[Artikel] Boardtextur

    • DestructOne
      DestructOne
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2006 Beiträge: 2.049
      Hier entsteht ein neuer Artikel für den PS.de Content. Wie man unten deutlich sieht ist der Artikel noch nicht fertig :D . Trotzdem stelle ich ihn hier rein und hoffe auf Anregung und Ermunterung endlich fertig zu werden. Im Laufe der Woche soll sich der Artikel langsam mit Inhalt füllen und am Ende als fertiger, stolzer PS.de Artikel in den Content kommen.

      Inhaltsverzeichnis:

      1. Definition Boardtextur
      2. Wozu ist die Boardtextur nützlich?
      3. Unterschiedliche Arten der Gefährlichkeit
      3.1. Drawgefährlichkeit
      3.2. Made-Hand und Playing Zone
      4. Einfluss der preflop Aktion
      5. Typische Texturen und empfolene Aktionen

      1. Was versteht man unter Boardtextur?

      Generell hofft man am Flop auf zwei Dinge: Erstens will man selbst das Board treffen, zweitens soll der Gegner das Board möglichst verfehlen (oder eine zweitbeste Hand erwischen). Während es sehr einfach ist zu sehen, ob man selbst das Board getroffen hat, so muss man anhand der drei ausliegenden Karten Vermutungen anstellen, ob der Gegner getroffen haben könnte. Anhand der Karten, der Preflopaction und den Tendenzen des Gegners kann man die Hand eines Gegners einengen, noch bevor überhaupt eine Bet am Flop stattgefunden hat. Auch wichtig ist es zu wissen wie der Gegner getroffen hat: Hat er häufig einen Draw? Hat er entweder eine starke Hand oder nichts, aber selten eine mittelstarke Hand?

      Kurz gesagt bezeichnet also die Textur eines Boardes die Wahrscheinlichkeit mit der der Gegner das Board am Flop getroffen hat. Bei einer guten Textur trifft der Gegner selten, bei einer schlechten Textur hingegen häufig.

      2. Wozu ist das lesen der Boardtextur nützlich?

      - Continuation Bets
      Die Textur des Flop spielt eine wichtige Rolle in der Entscheidung zu continuation-betten. Bei einer schlechten Textur kann man sich viele Continuation Bets sparen.
      -> Bedeutung OOP
      Vor allem wenn ihr OOP seid, ist die Boardtextur das Hauptinstrument um zu entscheiden, ob und wie hoch man c-Bettet. Während man IP die Aktion des Gegners abwarten kann und je nach Gegner nach einem check häufig automatisch betten kann ist dies OOP nicht möglich.
      -> Verteidigung
      Andererseits hilft die Interpretation der Boardtextur eine Continuation Bet des Gegners zu erkennen und sich gegen diese zu verteidigen (z.B. mit einem Float oder Bluffraise).

      - Einfacheres Postflop Spiel
      Wenn man noch am Flop feststellt welche Hände des Gegner nicht möglich sind (z.B. indem man Draws oder ein Two Pair ausschliesst) wird das weitere Vorgehen sehr viel einfacher.

      // Im Grunde genommen ist das lesen der Boardtextur der erste Schritt im readen des Gegners, noch vor der Analyse der Betsequenz.

      - Betsizing am Flop
      Abhängig von der Boardtextur kann man die Größe der eigenen Bet am Flop varieren. Es ist schlecht immer eine Standardbetsize zu betten, vielmehr sollte man seine Entscheidung davon abhängig machen was an Blättern des Gegners droht.

      //Beispiele:

      //Sind Draws unwahrscheinlich und man hat eine gute Hand, ist eine kleine Betsize möglich, da man nicht protecten muss.

      // Hat der Gegner häufig eine mäßig starke Hand und ich habe gar nichts, überlege ich mir ob ich sehr stark bette um ihn rauszubluffen oder ob ich es gar nicht erst versuche, ich vermeide also die in diesem Fall schlechte mittelgroße Bet.

      Weiteres Spiel an Turn und River

      Man sollte allerdings auch nicht zuviel in die Boardtextur hereininterpretieren. Vor allem wenn an Turn und River große Mengen an Geld in den Pot fließen ist, ist die Boardtextur nicht mehr so wichtig wie der Typ des Gegners und dessen Aktionen. Eine große Bet ist die beste und präziseste Information (Sklansky S. 253).

      // Eventuell ausführlicher erklären

      // Sets zum Beispiel sind durch die Analyse der Boardtextur schwer auszumachen und nur durch das lesen des Gegners in späteren Betrunden kann man ein Set erkennen.

      // Deshalb sollte man auf die Analyse des Flop nicht allzu viel Wert legen, wenn spätere Betrunden im Wiederspruch zur Einschätzung aus den früheren Runden stehen.

      3. Zwei Arten der Floptextur

      Ich unterscheide die Floptextur in zwei Unterkategorien: Drawgefährlichkeit und "Made-Hand Gefährlichkeit".

      // Zu sperrig. Brauche einen guten Ausdruck für "Made-Hand Gefährlichkeit"

      // eventuell näher erklären

      3.1. Drawgefährlichkeit

      Zwei Dinge ermöglichen Draws:
      Suitedness
      Connectedness

      // rundere Einleitung, die beide Dinge erwähnt

      // Erklärung Suitedness
      // monochromes Board, zweifarbig, rainbow

      // Erklärung Connectedness
      // 3-connected, 2-connected, gapped
      // Höhe der connected cards

      // Was ist gefährlicher: suited oder connected Boards

      // Beispieltexturen und mögliche Draws

      3.2. Made-Hands und Playing Zone

      // Playing Zone
      // Einfluss der Preflop aktion

      // Top Pair Karte in der Playing Zone

      // weitere hohe Karten

      // gefühlte Sicherheit von kleinen PP auf ragged Boards
      // bzw. Aufwertung von PP bei ragged Board

      // beliebte Two Pair und Wert des Two Pair

      4. Einfluss der Preflop-Aktion
      in Arbeit

      5. Beispieltexturen und Vorgehensweise
      in Arbeit
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