möchte man nicht geraist werden und kann sich eine Freecard nehmen. Was wiegt schwerer?
  • 4 Antworten
    • bibersuperstar
      bibersuperstar
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2007 Beiträge: 15.239
      Kommt auf die karte an, würde ich sagen. Bei einer scarecard kann man schon betten, da man foldequity hat. Außerdem hatte man am flop ja die initiative. Bin mir da aber auch immer noch unsicher, da man im HU ja immer sehr schlechte odds hat, selbst bei nem flushdraw hat man gerade so die odds wegen guter implied odds. Deswegen sollte man auch den flop betten um value reinzukriegen.
      Hm is nen bissl wirr, is schon spät, gn8 :D
    • KittenKaboodle
      KittenKaboodle
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2006 Beiträge: 3.527
      Kommt auf den Gegner an. Gegen ein Showdown Monster brauchst Du Deinen Draw nicht zu betten, er foldet ja eh nichts. Wenn Dein Gegner aber oft den Flop callt und den Turn UI foldet, dann musst Du betten.
    • schiep
      schiep
      Black
      Dabei seit: 11.04.2006 Beiträge: 13.601
      Kann man einfach nicht beantworten. Das ist sooo gegner-, hand- und boardabhängig :) . Statistisch gesehen bettet man aber in den meisten Fällen (weil eine Turnbet sich meist als profitabler anbietet).
    • NoSekiller
      NoSekiller
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      ich bette immer, wenn der Turn scary ist, sonst mach ich check-behind (und natürlich noch von den Reads des Gegners abhängig).