Obst- und Nußbäume

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      Dabei seit: 18.06.2009 Beiträge: 332
      Mir ist aufgefallen, dass in der "Natur" ziemlich wenig Obst- und Nußbäume wachsen.
      Das erstaunt mich deshalb, weil auf der Welt und auch bis vor kurzem in Deutschland viele Menschen an Hunger leiden.
      Obst- und Nußbäume bieten doch reichlich Lebensmittel und das auch noch kostenlos (wie gsagt nicht beim Bauern oder auf dem Hof sondern in der freien Natur).
      Deshalb frage ich mich warum davon so wenig gepflanzt wurden (auch auf Privatgrundstücken).
      Klar das Argument gegen Obstbäume sind Gestank, Wespen und Bienen, aber das gilt doch nur im heimischen Garten und wenn man keinen Bock hat sich um die Bäume zu kümmern, aber im Wald oder am Waldesrand?!
      Für viele mag das Thema 'nen bischen trivial sein, aber irgendeine Antwort muß es doch geben, dass davon so wenig gepflanzt wurde.
      Auch in der 3. Welt könnte dadurch zumindets in ländlicher Gegend der Hunger bekämpft werden.

      Also was spricht dagegen bzw. warum werden und wurden in Deutschland zu Hungerzeiten davon nur so wenige gepflanzt?

      PS. Wußte nicht wohin ich es posten sollte, also Small Talk ;)
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