Unterschiedliche Ranges bei SitnGo Wizard und PS.com Equilab

    • mumpfel
      mumpfel
      Bronze
      Dabei seit: 07.01.2012 Beiträge: 666
      Hey,


      ich habe eine Frage, die bestimmt schnell und einfach beantwortet werden kann, ich raffs nur gerade nicht.

      Beim Einstellen der Hand Ranges im SitnGo Wizard hat man bei einer Range von 23% alle Pocket Pairs drinnen. Im Equilab hingegen zählen Pocket 2er erst zu einer Range von 59%. Woher kommt dieser große Unterschied?


      Gruß mumpfel
  • 4 Antworten
    • MarkusMaximus
      MarkusMaximus
      Bronze
      Dabei seit: 23.08.2010 Beiträge: 849
      Es gibt einfach verschiedene Rankings die mal von verschiedenen Leuten erstellt wurden.

      Die wirkliche Stärke einer Starthand kannst du nur bestimmen wenn man damit immer zum Showdown kommt. Es kommt dabei auf die Anzahl der Gegner an.

      Hier wurde ein Ranking erstellt anand der Gegneranzahl.
    • mumpfel
      mumpfel
      Bronze
      Dabei seit: 07.01.2012 Beiträge: 666
      Ist schon einleuchtend, dass das von der Spieleranzahl abhängig ist. Aber angenommen es ist Heads-up, beim SitnGo Wizard sind die Pocket 2er in der 23% Range drinnen, während die Hand beim Equilab nach wie vor bei 59% Range liegt. In der Liste aus deinem Link Sind 2er schlechter als J8o, gehören also keinesfalls zu einer 23% Range.


      Wenn ich beispielsweise mit Pocket 7ern gegen einen Gegner mit einer 15% Calling-Range pushe, spiele ich laut Equilab immer nur gegen 2 Overcards oder höhere Pockets und habe daher bestenfalls einen Flip, wenn ich gecallt werde. Laut SitNGo-Wizard callt mein Gegner aber mit weniger Overcards und dafür mit kleineren Pocket Pairs (33-66), welche ich dominate. Daher wäre doch mein Push nach der SitNGo-Wizard-Range profitabler als nach der Equilab-Range, oder?

      Kurz: An welche Range soll ich mich in der Push/Fold-Phase halten?


      Sorry falls ich total auf dem Schlauch stehe
    • KuehlNT
      KuehlNT
      Bronze
      Dabei seit: 09.08.2007 Beiträge: 118
      Grab den Thread grade mal aus

      Das Problem ist doch sicher irgendwo wenigstens annährend gelöst worden.
      Erhoffe mir da so Faustregeln zum Anpassen der eigenen Pushingrange. o.Ä.
      Oder eine Anleitungen die Rechnung des Wizard im Nachhinein abzuändern.
      Gibt es vieleicht ein anderes Programm, dass individuell einstellbare Callingranges zulässt?

      Was mich derzeit genau verunsichert:
      Durch das Einbeziehen der kleinen Pockets beim Wizard in die gegnerische Callingrange
      werden die Berechnungen für meine Pushingrange wohl recht ungenau da da Diese eben
      zumindest in den Games die ich spiele eher gefoldet werden als Highcards die aber nicht in den Callingranges berücksichtigt werden.

      Der Hersteller gab schon zu verstehen dass individuell einstellbare Ranges nicht in absehbarer Zukunft implementiert werden.

      Bitte um Hilfe wie man damit umgeht
    • StraightBenXXVII
      StraightBenXXVII
      Bronze
      Dabei seit: 28.02.2013 Beiträge: 109
      Original von KuehlNT
      Grab den Thread grade mal aus

      Das Problem ist doch sicher irgendwo wenigstens annährend gelöst worden....
      MMn ja wurde gelöst durch SAGE also das sit and go endgame system, mit dem du einfach und schnell am tisch (allerdings nur im heads up und unter paar weiteren umständen) den mathematsich richtigen schritt wählen kannst.

      Ist viel leichter als man zuerst vermuten mag!!

      schaumal in den videos aus der Bronze Sektion nach : Das Spiel "In the Money"

      da geht er genauer auf sage ein und ich meine in der silber sektion gibts da auch nen artikel zu

      mfg S. Ben