c/r auf dry board?

  • 15 Antworten
    • Gustl55
      Gustl55
      Silber
      Dabei seit: 03.02.2008 Beiträge: 775
      Kommst natürlich nicht auf preflopaction, Gegner, position, stacksizes , dynamik usw an. ;)
    • stylus20
      stylus20
      Black
      Dabei seit: 13.10.2007 Beiträge: 9.020
      nur wenn villain lächerlich schlecht ist bzw richtig gut, aber dann aus verschiedenen gründen ;)
    • blapeng888
      blapeng888
      Bronze
      Dabei seit: 13.05.2011 Beiträge: 324
      aso ja, sagen wir mal raised pot gegen BU, der ein random tag auf NL100 ist.
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Ich würde da ab und an mal donken, aber selten c/raisen.

      Gegen Leute die sehr viel b/folden am Flop kann man auch häufiger mal c/raisen, gegen loose Gegner auch mal for Value (nicht nur Sets, auch mal Jx etc.).

      Aber gegen "normalen TAG" gibts da keine große c/r-Range, Ausnahmen bestätigen halt die Regeln.


      Aber da du gefragt hast: Wie siehts denn bei dir aus mit einer c/r Range auf solchen Boards?
    • stylus20
      stylus20
      Black
      Dabei seit: 13.10.2007 Beiträge: 9.020
      Original von MiiWiin
      Ich würde da ab und an mal donken, aber selten c/raisen.
      find ich etwas tricky, da muss villain schon ziemlich schlecht sein um das longterm profitabel zu machen.
    • blapeng888
      blapeng888
      Bronze
      Dabei seit: 13.05.2011 Beiträge: 324
      ich hab bisscher eigl. auch keine. ich frage mich nur, ob ich auf so einem board irgendwas richtug GS,OESD,3rd pair vielleicht noch KQ, als semi bluff c/r könnte, da die meisten TAGs sehr viel cbetten und am turn oft passiver sind. wenn ich das ganze mit sets und AJ, KJ balance, kann ich mir vorstellen, mehr value von diesen händen und den ankommenden draws zu bekommen, da ein c/r am flop nicht so stark aussieht, wie c/c c/r turn. schöner nebeneffekt wäre, dass mein image looser wird und villain sich 2mal überlegt, ob er mit einer marginalen hand cbettet, womit ich eine karte mehr zu sehen bekomme.
    • Ghostmaster
      Ghostmaster
      Global
      Dabei seit: 24.05.2006 Beiträge: 39.937
      Original von stylus20
      Original von MiiWiin
      Ich würde da ab und an mal donken, aber selten c/raisen.
      find ich etwas tricky, da muss villain schon ziemlich schlecht sein um das longterm profitabel zu machen.
      Was machstn mit KdQd hier?
    • stylus20
      stylus20
      Black
      Dabei seit: 13.10.2007 Beiträge: 9.020
      Original von Ghostmaster
      Original von stylus20
      Original von MiiWiin
      Ich würde da ab und an mal donken, aber selten c/raisen.
      find ich etwas tricky, da muss villain schon ziemlich schlecht sein um das longterm profitabel zu machen.
      Was machstn mit KdQd hier?
      100% gegnerabhängig, gegen schlechte gegner die wenig cbetten und wenig auf donks adapten donk ich durchaus. das problem ist halt das donks so gut wie kein credit gegeben wird und die meisten leute auf meinen stakes dann schon ma double/triplefloaten bzw einfach raisen auch wenn sie damit nicht viel reppen, aber trotzdem ziemlich profitabel ist da wir halt kaum was dagegen machen können.
    • Ghostmaster
      Ghostmaster
      Global
      Dabei seit: 24.05.2006 Beiträge: 39.937
      Grade dann wenn deine Gegner doch schlechte Calls und Raises machen, dann werden solche Spielzüge doch superprofitabel oder versteh ich dich grade falsch?
    • stylus20
      stylus20
      Black
      Dabei seit: 13.10.2007 Beiträge: 9.020
      jo klar, aber nicht mit KQ ;) kenn halt viele spieler (die teilweise nosebleeds spielen), die haben halt überhaupt keine donking range in hu pots, da es halt extrem schwer ist ch/c,ch/r,d/f,d/3b,d/c-ranges zu balancen. denn im endeffekt leidet immer eine range darunter, meist die ch/c range.
    • aaaRt
      aaaRt
      Black
      Dabei seit: 15.08.2007 Beiträge: 17.605
      Original von stylus20
      nur wenn villain lächerlich schlecht ist bzw richtig gut, aber dann aus verschiedenen gründen ;)
      #
    • cordoba78
      cordoba78
      Bronze
      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 2.157
      Original von aaaRt
      Original von stylus20
      nur wenn villain lächerlich schlecht ist bzw richtig gut, aber dann aus verschiedenen gründen ;)
      #
      more content :P


      Klar reppt man nichts, aber wie spielt ihr als villian eure air hands weiter? Float 100%?
    • SIMBamBam
      SIMBamBam
      Black
      Dabei seit: 27.10.2006 Beiträge: 333
      manche boards gibt man auch einfach mal auf ;-)
    • aaaRt
      aaaRt
      Black
      Dabei seit: 15.08.2007 Beiträge: 17.605
      Original von cordoba78
      Original von aaaRt
      Original von stylus20
      nur wenn villain lächerlich schlecht ist bzw richtig gut, aber dann aus verschiedenen gründen ;)
      #
      more content :P


      Klar reppt man nichts, aber wie spielt ihr als villian eure air hands weiter? Float 100%?
      Auch das ist von sau vielen Parametern abhängig. Gibt Konstellationen, in denen ich gar keine Airrange habe und einfach immer c/f, andernfalls muss man sich eben überlegen, ob man ne c/r range überhaupt braucht. hat man eine, so splitte man seine range (range = c/r range + c/c-range (+donkingrange)), d.h. man steht vor der herausforderung drei ranges statt eine balancen zu müssen, obwohl man die gleichen Hände spielt. Im Umkehrschluss wird jede range besser definierbar und gg gute Regs, kriegst du damit ziemlich Probleme. wenn du immer c/r, wenn du sets hast (um dein air zu balancen), was passiert dann im umkehrschluss mit deiner c/c-range? Sie wird offensichtlich weaker und damit anfälliger für 3brl bluffs, da sie nun keine (bzw. weniger) sets enthalten kann und top of your range dann Jx ist. wenn dein gegner dann auch noch weiß, dass du z.B. AJ 3bettest, dann wird's noch weaker.
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Die Frage ist wirklich, inwiefern solche Balancing-Konzepte benötigt sind.

      Auf den "normalen" Limits hier im GOLD-Bereich ist es meistens am besten straight forward zu spielen und dann bei gewissen Gegnern Plays zu exploiten und in vielen wichtigen Situationen sein Spiel gut gebalanced zu haben.

      Aber für alle Spots ist das sicherlich nicht notwendig. Wie häufig kommt es denn vor, dass man im normalen raised Pot Out of Position ohne Initiative am Turn den c/raise auspackt?

      Klar rutscht man in solche Spots mal rein, aber ob man da wirklich c/f, c/c und c/r-Range perfekt balancen muss...ich bezweifele es (und ich bezweifele auch dass die Gegner darauf achten).

      Problem ist dann auch immer die samplesize, dein perfektes Balancing macht ja erst Sinn wenn Villain merkt, dass du es mit den verschiedensten Handtypen macht. Bis dahin macht er sich seine eigenen Gedanken und wenns zu solch einem Spot kommt, schaut er maximal auf die Stats und gut ist.