Neues Buch -> Analytical Fixed Limit Hold'em - Winning in tough games 2012

    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      Hi Leute,

      wie einige ja sicher wissen, schreibe ich momentan an meinem Buch "Analytical Fixed Limit Holdém - Winning in tough games 2012". Ich habe dazu eine Facebookseite gegründet, auf die ihr unter folgendem Link zugreifen könnt: http://www.facebook.com/AnalyticalFixedLimit2012

      Das Buch wird im Herbst 2012 erscheinen, wahrscheinlich am 05.10.2012. Bis dann bin ich hier auch Black Member, was insgesamt meiner Reputation ein wenig helfen wird. Ich plane mit dem Buch nicht den großen Reibach zu machen, sondern möchte etwas schaffen, was auch existieren wird, wenn sämtliches Geld ausgecasht ist oder Poker nicht mehr den Stellenwert in meinem Leben haben wird. Ziel ist auf jeden Fall das beste Buch auf dem Markt zu schreiben und ich bin mir sicher, dass ich das auch werde.

      Ich weiß nun allerdings nicht, was euch am meisten interessiert, was es so bis jetzt noch nicht gegeben hat. Daher besucht doch meine FB-Seite und macht gerne Vorschläge. Fragen werden selbstverständlich auch schnellstmöglich beantwortet.

      Viele Grüße
      MyLady17
  • 57 Antworten
    • cjheigl
      cjheigl
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 09.04.2006 Beiträge: 24.498
      Darauf bin ich sehr gespannt! Gibt es schon eine Seite, wo man sich das Buch vormerken kann?
    • Picasso25
      Picasso25
      Gold
      Dabei seit: 25.09.2006 Beiträge: 5.745
      also ich bin auch sehr gespannt auf das buch, frage mich aber wieso ein lowstakes reg eines der besten FL bücher schreiben sollte.
      Tbh denke ich nicht dass du Konzepte neu entwickeln kannst oder die mid/high stakes dynamik kennst um ein buch zu schreiben für leute die auf einem gewissen skilllevel sind und sich weiterbilden möchten.
      Ist nicht böse gemeint, ich traue einfach keinem lowstakes reg das zu.
      Mein tipp wäre dass du dir evtl gastautoren suchst die auch höhere stakes beaten und eigene kapitel schreiben.
      Ich denke den theoretischen Ansatz kannst du sehr gut, aber halt das ganze drumrum um crusher zu sein sehe ich halt bei dir nicht :)

      Themen wäre also nicht nur stupide equityanalysen, sondern verschiedene lines explizit auf verschiedene typen, am besten mit der entsprechenden gamedynamik mit eingebunden, halt alles was man so noch nicht so oft gelesen hat, sonst wird das ganze schnell nen moderner abklatsch von stoxtrader.

      glgl bei deinem buch, ich werds mir kaufen wenn es denn mal fertig ist.
    • roflnub
      roflnub
      Black
      Dabei seit: 19.12.2005 Beiträge: 799
      Ich kann da eigentlich Picasso nur zustimmen. Außerdem frage ich mich wie ein Spieler neue Konzepte, um toughe Games (noch nie auf lowstakes gesehen)zu schlagen, beibringen will, wenn er sie noch nicht mal selbst schlägt. Da fehlt dir auch denke einiges an Erfahrung auf höheren Stakes. :f_cool:
    • bowmaker
      bowmaker
      Bronze
      Dabei seit: 14.12.2008 Beiträge: 797
      Hallo MyLady,

      ich bin sehr gespannt auf Dein Buch, und hoffe, dass Du Dich bei dem Projekt nicht entmutigen lässt.
      Wenn man sich den Pool der FL-Literatur ansieht, besteht jedenfalls Bedarf, da die altbekannten Werke entweder veraltet sind oder die Fragen/Probleme der Schüler nicht kennen/verstehen - denke, dass man momentan bereits mit dem hiesigen Silbercontent weiter kommt...

      MMn muss man da auch gar nicht das komplette Spektrum von Anfänger bis zu den High Stakes abdecken, da für einen Großteil der potentiellen Leser ein Limit wie 5/10 oder 10/20 ein sehr erstrebenswertes Ziel ist - somit sehe ich auch keine Probleme darin, dass Dir Highstakes Erfahrung fehlt (kA ob das so ist --> reine Vermutung aufgrund Vorposts)

      Ich vergleiche es mal mit der Thematik Schach: die inhaltlich und didaktisch besten Werke waren selten von den jeweils amtierenden Weltmeistern...

      GL
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      @roflnub: Ich habe in der Tat noch keine Highstakes Erfahrung und selbst auf 5/T noch keine 100k Samplesize, das hängt allerdings mit meiner Komfortzone zusammen und dass ich davon eben lebe und kein Harakiri-BRM betreiben kann und möchte. Seit ich vor ca. 1 Jahr angefangen hab mich vermehrt mit Spieltheorie etc. zu beschäfitgen schlag ich die Small Stakes immerhin mit ~1,1BB/100 auf weit über 250k Samplesize. Auch wenn es bessere Spieler gibt, sind diese nicht zwangsläufig bessere Autoren. Was ich übrigens vermeiden möchte ist das Schüren utopischer Vorstellungen ala Stoxtrader wo dauernd das von 1Mio Jahresgewinnen und 300$ Stundenlöhnen gefaselt wird. Jeder der SmallStakes spielt und diese schlägt, weiß wie viel Arbeit im eigenen Spiel steckt und dass es im Poker eben keinen heiligen Gral oder eine Gelddruckmaschine gibt.

      @Picasso25: Danke für die die Ideen. Das mit dem Gastautoren klingt interessant, wird aber kaum machbar sein. Mir würden nur Kobeyard und Hasufly einfallen die ich auch persönlich kenne und ich kann mir kaum vorstellen, dass die irgendwas schreiben werden^^.

      @bowmaker: Wer 5/T schlägt und kein Problem mit dem Mindset hat, schlägt imo auch jedes andere Limit, solange er eben A-Game spielen kann. Mir würde jetzt auch nicht einfallen, was ein guter 5/T Regular groß von einem 30/60 Regular lernen kann. Meist ist es eben einfach das Geld, was die Leute von Shots abhält. Kann mich ja selbst noch erinnern wie ich 10/20 und 15/30 geshottet hab und dann gespielt hab...
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      Original von cjheigl
      Darauf bin ich sehr gespannt! Gibt es schon eine Seite, wo man sich das Buch vormerken kann?
      nein, ich denke ich werd das einfach über Email und eine Datenbank verwalten, glaube nicht dass ich da eine Nachfrage von 10.000 Stück erwarten kann ;)
    • Ignitron
      Ignitron
      Bronze
      Dabei seit: 28.09.2011 Beiträge: 389
      Original von MyLady17
      Hi Leute,
      ...
      "Analytical Fixed Limit Holdém - Winning in tough games 2012"...
      ...
      Ich weiß nun allerdings nicht, was euch am meisten interessiert, was es so bis jetzt noch nicht gegeben hat. Daher besucht doch meine FB-Seite und macht gerne Vorschläge. Fragen werden selbstverständlich auch schnellstmöglich beantwortet.
      ...
      Hmmm also den Titel eines Buches wählen ohne zu wissen was der Inhalt sein wird und dafür Ideen bei anderen zu erfragen ist schon recht gewagt/speziell um es nett auszudrücken.

      Grundsätzlich ist die Kritik von den Spielern die hier es tatsächlich schaffen auf allen Limits sich durchzusetzen natürlich berechtigt. Wobei natürlich nicht auszuschliessen ist, dass jemand der weniger Erfolg hat wie die kritisierenden Spieler nicht gleichwohl die theoretische Materie gut rüberbringen kann, nur evtl aus persönlichen Gründen im Spiel selber nicht in der Lage ist alle Limits gleich zu crushen.

      Aber ich möchte da nicht in die gleiche Kerbe schlagen, bin gar nicht dazu berechtigt, ich bin ja selber noch ein Fisch. Ich erwähne das, um zum konstruktiven Teil von meinem Beitrag einzuführen.

      Als Erstes empfehle ich Dir zu überlegen welchen Sinn und Zweck Dein Buch für den Leser erfüllen soll, was Dein Zielpublikum dafür ist und vor allem was Dein eigener unique Beitrag dazu ist und Deinem eigenen Skillevel und eigenen Erfahrungen auch authentisch entspricht. Dann überlegen was das Buch lesenswert machen würde, und nicht einfach me too ist. Entsprechend würde ich dann den Titel auch dafür wählen und dann das Buch grob strukturieren, Ideen dazu fixieren und zuordnen und dann Fleisch an das Knochengerüst bringen, immer mit dem eigentlichen Ziel vom Buch für den Leser vor den Augen. Deine Aussage, dass die anderen Dir dazu Ideen liefern sollen zeigt mir, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass du dazu keinen Plan hast.

      Nun zum Content was evtl. interessant sein könnte. FL ist wie viele behaupten gelöst oder fast gelöst, auf dem absteigenden Ast, der Edgeunterschiede auf den unterschiedlichen Limits geringer als in den anderen populäreren Pokervarianten, dadurch dass es leichter lösbarer ist attraktiv für Bots, aufgrund der geringeren Edgeunterschiede eher swingy, ungewöhnlich bei MTTs usw. es gibt also viele Aspekte die nicht gerade für FL sprechen und dennoch sind wir hier alle dem FL verfallen. Was kann also langzeitmotivierend sein, um die 1 Mio Samples zusammenzubekommen um mal dann eine Aussage mit relativ grosser Sicherheit darüber zu machen ja man hat über die Mio Hände das Spiel als Winning Player mit grosser Wahrscheinlichkeit beherrscht? Es wäre dann so was wie "Fun in tough games 2012".

      Das die Analyse für Analysefanatiker wie mich dazugehört wäre dann ein Kapitel was sich darunter einordnen lässt und das mit Fun nicht nur Winning Modelle sondern auch Experimente zulässt und davon erzählen würde, Anregungen gibt, könnte Neugierig machen, vor allem eben im Kontext der Langzeitmotivation.

      Ein Weiteres Kapitel im Bereich Analyse könnte sein das gezielte Exploiten von einem Gegner - also einem ganz bestimmten Gegner den man sich gezielt vornehmen möchte, einem Bot, einem Regular z.B. Damit meine ich nicht das Exploiten von einem random Fisch sondern eben Spielern mit hohem Spielaufkommen und relativ konstante Stats die man selber auch ohne Millionen Hände gespielt zu haben finden kann und Spass dran haben kann.

      Z.B. ein Kapitel zum Thema persönliche Challanges, als da wäre z.B. etwas was gegen jeglichen normalen Verstand des BRM verstossen würde, aber grossen Spass bedeuten könnte, ohne wirklich kurzfristig +EV zu sein. Ich habe mir z.B. Überlegt ob ich mal so was bei Zoom mache:



      Idee dahinter ist, ich steige auf sobald ich das doppelte min BI für das nächste Level habe und steige aus bzw. fange wieder ganz von unten an wenn der Verlust auf dem höheren Level ein min BI beträgt. So fahre ich immer Gewinn komm aber in den Genuss mal mit Glück Limits zu spielen die ich sonst nie spielen würde (Verlangt natürlich aber viel Disziplin)

      Kurz, ein Buch, das beschreibt wie man in den Toughen FL Games Spass auf lange Sicht haben kann, ohne nur auf das Geld zu schielen, um partou als Winning Player abschneiden zu müssen, aber auch nicht die BR gefährdet und ohne als stupider Massgrinder enden zu müssen würde mich reizen zu lesen. Und es könnte auch von einem Spieler geschrieben sein, der eben selber nicht alle bis hin zu den höchsten Limits nachgewiesen erfolgreich gespielt hat...
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      Zum Thema BRM und Psycholgie möchte ich nichts schreiben, da gibt es genug und auch sehr guten Stuff, ich persönlich spiele mit 1500BB ab 5/T, also zu nitty für die meisten und wohl auch uninteressant da was dazu zu schreiben.

      Das Grundkonzept des Buchs steht, ich wollte nur mal hören ob es etwas gibt, was die Leute interessiert und ich evtl. noch nicht berücksichtigt habe. Mir vorzuwerfen, ich habe keinen Plan und würde andere für mich die Arbeit machen lassen, finde ich schon ein wenig frech. Irgendwelchen "Fun-Stuff" möchte ich auch nicht einbauen, ich möchte grundsolide Theorie vermitteln und nicht wie Phil Hellmuth ein Pokerbuch auf "Gute-Nacht-Lektüre" Niveau schreiben.

      Ein Kapitel Explotive vs GTO wird es auf jeden Fall geben und es wird wohl auch das umfangreichste Kapitel des Buchs mit vielen Beispielen zu den Dynamiken von GTO-Ranges und Perceived Ranges. Dazu ein Gameplan, der sich praktisch von Board zu Board, von Range zu Range, von Gegner zu Gegner verschiebt.

      Spieler wie TPirahna oder auch mieses88 zeigen, dass FL bei weitem nicht tot ist.
    • Ignitron
      Ignitron
      Bronze
      Dabei seit: 28.09.2011 Beiträge: 389
      sorry wollte nicht frech rüberkommen, so wie ich es geschrieben habe, ist es aber der Eindruck der bei mir entstanden ist.

      Ich wünsche Dir gutes Gelingen beim Buch und werde es aufmerksam mitverfolgen und bin dann mal gespannt auf das Ergebnis was Deiner Feder entspringen wird und Deine Leser begeistern wird.
    • bowmaker
      bowmaker
      Bronze
      Dabei seit: 14.12.2008 Beiträge: 797
      Probleme/Fragen/Unsicherheiten, die sich mir in meinem persönlichen Poker-Alltag stellen und meines Wissens in Buchform überhaupt nicht abgedeckt werden, wären:

      • Vorbereitung auf eine Session
      • Vorbereitung auf einen Limit-Aufstieg
      • Session Nachbearbeitung mit maximalem Lerneffekt
      • Methoden zur Verbesserung des Skills (Handanalysen/Kombinatorik/EV-Berechnungen)
      • Tracking Programme sinnvoll nutzen in der täglichen Praxis
      • Gegnerische Schwächen entdecken und exploiten
      • Maximales Spiel/Optimales Spiel (GTO)
      • Vermeidung von Stolpersteinen aus der Praxis


      Man könnte das Buch z.B. aus der Sicht des Spielers HERO darstellen, der auf den Micros startet und sich Limit für Limit bis X/Y hochspielt.

      • Welche Unterschiede gibt es von Limit zu Limit zu beachten?
      • Welche theoretischen Grundlagen/Lernfortschritte sollte man unbedingt verinnerlichen, um den nächsten Limitaufstieg anzugehen?


      Auch wenn das Thema Mindset von Taylor/Hilger gut abgedeckt wurde, halte ich es für wichtig genug, um es auch mit einfließen zu lassen.

      Edit: Post hat sich mit den letzten beiden überschnitten...
    • opabumbi
      opabumbi
      Black
      Dabei seit: 07.01.2007 Beiträge: 22.396
      Original von MyLady17

      @bowmaker: Wer 5/T schlägt und kein Problem mit dem Mindset hat, schlägt imo auch jedes andere Limit, solange er eben A-Game spielen kann. Mir würde jetzt auch nicht einfallen, was ein guter 5/T Regular groß von einem 30/60 Regular lernen kann.
      das stimmt mmn so einfach nicht

      zwischen den lowstakes und den mid/highstakes liegt schon noch deutlich mehr, als eine erweiterte comfortzone, 5/10 und auch 10/20 ist imo noch verhältnismässig soft

      bin auf das buch gespannt, hab aber die selben bedenken wie meine vorredner
    • meistermieses
      meistermieses
      Bronze
      Dabei seit: 31.12.2006 Beiträge: 11.991
      Schreibst du auch ein Kapitel für Hu?
    • Benjen
      Benjen
      Black
      Dabei seit: 06.09.2007 Beiträge: 1.393
      Original von opabumbi
      Original von MyLady17

      @bowmaker: Wer 5/T schlägt und kein Problem mit dem Mindset hat, schlägt imo auch jedes andere Limit, solange er eben A-Game spielen kann. Mir würde jetzt auch nicht einfallen, was ein guter 5/T Regular groß von einem 30/60 Regular lernen kann.
      das stimmt mmn so einfach nicht

      zwischen den lowstakes und den mid/highstakes liegt schon noch deutlich mehr, als eine erweiterte comfortzone, 5/10 und auch 10/20 ist imo noch verhältnismässig soft

      bin auf das buch gespannt, hab aber die selben bedenken wie meine vorredner
      #

      Ich kenne keinen Regular auf Stars, der nur 5/10 spielt und wirklich stark ist.
      Es gibt einfach nochmal signifikante Unterschiede zu den Regulars auf den Highstakes und das nicht nur mindsettechnisch.

      Bin dennoch gespannt was dabei rauskommen wird.
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      nagut, kann sein ;) . mich hindern die cashouts und das volumen auf aufstieg. zum hu: da bin ich nicht gut genug, also nein
    • Kyroka
      Kyroka
      Bronze
      Dabei seit: 09.11.2006 Beiträge: 938
      Die Kritik bezieht sich doch jetzt im Wesentlichen nur auf das Wörtchen "tough" im Titel. Ein brauchbares Buch für 5/T wäre IMO schon ein ganz spannendes Projekt.
    • roflnub
      roflnub
      Black
      Dabei seit: 19.12.2005 Beiträge: 799
      Original von MyLady17
      nagut, kann sein ;) . mich hindern die cashouts und das volumen auf aufstieg. zum hu: da bin ich nicht gut genug, also nein
      Du solltest net von dir auf andere schließen. Diskutiere einfach mal die selben Hände mit Winningplayern von verschiedenen Limits und du wirst erstaunt sein, was für mitunter sehr unterschiedliche Diskussionen du erreichen wirst und was für ein teilweise riesiger Skillunterschied herrscht. Eine oftmals größere BR ist schließlich nicht der Grund wieso die Spieler auf höheren Limits als andere erfolgreich sind ^^.
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      Ja, ich behaupte trotzdem dass das richtige Mindset wichtiger ist als der Skill an sich. z.B. Kala77, ziemlich nitty und nicht gerade für seine gute Adaption bekannt, grinded seit Jahren SNE und hat damit wohl mehr Geld gemacht, als Spieler, die, wenn sie A-Game spielen, eigentlich die stärkeren Spieler sind. Der Kopf macht einfach unglaublich viel aus!
    • Marvl
      Marvl
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2005 Beiträge: 3.556
      Klar, wer sich nicht im Griff hat, wird auch in den lowstakes mit Spielern der Kategorie Kala77 kaum bestehen können.
      Aber du willst ja kein Psychobuch schreiben.
      Und die lowstakes sind, wenn überhaupt, nicht wegen der Gegner, sondern wegen des unverschämten Rake tough.

      Warum belässt du es bei dem Buchtitel nicht bei "Analytical Fixed Limit Hold'em", ohne den reißerischen Zusatz?
    • MyLady17
      MyLady17
      Black
      Dabei seit: 11.03.2007 Beiträge: 7.975
      Ich werde das Buch ja nicht sofort auf den Markt werfen, sondern ein paar gute Spieler mal drüberschauen lassen. Vielleicht beeinflusst das auch die Titelwahl ja nochmal ;) . Schreibe übrigens gerade den GTO-Teil, ist auch insofern spannend, da man selbst dabei einiges lernen kann!