Maler stellt meinen Eltern nach Angebot doppelten Lohn in Rechnung - Rechtliches!

    • Insomnia
      Insomnia
      Bronze
      Dabei seit: 08.09.2006 Beiträge: 4.203
      Hallo Leute,

      da hier ja sicherlich viele Jura-Interessierte und -Experten sind, würde ich gerne von euch eine Meinung zu folgendem Fall einholen, bevor meine Eltern von Mafia-Malern abgezogen werden. X(

      Firma XY hat meinen Eltern am 27.10.2011 ein schriftliches Angebot über Malerarbeiten gemacht. U. a. für Türen streichen mit Pauschalpreis von 59,00 € außen pro Stück. Im Angebot stand nicht bis wann das Angebot gültig ist.

      Im letzten Jahr im November haben meine Eltern das Angebot angenommen (leider nicht schriftlich, sondern telefonisch. In dem Büro meiner Mutter (Selbstständig) wurde z. B. ein Linolbelag gelegt, der Termin wurde am 08.12.2011 wie geplant eingehalten.

      Das Türenstreichen konnte XY aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen nicht anfangen. Die Arbeiten sollten schon im November 2011 ausgeführt werden, wurden jetzt aber gerade erst durchgeführt.

      Nun ist in der Rechnung der tatsächliche Stundenlohn abgerechnet worden, mehr als doppelt so teuer als im Angebot beschrieben. Das kann doch nicht
      sein, dass die Maler einfach die damalige Angebotsannahme einfach übergehen.
      Bei doppelten Kosten hätten meine Eltern sicherlich nicht zugestimmt.

      Meiner Meinung nach wurde also ein Vertrag über 59€ pro Tür geschlossen, leider können meine Eltern das nicht mehr beweisen. Andererseits kann der Malerbetrieb aber auch nicht beweisen, dass meine Eltern dem doppelten Rechnungsbetrag zugestimmt haben.

      Wer ist hier in der Beweispflicht und was kann ich meinen Eltern am Besten raten? Vielen Dank!
  • 22 Antworten
    • wimmi10
      wimmi10
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2006 Beiträge: 1.541
      Original von Insomnia
      Hallo Leute,

      da hier ja sicherlich viele Jura-Interessierte und -Experten sind, würde ich gerne von euch eine Meinung zu folgendem Fall einholen, bevor meine Eltern von Mafia-Malern abgezogen werden. X(

      Firma XY hat meinen Eltern am 27.10.2011 ein schriftliches Angebot über Malerarbeiten gemacht. U. a. für Türen streichen mit Pauschalpreis von 59,00 € außen pro Stück. Im Angebot stand nicht bis wann das Angebot gültig ist.

      Im letzten Jahr im November haben meine Eltern das Angebot angenommen (leider nicht schriftlich, sondern telefonisch. In dem Büro meiner Mutter (Selbstständig) wurde z. B. ein Linolbelag gelegt, der Termin wurde am 08.12.2011 wie geplant eingehalten.

      Das Türenstreichen konnte XY aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen nicht anfangen. Die Arbeiten sollten schon im November 2011 ausgeführt werden, wurden jetzt aber gerade erst durchgeführt.

      Nun ist in der Rechnung der tatsächliche Stundenlohn abgerechnet worden, mehr als doppelt so teuer als im Angebot beschrieben. Das kann doch nicht
      sein, dass die Maler einfach die damalige Angebotsannahme einfach übergehen.
      Bei doppelten Kosten hätten meine Eltern sicherlich nicht zugestimmt.

      Meiner Meinung nach wurde also ein Vertrag über 59€ pro Tür geschlossen, leider können meine Eltern das nicht mehr beweisen. Andererseits kann der Malerbetrieb aber auch nicht beweisen, dass meine Eltern dem doppelten Rechnungsbetrag zugestimmt haben.

      Wer ist hier in der Beweispflicht und was kann ich meinen Eltern am Besten raten? Vielen Dank!
      Haben deine Eltern den Betrieb mal darauf hingewiesen, dass es ein Angebot gegeben hat? Vielleicht ist's nur ein Verrechnungsfehler?

      ...die Geschäftsanbahnung, sowie Auftragserteilung hat aufgrund des Angebotes (welches auch die einzige beweisbare Grundlage ist) stattgefunden. Wenn das Angebot auch nicht befristet war (eigentlich merkwürdig)...easy ship.
    • sky858
      sky858
      Bronze
      Dabei seit: 31.12.2009 Beiträge: 214
      sind eine eltern nicht imstande so etwas selbst zu regeln?
      wenn,wie du schreibst,deine mutter selbstständig ist müsste sie eigentlich wissen wie man so etwas handhabt
    • CashBoomBang
      CashBoomBang
      Bronze
      Dabei seit: 20.09.2008 Beiträge: 3.436
      Original von sky858
      sind eine eltern nicht imstande so etwas selbst zu regeln?
      wenn,wie du schreibst,deine mutter selbstständig ist müsste sie eigentlich wissen wie man so etwas handhabt
      Was soll den der Blödsinn den Du von Dir gibst?
      Man kann doch hier mal fragen was man rechtlich machen kann...
    • deep_patzer
      deep_patzer
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2005 Beiträge: 5.456
      eigentlich schon von Wimmi10 gesagt, es liegt ja ein schriftliches Angebot vor, würde erstmal versuchen auf der Grundlage zu klären, wenn das nicht hilft mache ich mir über meine Rechte gedanken, aber doch nicht vorher.
    • sky858
      sky858
      Bronze
      Dabei seit: 31.12.2009 Beiträge: 214
      Original von CashBoomBang
      Original von sky858
      sind eine eltern nicht imstande so etwas selbst zu regeln?
      wenn,wie du schreibst,deine mutter selbstständig ist müsste sie eigentlich wissen wie man so etwas handhabt
      Was soll den der Blödsinn den Du von Dir gibst?
      Man kann doch hier mal fragen was man rechtlich machen kann...
      können leute wie du auch etwas ohne internet?


      du müsstest eigentlich wissen dass solche fragen unendliche meinungen,halbwahrheiten usw erzeugen und hinterher niemand schlauer ist,sich aber alle toll fühlen da sie ihren senf dazugegeben haben
    • Y0d4
      Y0d4
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2006 Beiträge: 12.154
      Original von sky858
      Original von CashBoomBang
      Original von sky858
      sind eine eltern nicht imstande so etwas selbst zu regeln?
      wenn,wie du schreibst,deine mutter selbstständig ist müsste sie eigentlich wissen wie man so etwas handhabt
      Was soll den der Blödsinn den Du von Dir gibst?
      Man kann doch hier mal fragen was man rechtlich machen kann...
      können leute wie du auch etwas ohne internet?


      du müsstest eigentlich wissen dass solche fragen unendliche meinungen,halbwahrheiten usw erzeugen und hinterher niemand schlauer ist,sich aber alle toll fühlen da sie ihren senf dazugegeben haben
      Das Problem ist eigentlich, dass Antworten wie deine wirklich absolut niemandem weiterhelfen.
      Also lass doch sowas bitte einfach bleiben.
      Dieses ganze Gehate gegen Fragen im Internet, ich verstehs nicht.
      Wenn man etwas nicht weiß, sollte man möglichst viele Meinungen einholen bevor man sich daraus eine eigene bildet - und nicht einfach drauslosraten. Und zum Einholen der Meinungen ist das Internet aber mal eine total valide Option.
      Man sollte halt nur nicht alles glauben was man liest und hört, aber das gilt für die Realität ganz genauso.

      BTW: Poste als Privatperson, nicht als Mod.
    • henno1985
      henno1985
      Bronze
      Dabei seit: 21.04.2008 Beiträge: 2.152
      Original von sky858
      Original von CashBoomBang
      Original von sky858
      sind eine eltern nicht imstande so etwas selbst zu regeln?
      wenn,wie du schreibst,deine mutter selbstständig ist müsste sie eigentlich wissen wie man so etwas handhabt
      Was soll den der Blödsinn den Du von Dir gibst?
      Man kann doch hier mal fragen was man rechtlich machen kann...
      können leute wie du auch etwas ohne internet?


      du müsstest eigentlich wissen dass solche fragen unendliche meinungen,halbwahrheiten usw erzeugen und hinterher niemand schlauer ist,sich aber alle toll fühlen da sie ihren senf dazugegeben haben
      wenn das deine meinung zu solcher art fragen ist dann hast du aber ne menge zu tun um täglich alle leute zu belehren. =)
    • Qinii
      Qinii
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 03.01.2012 Beiträge: 29.809
      Original von deep_patzer
      eigentlich schon von Wimmi10 gesagt, es liegt ja ein schriftliches Angebot vor, würde erstmal versuchen auf der Grundlage zu klären, wenn das nicht hilft mache ich mir über meine Rechte gedanken, aber doch nicht vorher.
      Kurze Fakts über die ihr euch Gedanken machen solltet:

      • Das schriftliche Angebot ist nicht mehr gültig und wurde auch nicht schriftlich angenommen.
      • Deine Eltern können abstreiten, die Dienstleistung beauftragt zu haben.
      • Beide Parteien haben hier absolut schlechte Karten und sollten sich freundlichst voneinander trennen, alles andere wird sehr schwer.
    • deep_patzer
      deep_patzer
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2005 Beiträge: 5.456
      Original von Qinjify
      Original von deep_patzer
      eigentlich schon von Wimmi10 gesagt, es liegt ja ein schriftliches Angebot vor, würde erstmal versuchen auf der Grundlage zu klären, wenn das nicht hilft mache ich mir über meine Rechte gedanken, aber doch nicht vorher.
      Kurze Fakts über die ihr euch Gedanken machen solltet:

      • Das schriftliche Angebot ist nicht mehr gültig und wurde auch nicht schriftlich angenommen.
      • Deine Eltern können abstreiten, die Dienstleistung beauftragt zu haben.
      • Beide Parteien haben hier absolut schlechte Karten und sollten sich freundlichst voneinander trennen, alles andere wird sehr schwer.

      der Auftrag wurde nicht schriftlich angenommen, das Angobot liegt aber schriftlich vor, zumindest verstehe ich das so.

      Beide Partein trennen da beide schlechte Karten??
      Das Problem ist ja nicht die Vergabe des Auftrages, sondern die Bezahlung da dieser bereits durchgeführt wurde.
    • Qinii
      Qinii
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 03.01.2012 Beiträge: 29.809
      Das schriftlich vorliegende Angebot ist nichts wert, da es schon lang ausgelaufen ist.
      Des Weiteren ist ein Angebot von einem Dienstleister auch nur ein Angebot diese Dienstleistung zu erhalten.
      Wenn der Kunde dieses Angebot annimmt, dann kann sich der Dienstleister (AGBs) theoretisch noch überlegen, ob er diesen Auftrag annimmt.

      Wie es rechtlich aussieht wird hier wohl keiner sagen können, nur aus dem Gefühl als jahrelanger Dienstleister heraus würde ich sagen, dass sich eher die bemalte Partei nach der bestmöglichen Lösung für eine einvernehmliche Trennung umschauen sollte als die malende Partei.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 7.986
      Ihr immer mit eurem schriftlich. Konklusives Handeln und fertig. Das Angebot liegt vor und der Maler war im Haus und hat die Arbeiten durchgeführt. Was soll das denn sonst sein, als ein Angebot annehmen? Verträge müssen NICHT schriftlich geschlossen werden. Komischerweise glaubt das jeder.

      Auf jedem Angebot steht: "gültig bis". Die Arbeiten wurden begonnen und somit ist das zumindest für mich laut Angebot. Wenn dieser Zusatz fehlt, warum sollte das Angebot dann 2 Monate später ungültig sein? Meine Juravorlesung ist allerdings schon Jahre her.

      Und außerdem wurde doch noch gar nicht bezahlt. Deine Eltern sitzen hier am längeren Hebel. Im Extremfall darf also der Maler klagen.
      Mit einem Gespräch mit dem Verweis auf das Angebot sollte man das eigentlich regeln können. Insbesondere wenn der Maler vom Ort ist. Das Geschäft läuft oftmals nur durch Mundpropaganda. Zuviel Porzellan wird er da nicht zerschlagen wollen.
    • deep_patzer
      deep_patzer
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2005 Beiträge: 5.456
      Original von Qinjify
      Das schriftlich vorliegende Angebot ist nichts wert, da es schon lang ausgelaufen ist.
      das Angebot wurde ende Oktober abgegeben und im Novemeber angenommen.
      Was soll daran abgelaufen sein und vor allem warum lange??

      Original von Qinjify
      Des Weiteren ist ein Angebot von einem Dienstleister auch nur ein Angebot diese Dienstleistung zu erhalten.
      Wenn der Kunde dieses Angebot annimmt, dann kann sich der Dienstleister (AGBs) theoretisch noch überlegen, ob er diesen Auftrag annimmt.
      Spielt imo keine Rolle was er theoretisch könnte, fakt ist er hat es angenommen.
    • FjodorM
      FjodorM
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2006 Beiträge: 11.238
      Original von Y0d4
      Das Problem ist eigentlich, dass Antworten wie deine wirklich absolut niemandem weiterhelfen.
      Also lass doch sowas bitte einfach bleiben.
      Dieses ganze Gehate gegen Fragen im Internet, ich verstehs nicht.
      Wenn man etwas nicht weiß, sollte man möglichst viele Meinungen einholen bevor man sich daraus eine eigene bildet - und nicht einfach drauslosraten. Und zum Einholen der Meinungen ist das Internet aber mal eine total valide Option.
      Man sollte halt nur nicht alles glauben was man liest und hört, aber das gilt für die Realität ganz genauso.

      BTW: Poste als Privatperson, nicht als Mod.
      seh ich auch so, allerdings siehts in dem Post so aus als hätten die Eltern nichtmal freundlich beim Maler nachgefragt und aufs Angebot hingewiesen, was halt schon bissel doof rüberkommt.
    • Pokersaft
      Pokersaft
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 02.03.2006 Beiträge: 25.195
      den "richtigen" Kaufpreis überweisen, natürlich nach Rücksprache mit dem Maler und dann mal abwarten was passiert.
    • pg89
      pg89
      Bronze
      Dabei seit: 05.04.2008 Beiträge: 6.001
      Ich finde es ehrlich gesagt garnicht blöd, sich erstmal über die rechtslage zu informieren und es dann versuchen zu klären.
      Man fühlt sich einfach viel sicherer und kann, falls die anderer meinung sind, direkt sagen was sache ist und dass das so nicht geht.

      Klar kann man es auch anders handhaben und im notfall sagen, dass man sich nochmal informiert und sich nochmal meldet, aber das ist doch jedem selbst überlassen.


      Wichtig wär hier wirklich, ob im Angebot steht bis wann es gültig war...wenn da nichts steht hast du denke ich gute karten.
    • Marsianer
      Marsianer
      Global
      Dabei seit: 08.01.2010 Beiträge: 1.279
      Eine Zusage beinhaltet rechtlich die Annahme eines zuvor ergangenen Angebots. Hierdurch erfolgt ein Vertragsabschluss. Nur in wenigen gesetzlich geregelten Fällen muss die Zusage schriftlich erfolgen. Meistens reicht die mündliche Zusage für den Vertragsschluss aus und ist rechtlich genauso bindend wie ein schriftlicher Vertrag. Die mündliche Form der Zusage beinhaltet in der Praxis das Problem der Beweisbarkeit. Selbst wenn Zeugen vorhanden sind, kann das Problem der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen vor Gericht einen Beweis erschweren. Daher sollte bei wichtigen Verträgen, der schriftlichen Form der Vorzug eingeräumt werden. Gleichzeitig sollte vor mündlicher und erst recht vor einer schriftlichen Zusage, also vor dem Abschluss eines Vertrages, die Entscheidung hinreichend geprüft werden. So ist man grundsätzlich auch an eine mündliche Zusage gebunden.


      Quelle

      Alles andere, kannst Du im Vertragsrecht nachlesen.


      Und zahlen, würde ich für´s erste nicht, so lange die Einzelheiten nicht geklärt sind. Deine Eltern
      sollten zuerst eine außgerichtliche Einigung anstreben(wenn möglich/evtl hat der Maler eine falsche Rechnung geschrieben z.b.).
      Es fehlen auch noch viele Faktoren, um überhaupt eine klare Antwort zu geben, aber diese,
      werdet Ihr nur von einem Experten bekommen.
    • Tripper83
      Tripper83
      Bronze
      Dabei seit: 08.01.2008 Beiträge: 4.364
      Vermutlich sind deine Eltern im Recht. Als erstes gilt aber:
      Nachfragen, wie der Preis zustande kommt, da ihr ein Angebot für die Hälfte erhalten habt. Vielleicht hat die eine oder die andere Partei einfach etwas übersehen und es liegt gar kein (großes) Problem vor. Reden hilft!

      Kann man sich DANN nicht einigen, kann man sich Gedanken über die rechtliche Seite machen.
    • knusperzwieback
      knusperzwieback
      Bronze
      Dabei seit: 06.07.2009 Beiträge: 1.909
      Wenn nicht dabei stand wie lange das Angebot gilt, es schriftlich kam haben deine Eltern IMHO 3 Tage Zeit das Angebot anzunehmen. Wenn sie erst später reagieren gilt ihr Auftrag als neuer Antrag und wurde durch die Ausführung angenommen.

      Alle Angaben ohne Gewähr.
    • CMB
      CMB
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2007 Beiträge: 6.445
      Von mir auch etwas Halbwissen. Die Rechnung darf bei Handwerkerdienstleistungen durchaus noch nach Aufwand dem Angebot angepasst werden, hier gilt je nach Gewerk aber ein prozentuales Maximum. Bei Elektrodienstleistung ist dieses 15% wenn ich mich recht entsinne.

      Grundsaetzlich faellt mir hier nur auf mit welchen winzigen Summen gearbeitet wird. Mit solchen Dumpingpreisen geht doch jeder Betrieb zugrunde wenn die EUR 59,- stimmen sollten. Ist das brutto? Was ist mit der An- und Abfahrt? Materialkosten, Entsorgungskosten etc. Ist die Rechnung denn ueberhaupt deckungsgleich mit dem Angebot? Gleiche Farbe?

      Mir alles wayne. Aber wenn ich bedenke was ich fuer einen Aufwand hatte bei meinen Tueren, Abschleifen, Abdecken, Reinigen, ein Wahnsinn.

      Gruss und gl,
      CMB
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