XeleG

    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Hallo,

      Mein Name ist Alex (XeleG) und ich bin 22 Jahre alt. Ich spiele schon seit längerer Zeit sporadisch mal mehr oder weniger Poker, war dabei auch noch nicht sehr erfolgreich. Durch 2 Live Turniere mit Kollegen hat mich die Lust und Motivation gepackt und ich möchte mich vermehrt mit Poker beschäftigen. Um Lust und Motivation auch zu erhalten, habe ich meinen Blog gestartet und möchte meine Laufbahn so ein wenig dokumentieren.

      Durch den Kurs erhoffe ich mir, eine Linie in mein Spiel zu bekommen und die ersten Erfolge zu machen.

      Für Lektion fehlt mir noch ein Live Coaching. Das werde ich so bald wie möglich nachholen. Trotzdem vorab schonmal die Hausaufgaben:

      Frage 1: Aus welchen Gründen spielst du Poker?
      Das Spiel Poker und die Perfektion dahinter faszinieren mich einfach sehr und es macht mir großen Spaß Poker zu spielen.

      Frage 2: Was sind deine Schwächen beim Poker?
      Ich denke, dass ich oftmals zu ungeduldig bin, ab und an zu undiszipliniert spiele und zu oft meine Hände nicht folde. Außerdem lass ich mich oft von anderen Dingen (TV, Skype, Internet surfen, etc.) ablenken

      Frage 3: Was heißt es, tight-aggressiv zu spielen?
      Tight-Aggressive Spielweise bedeutet, dass
      - ich nur gute ausgewählte Starthände spiele
      - ich meine Hände aggressiv spiele um Aggressor zu sein und so Postflop einen Vorteil zu haben
      - ich in Position spiele, da ich dadurch einen Informationsvorteil meinem Gegner/n gegenüber habe

      mfg
  • 12 Antworten
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Soooo,

      hab heute noch den Podcast vom Coaching zu Ende geguckt und sollte somit alles aus Lektion erledigt haben oder Coach? :f_biggrin:
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Hi Alex, willkommen im Kurs!

      Lektion 1 sieht soweit gut aus, da gibts nur Kleinigkeiten dran auszusetzen.
      Besonders bei Frage 3 hat sich ein kleiner, aber schwerwiegender Fehler eingeschlichen. Wir spielen natürlich nicht nur in Position. Ist ja rein technisch schon gar nicht möglich, dieses Ziel immer zu erreichen. Wenn wir aus früher Position was tun und Abnehmer finden, sind wir meistens OOP.
      Und wir spielen auch nicht unter allen Umständen aggressiv, sondern nur, wenn es auch Sinn macht. Sonst wären wir ja nicht TAG, sondern Maniac :)

      Deine Schwächen sind jetzt auch nicht so arg schlimm, das mit der Konzentration liegt ganz bei dir und das Problem mit dem an der Hand unbedingt festhalten wird sich hoffentlich legen, wenn du die Postflop-Lektionen durch hast. Hier ist auch das Handbewertungsforum hilfreich, wirf mal einen Blick hinein.

      So, genug für heute, weiter zu Lektion 2!
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Hallo Coach :s_biggrin:

      hoffe dich stört das nicht wenn ich dich Coach nenne, ich find das irgendwie lustig :f_biggrin:

      Kurz nochmal zu deinem Feedback aus Lektion 1:
      Das wir in gewissen Situationen Postflop dann OOP sind ist schon klar, geht wie du sagst ja auch nicht anders nur wollte ich halt sagen, dass wir eben in der Aussicht Postflop in Position zu sein mehr Hände spielen können als umgekehrt und auch potentiell mehr Hände raisen können. So sollte es richtig formuliert sein? ;)

      Zu meinen Schwächen noch kurz, also das mit "ich will meine gute Hand jetzt nicht folden" hat sich schon ziemlich gelegt.
      Hände habe ich auch schon einige gepostet was wirklich sehr hilft.
      Von TV, Skype und Internet bin ich jetzt noch nicht so ganz weg, zwar nicht alles gleichzeitg aber eines davon doch zumeist. Ich spiele zur Zeit meistens 6 Tische und ab und an guck ich da halt mal in einen Live Ticker oder schreibe in Skype nebenbei mit jemanden oder gucke wie Mittwoch/Donnerstag bissl Fußball nebenbei...
      Teilweise fühle ich mich auf 6 Tischen eben "unterfordert" nur hab ich noch keinen Plan wie ich das mit mehr Tischen angehen soll (vom Handling her) weil ich diese dann überlappen muss.

      Nun zu Lektion 2:

      Frage 1: An welchen Stellen würdest du anders spielen als vom BSS Starting Hands Chart empfohlen und warum?
      Grundsätzlich stellt das Chart eine gute Preflop Ausgangsbasis zur Verfügung. Jedoch unterschlägt das Chart vieles an Informationen (Stacksizes, Größe eines Raise, genaue Position des Gegners, Reads/Stats die ich auf einen Gegner habe). Deshalb ist es in gewissen Situationen besser in der Spielweise vom Chart abzuweichen:

      Beispiele:
      Aus Late Position (BU oder CO) kann man auch mal suited one-gappers, kleine offsuited Aces, suited Kings, etc. Raisen um eventuell schon Preflop oder eben mit einer C-Bet am Flop den Pot einzukassieren. Das ganze ist natürlich gegnerabhängig und muss richtig abgeschätzt werden.
      Als Faustregel kann man hier sagen, dass je tighter der Gegner ist je größer die Range ist mit der ich aus Late Position Raisen kann oder eben umgekehrt.

      Ein weiteres Beispiel wäre dann Isolation gegen einen Limper. Hier gelten eigentlich die Sachen, die ich oben jetzt schon genannt habe, nur dass man noch mehr aufpassen muss Postflop nicht in Schwierigkeiten zu kommen da die Wahrscheinlichkeit einen Caller (oder sogar 2) zu bekommen größer ist.

      Ein letztes Beispiel wäre dann AK oder QQ. Mit diesen beiden Händen würde ich wenn ich die entsprechenden Reads bzw. Notes auf einen Gegner habe auch durchaus preflop broke gehen.

      Frage 2: Poste eine Hand, die dir vor dem Flop Schwierigkeiten bereitet hat.
      NL2 JJ

      Frage 3: Welche Equity besitzt du mit AKo gegen die Top-5%-Range, d.h. 88+, AJs+, KQs, AKo?
      Laut Equilab habe ich 46,3% Equity

      Was ich jetzt grade in diesem Zuge noch getestet habe und nicht verstehe. Rein meinem Verständnis nach würde ich AQo stärker einschätzen als KQs (das bestätigt mir eigentlich auch Equilab - AQo hat 70% Equity). Das heißt AQo würde meiner Meinung nach eher zur Top-5% Range zählen!?
      Wenn ich jetzt aber KQs rausnehme und AQo dazu steigt die Equity von AKo auf 49,3% der Top-Range. Mach die Flushmöglichkeit von KQs so viel aus oder wie is das zu erklären? KQs und AQo wird ja beides von AK dominiert eigenltich, von daher müsste es ähnlich "schwach" sein!?


      Soviel zu Lektion 2. Freue mich auf dein Feedback!

      2 Topics habe ich mir noch extra notiert und wollte ich noch fragen:

      Wie gehe ich mit so Minraises (wie in der Beispielhand um) um.
      1. wenn ich Raisen möchte um wieviel Raise ich dann
      2. wie betrachte ich das Chart in diesem Fall? Beziehe ich mich eher auf die Zeile jmd. hat gecallt oder es wurde erhöht. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen und es ist nicht mehr ganz so einfach zu sagen was ich jetzt mit welcher Hand mache...
      Mir geht es da um Fälle wo ich in MP3, BU oder CO sitze und vor mir geht einer mit so einem Minraise First in. Wenn ich nun da sitze mit AQ, AJ, TT etc. hätte ich eigentlich gerne erhöht und nun stellt sich mir die Frage wa smache ich nun.. wenn einer vor mir erhöht hätte ich AQ und AJ eigentlich schon weggeworfen und Pockets hätte ich auf Set Value gecallt.

      Das zweite Thema ist dann noch wenn ich Preflop mit Pockets einsteige (mit JJ und TT auch mal als Aggressor). Ich schätze mich Postflop nicht so schlecht ein als dass ich meine Hand sofort c/f spielen müsste wenn ich hier kein Set treffe aber auch nicht als so gut dass ich sie weiterspielen möchte wenn ich kein Overpair halte. Grundsätzlich könnte man wohl sagen ich sollte versuchen möglichst billig zum SD zu kommen und auf "Semi Bluffs" zu verzichten? Wenn ich als Aggressor zum Flop komme kann ich denke ich wenn sich der Flop anbietet durchaus noch eine C-Bet machen nur sollte es dann auch damit erledigt sein und ich nicht weiter feuern.. Ist das zusammengefasst so richtig?

      Ist jetzt ziemlich lange gewordena ber würde mich sehr über ein ausführliches Feedback freuen!
      Also,
      bis dann Coach :s_biggrin:
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      So viel zu lesen und das am Wochenende ... naja, dafür sind wir ja da :f_biggrin:
      Die Aufgabe ist zufriedenstellend beantwortet, da gibts nichts mehr dazu zu sagen. Den wichtigen Punkt (SHC unterschlägt viele Informationen) hast du ja gefunden.

      Zur Frage nach AQo/KQs: Ja, die Flush-Möglichkeit ist nicht zu unterschätzen. Du kannst die Hände aber auch nicht direkt im Equilab vergleichen. A High gewinnt eben gegen K High immer, wenn nichts getroffen wird. Das ist dann schon ein unfairer Startvorteil.

      Bei deiner Equityberechnung wird das Ergebnis für AKo besser, weil du gegen AQo ja bei einem A-Hit immer vorne bist (besserer Kicker) und die Flush-Gefahr gebannt ist. AKo hat genau die selbe Flush-Chance wie AQo, weil es ja in beiden Fällen jeweils ein One-Card-Flush ist. KQs hat hier eine viel höhere Trefferwahrscheinlichkeit und liegt dann gegen AKo vorne.

      Bei Minraises gibt es kein Patentrezept. Von der Strategie her zählt es als Raise, für dich gilt die Spalte "Es wurde einmal erhöht". Wenn der Gegner das aber ständig macht und eher LAG spielt, kannst du es auch als 2 Limper sehen.

      Bei den Pockets gilt das Selbe sinngemäß. Es kommt immer auf den Gegner an. Manche Leute lassen sich mit einer Flop-Contibet nicht rausdrängen, geben aber dann am Turn auf.
      Überleg dir einfach, wieviel deine Hand wert ist. Ein mittelmäßiges Paar kann zwar gewinnen, aber damit würd ich den Pot nicht aufblähen. Selbst ein Toppair ist manchmal nicht gut genug, um wirklich aggro zu spielen.
      Ein anderer Fall wäre, wenn du nach Call20 gespielt hast und dein Gegner nicht contibettet. Da kannst du auch mit einem schlechteren Paar mal anspielen, wenn du der Letzte in der Runde bist. Ist eben alles total situationsabhängig.

      Wenns noch Fragen gibt einfach hier reinposten oder im Coaching nachfragen.
      Viel Spaß bei Lektion 3!
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      schönen abend coach ;)

      ja ich war nachlässig :s_cry: , lag einmal daran, dass ich wenig Zeit hatte, Bock auf Fifa hatte und naja so ist das halt dann :f_love:

      aber Lektion 3 hab ich nun doch endlich durch und hier meine Hausaufgaben:


      Frage 1: Du hältst K :spade: Q :spade: . Welche Equity hast du vor dem Flop gegen 3 :diamond: 3 :club: ? Wie ändert sich deine Equity auf diesem Flop: J :spade: 5 :diamond: 3 :spade: ?

      Also Preflop liegt meine Equity bei 50% oder 51% eigentlich, wäre bei AI also ein Coinflip.

      Postflop steh ich mit meinem Flushdraw gegen das getroffene Set sehr schlecht da, es bleiben noch 26,5%. Selbst der Flush garantiert mir hier ja nicht den Sieg durch das mögliche Full House

      Normalerweise sollte man die Fragen ja relativ ausführlich beantworten, aber hier weiß ich jetzt nicht mehr wirklich viel zu.. Flop sieht für mich (wenn ich jetzt nicht wüsste das er Pocket 3er hält) durchaus spielbar aus. Ich halte ja auch noch 2 Overcards und hab die Aussicht auf den sehr guten Flush!



      Frage 2: Wie würdest du in der folgenden Hand agieren?

      No Limit Hold'em $2 (9-handed)

      Spieler und Stacks:
      UTG: $2.00
      UTG+1: $2.08
      MP1: $1.92
      MP2: $1.00
      MP3: $3.06
      CO: (Hero) $2.08
      BU: $2.00
      SB: $2.00
      BB: $1.24

      Preflop: Hero is CO with AJ
      5 folds, Hero raises to $0.08, BU calls $0.08, SB folds, BB calls $0.06.

      Flop: ($0.25) 263 (3 players)
      BB checks, Hero checks, BU checks.

      Turn: ($0.25) 5 (3 players)
      BB checks, Hero bets $0.22, BU raises to $0.44, BB folds, Hero...?

      Also durch den Minraise bekomme ich Pot Odds von 0,91:0,22 was in etwa 4:1 entspricht. Nun die Frage wieviele Outs gebe ich mir und wie sieht es mit den Implied Pot Odds aus:
      Auf den Flush Draw würde ich mir mal 8 Outs geben. Ich gebe ihm hier vom Button durchaus 56 womit er dann mit der Kreuz 6 ein Full House hätte, wenn er bereits ein Set hält oder jetzt getroffen hat habe ich nur noch 7 Outs auf den Flush, wenn er nur die 4 hält (A4) hab ich natürlich die vollen 9 -> von daher sollte 8 OK sein. Mit 8 Outs komme ich auf Odds von 38:8 was in etwa 5:1 entspricht.
      Wäre dann strikt nach Odds und Outs ein Fold aber da er hier Stärke zeigt und noch einiges Behind hat würde ich sagen CALL

      Was meinst du Coach? :f_biggrin:


      Frage 3: Hast du Fragen zum Spiel nach dem Flop?
      Hand 1
      Hand 2
      Hand 3

      also bis dann Coach!
      XeleG
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      OK, dann machen wir uns mal an die Auswertung der neuen Glanzleistung.

      Die Handbewertung überlass ich wieder denen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen :f_biggrin:
      Zur Frage 1 gibts auch nicht viel zu sagen, die Berechnungen sind richtig. Bei den Equity-Fragen brauchst du auch nicht viel dazuschreiben, es gibt nur eine richtige Lösung und die spuckt Equilab aus.

      Frage 2 ist auch in Ordnung. Wir können hier mit 8 Outs rechnen, weil wir gegen die Sets 7 und gegen den Rest 9 haben und beide Teilbereiche etwa gleich wahrscheinlich sind. Deshalb einigen wir uns auf den "Mittelweg".
      Bei 8 Outs brauchen wir theoretisch ODds von 4.75:1, bekommen aber nur 4.1:1.
      Das ist aber kein so großes Problem, wenn man das Verhältnis betrachtet. Es fehlt ungefähr noch ein halber Einsatz, was in etwa $0.10 entspricht. Am River ist der Pot aber schon > $1, d.h. wir brauchen nur noch 1/10 Potsize und das sollte zu holen sein. Deshalb ist der Call hier auf jeden Fall kein Fehler.

      Zurück zu dir, weiter mit Lektion 4!
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Hey Coach,

      Ich habe mal ne andere Frage zum Anfängerkurs.

      Man sagt ja, dass man die gelernte Theorie langsam in sein Spiel einfließen lassen soll und lernen muss diese anzuwenden. Wenn ich nur Theorie pauke und alles mögliche weiß aber es nicht anwenden kann hilft mir das ja mal rein nichts und verschlechtert mein Spiel sogar noch.

      Deshalb die Frage wieviele Hände (ich sag mal nicht auf welchem Limit ich sein sollte) ich ungefähr gespielt haben sollte wenn ich bei welcher Lektion bin bzw. wieviele pro Lektion?

      Mein Wissenstand zu Beginn des Anfängerkurses lässt sich ungefähr so beschreiben, dass ich gewusst habe das es n Haufen Theorie hinter Poker gibt, es gibt Stats, ich kannte die Regeln, ich kannte das SHC und ich hatte auch von Odds und Outs was gehört.

      Grüße
      XeleG
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Wir haben bewusst kein Handlimit reingenommen. Es macht einfach keinen Sinn, wenn man sich da versteift. Manche Leute kommen mit ein paar hundert Händen pro Woche gut über die Runden, andere spielen 10.000 pro Tag. Ich rate da lieber zu einem ausgeglichenen Verhältnis von 2 Stunden Theorie (Artikel, Videos, Nachanalyse der Session) und einer Stunde Praxis an den Tischen. Damit fährst du im Allgemeinen recht gut.
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Hiyo,

      ist das nicht ein bisschen sehr viel Theorie? Ich hätte da eher an 3-4 Stunden Praxis gedacht und dann eine Stunde Theorie...
      Jedenfalls will ich jetzt nochmal die ersten 4 Lektionen wiederholen und mir die Cliffs auch extra rausnotieren und das einfach nochmal komplett durchgehen.

      Es ist ja nicht angedacht den NL Anfängekurs in naher Zukunft zu beenden oder? Hat der Anfängerkurs allgemein ein Ablaufdatum oder läuft der auf unbestimmte Zeit?
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Naja, es ist genau wie in jeder Lernphase - solange die Grundlagen nicht wirklich gut sitzen, macht es einfach wenig Sinn, sich an die Tische zu setzen. Fehler sind teuer und mehr Spielzeit = mehr Fehler, die sich dann auch noch festsetzen und nur schwer zu beheben sind.
      Und wenn man noch mit einbezieht dass eine ordentliche Nachanalyse nach einer zweistündigen Session locker mal 30 Minuten oder mehr dauern kann, zwischendurch noch ein paar Artikel und Videos begutachtet werden wollen usw. kommt man schon auf das Verhältnis 2:1.

      Die Theorie hier ist ja auch nicht so praxisfern wie beispielsweise in einem Studium. Es gibt immer Handbeispiele, die man sich anschauen kann. Und ab und an kann auch das Handbewertungsforum recht interessante Spots bringen.
      Du solltest die Wissensumsetzung ja schon gelernt haben, bevor du ernsthaft spielst :)

      Zur anderen Frage: Der Kurs läuft (vorerst) endlos weiter. Es ist also nicht geplant, irgendwann mal dichtzumachen.
    • XeleG
      XeleG
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2010 Beiträge: 632
      Hey Coach!

      long time no see :rolleyes:

      hatte in letzter Zeit sehr wenig Zeit für Poker da ich beruflich wieder mal im Ausland tätig war und da einfach 0 Zeit blieb und mich Poker bissl zu widmen. Hab jetzt aber 2 Wochen Urlaub und mir vorgenommen, dass es beim Anfängerkurs mal wieder bissl vorwärts gehen soll!

      Also hier meine Aufgaben für Lektion 4:
      Frage 1: Poste eine Hand in unseren Handbewertungsforen, in der du postflop die Initiative hast.
      Link 1
      Link 2


      Frage 2: Bewerte eine Hand, die von einem anderen Mitglied gepostet wurde.
      Link 1
      Link 2


      Frage 3: Du stehst am Flop mit KQ. Auf dem Board liegt J, 9,8 und dein Gegner hält 77. Welche Equity besitzt du in diesem Spot?
      41,1% laut Equilab. Denke hier gibts sonst nichts zu sagen oder?

      Werde in der Zeit bis zu deiner Antwort auch nochmal über die ersten Lektionen drüberschauen!

      Greetz
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Willkommen zurück.

      Also, zu deinen Händen werden auch jeden Fall unsere Handbewerter noch genaueres Feedback geben.

      Und die Aufgabe 3 passt auch. Von daher kannst du auch direkt weitermachen. Viel Spaß bei Lektion 5 =) .