EbiWiTt

    • EbiWiTt
      EbiWiTt
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2009 Beiträge: 4.678
      Habe gerade mal festgestellt, dass ich mich durchaus mal mit dem Thema NL BSS beschäftigen könnte und werde mich daher an diesem Anfängerkurs beteiligen.

      Ihr dürft mich gerne einfach nur Ebi nennen - tun eh alle - . Ich bin 35 Jahre alt und wohne im schönen NRW.

      Mein Pokerspiel habe ich mit der SSS begonnen bin dann später zu den SNG´s gewechselt. Und nun versuche ich mich mal an der BSS. Wirklich weit habe ich es mit dem Pokern noch nie geschafft, so dass ich meine Zeit bisher mit den Mikros verbracht habe. Möglicherweise ändert sich das jetzt ja ;)

      Nun gut, packen wir es an!

      Gruß

      Ebi
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    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Moin Ebi, der Mod-Mob ist ja immer stäker vertreten hier ;) .
    • EbiWiTt
      EbiWiTt
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2009 Beiträge: 4.678
      Hausaufgaben Lektion 1:

      Frage 1: Aus welchen Gründen spielst du Poker?

      Angefangen habe ich das Spiel weil es einfach alle gespielt hatten. Dann gab es diese Sachpreisturniere bei denen dann man halt so mitgespielt hat. Onlinepoker entdeckt und Pokerstrategy.com entdeckt. Letztendlich ist es schon mein Traum die großen dicken fetten Millionen mit Poker zu machen. Ich merke aber selbst, dass ich dem Spiel nicht den nötigen Ernst entgegenbringe.

      Aus diesem Grund würde ich sagen, ich spiele Poker weil es einfach verdammt viel Spaß macht. Meistens eher wenn ich Zeit dafür habe. Ich nehme mir aber auch immer wieder vor, die ganze Sache etwas besser anzugehen. Mein Ziel ist es mit dem Poker ein kleines bisschen Taschengeld zu verdienen.

      Also kurz zusammengefasst - Hobbyspieler mit dem Ziel ein kleines Taschengeld zu erspielen.

      Frage 2: Was sind deine Schwächen beim Poker?

      Ganz klar

      Mathematik - Theoretisch ist mir vieles bewusst - Wahrscheinlichkeit - Odds und Outs usw. - dennoch lasse ich oft mein Gefühl entscheiden.

      Ungeduld - Carddead Phasen kann ich einfach nicht leiden und machen mich unruhig. Häufig verliere ich dann schnell die Lust.

      Tilt - Bei sehr vielen Suckouts verliere ich das Vertrauen in mich selbst und rede mir bei guten Startkarten immer schlechtes ein.

      Im großen und ganzen ist es schon so, dass ich nicht aggresiv werde sondern die Lust verliere und dann die Session abbreche.

      Frage 3: Was heißt es, tight-aggressiv zu spielen?

      Ich würde es so definieren:

      Die Kunst geduldig auf gute Starthände wartend und dann konsequent und Aggresiv spielend. Durch aggresives Bettsizesing möglichst früh ( am besten preflop ) die Chips in die Mitte zu bekommen.
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Hi und sorry für die späte Rückmeldung!

      Zu deinen Antworten:

      1) So solls sein! Mit Spaß bei der Sache, und dazu springt auch noch etwas Geld dabei raus. Viel Erfolg!

      2) Fehlererkennung ist der erste Schritt zur Fehlervermeidung. Du machst das schon ganz richtig, wenn der Spaß flöten geht und du nicht mehr optimal spielst, spiel lieber gleich gar nicht weiter.
      Alle angeführten Punkte sind behebbar, du musst nur ein bisschen dafür arbeiten. Da scheint dieser Kurs genau das Richtige zu sein.

      3) Gute, aber leider nicht vollständige Definition. Der TAG zeichnet sich eben nicht nur durch abwarten und ballern aus - in Lektion 2 bei den Spielertypen wirst du noch andere Spielerklassen kennenlernen, auf die das zutreffen kann.
      Vielleicht kannst du noch ein paar Worte zu den Vor- und Nachteilen der TAG-Spielweise ausarbeiten und auch das Postflop-Verhalten ein bisschen beleuchten.

      Ansonsten weiterhin viel Erfolg beim Kurs und an den Tischen!