Bin ich wirklich spielsüchtig?

    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      Am laufenden Band gehen mir Bekannte auf den Sack, wenn sie meinen, ich wäre spielsüchtig.

      In meinem Fall kann ich noch nicht mal extrem viel zocken, da ich erst frühstens um 16:30 aufhöre mit arbeiten, dann im Prinzip 4x die Woche ins Fitnesstudio gehe. Wahrscheinlich erst gegen 19 Uhr fange ich mit zocken an, dann aber auch höchstens 3 stunden und das noch nicht mal täglich. Da in der Woche bei mir im Dorf eh nicht viel los ist und ich als Nicht-Alkoholiker auch nicht wirklich Lust habe, jeden Tag mich zu betrinken, ist das ganze für mich ein nutzvoller Zeitvertreib. Am Wochenenede komme ich grade mal 10 Stunden, wenn es gut läuft.

      Wahrscheinlich werde ich als Spielsüchtiger degradiert anhand der Anzahl von Stunden die ich zocke. Dabei ist das noch recht wenig im Vergleich zu anderen hier.

      Für mich ist ein Spielsüchtiger eher jemand, der nicht davon loslassen kann. Ich persönlich gehe aber immer zur Arbeit und schwänze nicht um Poker zu spielen. Außerdem gehe ich ja regelmäßig ins Fitnessstudio, obwohl ich in der Zeit ja auch zocken könnte.

      Was denkt ihr?
      Gehöre ich eher in die Kategorie der Leute, die nichts besseres mit ihrer Zeit anfangen können oder ist es wirklich der Anfang einer Sucht.

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  • 27 Antworten
    • skumlord
      skumlord
      Bronze
      Dabei seit: 16.04.2006 Beiträge: 552
      ich gebe zu dass ich süchtig bin. dabei spiel ich auch nicht sooo viel. ich komme jeden tag erst halb 7 von der arbeit dann gibts erstmal ein bisschen sport und ich hab mir in der woche 2 pokerfreie tage eingerichtet. ich glaube es ist nicht so wichtig wieviel du spielst sondern dass du regelmäßig spielst. als alkoholiker wird ja auch einer bezeichnet der am tag 2 bier trinkt obwohls nich viel ist aber es ist regelmäßig und mit der zeit wird er abhängig. frag dich mal ob du mal 2 oder 3 wochen ohne pokern auskommen könntest. ich ehrlich gesagt nicht. also bin ich süchtig
    • Ardarandir
      Ardarandir
      Bronze
      Dabei seit: 27.10.2006 Beiträge: 3.216
      ich finde das es gar nicht so auf die stundenzahl ankommt sondern eher darauf wie du mit anderen dingen umgehst...z.b. ob du dich fürs pokern krank schreiben lässt oder deine freunde wegen pokern vernachlässigst...ich denke so lange man pokern keinen einfluss auf sein restliches leben gewährt ist man auch noch nicht spielsüchtig...
    • TursWolm
      TursWolm
      Bronze
      Dabei seit: 27.09.2006 Beiträge: 3.831
      http://www.die-spielsucht.de/fragen.htm

      Ich hab zwei Punkte, also nicht spielsüchtig. =)
    • Krach-Bumm-Ente
      Krach-Bumm-Ente
      Black
      Dabei seit: 01.05.2006 Beiträge: 10.400
      wenn du winningplayer bist np...

      nein seriously, laut meiner theorie, der krach-bumm-ente-theorie, werden nur losing player süchtig. sie verlieren in einer session geld und wollen es dann zurückgewinnen, spielen länge rals sie sollten/könnten, verliern, da sie losingplayer sind, weiter, spielen wieder mehr usw. usf. was dann irgendwann darin endet, dass sie sich krankschreiben lassen etc.
      winningplayer haben das problem nicht und können davon loslassen.
      ich spiel auch oft länger als ich wollte (an WE) wenn ich down bin, könnte aber isi mal 2-3 Wochen ohne zu pokern leben. wenn ich z.b. sonntag abends in den großen trnys buste und in cashgames 2k down bin, denk ich montag morgens in der schule zwar noch drüber nach, am dienstag ist es aber vergessen und wenn man mal 2-3 tage nicht gepokert hat denkt man auch garnichtmehr dran. erst wenn man dann das pp-icon sieht denkt man dran, dass man ja auch mal wieder pokern könnte.
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      Ich habe jetzt 2 Tage Pause gemacht weil, die CL lief und werde gleich in Urlaub fahren. Dann kann ich ja kucken, ob ich es fertig bringe. Denke aber schon, dass ich es wenigstens ein bisschen vermisse. Aber ob ich richtig nervös werde, das glaube ich eher nicht.

      Meiner Meinung nach, spiel ich aber nur, weil ich eh nix besseres zu tun habe. wenn ich was besseres zu tun habe, dann mache ich das auch.
      Ich versuche auch nicht krampfhaft Verlusten nach zu rennen. Nach max 4 Stacks verloren, höre ich sicher auf.

      @ ChauChau

      Das Problem besteht ebenfalls für WinningPlayer. Auch wenn man ein Haufen Kohle dabei macht, kann es trotzdem zur Sucht werden.

      @ TursWolm

      Ich habe 3-4 Punkte gemacht. Bin mir bei einem nicht sicher ob es dazu gehört, aber bei 4 Punkte liege ich wohl noch unter der Grenze.
    • lionix2006
      lionix2006
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 20.05.2006 Beiträge: 21.210
      Ich denke nicht, daß Du spielsüchtig bist.

      Aus dem einfachen Grund, daß Du nach wie vor in der Lage bist ein normales Leben zu führen.

      Ein Spielsüchtiger geht nicht mehrmals die Woche ins Fitnessstudio, sondern setzt sich vermutlich gleich nach der Arbeit vor den Rechner. Und wenn Du keinen Bock hast Dich wie andere bei euch im Dorf permanent zuzuschütten, dann ist das doch vollkommen okay.

      Ich habe mir abgewöhnt mit den meisten Freunden übers Pokern zu sprechen. Ich schätze mal, daß in vielleicht 90 % aller Fälle sowieso nur die klassischen Vorurteil als Argumente genannt werden. Und ich muss nicht mit Leuten diskutieren, die sich mit dem Thema nicht mal auseinandersetzen. Es hat einfach keinen Sinn.

      Also nach meiner persönlichen Einschätzung denke ich nicht, daß Du ein Suchtproblem hast. Andere investieren ja auch etwas Zeit in ihr Hobby. Pokern ist halt in unserem tollen Land von der Masse noch immer nicht gern gesehen. Die Politik und die Medien tragen ja regelmäßig ihren Teil dazu bei.

      Von daher würde ich auf das Gerede nicht viel geben.

      Wenn Du Deine ganze Umwelt vernachlässigst und Pokern mehr und mehr Deinen Lebensinhalt bestimmt, dann solltest Du Dir Gedanken machen. Allerdings werden die meisten dann dazu nicht mehr in der Lage sein.
    • lionix2006
      lionix2006
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 20.05.2006 Beiträge: 21.210
      Ich finde übrigens allein die Tatsache, daß Du Dich mit der Frage auseinandersetzt, kann man doch als positiv betrachten.

      Am besten kannst wahrscheinlich nur Du selbst beurteilen, ob Du ein Problem mit dem Pokern hast. Ich würde mir aber nicht gleich nen Kopf machen, nur weil ein paar Kumpels ihre Kritik dazu abgeben.
    • flankengott86
      flankengott86
      Bronze
      Dabei seit: 11.12.2006 Beiträge: 866
      Livedracon,kann dir absolut nachempfinden.
      Bei mir wie auch bei dir ,werfen mir manche Freunde aber auch die Freundin gibt mir Anzeichen,dass ich süchtig wäre.
      Das bin ich sicher nicht.Diese Leute die dir das vorwerfen haben einfach keine Ahnung von diesem Spiel und halten es natürlich auch für ein Glücksspiel.Und denen kommt das vielleicht seltsam vor dass man gelegentlich 2-3 Stundne am Tag am sitzt und zockt.Aber dass man doof vorm PC sitzt und Counter Strike spielt oder sich die niveauvollen Talkshows und Gerichtsshows anschaut ist sinnvoller oder was?Natürlich gilt das auch nur für Winningplayer,dass man in der zeit wo man nix zu tun hat,ruhig mal paar stundne pokern kann.
      Ich hab genauso auch andere Hobbys,gehe weg,treibe Sport fahre zu den Schalkespielen,so dass ich am Wochenende gar nicht zum Spielen komme.
      Und muss ich jedoch auch zugeben dass Pokern mir wohl fehlen würde wenn ich mal 1-2 Wochen nicht spielen würde,jedoch genauso fehlt mir Internet,PC,diverse Foren und Schalke wird mir auch fehlen in der Sommerpause.
    • cYde
      cYde
      Black
      Dabei seit: 04.12.2006 Beiträge: 12.690
      Aus Wikipedia:
      Häufiges oder auch episodenhaft wiederholtes Spielen ist mit einer ausgesprochenen gedanklichen Beschäftigung bezüglich "erfolgsversprechender“ Spieltechniken oder Möglichkeiten zur Geldbeschaffung - das erforderliche "Anfangskapital“ - verbunden. Versuche, dem Spieldrang zu widerstehen scheitern wiederholt, das Spielen selbst wird vor anderen (Familienangehörigen wie Therapeuten) verheimlicht, die oft schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen führen letztlich jedoch oft zum Zerbrechen von Beziehungen, auch, weil sich der Betroffene immer wieder darauf verlässt, "andere" (Familienangehörige, Freunde, alte Bekannte) würden ihm die notwendigen Mittel "ein letztes Mal" beschaffen oder die entstandenen Schulden begleichen.

      Das Spielen selbst dient dazu, Problemen oder negativen Stimmungen (Ängsten, Depressionen, Schuldgefühlen) zu entkommen; immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrecht zu erhalten.

      Klingt jetzt nicht so, dass es auf dich zutrifft. Dass du öfter Mal an das Spiel denkst ist klar, da du ja quasi sogar hier arbeitest und es nicht nur ein Hobby sondern auch eine Art Geldquelle ist. Dass Pokern einem fehlen würde wenn man es länger nicht spielt ist für mich auch noch kein Zeichen von Sucht. Gutes Essen oder ein weiches Bett würde man sicher auch vermissen wenn man es nicht mehr hätte und ähnlich ist es mit Poker. Es ist ein schönes Hobby, dass einem sogar noch bisschen Geld einbringt, also finde ich es ganz natürlich wenn man dem gerne nachgeht. Solang du im Urlaub net zittrig wirst und früher nach Hause fährst um spielen zu können, würde ich mir keine Sorgen machen ;)
    • marc4
      marc4
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 2.125
      wenn hier vom 'zuschütten' die rede ist, müssen sich die bekannten auch die frage nach ihrer alkoholsucht gefallen lassen.

      wie sieht's aus, wenn du jetzt nicht poker sondern wow oder trackmania spielen würdest? wird in der kneipe nur gesoffen oder auch regelmässig etwas gespielt?
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      Original von cYde
      Das Spielen selbst dient dazu, Problemen oder negativen Stimmungen (Ängsten, Depressionen, Schuldgefühlen) zu entkommen; immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrecht zu erhalten.

      Dieser Abschnitt macht mir schon etwas Sorgen, denn der stimmt zu teils. Ich arbeite zwar, das aber weniger weil ich es will, sondern weil ich gewissermaßen gezwungen war. Nachdem es auf der Uni Schwierigkeiten bürokratische Schwierigkeiten gab, musste ich irgentwie die Zeit totschlagen. Meine Alten hätten mich getreten, wenn den ganzen Tag nur gepokert hätte. (Nicht, dass das vorgehabt hätte). weil die Arbeit mir auch keinen Spaß macht und ich eigentlich nur Deppenarbeit mache. Auch der Grund warum 2000 meiner Posts während der Arbitszeit entstehen. Das könnte schon Depression sein.
      Angst ist sicherlich auch vorhanden, da ich immer wieder meine Zukunft anzweifle. Immer wnn ich was plane, will mir es wieder jeder ausreden.

      Ich weiß nur nicht, ob das jetzt im Zusammenhang mit Pokern ein Problem sein könnte.



      Original von marc4
      wenn hier vom 'zuschütten' die rede ist, müssen sich die bekannten auch die frage nach ihrer alkoholsucht gefallen lassen.

      wie sieht's aus, wenn du jetzt nicht poker sondern wow oder trackmania spielen würdest? wird in der kneipe nur gesoffen oder auch regelmässig etwas gespielt?

      Bis auf Poker habe ich eigentlich kein Computerspiel online gezockt

      Und das mit zuschütten war jetzt auch eher allgemein bezogen als Beispiel. Und es sind auch hauptsächlich die beiden Hausdrachen und Familie, die mir ständig mit der Sucht auf den Geist gehen, weniger Freunde.
    • Schmette
      Schmette
      Gold
      Dabei seit: 11.02.2006 Beiträge: 5.252
      Original von liverdracon
      Original von cYde
      Das Spielen selbst dient dazu, Problemen oder negativen Stimmungen (Ängsten, Depressionen, Schuldgefühlen) zu entkommen; immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrecht zu erhalten.

      Dieser Abschnitt macht mir schon etwas Sorgen, denn der stimmt zu teils. Ich arbeite zwar, das aber weniger weil ich es will, sondern weil ich gewissermaßen gezwungen war. Nachdem es auf der Uni Schwierigkeiten bürokratische Schwierigkeiten gab, musste ich irgentwie die Zeit totschlagen. Meine Alten hätten mich getreten, wenn den ganzen Tag nur gepokert hätte. (Nicht, dass das vorgehabt hätte). weil die Arbeit mir auch keinen Spaß macht und ich eigentlich nur Deppenarbeit mache. Auch der Grund warum 2000 meiner Posts während der Arbitszeit entstehen. Das könnte schon Depression sein.
      Angst ist sicherlich auch vorhanden, da ich immer wieder meine Zukunft anzweifle. Immer wnn ich was plane, will mir es wieder jeder ausreden.

      Ich weiß nur nicht, ob das jetzt im Zusammenhang mit Pokern ein Problem sein könnte.



      Original von marc4
      wenn hier vom 'zuschütten' die rede ist, müssen sich die bekannten auch die frage nach ihrer alkoholsucht gefallen lassen.

      wie sieht's aus, wenn du jetzt nicht poker sondern wow oder trackmania spielen würdest? wird in der kneipe nur gesoffen oder auch regelmässig etwas gespielt?

      Bis auf Poker habe ich eigentlich kein Computerspiel online gezockt

      Und das mit zuschütten war jetzt auch eher allgemein bezogen als Beispiel. Und es sind auch hauptsächlich die beiden Hausdrachen und Familie, die mir ständig mit der Sucht auf den Geist gehen, weniger Freunde.
      Das Problem was du gerade hast, hatte ich vor 4-5 Wochen auch. Da hab ich mir auch die Frage gestellt ob ich süchtig sei oder nicht. Der Grund dafür war, das ich reallife Probleme hatte die sich auf mein Spiel ausgewirkt haben. Von da an hab ich meine Einstellung zum Pokern verändert.
      Ich spiel nur wenn ich gute Laune habe und sonst auch keine Probleme habe.

      Man kommt leicht in so ne schiene rein, in der man Probleme hat und pokert um diese zu bewältigen. Pokern ist sowas von unwichtig, wenn dein Reallife momentan schlecht ist. Mit schlecht meine ich nicht das du keine Freunde oder so hast, sondern halt Probleme, welcher Art auch immer.

      VOn daher mach ne Pause und versuche das mit dem Reallife in den Griff zu bekommen, oder so zu händeln das du zufieden bist, mit dem was du machst. Ich kenne deine Situation ein wenig.

      Die meisten werden meiner Meinung nach Spielsüchtig, weil sie entweder ihre Probleme, Sorgen, Ängste versuchen durch Pokern zu verdrängen. Oder weil sie Geld verlieren und es wieder gewinnen wollen, obwohl sie keine Ahnung haben von der Materie.

      Deshalb sollte jeder der was von der Materie versteht sich mit dem anderen Aspekt der Psyche auseinander setzten.

      Ich finde wenn man über ps.de sich angemeldet hat und ein gewisses Grundwissen hat und sich an BRM etc. nicht spielsüchtig wird weil er verliert, sondern weil er seine Psyche dadurch befriedigen will, bzw. von Reallife Problemen ablenken will.

      Wenn du meinst das du das durchs Pokern eventuell machst, dann mach ne Pause und du merkst das du vll. gerne Spielen willst, es aber dennoch nicht zwanghaft tun musst;)

      ALso ich finde du bist keineswges Spielsüchtig, solltest aber Achtung geben, dass du nicht deinen Frust im Reallife daran auslässt. Das rate ich aber jedem.
      Also bitte nicht böse verstehen oder so
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      @ schmette

      ich bin sicherlich nicht böse für das was du schreibst, eher dankbar, dass du dir die Mühe machst, einen guten Text zu formulieren, um mir zu helfen.

      Vll kannst du mich mal im ICQ anpiepsen, wenn du Zeit hast.


      Das ganze ist leider ein Teufelskreis. Studieren kann ich noch nicht, da ich mental noch nicht bereit bin. Deswegen warte ich bis 2008. Deswegen arbeite ich noch ein Jahr, wa smich auch nicht happy macht, da diese Arbeit so gar nicht meinen Kompetenzen entspricht (klingt arrogant, ich weiß). Zusätzlich resultiert das ganze in eine Schlaflosigkeit, die fast mit Insomnia gleichzusetzen ist, eben weil ich immer sachen anzweifle und immer mehr Selbstbewusstsein verliere. Deswegen geht das Wochenende zum größten Teil drauf, um zu schlafen.
      Wenn ich aber kündige, frage ich mich wahrscheinlich die ganze Zeit, was ich den ganzen Tag machen soll. 12 std Pokern wie manche Highroller halte ich für unklug.

      Somit wird das wohl noch ein paar Monate so weitergehen bis ich nahc Neuseeland fahre.

      Soll natürlich kein Mitleidspost werden, aber event. weiß ja eine rRat, der ähnliches durchgemahct hat. :)
      Ich geb die Hoffnung nicht auf.

      Wenigstens tut es mir gut zu wissen, dass ich ncoch nicht spielsüchtig bin.
    • Schmette
      Schmette
      Gold
      Dabei seit: 11.02.2006 Beiträge: 5.252
      schreib mich einfach mal an, ich geh noch einkaufen, bin dann aber abends da.

      Einfach mal melden, ich schreib dann schon wenn ich da bin;)
    • JunterNetzer
      JunterNetzer
      Global
      Dabei seit: 29.01.2005 Beiträge: 330
      Hey liverdracon,
      ich hab grad nur mal kurz den thread überflogen, die ersten einträge deuteten für mich eher darauf hin, dass du die sache im griff hast, da du dein verhalten hinterfragst und reflektierst. Es gibt keine wirkliche Definition für Spielsucht im aktuellen DSMIV(diagnostische kriteria für psychische Störungen), daher ist es schwer zu sagen ob man süchtig ist oder nicht, solange keine Entzugserscheinngen auftreten beim Nicht-Zocken .Was aber bei fast allen Krankheiten dieser Art gleich ist, ist dass die ersten symptome den Schlafrythmus beeinflussen. Das soll nicht heissen, dass jeder der mal nicht einpennen kann gleich ne störung hat, die meisten die nachts pokern haben wohl einschlafprobleme. Aber bei dir scheint es sich ja um ernstere Schlafproblem zu handeln, wenn du sie als insomia beschreibst.
      Du bist auf jeden fall in Gefahr bist spielsüchtig zu werden, wie die meisten member hier.
      Ich studier Psychologie und kann dir nur raten , zu einem Arzt zu gehen wenn deine Schlafprobleme anhalten.
    • Maddi
      Maddi
      Bronze
      Dabei seit: 20.01.2005 Beiträge: 392
      ich wär froh wenn ich süchtig wär =( atm muss ich mich eher dazu zwingen wenn ich kohle brauche 8/
    • Lance
      Lance
      Black
      Dabei seit: 24.09.2005 Beiträge: 3.268
      @Topic: Ja, aber du bist nicht allein :P
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      Original von JunterNetzer
      Hey liverdracon,
      ich hab grad nur mal kurz den thread überflogen, die ersten einträge deuteten für mich eher darauf hin, dass du die sache im griff hast, da du dein verhalten hinterfragst und reflektierst. Es gibt keine wirkliche Definition für Spielsucht im aktuellen DSMIV(diagnostische kriteria für psychische Störungen), daher ist es schwer zu sagen ob man süchtig ist oder nicht, solange keine Entzugserscheinngen auftreten beim Nicht-Zocken .Was aber bei fast allen Krankheiten dieser Art gleich ist, ist dass die ersten symptome den Schlafrythmus beeinflussen. Das soll nicht heissen, dass jeder der mal nicht einpennen kann gleich ne störung hat, die meisten die nachts pokern haben wohl einschlafprobleme. Aber bei dir scheint es sich ja um ernstere Schlafproblem zu handeln, wenn du sie als insomia beschreibst.
      Du bist auf jeden fall in Gefahr bist spielsüchtig zu werden, wie die meisten member hier.
      Ich studier Psychologie und kann dir nur raten , zu einem Arzt zu gehen wenn deine Schlafprobleme anhalten.
      Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau was insomnia ist. Nur ist es bei ir halt so, dass ich im Prinzip nur 4 stunden täglich schlafe, ohne jetzt die Nacht voll durchzuzocken. Ich gehe immer um 11 Uhr pennen, aber ich kann nicht einschlafen.
      Auf der Arbeit bin ich auch nicht müde und nach intensiven Sport eigentlich auch nicht.
      Das schlimme ist eigentlich Samstags und Sonntags ANchmittags, wenn ich durchschlafe. Dann kommt auf einmal der Hammer.

      Deswegen meinte ich, dass es event. der Anang von Insomnia ist.
      Einschlafprobleme hatte ich schon immer, aber dann habe ich in der Schule oder Uni gepennt.
    • JunterNetzer
      JunterNetzer
      Global
      Dabei seit: 29.01.2005 Beiträge: 330
      ah ok, das ist schon mal beruhigend dass du die schlafprobleme nicht erst hast seit dem du pokerst . Du solltst dir aber überlegen ob "high stakes" online-poker das richtige für dich ist. Ich hab auch immer mindestens ne stunde gebraucht um einzupennen, wenn ich mich nachts nach dem pokern pennen gelegt habe. Für manche dünnhäutigeren Gemüter unter uns ist online-poker halt echt ne gefährliche Geschichte.
      Alles jute, Jünther
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