TAZ Artikel über einen professionellen Pokerspieler!

  • 16 Antworten
    • DorfDisko
      DorfDisko
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2009 Beiträge: 248
      ha, den artikel wollt ich auch schon posten.

      also ob der typ sich das ausdenkt, keine ahnung. aber die taz wird sich die story bestimmt nicht ausgedacht haben. finde es übrigens gut, dass er eigentlich ziemlich wertfrei und neutral geschrieben wurde. zur ept oder dpm (bin mir gerade nicht sicher) vor ca 1 jahr gabs nen ziemlich negativen bericht.
    • Kraese
      Kraese
      Bronze
      Dabei seit: 20.09.2009 Beiträge: 8.819
      so ein schundblatt. immer gewesen und es wirds immer sein.
      der artikel wirkt irgendwie gekünstelt, wobei insiderinfos drin sind.
    • bensen3k
      bensen3k
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2009 Beiträge: 622
      Anton Meier lebt vom Pokern – lauernd und souverän. Als Croupier in Clubs fing er an, für gut 10 Euro die Stunde. Dass er nun Familienväter ausnimmt, tut ihm leid.

      :coolface:
    • DorfDisko
      DorfDisko
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2009 Beiträge: 248
      @kraese: der artikel ist halt klar für leute geschrieben, die keine ahnung von der marterie haben und auch die autorin scheint keine expertin zu sein. ist halt ne reportage

      @bensen3k: bei der einleitung dachte ich mir auch, da kommt wieder so ein artikel der sich nur mit den schattenseiten befasst und pokern komplett in ein negatives licht rücken will. war dann aber mmn nicht so, die einleitung bezieht sich ja nur auf eine kleinen absatz.
    • JustGray
      JustGray
      Bronze
      Dabei seit: 05.06.2011 Beiträge: 232
      Edit: Doppelpost, sorry (war vorübergehend verschwunden)
    • JustGray
      JustGray
      Bronze
      Dabei seit: 05.06.2011 Beiträge: 232
      "Achtzig Euro." "Check."

      Der klassische Raise-Check.

      Kommt es nur mir so vor oder bedient der Artikel alle klassischen Klischees (bis auf die Knarren)? Am Ende fehlt nur noch: True Story. :D
    • flamtom
      flamtom
      Platin
      Dabei seit: 04.05.2008 Beiträge: 386
      Original von JustGray
      "Achtzig Euro." "Check."

      Der klassische Raise-Check.

      :s_cool:
    • Kraese
      Kraese
      Bronze
      Dabei seit: 20.09.2009 Beiträge: 8.819
      also es is kein pokerfeindlicher artikel, da habt ihr recht, aber er kommt mir wie gesagt spanisch vor. was will den die autorin mit dem artikel bezwecken frage ich mich?
      neu neutrale reportage? warum? wen würde ds interessieren?
    • OneOutPoTT
      OneOutPoTT
      Bronze
      Dabei seit: 27.07.2010 Beiträge: 1.542
      einfahc nur schrott....
    • flipper777
      flipper777
      Bronze
      Dabei seit: 29.02.2012 Beiträge: 878
      Der Artikel ist mal sowas von Banane. Am besten noch das Schlusswort :

      Er weiß, dass er der Beste ist. Er spielt mit Strategie, mit Mathe. Er sagt das oft.
      Ich sage das übrigens auch oft :coolface:
    • Schmitten
      Schmitten
      Bronze
      Dabei seit: 15.06.2005 Beiträge: 531
      Uff, der Artikel tut echt bei jedem Satz weh, mannomann.
    • Patsche09
      Patsche09
      Bronze
      Dabei seit: 19.08.2010 Beiträge: 388
      schon ziemlich merkwürdig....

      irgendwie soll es glaub ich unterbewusst Ablehnung hervorrufen.
    • Lickwick
      Lickwick
      Silber
      Dabei seit: 26.02.2012 Beiträge: 322
      Oh Leute, das ist wirklich keine neue Erfahrung: wir lesen jeden Tag Presseberichte über Themen, in denen wir selbst nicht drinstecken, und denken: hui, die haben aber eine menge Ahnung!

      In dem Moment, in dem über Euren Beruf geschrieben wird oder ein Projekt, in dem ihr drin seit, da merkt man dann: der Anspruch der Presse an sich selbst ist nicht mehr das, was er vielleicht mal war.

      Macht euch das jeden Tag bewußt, wenn ihr Zeitung lest: genauso wenig, wie ihr euch (vielleicht) mit dem umstrittenen Ausbau der A 100 bei Berlin auskennt, genauso wenig kennt sich der Schreiberling der Zeitung damit aus. Und die Zeit, vor dem Verfassen eines Artikels dazu die Materie vernünftig aufzunehmen, nimmt sich heute kaum noch jemand von einer durchschnittlichen Tageszeitung.

      Der SPIEGEL-Artikel über Pokerstrategy im Februar war mal eine richtig wohltuende Ausnahme, übrigens...
    • DorfDisko
      DorfDisko
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2009 Beiträge: 248
      Original von Lickwick
      Oh Leute, das ist wirklich keine neue Erfahrung: wir lesen jeden Tag Presseberichte über Themen, in denen wir selbst nicht drinstecken, und denken: hui, die haben aber eine menge Ahnung!

      In dem Moment, in dem über Euren Beruf geschrieben wird oder ein Projekt, in dem ihr drin seit, da merkt man dann: der Anspruch der Presse an sich selbst ist nicht mehr das, was er vielleicht mal war.

      Macht euch das jeden Tag bewußt, wenn ihr Zeitung lest: genauso wenig, wie ihr euch (vielleicht) mit dem umstrittenen Ausbau der A 100 bei Berlin auskennt, genauso wenig kennt sich der Schreiberling der Zeitung damit aus. Und die Zeit, vor dem Verfassen eines Artikels dazu die Materie vernünftig aufzunehmen, nimmt sich heute kaum noch jemand von einer durchschnittlichen Tageszeitung.

      Der SPIEGEL-Artikel über Pokerstrategy im Februar war mal eine richtig wohltuende Ausnahme, übrigens...
      die taz hat aber im gegenteil zu irgendeinem lokalen käseblatt auf jeden fall den anspruch qualitativ hochwertigen journalismus zu betreiben. und zum teil tut sie das auch, recherchiert investigativ und deckt sachen auf die durch sie erst in anderen medien thema werden. auch bei anderen themen in denen ich besser drinstecke beweist sie mehr kompetenz. und so ein bericht über tagespolitische themen lässt sich auch nicht mit einer reportage im wochenendteil der zeitung vergleichen. in dem fall hat die autorin einfach stümperhaft gearbeitet. ich spreche aber nicht der gesamten deutschen presse deswegen ihre qualität ab.
    • kalaschwili
      kalaschwili
      Bronze
      Dabei seit: 13.06.2006 Beiträge: 415
      Ihr wisst aber schon auch, was "Unterhaltung" ist?
    • Extramask
      Extramask
      Bronze
      Dabei seit: 05.12.2007 Beiträge: 5.042
      OMG serious. Der Artikel ist ja so ein scheis dicker Fail. Selten so ne Scheise gelesen. Der erste Kommentar trifft es wohl sehr genau.

      "Ich habe den Eindruck, dass eine absolut ahnungslose Autorin auf einen Gernegroß hereingefallen ist."