@Moderator: Kannst Du die Frage vielleicht in einen passenden Forumsbereich verschieben (Stakin-Diskussions-Thread)? Mich würde eine Einschätzung von der erfahrenen Staking-Community interessieren, bekomme hier bei Poker allgemein aber keine Antwort, weil das Thema wohl zu spezifisch ist.

Servus,

ich spiele in letzter Zeit vorwiegend MTTs mit einem ROI von 116% auf die kleine aber feine Sample von 2k (OPR). Jetzt hab ich mal die Steps ausprobiert und promt ein Step4-Ticket gewonnen, mit dem ich die Sunday Million spielen möchte, wenn die WCOOP-Zweitagesevents vorbei sind. Da mein BRM nach einigen Cashouts aber nur ein ABI von 15$ vorsieht, ist mir hier das erste Mal an einem Staking gelegen. Ich verkaufe 45% meiner Action, behalte also 55%.

Nun zur Frage: Ich habe vor, einen normalen low-ABI-Schedule samt der Sunday Million anzubieten, um die Varianz für die Staker abzufedern: Auf den High Stakes darf ich mir rational gesehen keine oder nur eine sehr geringe Edge geben, auf den Low Stakes dafür massiv.
Am liebsten wäre mir in dieser Situation ein Staking ohne Stakeback, da ich das 215$ Buy-In für die SM wegen tightem BRM lieber erstmal fix auf meinem Konto sehe, als es der Varianz auszusetzen. Zu welchem "fairen" Cut würdet Ihr mir also raten, so dass ich mich nicht lächerlich mache, aber auch mein bisheriger ROI eingepreist wird? Den einzigen Deal ohne Stakeback, den ich "auf die Schnelle" im Stakingthread finden konnte, war ein Cut 82/18, was mir aber -EV für mich erscheint. Da würde ich eher in Erwägung ziehen, 100% der Action zu behalten.

Ich freue mich auf Eure Meinungen.

Gruß freemot