Poker ist mehr Glücksspiel als können. Hier kann man es nachlesen. :)

    • furzkissen83
      furzkissen83
      Bronze
      Dabei seit: 17.10.2009 Beiträge: 570
      Gerade im neuen Spiegel gelesen.

      Da hilft selbst raffiniertes Bluffen nichts – der Spielausgang beim Pokern wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis
      einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer. Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Tischen je 60 Runden der Pokervariante Texas Hold’em spielen. Die Beteiligten hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Spielerfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Kartenverteilung wurde so manipuliert, dass bestimmte Spieler ein besonders gutes, andere ein neutrales, wieder andere ein schlechtes Blatt erhielten. Hinterher wurde das Endguthaben verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Durchschnittsspieler hatten generell etwas bessere Ergebnisse als die selbsternannten Experten. „Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man Pokerspielen wie Sport regelrecht trainieren kann, scheint nicht zuzutreffen“, kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Pokerns mit Geschicklichkeitsspielen wie Schach oder Dame gewarnt werden.

      Schon geil, was "Wissenschaftler" so alles schreiben dürfen und es dann ungefiltert und unreflektiert von Mainstreammedien publiziert wird.
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