Blackjack -> Hausvorteil -> Varianz -> Einsatzerhöhung -> Angleichung

  • 15 Antworten
    • cdset
      cdset
      Bronze
      Dabei seit: 26.05.2006 Beiträge: 632
      entweder ist das ein lvl oder du hast etwas gefunden das 60 jahre alt ist kartenzählen heist.
      also googeln
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Bitte lies den Text nochmal.
      Mit Kartenzählen hat das 0 zu tun.
    • jgee91
      jgee91
      Gold
      Dabei seit: 06.11.2010 Beiträge: 2.233
      ich kann hinten und vorne nicht nachvollziehen was du genau machen willst :D
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Dabei hab ich mir mir sogar Mühe gegeben es mehrfach zu erklären. ^^

      Mal ´n einfaches Beispiel -> Du wettest bei einem ewigen Elfmeterschießen, beide Parteien (Torwart + Schütze) haben schon zig Millionen Partien hinter sich und es steht 50,5:49,5 für den Schützen, was natürlich unrealistisch ist, aber egal.

      Du steigst ein und setzt immer 1$ auf den Torwart, bei jedem Elfmeter. Du hast 40 mal gesezt und der Schütze hat 35 mal getroffen, d.h. das Ergebnis entspricht garnicht dem, der zig Millionen Partien. Ab jetzt setzt du immer 2$ auf den Torwart, bis eine gewisse Angleichung zur "zig Millionen" samplesize stattfand.

      Irgendwann hat der Schütze 150 mal getroffen und der Torwart 135 mal gehalten. Nun setzt du wieder 1$ auf den Torwart.

      Ich edite zuviel.
      Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.
    • Pokermage2008
      Pokermage2008
      Bronze
      Dabei seit: 04.10.2008 Beiträge: 6.784
      google mal, das gesetz der großen zahlen

      es kommt NICHT zu einer angleichung der ABSOLUTEN zaheln. das einzige was sich LONGTERM angleicht ist der RELATIVE abstand. also in % gerechnet.

      solbald du das gesetz verstehst, wirst du merken , dass deine gesamte theorie müll ist.

      mfg :)
    • Faustfan
      Faustfan
      Bronze
      Dabei seit: 19.04.2005 Beiträge: 9.481
      ist blödsinn, dasselbe wie martinggale beim roulette

      du hast in der vergangenheit mehr verloren, als mathematisch wahrscheinlich ist. das bedeutet aber nicht, daß du in zukunft häufiger gewinnst. der langfristige ausgleich geschieht nur relativ, nicht absolut.

      beispiel:

      münzwürfe - nach 100 mal liegst du 60-40 hinten

      nach 1000mal liegst du 550-450 hinten, also 5% besser als vorher. absolut hast du aber in den letzten spielen 490-410 verloren, also immernoch unter durchschnittlich. dennoch ist der relative nachteil gesunken.
    • realyn
      realyn
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2005 Beiträge: 1.952
      Original von Zekor2k
      Dabei hab ich mir mir sogar Mühe gegeben es mehrfach zu erklären. ^^

      Mal ´n einfaches Beispiel -> Du wettest bei einem ewigen Elfmeterschießen, beide Parteien (Torwart + Schütze) haben schon zig Millionen Partien hinter sich und es steht 50,5:49,5 für den Schützen, was natürlich unrealistisch ist, aber egal.

      Du steigst ein und setzt immer 1$ auf den Torwart, bei jedem Elfmeter. Du hast 40 mal gesezt und der Schütze hat 35 mal getroffen, d.h. das Ergebnis entspricht garnicht dem, der zig Millionen Partien. Ab jetzt setzt du immer 2$ auf den Torwart, bis eine gewisse Angleichung zur "zig Millionen" samplesize stattfand.

      Irgendwann hat der Schütze 150 mal getroffen und der Torwart 135 mal gehalten. Nun setzt du wieder 1$ auf den Torwart.

      *edit* Und HIER kommt mir langsam in den Sinn, wieso das auf sehr große samplesizes nicht aufgeht :D

      AAAHA!
      :facepalm:




      edit: Machst du morgen noch nen Thread zum Verdoppeln bei Roulette auf? Aber vorher ab ins Casino, dick abstauben!
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Jop genau, darauf bin ich auch gerade gekommen. Fail

      Na komm, das is mindestens 6te klasse ;)
    • realyn
      realyn
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2005 Beiträge: 1.952
      sorry aber wtf?

      Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.

      Ernsthaft? LOGIK sagt dir, dass egal wie oft du ne Münze wirfst, der nächste Wurf 50:50 sein wird.
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Ok, kann zu ;)

      Dafür ist das Forum doch da, ihr Penner!

      Aber jo, obv. einer der "genialen" Schnellschüsse mit Brett vorm Kopp.
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Original von realyn
      sorry aber wtf?

      Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.

      Ernsthaft? LOGIK sagt dir, dass egal wie oft du ne Münze wirfst, der nächste Wurf 50:50 sein wird.
      Das ist schon klar. Why so aggressive? War halt ein nächtlicher nicht all zu gut durchdachter Gedanke ;)
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Original von Faustfan
      ist blödsinn, dasselbe wie martinggale beim roulette

      du hast in der vergangenheit mehr verloren, als mathematisch wahrscheinlich ist. das bedeutet aber nicht, daß du in zukunft häufiger gewinnst. der langfristige ausgleich geschieht nur relativ, nicht absolut.

      beispiel:

      münzwürfe - nach 100 mal liegst du 60-40 hinten

      nach 1000mal liegst du 550-450 hinten, also 5% besser als vorher. absolut hast du aber in den letzten spielen 490-410 verloren, also immernoch unter durchschnittlich. dennoch ist der relative nachteil gesunken.
      Sowas ist dann eher konstruktiv realyn.

      Außerdem weiß ich das ja auch alles. Ich kam wohl durch den "prozentualen Hausvorteil" etwas durcheinander.

      Ich kann meine Gedanken grad nicht mal zurück verfolgen. Irgendetwas war da noch ;)

      Wie frustriert hier manche Leute sind geht aber gar nicht klar. Losingplayer? :f_frown:
    • Faustfan
      Faustfan
      Bronze
      Dabei seit: 19.04.2005 Beiträge: 9.481
      nun, wenn innerhalb eines deckdurchlaufs die entsprechenden karten gefallen sind, neigt sich der hausvorteil zugunsten des spielers. dann kann man erwarten, bis zum deckende überdurchschnittlich oft zu gewinnen und höher setzen um das auszunutzen.

      das ist dann kartenzählen
    • Zekor2k
      Zekor2k
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2010 Beiträge: 365
      Original von Faustfan
      nun, wenn innerhalb eines deckdurchlaufs die entsprechenden karten gefallen sind, neigt sich der hausvorteil zugunsten des spielers. dann kann man erwarten, bis zum deckende überdurchschnittlich oft zu gewinnen und höher setzen um das auszunutzen.

      das ist dann kartenzählen
      Das war jetzt gemein ;) Oder ernst gemeint?

      Das es nicht um Kartenzählen ging hab ja sogar ich pre-post begriffen :D
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Wie gewünscht closed, trotzdem ist das Poker allgemein auch nicht das richtige Unterforum, wenn es um Blackjack geht ;)