Spenden ja/nein und an wen?

    • Helgae
      Helgae
      Bronze
      Dabei seit: 26.06.2007 Beiträge: 3.519
      Ich wollte mal so hören, was ihr zum Thema Spenden denkt.

      Es gibt ja unzählige Organisationen für verschiedenste Zwecke für die man spenden kann, manche bekannter, andere weniger.

      Spendet ihr? Und wenn ja an wen? Und wieso genau an diese Organisation? Wie wählt ihr aus, wofür ihr spenden möchtet und prüft ihr wie vertrauensvoll oder sinnvoll bestimmte Projekte der Organisationen sind?

      Ich hab mal nen ganz interessanten Artikel zum Thema Schulenbau in der 3. Welt gelesen, in dem quasi stand, dass die finanzierten Schulgebäude den Einheimischen gar nicht so viel bringen, solang die Lehrer in diesem Ländern wie bisher ständig nicht Auftauchen und somit nicht unterrichten und wenn sie da sind, meistens eher einige wenige Sehr Begabte stark fördern, statt der Masse Grundkenntnisse zu vermitteln.

      Leider fehlt ja oft die Zeit sich mit solchen Dingen zu befassen, deswegen dachte ich, es wäre vielleicht ganz hilfreich und interessant sich darüber auszutauschen.

      Mich würden auch _fundierte_ (also belegte) Argumente gegen Spenden interessieren. (Dass Spenden Entwicklungsländer in ihrer eigenen Entwicklung hemmen, scheint nämlich nicht so zu sein, da die Spenden einen relativ kleinen Teil des verfügbaren Geldes in der 3. Welt ausmachen, sagt zumindest Ester Duflo)
  • 50 Antworten
    • DerExec
      DerExec
      Bronze
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 12.529
      Hab ich mal hier aufgeschnappt.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/und-wieder-eine-hungersnot-warum-ich-nicht-fuer-afrika-spende.html
    • Geonosis
      Geonosis
      Bronze
      Dabei seit: 19.10.2006 Beiträge: 1.082
      Schau dir doch einfach mal die Projekte verschiedener Organisationen an, da siehst du ja was deiner Meinung nach Sinn macht und was nicht.

      Das Schulenbau usw. nicht von deutschen übernommen werden sollte, sondern hier sowohl der Impuls, als auch die Arbeitskraft von heimischen (Fach-)kräften kommen sollte, ist eigentlich Vorraussetzung für die Sinnhaftigkeit einer solchen Sache, jedoch leider nicht immer so der Fall.

      Im Gegensatz dazu stehen die Organisationen, die sehr speziell daran arbeiten Human Capacity Development in den Entwicklungsländern zu betreiben, also gezielt Institutionen stärken / schaffen, Fachkräfte ausbilden oder technisches Know-How zur Verfügung stellen.

      Hier muss man sich einfach informieren und dementsprechend die für sich am besten erscheinenden Lösungen finden.

      Zudem gibt es auch ganz klar die Unterscheidung zwischen Nothilfe und Entwicklungshilfe (die man heute nicht mehr so nennt). Nothilfe macht Sinn und ist unsere Pflicht, da die Menschen die konkret leiden und sterben i.d.R. nichts dafür können und jemand, der hunger leidet und unterernährt ist, schon allein physisch niemals in der Lage sein wird für sich selbst aufzukommen. Und wenn die Eltern schon während der Schwangerschaft hungern müssen, werden die Kinder bereits unterernährt (was nicht zwingend heißt zu wenig, sondern auch einfach nur zu einseitig und ohne wichtige Nährstoffe) geboren und haben selbst keine Chance diesem Teufelskreis zu entfliehen.

      Auch wenn die UN an sich ein Bürokratiemonster ist, sind die einzelnen Organisationen als Teil der UN durchaus effektiv und leisten wichtige und dringend notwendige Arbeit vor Ort. Insbesonders positiv ist mir hier das World Food Program oder auch z.B. UNIDO und UNCTAD aufgefallen. Im zivilgesellschaftlichen Bereich gibt es soviele wichtige Akteure, hier muss man einfach nur suchen und für sich das richtige finden.
    • dasLicht
      dasLicht
      Bronze
      Dabei seit: 30.09.2010 Beiträge: 127
      mach mal sat1 an keine ahnung was die da jetzt genau sagen aber es geht um das thema spenden
    • Zongo
      Zongo
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 68
      Original von DerExec
      Hab ich mal hier aufgeschnappt.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/und-wieder-eine-hungersnot-warum-ich-nicht-fuer-afrika-spende.html
      :facepalm: :facepalm: :facepalm:
      kopp verlag? seriously?
    • DerEismann
      DerEismann
      Silber
      Dabei seit: 17.07.2007 Beiträge: 2.076
      Halte es für sinnvoller, für den Erhalt von Flora und Fauna zu spenden, als für Menschen.
    • JMGPix69
      JMGPix69
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 22.12.2009 Beiträge: 8.540
      Für mich gibt es nur eine Orga für die ich spende!

      http://www.seashepherd.org/

      Ohne diese Leute würden unser Meer schon lehr sein!
    • Geonosis
      Geonosis
      Bronze
      Dabei seit: 19.10.2006 Beiträge: 1.082
      Original von DerEismann
      Halte es für sinnvoller, für den Erhalt von Flora und Fauna zu spenden, als für Menschen.
      Wobei Menschen, die Hunger leiden oder andersweitig Krisensituationen ausgesetzt sind kein Interesse daran haben die Umwelt zu bewahren, sondern nur ihr eigenes Leben zu sichern - um alle Kosten. Bewusstsein um die Natur und ihren Wert bzw. die Fähigkeit diese erhalten zu können haben leider nur verhältnismäßig reiche Gesellschaften.
      Wenn ihr mal in einem Entwicklungsland wart und gesehen habt, wie es dort aussieht und wie die Menschen mit der Natur umgehen, versteht ihr was ich meine. Je reicher das Land, desto sauberer die Umwelt.
    • Araklion
      Araklion
      Bronze
      Dabei seit: 17.07.2006 Beiträge: 4.605
      Du spendest für irgendein Kind in der 3. Welt -> Kind bekommt wie auch seine Eltern 10+ Kinder -> Noch mehr hungernde.

      Somit wenig nachhaltig und ich persönlich würde auch niemandem was spenden der nen Arsch voll Kinder hat. Da ist es ja einkalkuliert, dass die Hälfte davon stirbt.
      Klar ist es irgendwo mies, aber solange es da keine vernünftige Altersbabsicherung + Geburtenkontrolle gibt ist das ein Fass ohne Boden.
      Imo gibts auch eh schon genug Menschen auf der Welt. Ich hab dementsprechend wenig Interesse gerade die geburtenstärksten Länder (nicht-nachhaltig) zu unterstützen.
      Da wäre es, überspitzt gesagt, sinnvoller nem Akademikerpaar das Geld anzubieten wenn sie dafür nen Kind zeugen.
      Ja, Assi-Einstellung, blabla, ist mir schnuppe.

      Wenn ich es mir leisten könnte was zu spenden, dann würd ich es für dieses Weltraumspiegelprojekt tun (Ein Batzen kleiner Spiegel die nen Teil des Sonnenlichts refklektieren). Imo ist es unmöglich das Klima durch Einsparungen zu retten, dafür ist jeder (verständlicherweise) viel zu egoistisch.
      Mit so nem Projekt könnte man immerhin die Erwärmung bekämpfen.
      Regenwald schützen und so ist auch alles gut und schön, aber wenn der halt einfach von sich abstirbt in 100 Jahren brignt es auch nichts, dass da nen Hektar "Wald" nicht gerodet werden darf.


      edit: Ganz vergessen:
      Was mich extrem ankotzt sind die ganzen Werbungen für WWF und co.
      Wtf? Wie können die es sich leisten an jeder Ecke ein Plakat zu haben und dazu noch Fernsehwerbung, Kinowerbung, etc.
      Würd mich ja schön ankotzen wenn ich was spende und die hauen den Großteil für Verwaltung und Werbung raus. Hat ja fast Züge von nem Pyramidensystem :f_confused:
    • McTwist
      McTwist
      Bronze
      Dabei seit: 28.02.2006 Beiträge: 1.031
      wenn jemand jemanden sucht dem spenden helfen,
      Ein Jahr Costa Rica- Regenwald pur :)
    • tobbeyy
      tobbeyy
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 07.04.2009 Beiträge: 11.220
      Spende immer an das Waisenhaus in meinem Dorf, kenne da viele Mitarbeiter und weiß, dass das Geld zu 90% für die Kinder verwendet wird.
      Afrika etc. werde ich niemals Spenden, Gründe wurden hier schon genannt.
    • Pauli3344
      Pauli3344
      Bronze
      Dabei seit: 07.05.2011 Beiträge: 288
      Ich würde mich grundsätzlich an Organisationen halten die ein DZI Siegel tragen.

      Ich für mich spende einen bestimmten Prozentsatz meiner Winnings pro Jahr und habe mir für dieses Jahr diese Organisation rausgesucht: http://www.welthungerhilfe.de Meines erachtens nach eine seriöse Organisation die mit dem Geld gut umgeht ohne dabei für die eigene Verwaltung zu viele Spendengelder zu verschlingen. Ich denke es hängt sehr von persönlichen (Moral-)Vorstellungen ab ob man lieber für Tiere, Pflanzen oder Menschen spendet.

      EDIT: Ich habe eben noch einmal nach einem sehr interessanten Artikel zum Thema Spenden aus dem Focus ( "Was gute Menschen Wissen sollten" ) gesucht und möchte euch diesen natürlich nicht vorenthalten. Meine Lieblingszitat diese Artikels ist:

      "Wer sich jedoch verpflichte, regelmäßig einen bestimmten Betrag auf das Konto einer Spendenorganisation zu überweisen, könne relativ sicher sein, dass ein erheblicher Teil dieses Geldes erst einmal für Provisionen draufgeht – oft sogar über Jahre hinweg"
    • Geonosis
      Geonosis
      Bronze
      Dabei seit: 19.10.2006 Beiträge: 1.082
      Original von Araklion
      Du spendest für irgendein Kind in der 3. Welt -> Kind bekommt wie auch seine Eltern 10+ Kinder -> Noch mehr hungernde.

      Somit wenig nachhaltig und ich persönlich würde auch niemandem was spenden der nen Arsch voll Kinder hat. Da ist es ja einkalkuliert, dass die Hälfte davon stirbt.
      Klar ist es irgendwo mies, aber solange es da keine vernünftige Altersbabsicherung + Geburtenkontrolle gibt ist das ein Fass ohne Boden.
      Imo gibts auch eh schon genug Menschen auf der Welt. Ich hab dementsprechend wenig Interesse gerade die geburtenstärksten Länder (nicht-nachhaltig) zu unterstützen.
      Da wäre es, überspitzt gesagt, sinnvoller nem Akademikerpaar das Geld anzubieten wenn sie dafür nen Kind zeugen.
      Ja, Assi-Einstellung, blabla, ist mir schnuppe.

      Wenn ich es mir leisten könnte was zu spenden, dann würd ich es für dieses Weltraumspiegelprojekt tun (Ein Batzen kleiner Spiegel die nen Teil des Sonnenlichts refklektieren). Imo ist es unmöglich das Klima durch Einsparungen zu retten, dafür ist jeder (verständlicherweise) viel zu egoistisch.
      Mit so nem Projekt könnte man immerhin die Erwärmung bekämpfen.
      Regenwald schützen und so ist auch alles gut und schön, aber wenn der halt einfach von sich abstirbt in 100 Jahren brignt es auch nichts, dass da nen Hektar "Wald" nicht gerodet werden darf.
      Du nennst richtige Fakten, ziehst jedoch die falschen Schlüsse meiner Meinung nach.

      Es geht ja nicht allein (!) darum, dass Kind durch Spenden am Leben zu halten, sondern ihm eine Ausbildung zu ermöglichen, Wissen zu vermitteln, es dazu zu befähigen sich zukünftig selbst zu versorgen und dieses Wissen weiterzugeben. Es ist Fakt, dass die durchschnittliche Geburtenrate eines Landes direkt mit dem Durchschnittseinkommen korrelliert!

      Sinnvolle Entwicklungshilfe unterstützt also einen Rückgang der Geburtenraten, die ohne eine Entwicklung dieser Länder weiterhin hoch bleiben würden! Einem Akademikerpaar Geld zu geben, ist nett gesagt schlicht Unsinn, da Akademiker genug Geld haben und nicht auf weiteres angewiesen sind. Wenn man jedoch (durch Entwicklungshilfe) schafft, ein anständiges Gesundheitssystem und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür aufzubauen, geht die Geburtenrate rasant zurück, wie viele Beispiele zeigen (vergleich doch mal diese Karte: http://filipspagnoli.files.wordpress.com/2009/02/world_net_birth_rate_2007.png sowie das Pro Kopf Einkommen in den Ländern).
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Die Entwicklung zwischen Einkommen und Kinderzahl geschieht aber relativ langsam.

      Man müsste sich dann schon im Klaren sein, dass dies nur über sehr langfristige Spenden funktioniert.

      Im ersten Moment(soll heißen im ersten Entwicklungsabschnitt) wird die Bevölkerungszahl eher explodieren.

      Auch wenn das Kind eine gute Ausbildung hat, wird es vermutlich sehr viele Kinder haben, weil das "normal" ist - > von diesen Kindern überleben mehr(=> mehr Geld, bessere Versorgung) und man muss die ja auch noch durchfüttern.


      Dazu hab ich jetzt keine Statistik, aber ich würde mal spontan davon ausgehen(ich meine auch, dass sowas ähnliches bei der Industriellen Revolution in Europa/Nordamerika passiert ist).

      @Topic:

      Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich würde nur dort spenden, wo ich den Erfolg auch selbst sehen kann, d.h. örtliche Vereine/Einrichtungen.

      DLRG o.ä. Vereine würde ich empfehlen :-)

      Man kann natürlich auch nicht nur Geld/materielle Dinge spenden, sondern sich auch einfach selbst engagieren...
    • peterparker1985
      peterparker1985
      Bronze
      Dabei seit: 10.03.2007 Beiträge: 2.485
      ich spende mal hier mal da aber nix geht an die bettelrumänenbanden
    • aufuu
      aufuu
      Bronze
      Dabei seit: 08.06.2009 Beiträge: 1.194
      Der Kopp Verlag setzt sich aus guter Quellenarbeit und logischem Zusammenfügen von handfesten Faken zusammen.

      :coolface:
    • McTwist
      McTwist
      Bronze
      Dabei seit: 28.02.2006 Beiträge: 1.031
      Original von FiftyBlume
      Die Entwicklung zwischen Einkommen und Kinderzahl geschieht aber relativ langsam.

      Man müsste sich dann schon im Klaren sein, dass dies nur über sehr langfristige Spenden funktioniert.

      Im ersten Moment(soll heißen im ersten Entwicklungsabschnitt) wird die Bevölkerungszahl eher explodieren.

      Auch wenn das Kind eine gute Ausbildung hat, wird es vermutlich sehr viele Kinder haben, weil das "normal" ist - > von diesen Kindern überleben mehr(=> mehr Geld, bessere Versorgung) und man muss die ja auch noch durchfüttern.


      Dazu hab ich jetzt keine Statistik, aber ich würde mal spontan davon ausgehen(ich meine auch, dass sowas ähnliches bei der Industriellen Revolution in Europa/Nordamerika passiert ist).

      @Topic:

      Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich würde nur dort spenden, wo ich den Erfolg auch selbst sehen kann, d.h. örtliche Vereine/Einrichtungen.

      DLRG o.ä. Vereine würde ich empfehlen :-)

      Man kann natürlich auch nicht nur Geld/materielle Dinge spenden, sondern sich auch einfach selbst engagieren...

      ich glaub das spricht das an was du meinst, http://www.ted.com/talks/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html
    • NordischNobel
      NordischNobel
      Einsteiger
      Dabei seit: 26.11.2011 Beiträge: 87
      Spende an das örtliche Tierheim oder sowas, kannst das Geld selber vorbeibringen, oder direkt in Futter umwandeln. Die Tiere können sowas immer gebrauchen
    • DerExec
      DerExec
      Bronze
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 12.529
      Original von Zongo
      Original von DerExec
      Hab ich mal hier aufgeschnappt.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/und-wieder-eine-hungersnot-warum-ich-nicht-fuer-afrika-spende.html
      :facepalm: :facepalm: :facepalm:
      kopp verlag? seriously?
      War ja auch nur als Anregung gedacht, auch mal bisschen zu überlegen wo das Geld denn wirklich hin geht.

      Und wer die Aussage des Artikels facepalmt, hat nichts in diesem Sinne verstanden imo.
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Original von McTwist
      Original von FiftyBlume
      Die Entwicklung zwischen Einkommen und Kinderzahl geschieht aber relativ langsam.

      Man müsste sich dann schon im Klaren sein, dass dies nur über sehr langfristige Spenden funktioniert.

      Im ersten Moment(soll heißen im ersten Entwicklungsabschnitt) wird die Bevölkerungszahl eher explodieren.

      Auch wenn das Kind eine gute Ausbildung hat, wird es vermutlich sehr viele Kinder haben, weil das "normal" ist - > von diesen Kindern überleben mehr(=> mehr Geld, bessere Versorgung) und man muss die ja auch noch durchfüttern.


      Dazu hab ich jetzt keine Statistik, aber ich würde mal spontan davon ausgehen(ich meine auch, dass sowas ähnliches bei der Industriellen Revolution in Europa/Nordamerika passiert ist).

      @Topic:

      Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich würde nur dort spenden, wo ich den Erfolg auch selbst sehen kann, d.h. örtliche Vereine/Einrichtungen.

      DLRG o.ä. Vereine würde ich empfehlen :-)

      Man kann natürlich auch nicht nur Geld/materielle Dinge spenden, sondern sich auch einfach selbst engagieren...

      ich glaub das spricht das an was du meinst, http://www.ted.com/talks/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html
      thx, tolles Video - bin aber noch nicht sicher, wie ich das interpretieren soll.

      Ich denke, es zeigt recht deutlich, dass Geld einfach so keine Lösung des Problems ist(es gibt imo auch keine Daten in die Richtung, die meisten Länder, die er zeigt, haben sich ja quasi selbst aus der Misere befreit und ich denke, das ist ein bedeutender Faktor für die Entwicklung der Geburtenrate).