Pokerstrategy Artikel auf Bild.de

    • derf0s
      derf0s
      Bronze
      Dabei seit: 08.11.2008 Beiträge: 14.898
      Schauen ja nicht alle ins BBV...


      http://www.bild.de/digital/internet/poker/poker-strategy-22896198.bild.html





      Der Deutsche Pius Heinz ist amtierender Poker-Weltmeister. Ein anderer Deutscher bildet seine potenziellen Nachfolger aus.

      Dominik Kofert führt die mit mehr als fünf Millionen Mitgliedern größte Online-Pokerschule der Welt: Pokerstrategy.com. Dort treffen sich die Zocker aus aller Herren Länder, um sich auszutauschen und Tricks zu lernen. „Vor allem in Russland und Osteuropa sind wir stark vertreten, in Deutschland fehlt vor allem eine klare Regulierung zum Thema Glücksspiel“, sagt Kofert.

      Pokerstrategy.com hat seinen Sitz in Gibraltar, dem britischen Überseegebiet im Süden Spaniens an der Mittelmeerküste. Kofert (31) hat es mit seiner Idee geschafft. Angefangen hat er mit dem Online-Poker noch als Student in Oxford. Nach ersten Gewinnen kam ihm die Idee, sein Wissen weiterzugeben. 2007 gründet er mit zwei Kollegen Pokerstrategy.com.

      Damit beginnt die Erfolgsgeschichte der Pokerschule. Heute hat das Unternehmen 200 Mitarbeiter. Die Seite an sich ist kostenlos und bietet Lehrvideos und Beratungsforen. Geld gibt es für Kofert erst, wenn die Spieler an die einschlägigen Online-Casinos weitervermittelt werden. „Das ist eine Win-Win-Situation“, sagt er. Denn Pokerstrategy verdiene nur an den Gewinnen von selbst vermittelten Spielern. Es sei also gerade wichtig, die eigenen Zocker gut auszubilden. Gut für das Unternehmen: An Verlusten der Spieler wird die Seite nicht beteiligt.

      Aber wie kann Online-Poker funktionieren? Es können ja nicht ständig alle Spieler gewinnen. Deshalb geht es zur großen Jagd auf sogenannte Fische. Das sind schlechte Spieler, die trotzdem viel Geld setzen. Wem es gelingt, die Fische auszunehmen, der kann Online ordentlich abkassieren.

      Auch wenn Glück dabei ist, wenn man Poker spielt – Dominik Kofert sagt, dass eine gute Ausbildung für den Erfolg unerlässlich sei. „Ein guter Spieler verliert mit schlechten Karten weniger Geld als ein schlechter Spieler mit schlechten Karten“, sagt er. Langfristig führe das bedachte kluge Spiel zum Erfolg, Glück hin oder her.

      Die Lust auf das große Geld kann aber auch umschlagen. Wer sich für Poker begeistert, muss auch die Gefahr der Spielsucht im Hinterkopf haben. Das Hoffen auf tolle Karten und der Glaube an das eigene Können sind schlimmstenfalls eine fatale Kombination. Man muss wissen, wann Schluss sein sollte. Dominik Kofert hat mit Pokerstrategy.com reagiert. Im Forum wird auf die Gefahren der Sucht hingewiesen und die Suchthilfe verlinkt.






      Ich finde den Artikel sehr gut gemacht und finde es klasse, wie gut eure PR-Agentur bzw. eure PR-Arbeit funktioniert. Weiter so.



      PS: Hoffentlich gibts hier keine Diskussion über die BILD-Zeitung oder Bild.de
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