preflop play gg loose ors

    • steinchen
      steinchen
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2006 Beiträge: 745
      hallo,

      ich frage mich:

      wenn einer am co ne operaisingrange von sagen wir 35 hat, wie adaptet ihr? man sagt ja, man solle ein wenig tighter werden wenn die alle so loose rumraisen, das spielen wir postflop locker wieder ein..
      aber man kann doch nur bis zu einer gewissen grenze tighter werden, denn sonst turnt das doch ins -
      wie spielen wir denn, wenn einer ultratight openraist? dann loosen wir doch bei einem passablen WTS bei villain von 40-42 6max auch nicht auf.
      folglich ist die adaption in beiden fällen tigher zu werden, richtig?

      beim konkreten beispiel 35 pfr aus co : wo ist das untere ende eurer 3bet range pre?
      wie ändert sich das play wenn er in mp3 sitzt und ihr im co?
      was ändert sich zu einer 40% range?

      wieso nicht einfach mal coldcallen im bu mit mehr passablen drawing hands a la 9Ts oder JQo wenn der co sehr viel openraist und vie zu sd bringt. wir inizieren mulitway pötte mit positionsvorteil.

      bin mir immer noch nicht wirklich sicher wie ich ideal adapten soll gegen zu loose or standards..

      grüße marc
  • 5 Antworten
    • tzare
      tzare
      Black
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 5.316
      Bist du im richtigen Forum ?

      35% vom Button ist doch nicht loose sondern super nitty ?
      Und gegen nen loosen Openraiser callt / 3bettet man obv. auch looser, Wiso sollte man da bitte tighter werden :s_confused:

      Was man 3bettet ist auch ne blöde frage ,obv. alles was die nötige equity hat und ggf. noch die eine oder andere Deception Hand die dann mit Foldequity +ev wird.

      Coldcallen ist scheiße, alles womit sich das eventuell lohnen würde kannst du idr. genausogut 3betten und die hand lässt sich dann meist leichter spielen.
    • steinchen
      steinchen
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2006 Beiträge: 745
      ich meinte wenn er im co sitzt..vll bin ich jetzt ultra verwirrt, aber ich meine in einem der videos gehört zu haben dass man einfach tight spielen sollte wenn die gegner so loose rumraisen. kann auch auf das spiel oop bezogen sein. es pusht natürlich schon die varianz wenn wir da auch aufloosen und auf einmal ganz viele K-highs auch noch raisen, die wir sonst mucken würden pre. oder A2o zb.
      das argument dass man pre einfach normal spielen sollte und die edge postflop wieder reinholt ist demnach quatsch für dich?
    • Alph0r
      Alph0r
      Black
      Dabei seit: 09.05.2007 Beiträge: 5.149
      Gegen loose Gegner looser werden, weil einfach mehr Hände gegen sie die benötigte EQ haben
      Gegen tighte Gegner, die einen normalen WTSD haben, tighter werden

      Ist doch eigentlich alles relativ logisch
      nehmen wir als Extrembeispiel einen CO der 100% opened, wieso sollten wir K9s oder so dagegen folden? Es wäre vielleicht immernoch profitabel tight zu spielen, aber bestimmt nicht max EV.

      Ganz normal speilen, heißt für mich einfach ganz normal die 48% EQ Regel ungefähr einzuhalten, aber gegen eine weitere Range, haben viel mehr Hände diese EQ.
    • tzare
      tzare
      Black
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 5.316
      Das mit dem tighter werden gilt vielleicht für NL oder für FL Smallstakes wo man noch nciht mit vernünftigem Postflop spiel gegen aggros klarkommt.

      Klar pushen sehr loose 3bet die Varianz, aber halt auch die Edge. Und wenn du bei FL nciht jede kjleine Edge mitnimmst hast du bald keine mehr.
    • Nani74
      Nani74
      Black
      Dabei seit: 15.12.2005 Beiträge: 12.386
      gegen gegner die du stärker als dich einschätzt so tight wie möglich spielen und gegen spieler wo du dir ne edge gibst so loose wie möglich spielen (direkt proportional looser werden, umso schlechter er ist) das is alles was du beachten musst.