Studium - Elektrotechnik oder Maschinenbau?

    • ilja
      ilja
      Black
      Dabei seit: 20.06.2006 Beiträge: 4.236
      Hallo zusammen,

      ich habe momentan ein kleines Problem. Und zwar kann ich mich nicht entscheiden ob ich Maschienenbau oder Elektrotechnik studieren soll...
      Erst wollte ich MB, dann bis gestern "ganz sicher "Elektrotechnik, und nu doch wieder eher Maschienebau. Ich weiß auch nicht, deswegen wollte ich einen Rat von euch haben, die welche von einem, oder dem anderen Ahnung haben.

      Mal kurz zu meinen Vorstellungen/Zielen:
      Ich will aufjedenfall in die Forschung/Entwicklung von irgendwelchen Maschienen/Medien/Geräten. Da dies aber bei beiden möglich ist und sowohl die Berufs- als auch Gehaltsaussichten recht gut sind, ja...

      Mathematk sollte kein Problem sein (LK, 13p Abi), da ich das ausserdem gerne mache. Physik hatte ich jedoch nur als GK bis zur 13. durch. Chemie sofort abgewählt. Aber beide würd ich wohl nachholen können.
      Was ich jedoh nicht unbedingt will ist "hadcore programmieren". Wobei ich schon weiß dass teile davon bei beiden Studiengängen vorkommen.


      Nun, bisher siehts so aus:

      Elektrotechnik:
      - Pro: mehr mathe als bei MB, mehr Elektronik
      - Contra: "schwerer als MB", zu theoretsich

      Maschienenbau:
      - Pro: "leichter", praktischer. 2 Freunde wollen es studieren + mit einem zihe ich zusammen -> Mehr Hilfe/Lernmöglichkeiten
      - Contra: viel physik?


      Könnte mir villeicht jemand etwas empfehlen, bzw eigene Erfahrungen mal kurz aufschreiben? Wäre aufjedenfall nett!


      Ahja: wird aufjedenfall in Hannover sein. Falls es wichtig is! :)
  • 32 Antworten
    • DaCoVeGa
      DaCoVeGa
      Bronze
      Dabei seit: 16.09.2006 Beiträge: 741
      Also ich habe Mechatronik studiert vielleicht ist ja das für dich eine alternative!?
      Ich hab jedoch die Festellung gemacht das Mathe eigentlich komplett gleich ist bei Maschbau und Mechatronik und sich eigentlich nur e-technik durch etwas mehr physik ersetzt wird.
      Schwerer würd ich elektro nicht zwingend bezeichnen, ist halt ne eigene Welt die dir schon liegen sollte.
    • kagifret
      kagifret
      Global
      Dabei seit: 25.05.2007 Beiträge: 922
      Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Maschinenbau studiert... vielleicht auch für dich eine Alternative ?

      Allerdings würde ich es nie wieder tun... :D

      Bei mir gab's eigentlich nur Kontrapunkte, die mir leider erst nach ein paar Semestern so richtig aufgefallen sind und nicht vor Beginn des Studiums.

      Hier mal meine Pros und Kontras:

      Pro:


      - beste Berufsaussichten

      - man ist nach dem Studium in sehr vielen Bereichen einsetzbar (technisch, kaufmännisch, etc)

      mhh... das war's auch eigentlich schon :(

      Kontra:

      - Dauer: min. 9 Semester, durchschnitt lag bei mir bei 14 Sem. ! Ich habs in 9 geschafft *stolz*

      - "Hammer-Fächer" im MB-Bereich: Höhere Mathematik für Ingenieure (LK beim Abi ist dagegen Kindergarten), Thermodynamik, Elektrotechnik... eigentlich ist da alles extrem schwer und nicht mit "links" zu schaffen

      - BWL - Bereich todlangweilig

      - Zeitinvestition: unter 60 Stunden die Woche läuft gar nichts vernünftig

      - kaum noch Freizeit

      - extrem viele Klausuren bis zu 9 pro Semester

      - Praktika sollte man unbedingt vor dem Studium absolviert haben, da sonst die vorlesungsfreie Zeit flach fällt

      - Programmiessprache lernen -> bei mir Matlab => viele sind daran gescheitert

      - bist mit Abi gegenüber Kommilitonen, die schon eine Ausbildung haben in vielen Bereichen benachteiligt. Z.B. Technische Darstellung, Mechanik, BWL.. so war's bei mir auf jeden Fall

      etc etc etc

      Eigentlich gibt es nur Punkte, die aus meiner Sicht dagegen sprechen.

      Ich habe das Studium angefangen ohne wirklich genau zu wissen was auf mich zukommt.

      Ich habe mich dann extrem da durch "geboxt" und wollte es unbedingt in 9.Semestern schaffen...

      Dank meiner Eltern brauchte ich während des Studiums nicht zu arbeiten und konnte mich somit voll auf's Lernen konzentrieren...

      Ich würde es auf jeden Fall nicht nochmal machen... es war fast 5 Jahre extremste Quälerei... und wenn du "nur" Maschinenbau oder "nur" E-Technik studieren wirst, wird das kaum anders aussehen..

      Möchte dich aber in keinster Weise davon abbringen so ein anspruchsvolles Studium zu absolvieren... ganz im Gegenteil, wenn du der Typ dazu bist hau rein... Ich war es eigentlich nicht, aber leider habe ich es zu spät festgestellt :(

      Falls du noch irgendetwas detaillierter wissen möchtest kannst du gerne fragen... möchte hier nur keinen Roman schreiben..
    • belze
      belze
      Bronze
      Dabei seit: 27.05.2005 Beiträge: 3.800
      kagifret: welche uni wenn ich fragen darf?
      60 Stunden die Woche klingt gerade extrem viel.

      studiere gerade wirt ing etechnik im 2. semester.
      Bin zu Etechnik son bißchen wie die Jungfrau zum Kinde gekommen, mehr oder weniger zufällig. Bisher gefällt es mir einigermaßen gut. Also ich würde lügen wenn ich sage, dass ich mich jeden Tag auf die Uni freue, dafür bin ich aber sehr zufrieden wenn ich Infos von anderen Studenten bekomme, was die so machen (Jura, Lehramt usw).

      Etechnik ist sicher nicht einfach, aber irgendwie hat das erste Semester dann doch super geklappt. Auch ohne krassen Lernaufwand, halt die 6 Wochen vor den Klausuren :)
      Mit HöMa wirste halt Spaß haben, hatte auch 13 Punkte im LK und verstehe an der Uni ungefähr gar nichts. Du hattest bisher noch keine Mathematik in deinem Leben, du hast höchstens mal gerechnet :)
    • QuickAndDirty
      QuickAndDirty
      Bronze
      Dabei seit: 15.02.2006 Beiträge: 2.714
      [x] Mechatronik
    • Absti
      Absti
      Bronze
      Dabei seit: 29.10.2006 Beiträge: 1.772
      Studier Physikalische Technik, da hast du so ziemlich alles aus Maschinenbau und Elektrotechnik dran, jedoch nicht ganz so umfangreich... dafür noch vieles anderes interessantes (sehr umfangreiches Studium) und Job ist garantiert auf dem Gebiet !

      Studier das selbst bzw. bin nahezu fertig und mach grad DA
    • kagifret
      kagifret
      Global
      Dabei seit: 25.05.2007 Beiträge: 922
      Original von belze
      Du hattest bisher noch keine Mathematik in deinem Leben, du hast höchstens mal gerechnet :)
      RICHTIG !!!

      Ich habe in Siegen (NRW) studiert...

      Natürlich sind 60 Stunden pro Woche viel, aber es war ein gut gemeinter Rat unserer Profs den ich mir auf jeden Fall zu Herzen genommen habe...

      Die Frage ist natürlich immer, wie man das Studium schaffen will und in welcher Zeit.

      Ich wollte mein Studium so gut + schnell wie möglich hinter mich bringen und deswegen habe ich mich ein paar Jahre quasi "weggeschlossen" und voll rein gehauen...

      Die ersten Semester sind auch noch einiger Maßen "locker", aber ab dem 3. ging es bei mir richtig los...

      Wirklich gefreut habe ich mich eigentlich nie auf die Uni... hatte da auch nicht wirklich viele Kumpels oder so, da ich in der Gegend "neu und fremd" war und hab einfach nur gelernt...

      Mit irgendwelchen Kumpels oder Kommilitonen in einer WG zu wohnen ist meiner Meinung nach auch nicht die beste Lösung, da man dann die halbe Zeit auf irgendwelche anderen Ideen kommt... war auf jeden Fall bei vielen aus meinem Studienjahrgang so... Party, Mädels, saufen etc... Studentenleben einfach.

      Ein Studentenleben hat man bei den obigen Studiengängen allerdings überhaupt keins, wenn man's vernünftig machen möchte. Das ist meine Erfahrung...
    • belze
      belze
      Bronze
      Dabei seit: 27.05.2005 Beiträge: 3.800
      Original von kagifret
      Original von belze
      Du hattest bisher noch keine Mathematik in deinem Leben, du hast höchstens mal gerechnet :)
      RICHTIG !!!

      Ich habe in Siegen (NRW) studiert...

      Natürlich sind 60 Stunden pro Woche viel, aber es war ein gut gemeinter Rat unserer Profs den ich mir auf jeden Fall zu Herzen genommen habe...

      Die Frage ist natürlich immer, wie man das Studium schaffen will und in welcher Zeit.

      Ich wollte mein Studium so gut + schnell wie möglich hinter mich bringen und deswegen habe ich mich ein paar Jahre quasi "weggeschlossen" und voll rein gehauen...

      Die ersten Semester sind auch noch einiger Maßen "locker", aber ab dem 3. ging es bei mir richtig los...

      Wirklich gefreut habe ich mich eigentlich nie auf die Uni... hatte da auch nicht wirklich viele Kumpels oder so, da ich in der Gegend "neu und fremd" war und hab einfach nur gelernt...

      Mit irgendwelchen Kumpels oder Kommilitonen in einer WG zu wohnen ist meiner Meinung nach auch nicht die beste Lösung, da man dann die halbe Zeit auf irgendwelche anderen Ideen kommt... war auf jeden Fall bei vielen aus meinem Studienjahrgang so... Party, Mädels, saufen etc... Studentenleben einfach.

      Ein Studentenleben hat man bei den obigen Studiengängen allerdings überhaupt keins, wenn man's vernünftig machen möchte. Das ist meine Erfahrung...
      klar, wollte dich ja auch nicht angreifen oder so :)

      60 Stunden würd ich nicht schaffen, selbst wenn ich es wollte. So nach n paar Stunden lernen bringts doch auch irgendwann nicht mehr viel :)
    • dhw86
      dhw86
      Bronze
      Dabei seit: 07.12.2006 Beiträge: 12.263
      ich hab mich einfach mal querbet beworben, wenn ich paar zusagen habe gucke ich mir die studiengänge im detail nochmal an und entscheide dann nach zeitaufwand etc.
    • sammy
      sammy
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 5.315
      Ich habe in meinem engen Freundeskreis 2 Etechnik Studenten, 3 Maschinebauer etc... 60 Stunden die Woche, OMG.

      Sorry Leute... aber das ist ja nen schlechter Scherz. 25-30 maximal. Und auch damit bekommt man super Noten.

      Die Studiengänge sind nicht einfach, aber auch längst nicht so schwer, wie sie hier dargestellt werden. Klar, der eigene Studiengang ist immer der mit Abstand schwierigste *g*, aber mit einem vernünftigen mathematischen Verständnis kommt man locker durch jeden dieser Studiengänge durch.

      Natürlich sind die Abbrecher Quoten enorm... aber auch nur, weil da zum großen Teil mathematische Vollpfeifen anfangen.

      Wo ich gerade lese... unsere Profs haben uns auch am Anfang gesagt, ohne 60 Stunden die Woche gehts nichts.... aber ich kenne keinen einzigen Studenten, der das durchzieht.
    • kagifret
      kagifret
      Global
      Dabei seit: 25.05.2007 Beiträge: 922
      Fühl mich doch nicht angegriffen... wie kommst du denn da drauf ???

      Man muss auch um so ein Studium erfolgreich zu absolvieren die richtige Strategie haben... -> speziell Lernstrategie.

      In den ersten Semestern geht das vielleicht noch "mit ein paar Wochen vor den Klausuren anfangen zu lernen", aber irgendwann hast du so viel, dass du es in ein paar Wochen gar nicht mehr packen kannst.

      Für mich war einer der wichtigsten Punkte: konstantes + regelmäßiges Lernen und "Nachbereiten" der Vorlesungen während des Semesters... dann muss man auch vor den Klausuren nicht nochmal von Vorne anfangen...

      Worüber man sich vor Beginn des Studiums auch noch Gedanken machen sollte ist die Frage der Finanzierung - und zwar über die gesamte Studienzeit.

      Ich hatte da zwar absolut keine Probleme mit, aber ich habe es bei vielen meiner Ex-Kommilitonen mitbekommen.

      Plötzlich kamen sie mit dem Bafög nicht mehr aus oder es wurde gestrichen, die Eltern haben sie nicht mehr weiter unterstützt etc etc etc.

      Meiner Meinung nach kann man solch ein Studium nicht absolvieren, wenn man auf einen Nebenjob angewiesen ist oder 80 Stunden im Monat pokern muss um etwas zu Essen zu bekommen...
    • kagifret
      kagifret
      Global
      Dabei seit: 25.05.2007 Beiträge: 922
      Original von sammy
      Ich habe in meinem engen Freundeskreis 2 Etechnik Studenten, 3 Maschinebauer etc... 60 Stunden die Woche, OMG.

      Sorry Leute... aber das ist ja nen schlechter Scherz. 25-30 maximal. Und auch damit bekommt man super Noten.

      Die Studiengänge sind nicht einfach, aber auch längst nicht so schwer, wie sie hier dargestellt werden. Klar, der eigene Studiengang ist immer der mit Abstand schwierigste *g*, aber mit einem vernünftigen mathematischen Verständnis kommt man locker durch jeden dieser Studiengänge durch.

      Natürlich sind die Abbrecher Quoten enorm... aber auch nur, weil da zum großen Teil mathematische Vollpfeifen anfangen.

      Wo ich gerade lese... unsere Profs haben uns auch am Anfang gesagt, ohne 60 Stunden die Woche gehts nichts.... aber ich kenne keinen einzigen Studenten, der das durchzieht.
      Sorry, meine angegebenen 60 Stunden sind nicht "klar definiert".

      Aber, dass ohne 60 Stunden die Woche "gar nichts geht" habe ich auch nicht geschrieben... EDIT: Hab ich ja doch... OMG LOL es ist warscheinlich das Optimum um das Studium in Regelstudienzeit + gute Noten abzuschließen.

      Ich meinte 60 Stunden die Woche inklusive Vorlesungen, Übungen etc.

      In den ersten Semestern hatte ich ~ 30 Semester-Wochenstunden und es wurde uns geraten, in etwa die gleiche Zeit nochmals zu Hause zum Wiederholen zu investieren.

      Das die Studiengänge schwer sind steht ausser Frage und das belegen die Quoten derer, die es Abbrechen...

      Bei mir waren es bis zum Ende des 2. Semester knapp 40%... danach waren die meisten Fische aussortiert...
    • sammy
      sammy
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 5.315
      Joar 30 SWS sind 22,5 Zeitstunden. Uns wurde auch geraten gleiche Zeit nochmal zu Hause, aber macht ja niemand. Nehmen wir die Hälfte nochmal dazu, sind wa bei knapp > 30 Zeitstunden.

      Und naja, bei uns sind bis zum Dip >50% ausgesiebt worden. Das Studium war nicht einfach, aber auch nicht schwer. Die hohen Quoten kommen, da viele Leute einfach nicht wissen, was sie studieren sollen und dann was studieren, wovon sie wenig Ahnung haben.

      Also ich wollte nicht aggro oder so rüberkommen ;)
    • noone23
      noone23
      Bronze
      Dabei seit: 06.02.2005 Beiträge: 472
      Original von sammy
      Klar, der eigene Studiengang ist immer der mit Abstand schwierigste
      ist er das wirklich? :D

      achja und ich kann für mich sagen (Physik) dass die Mathematik eigentlich nur die Fortsetzung vom LK Mathe war, was für krasse Sachen macht man denn bei Etechnik??
    • sammy
      sammy
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 5.315
      Herr Kommilitone... wir geben jedenfalls zu, dass unser Studiengang billig war ;D
    • mabla
      mabla
      Bronze
      Dabei seit: 11.02.2007 Beiträge: 1.526
      Oh Gott, ich will nächstes Jahr Mechatronik oder E-Technik studieren.
      Zwar an ner FH, aber ich denke nicht, dass sich das Studium großartig unterscheidet.

      Mal ne Frage an die Studenten: Man kann doch einen Schwerpunkt wählen, welcher ist denn da nicht zu empfehlen. :D
      Ich will nämlich Mikroelektronik oder Robotik (ist bestimmt ganz interessant) wählen. ;)
    • TheAK
      TheAK
      Bronze
      Dabei seit: 23.05.2006 Beiträge: 93
      langeweile samenstau / ich studier maschienenbau
    • Eugen1
      Eugen1
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2005 Beiträge: 596
      Ich studiere Maschinenbau im 2. Semester, habe auch einen ähnlichen Background wie du. Mathe LK 14p, Physik gk nur bis zur 13. und auch geschwankt zwischen Maschbau, ET und Wiing. Hab mich dann für Maschinenbau entschieden.
      Physik hat sich nicht als nachteil rausgestellt, weil man nochmal von null anfängt und die meisten Themen sowieso in eigenen Vorlesungen neu aufgerollt werden (Mechanik, Thermodynamik usw.)
      Das Studium ist recht zeitaufwendig, weil man ca 25-30 SWS pro semester hat (klar man besuch nicht alle...) und viele Sachen zu Hause machen muss, um die man nicht herum kommt. Konstruktion, Protokolle z.b.
      Elektrotechnik und Maschinenbau nehmen sich, was den Schwierigkeitsgrad angeht nicht viel. Danach solltest du also nicht entscheiden.
      Man kriegt bei beiden nichts geschenkt, aber zu packen sind sie locker, wenn man sich für Technik interessiert und was Mathe angeht fit ist.

      Und 60 Stunden ist übertrieben. Die Hälfte langt eigentlich völlig.
    • Feldhase7
      Feldhase7
      Bronze
      Dabei seit: 04.05.2005 Beiträge: 1.631
      Bin im 4ten Semester Elektrotechnik (TUGraz).

      Ich hab in den ersten 2 Semestern eigentlich hauptsächlich Mathe gehabt, was zwar nicht immer einfach war, aber geschafft hab ich das locker. Dafür kommen in den ersten 2 Semestern halt die etec-fächer etwas kurz, hauptsächlich waren das einführungsvorlesungen.

      Mechatronik wurde schon angesprochen, bei uns hat man (glaub ich) im Elektrotechnik-Studium mehr Möglichkeiten was Maschinenbautechnisches dazuzumachen als umgekehrt.

      Ich würde auf keinen Fall behaupten dass eines der beiden Studienrichtungen schwieriger/leichter ist. Mathe ist denk ich bei etec schwieriger, dafür hast du bei Maschinenbau eben Fächer wie oben schon beschrieben, die angeblich wirklich nicht einfach sein sollten.

      Ich persönlich glaube eigentlich dass Etec das schwierigste Mathe von allen Studienrichtungen hat (Ausnahme mathe selbst natürlich!).

      Programmieren musste ich bis jetzt noch nicht viel, MatLab muss man in beiden Studienrichtungen irgendwann einmal lernen, aber ich denke dass bei Maschinenbau noch ein wenig mehr mit dem Computer gearbeitet wird (Werkstück zeichen etc.)

      soda das war mal meine (einseitige?) Sichtweise der 2 Studienrichtungen.
    • cusith
      cusith
      Bronze
      Dabei seit: 11.03.2006 Beiträge: 1.272
      E-Technik-Studenten sind schwul!
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