Wie am besten Abnehmen- neue Lebensqualität

    • x0MGx
      x0MGx
      Einsteiger
      Dabei seit: 10.05.2012 Beiträge: 9
      Hey Leute,

      fühle mich total unwohl mit mir selber und meinem Körper und hab mir jetzt vorgenommen abzunehmen um eventuell ein besseres Lebensgefühl und neues Selbstbewusstsein zu erlangen.

      Wiege zur Zeit 104 Kilo bei 1,78 Körpergröße.

      Bin für jeden erdenklichen Tipp dankbar wie ich am besten vorgehen sollte.
      Danke schonmal

      Gruss x0MGx
  • 22 Antworten
    • Malte265
      Malte265
      Bronze
      Dabei seit: 08.11.2006 Beiträge: 4.162
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    • pils3
      pils3
      Bronze
      Dabei seit: 10.01.2007 Beiträge: 2.010
      Dazu gibts sehr gute Threads mit sehr fundierten Tips und Meinungen in den Unterforen "Sport", sowie "Essen und Ernährung".
      Damit will ich dem Thema nicht absprechen, eine Existenzberechtigung im Small Talk zu haben, sondern nur als Tip, weil ich weiß, dass die erweiterten Themenforen nicht so präsent und hoch frequentiert sind.


      edit: zu spät :)
    • 28111981
      28111981
      Global
      Dabei seit: 17.11.2008 Beiträge: 3.311
      zunächst solltest du dir im klaren.. es is ein langer steiniger weg

      wenn du zu schnell zu viel abnimmst könnte es sein,
      dass die elastizität deiner haut nich mit kommt und bei dir hautfalten über bleiben.

      deshalb.. nimm gesund ab

      der leitspruch in maßen und nicht in massen

      .. ab sofort ab morgen früh. fängst du an. Liegestütze.. 20 sind dein tägliches ziel
      um den kreislauf in schwung zu bringen

      danach duschen. ne kleinigkeit essen und schon startet der tag.

      ------
      dann .. wo wohnst du ?
      was machst du derzeit ?? schüler, student? arbeiten ? sitzende, stehende, körperlich anstrengende arbeit ??

      mach ein 1-wöchiges tagebuch.. in dem du alles reinschreibst was du täglich zu dir nimmst,
      nix weglassen alles aufschreiben.
      ab heute bis sonntag - untergliederung der tage

      früh
      zwischendurch
      mittags
      zwischendurch
      abends
      zwischendurch
      --

      1 woche lang.. dann bereitest du das als xls-datei auf.. ich schaus mir an...
      und kann dir dann was zu sagen...

      sprich. der erste weg um gesund abzunehmen ist seine ernährung etwas anzupassen.
    • justspoon
      justspoon
      Black
      Dabei seit: 19.04.2007 Beiträge: 25.767
      bewegen

      weniger fressen

      /close
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.615
      die metabole diät auf amazon

      http://www.amazon.de/Die-Metabole-Di%C3%A4t-Ern%C3%A4hrung-K%C3%B6rperfett/dp/3950230106

      hab mit reichlich sport knapp 15 kg in 2 bis 3 monaten gemacht
    • pils3
      pils3
      Bronze
      Dabei seit: 10.01.2007 Beiträge: 2.010
      Jetzt doch nochmal was dazu, was über die Themen Sport/Bewegung und Essen hinaus geht.

      Jeder der vor diesem Problem steht weiß, dass Sport und weniger/besser Essen zum Gewichtsverlust führen und kann sich darüber alles was es zu wissen gibt im Detail durchlesen und aneignen. Unter anderem, wie gesagt, hier in den entsprechenden Bereichen.


      Das große Problem bleibt aber, das dann auch konsequent umzusetzen.
      Vor dem Problem hab ich selbst Jahrelang gestanden mit immer so an die 100kg bei 1,80m, versetzen wir uns also in diese Situation:

      >10 kg abzunehmen dauert lange, wie schon gesagt und das weiß ich selbst.
      Einen Tag Sport machen und mich gleichzeitig gut ernähren schaffe ich.
      Eine Woche lang konsequent durchziehen ist aber fast schon unmachbar, geht nur mit äußerstem mentalen Kraftaufwand.
      Ein Monat, 3 Monate, ein halbes Jahr sind undenkbar.

      Wo ist der Denkfehler? Hier wo ich stehe sehe ich den Anfang und den Anfang zu machen ist sehr schwer. Weitermachen wird immer leichter, je länger man drin ist. Als ich endlich die Motivation gefunden habe, die fast unmachbare Woche einfach mal durchzuziehen, habe ich gemerkt, wie es danach von alleine immer leichter wurde, denn weitermachen ist leichter als anzufangen.
      Und außerdem motiviert es wahnsinnig, erste Fortschritte zu sehen.

      Also mein erster Tip: Denk nicht an das halbe Jahr oder wie lange es auch dauern mag, denk nicht an den Jojo-Effekt, denk nicht daran, wie schwer es wird, es durchzuziehen. Das einzige, was jetzt zählt, ist eine Woche durchzuhalten. Und danach die zweite Woche und von da an gehts fast schon von alleine, wenn die Motivation stimmt.


      Und da ist schon mein zweiter Tip: Schaff dir die größtmögliche Motivation!
      "Ich will abnehmen weil ich besser ausehen will" ist eine Motivation, aber es ist ist eine schwache, und es gibt bessere. Suche nach was besserem!
      Die einzige Motivation, die bei mir stark genug war, den Arsch hoch zu kriegen war Angst. Angst, meinen Körper chronisch kaputt zu machen.
      Konkret hab ich Symptome von Typ 2 Diabetes gegoogled und einige trafen zu. Muss erstmal nichts heißen, alles sehr unkonkrete Dinge. Also ab zum Arzt, richtig? Falsch! Der Arzt hätte entweder gesagt "Alles cool, du bist gesund" oder "du bist krank, jetzt abnehmen!". Das hab ich mir bewusst gespart und hab die Angst, Diabetes haben zu können, als Motivation genommen. Zum Arzt zu gehen hatte ich volle 6 Monate lang im hinterkopf, ohne es zu machen (und ohne ein Gramm abzunehmen, versteht sich). Am Tag, an dem ich mich entschloß, nicht zum Arzt zu gehen, hab ich spontan angefangen, abzunehmen, in 4 Monaten 15 kg verloren, gleichzeitig Muskelmasse aufgebaut und das jetzt ein halbes Jahr gehalten.


      Tip 3: Kauf dir ne Waage, wieg dich jeden morgen und schreib dein Gewicht und deinen Fortschritt konsequent auf


      Tip 4: Klare, einfache Regeln und keine Ausnahmen!
      Meine Regaln waren: Kein Alkohol, kein Zucker, kein Schweinefleisch.
      Zu Essen: Müsli, Fisch, Hähnchenbrust, Naturreis, Gemüse, Salat, Kartoffeln, selber kochen!
      Zu Trinken: Wasser und Kaffee (kein Zucker in den Kaffee, kein Saft, keine Cola, kein Bier, period!)


      Tip 5: Kalorien zählen, ein Bewusstsein schaffen, was zu welchem Preis (Kalorien) wie satt macht.



      So, das ist alles weder perfekt, noch für jeden 1:1 anwendbar.

      Aber es hilft dir und anderen vielleicht, die in derselben Situation sind, wie ich vor einem Jahr und op jetzt.


      wichtigstes Fazit: ES GEHT
    • tzare
      tzare
      Black
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 5.316
      Original von pils3
      Tip 5: Kalorien zählen, ein Bewusstsein schaffen, was zu welchem Preis (Kalorien) wie satt macht.
      Grade das finde ich sehr wichtig.

      Einfach mal n paar Tage konsequent aufschreiben was man zu sich nimmt und ausrechnen wieviel Kalorien das ungwfähr sind.
      Dann halt rausfinden wieviel man ungefähr an Kalorien pro Tag umsetzt ,gibt da im Internet z.B. einige Rechner für.

      Bleibt man unterhalb dieser Kalorienmenge nimmt man easy ab.
      --> Man muss nicht unbedingt weniger essen und man braucht auch auf bestimmte Speisen nicht verzichten, aber man sollte die Gesamte Ernhährung so umstellen das man halt drunter bleibt.

      Hab so innerhalb von nem halben Jahr fast 10kg abgenommen und das ohne großartig mehr Bewegung als vorher und ohne zu Hungern, eher im Gegenteil ich ess teilweise mehr als vorher.
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Hab selbst mittlerweile 18 Kilo runter (116>98 bei 1,85m) Fakt ist es gibt drölfmilliarden Tipps/Diäten/ Tricks mit denen dir Geld aus der Tasche gezogen werden soll. Im Prinzip gibt es aber nur eine Regel: Du brauchst eine Kaloriendifferenz. Also musst du mehr Verbrauchen als zu dir nehmen.

      Ich hab meine Ernährung umgestellt Koche nun viel selbst und mache 5-6 Tage die Woche Sport.

      Wichtig ist trinke Wasser, keine Softdrinks, keinen Saft (oder nur in kleinen Mengen zB ein Glas zum Frühstück). Wer sagt er kann kein Wasser trinken ist einfach nicht daran gewöhnt, "lernen" kann es jeder. Verbringe Zeit damit dein Essen vorzubereiten und es selbst zu machen, so lernt man es auch viel mehr schätzen und es schmeckt besser. Wer nicht kochen kann kann auch das lernen, es ist alles kein Hexenwerk. Abnehmen wollen ist eine der besten Gelegenheiten dazu.

      Sport ist auch wichtig es hilft einem schneller dem Ziel näher zu kommen und ist gesund. Was du machen willst hängt von dir ab und ich war schon immer ein Sportmuffel, aber wer will schafft auch das. Ich fühle mich jedenfalls mittlerweile viel besser auch wenn ich noch einen langen Weg vor mir habe.
    • MaWaA
      MaWaA
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2008 Beiträge: 1.600
      Ich bin Silvester 2011 ma auf der Waage gestanden und war bei 97 (bei 1,87). Dann kam mein Entschluss niemals 3 stellig zu werden.

      Also kein Süßkram mehr, weniger Fast Food, weniger von allem einfach.
      Dazu hab ich "leider" das rauchen angefangen. Aber der Effekt war gut.

      Steh jetz bei 83 kg.
      Mach 2 mal die Woche KRafttraining. 2 mal die Woche BBall Training.

      Jetz muss ich mir das rauchen abgewöhnen. (Vorm PC halt statt zu essen 1 geraucht wenn mir langweilig wurde)

      Muss jeder sein eigenes "Erfolgsrezept" finden.
      Einfach regelmäßig Gewicht checken , einfachnurwenigeressenunddenarschhochkrigen
    • Kneggelol
      Kneggelol
      Bronze
      Dabei seit: 21.08.2009 Beiträge: 4.889
      Hi, ich habe in den letzten 10 Monaten knapp 32 KG abgenommen , habe anfang letzten Sommer noch 120kg bei 1,80 gewogen (20 Jahre alt) und bin inzwischen bei 88 KG angekommen ... und mit jedem Kilo den ich verliere, fühl ich mich wohler und hab insgesammt mehr Spaß am Leben .. war davor sehr unglücklich.

      Das wichtigste ist meiner Meinung nach Sport... die ersten paar Wochen werden hart werden , doch wenn man mal 2 Monate am Sporteln ist, wird es dir nur noch Spaß machen .. ich habe es gehasst am Anfang.. die ersten 2 Monate auch noch , es war eine qual..war davor absolut unsportlich , nach einem Stockwerk außer Atem und am Schwitzen, aber seit knapp einem halben Jahr , habe ich ständig das verlangen irgendwas zu tun .. laufen zu gehen , radln , fußball oder wandern. Es macht sooo viel Spaß.

      Der große Vorteil is dann auch , das man viel mehr Essen kann und es nicht so schwer wird.. Fressattacken kann man auch weitesgehend umgehen.

      Ernährungstechnisch bin ich weitesgehend auf Wasser + Tee + Kaffee umgestiegen (jeweils mit Zucker, allerdings so wenig wie möglich)

      Müsli mit Milch
      Eier
      Volkornbrot
      Obst

      Geräucherter Puten/Truthan
      allgemein Putenstreifen
      Thunfisch Salat
      Chili Concane
      versch. Gemüse anbraten.. oder Reis mit Zuccini z.b

      immer wieder mal bisschn Schokolade.. immer wieder belohnen, verhindert (meiner Meinung nach) Heißhungerattacken.. ich ess z.b in der Woche locker noch 200g Schokolade.. halt täglich einen Riegel oder eine Halbe Tafel.. --> aber nur an Tagen wo ich auch Sport getrieben habe !

      Abends möglichst wenig.. am besten Fisch oder ähnliches..

      Irgendein Gemüse finden was dir schmeckt..
      Glas Milch am Abend eventuell

      und das wichtigste Sporteln.. Situps.. Liegestütz.. Spazieren/Wandern.. langsam Joggen/ Radfahren.. wenns nicht peinlich is, auch Schwimmen.. einfach alles machen ..

      Glaub mir, erstmal 3 Monate drinnen , und du wirst soo froh sein , dass du es endlich durchziehst.
    • Iwantunow
      Iwantunow
      Bronze
      Dabei seit: 02.12.2009 Beiträge: 2.586
      Original von justspoon
      bewegen

      weniger fressen

      /close
      nicht weniger fressen, sondern das richtige fressen
    • JimCooper
      JimCooper
      Bronze
      Dabei seit: 29.05.2007 Beiträge: 9.608
      Original von Iwantunow
      Original von justspoon
      bewegen

      weniger fressen

      /close
      nicht weniger fressen, sondern das richtige fressen
      Nö, wer wirklich fett ist, isst auch Unmengen und eben nicht nur das Falsche. Natürlich ist es trotzdem ratsam die Ernährung umzustellen.
    • Bogi0710
      Bogi0710
      Bronze
      Dabei seit: 11.01.2012 Beiträge: 782
      10 Wochen nur Eiweiß und Fett essen. Sonst nix.
    • NiceToMeetYou
      NiceToMeetYou
      Bronze
      Dabei seit: 01.07.2007 Beiträge: 5.833
      Ich zitier mich mal selbst aus nem anderen Thread (daher bitte den Bezug auf OP mehr oder weniger ignorieren), keine Lust das alles nochmal zu schreiben:

      Original von NiceToMeetYou

      Hab nur den OP gelesen und den Rest des Threads überflogen, wil aber trotzdem mal meinen Senf dazu geben, der da wäre:

      DIÄTEN FUNKTIONIEREN NICHT!!!

      Ich selbst hab alle möglichen Diäten durch, viele haben kurzzeitig gewirkt, dann kam der Jojo-Effekt. Und immer wieder hab ich mich dafür gehasst, dass ich es mal wieder hab schleifen lassen. Dabei geht es bei mir nur um wenige Kilos. Aber soll ich euch mal was sagen? Es ist völlig normal, soetwas nicht durchzuhalten. Hab mal gelesen, dass nur ca. 10% der Menschen, die versuchen abzunehmen, das auch tatsächlich dauerhaft (über mehrere Jahre halten) geschafft haben.

      Ich will OP damit nicht demotivieren, ich finde den Willen und die Motivation toll und richtig. Nur sollte man verstehen, was man da tut.

      Natürlich funktionieren die meisten Diäten theoretisch, am Ende läuft es immer auf das zu erreichende Kaloriendefizit hinaus. Das Problem ist halt nur, dass der Körper da auf Dauer nicht mitmacht. Jede Diät macht einem Vorschriften und Verbote, iss dies und das zu der und der Uhrzeit, iss ja keine Süßigkeiten, kein Fett, so und so viel KH / Eiweiss, etc. Und wir wissen ja alle, wie Verbote wirken. Was man nicht haben darf, will man erst recht!

      Das einzige was wirklich DAUERHAFT funktioniert ist, wieder zu einem normalen, natürlichen Essverhalten zurückzukommen. Das bedeutet, zu lernen, auf den Körper zu hören.

      - Hab ich wirklich Hunger, oder will ich nur langeweile / Frust bekämpfen?

      - Worauf habe ich wirklich Hunger? Das sagt einem der Körper normalerweise mit Appetit, er schreit geradezu nach bestimmten Nährstoffen. Verbietet man sich das, was der Körper haben will, geht das nicht lange gut und führt früher oder später zu Heißhungerattacken, denen selbst der Willensstärkste Mensch nicht mehr wiederstehen kann.

      - Wann bin ich satt? Und warum höre ich nicht auf zu essen, wenn ich satt bin?

      Natürlich ist OP's Essverhalten wahrscheinlich massiv gestört und er kann nicht einfach von einem Tag auf den anderen so essen wie jemand, der nie Gewichtsprobleme hatte. Aber das muss das Ziel sein.

      Dafür ist es aber zunächst einmal wichtig, herauszufinden, warum man ein bestimmtes Essverhalten hat. Frisst man im wahrsten Sinne des Wortes Kummer in sich hinein? Ist es Langeweile? Gewohnheiten, die sich bereits in Kindertagen geformt haben? War zum Beispiel Mutti immer besonders stolz wenn Sohnemann alles aufgegessen hat, verbindet man dieses Gefühl vielleicht unterbewusst mit dem Essen. Sucht man dann nach Liebe, isst man.

      Ja, man muss sich mit seinen Problemen auseinandersetzen und das ist oft nicht gerade einfach, aber es ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Denn das Übergewicht ist häufig nicht die Ursache sondern nur ein Symptom. Es gibt viele gute Bücher zu dem Thema, mir hat "Ich mach dich schlank" von Paul McKenna da sehr geholfen, würde ich für den Anfang sehr empfehlen. Es gibt aber auch noch viele gute Bücher, die sich tiefergehend mit dem Thema "Essen als Ersatz" beschäftigen (eines heißt glaub ich genau so). Und bei schwerwiegenden Problemen ist auf jeden Fall auch psychologische Hilfe angebracht.
    • x0MGx
      x0MGx
      Einsteiger
      Dabei seit: 10.05.2012 Beiträge: 9
      erstmal danke für die vielen Antworten.

      Spiele seit ~2 Monaten wieder Fußball (2x Training Woche 1 Spiel). Zusaetzlich habe ich mir jetzt
      fuer die anderen Tage vorgenommen zu joggen.
      Welche Distanz ist am Anfang ratsam, und kann mir evtl jemand einen Wochenplan fuer die Ernaehrung vorschlagen?

      Gruß 0MG
    • zergling07
      zergling07
      Bronze
      Dabei seit: 28.03.2010 Beiträge: 3.895
      sry bitte nicht als trolling fehlinterpretieren.
      ich hab mal gehört dass ein fetter mensch, ich simplifiziere jetzt einfach mal die begrifflichkeiten, von seinen fettreserven für die dauer von x wochen je nach überschüssigem gewicht überleben kann solange er täglich irgendwie ein bisschen traubenzucker aufnimmt um das fett in seinem körper in energie umzuwandeln. wäre dann so eine art kalter entzug imo. gibt es sowas? eine art bootcamp für übergewichtige, sozusagen die radikale instanz unter den unzählbaren diätkuren
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Original von zergling07
      sry bitte nicht als trolling fehlinterpretieren.
      ich hab mal gehört dass ein fetter mensch, ich simplifiziere jetzt einfach mal die begrifflichkeiten, von seinen fettreserven für die dauer von x wochen je nach überschüssigem gewicht überleben kann solange er täglich irgendwie ein bisschen traubenzucker aufnimmt um das fett in seinem körper in energie umzuwandeln. wäre dann so eine art kalter entzug imo. gibt es sowas? eine art bootcamp für übergewichtige, sozusagen die radikale instanz unter den unzählbaren diätkuren
      Wäre dann im Prinzip Fasten. Problem beim Fasten ist, dass man meist danach wieder die verlorenen Pfunde zulegt. Beim Fasten geht es in dem sinne ja auch nicht ums abnehmen. Insofern scheint mir das nicht wirklich sinnvoll.
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Original von x0MGx
      erstmal danke für die vielen Antworten.

      Spiele seit ~2 Monaten wieder Fußball (2x Training Woche 1 Spiel). Zusaetzlich habe ich mir jetzt
      fuer die anderen Tage vorgenommen zu joggen.
      Welche Distanz ist am Anfang ratsam, und kann mir evtl jemand einen Wochenplan fuer die Ernaehrung vorschlagen?

      Gruß 0MG
      Ich lese das hier immer wieder, das Leute irgendwelche Pläne wollen. Was soll das langfristig bringen? Du weißt am besten was du magst und was nicht und im Prinzip weiß auch jeder was gesund ist und was nicht. Wenn dir jetzt jemand einen Plan macht schmeckt dir wahrscheinlich die Hälfte nicht. Keine gute Voraussetzung für einen langfristigen Erfolg.

      Man muss schon bereit sein sich selbst mit dem Thema auseinander zu setzen sonst wird das einfach langfristig nichts sondern einfach nur eine wahrscheinlich kurze, erfolglose Diät.
    • rossoneri06
      rossoneri06
      Bronze
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 3.260
      Original von x0MGx
      erstmal danke für die vielen Antworten.

      Spiele seit ~2 Monaten wieder Fußball (2x Training Woche 1 Spiel). Zusaetzlich habe ich mir jetzt
      fuer die anderen Tage vorgenommen zu joggen.
      Welche Distanz ist am Anfang ratsam, und kann mir evtl jemand einen Wochenplan fuer die Ernaehrung vorschlagen?

      Gruß 0MG
      ich würde dir davon abraten, neben dem fussball auch noch joggen zu gehen. bei über 100kg ist das imo für die gelenke usw. keine gute idee. vielleicht kannst du schwimmen gehen oder radfahren an den anderen tagen. joggen würde ich dann zusätzlich erst ins programm nehmen, wenn ein "verträglicheres" gewicht erreicht ist.
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