[NL] Jujujui

    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Hallo,

      zunächst mal Danke, dass ihr euch die Mühe macht, die ganzen Posts hier durchzulesen und zu kommentieren.

      Nun zu meinen "Hausaufgaben":


      Frage 1: Aus welchen Gründen spielst du Poker?

      Ich spiel, um mir ein bisschen Taschengeld nebenher zu verdienen.


      Frage 2: Was sind deine Schwächen beim Poker?

      Eine meiner größten Schwächen bzgl. Pokern ist, dass ich immer mal wieder so richtig "Lust" und Interesse habe, dann auch Strategien lese... und mich einarbeite, es aber nie konstant durchhalte, und dann immer wieder Wochenlang Pause mache, sodass ich mich dann wieder von vorne einarbeiten könnte... außerdem bleibe ich dadurch nicht lange bei einer Strategie... probier Diverses aus (hab ganz früher mal SSS gespielt, dann mal kurzzeitig BSS probiert und dann bei SNGs längere Zeit gelandet (möchte ich aber wechseln, weil das immer unattraktiver wird (auch dadurch, den Rake zu schlagen) und mir die Varianz zu hoch ist, da es mir Motivation nimmt, wenn es mal nicht so gut läuft)), bleib aber nicht so richtig bei der Sache. Eher zufällig bin ich über diesen Kurs gestoßen (auf der Suche nach Podcastreihen von Coachings, da ich zeitlich nicht regelmäßig an den selben Abenden Zeit hab) und dachte, dass das eigentlich eine gute Möglichkeit ist, mir durch einen gesteckten Rahmen zu zeigen, dass ich auch länger bei der Sache bleiben kann.


      Frage 3: Was heißt es, tight-aggressiv zu spielen?

      Tight-aggressiv zu spielen bedeutet, nur eine geringe Prozentzahl der eigenen Hände zu spielen (die besten x Prozent), diese dann aber aggressiv um möglichst viele Chips zu spielen und den Gegner durch diese Spielweise unter Druck zu setzen. Dies wird durch positionsgebundenes Spielen erleichtert.
  • 11 Antworten
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Hi und willkommen im Kurs!

      Die erste Lektion sieht soweit mal ganz gut aus. Die Fragen waren ja noch eher einfach gehalten und dienten in erster Linie zur Selbsteinschätzung und Standortbestimmung.
      Bei der Frage nach der TAG-Definition würden mich noch ein paar Worte zum Postflop-Play interessieren.
    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Danke schön fürs Feedback, CKWebsolutions. Ich bin noch beim Video schauen, Podcast anschauen... von Lektion 2, also wird die Hausaufgabe noch etwas auf sich warten lassen. Dennoch hier schon mal ein paar Worte zum Postflop-Play als TAG-Spieler:

      Durch meine enge Range preflop hoffe ich postflop mit der besten Hand zu spielen (mal von drawing cards wie pocket pairs abgesehen). Wenn der Flop also aufgedeckt wurde, ergeben sich für mich drei Möglichkeiten:

      1.) Ich habe getroffen. Dann habe ich häufig die beste Hand und versuche möglichst aggressiv um viele Chips zu spielen, sodass ich den Pot möglichst hoch gestalte und den größtmöglichen Gewinn aus der Situation einfahre.

      2.) Ich habe einen Draw getroffen. Hier spiele ich abhängig von der Art und der Anzahl meiner Mitspieler meistens eine Continuation-Bet (in der Hoffnung ihn dadurch unter Druck zu setzen und zur Aufgabe zu zwingen - bei Gegenwehr unter Berücksichtigung der Odds und der Pot-Odds entweder call oder fold) . Treffe ich am Turn, sodass ich eine gemachte Hand halte, spiele ich aggressiv weiter. Wenn nicht versuche ich den Pot möglichst klein zu halten und spiele hier nur dann weiter, wenn das Verhältnis der Pot-Odds zu den Odds stimmig ist.

      3.) Ich habe gar nicht getroffen. Wenn ich gegen einen Mitspieler spiele, dann folgt hier im Regelfall eine Continuation-Bet – bei Gegenwehr wird die Hand aufgegeben. In Multiwaypots spiele ich Check-Fold.
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Perfekt, damit hast du die Freigabe für Lektion 2.
    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Frage 1: An welchen Stellen würdest du anders spielen als vom BSS Starting Hands Chart empfohlen und warum?

      Ich steal aus dem BU oder CO wesentlich mehr als das SHC beinhaltet, wenn die Mitspieler nach mir relativ tighte Spieler (oder besser: nicht zu loose Spieler) sind und ich davon ausgehe, dass sie häufig preflop oder am Flop auf eine Continuation-Bet folden werden. Dann kann ich gut auch mit Kxs, Axo, offsuited connectors oder suited 1-gapers (oder bei sehr tighten Spielern auch suited 2/3-gapers) stealen. Sollten sie sich an meine Steals adapten, muss ich tighter werden. Solche Situationen sind im SHC aufgrund dessen "Allgemeingültigkeit" nicht enthalten und müssen anhand von Reads situations/tischspezifisch entschieden werden.

      Auch bei Openlimpern kann man sich im BU oder CO überlegen, ob man sie isoliert um dann in Position im HU gegen sie zu spielen und möglichst ohne Showdown zu gewinnen. Auch hier ist daher das Augenmerk sowohl auf die nachfolgenden Spieler (tight? loose? Wahrscheinlichkeit, dass sie mitspielen) als auch auf den Openlimper (wie häufig limpt er? Kann ich seine Range einschätzen? Seine Pre- und Postflopline? Spielertyp? Position? Stackgröße?) zu richten.



      Frage 2: Poste eine Hand, die dir vor dem Flop Schwierigkeiten bereitet hat.

      NL 2 JJ SB gegen BB preflop


      Frage 3: Welche Equity besitzt du mit AKo gegen die Top-5%-Range, d.h. 88+, AJs+, KQs, AKo?


             Equity     Win     Tie
      SB     46.32%  37.92%   8.41% { AKo }
      BB     53.68%  45.27%   8.41% { 88+, AJs+, KQs, AKo }
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Heute gibts keine Kritik. Die Fragen sind gut beantwortet, die Abweichungen machen Sinn (und sind auch die von mir für den Einstieg am Meisten empfohlenen Punkte) und die Equity ist korrekt.
      Viel Erfolg bei Lektion 3!
    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Frage 1: Du hältst KQ. Welche Equity hast du vor dem Flop gegen 33? Wie ändert sich deine Equity auf diesem Flop: J53? (Tipp: Das Equilab unterstützt dich bei dieser Aufgabe.)


      Equity Win Tie
      SB 50.78% 50.40% 0.38% { KsQs }
      BB 49.22% 48.84% 0.38% { 3d3c }



      Board: J:spade: 3:spade: 5:diamond:
      Equity Win Tie
      SB 26.46% 26.46% 0.00% { KsQs }
      BB 73.54% 73.54% 0.00% { 3d3c }




      Frage 2: Wie würdest du in der dort genauer beschriebenen Hand agieren?

      Es handelt sich bei meiner Hand um einen Flushdraw. Ich habe keine gemachte Hand und würde deshalb auf ein gegnerisches Raise meiner Bet am Turn nie direkt erneut raisen. Ich habe also die Möglichkeit zu folden oder zu callen, abhängig von den Odds/Outs:
      Würde ich callen, müsste ich 0,22$ für einen Pot von dann 1,13$ bezahlen, was ein ungefähres Verhältnis von 5:1 ergibt. Die Wahrscheinlichkeit für mich, dass mein Flushdraw am River ankommt (und ich damit aus meiner Sicht die beste Hand hätte) beträgt 9: 46-9, also ~4:1. Um den Flushdraw gewinnbringend mitzugehen, müssten die Pot Odds aber günstiger sein als die Odds, was hier bisher nicht der Fall ist. Jetzt müsste ich die Implied Pot Odds berücksichtigten: Wie groß sehe ich die Chance, dass er mich auszahlt (und damit mehr Geld in den Pot kommt), sollte ich treffen? Aufgrund seiner (bisherigen und der jetzigen) Aktion am Turn, würde ich davon ausgehen, dass er die Straight getroffen hat: Hätte er ein Set, würde er i.d.R. wohl am Flop (gerade bei dem Board) schon Action machen, d.h. ich würde ihn bei dem Minraise Hände wie A4o, A4s, 44 (gerade 44 wäre dann in seiner Range, wenn er ähnlich wie ich spielen würde, da er dann ja mein raise aufgrund der mitgehen 20-regel callen würde) zutrauen, je nach Spieltyp evtl. sogar 47s, 4Ks (wobei der call preflop dann ziemlich loose gewesen wäre). Nun müsste ich situationsspezifisch entscheiden: Bin ich der Meinung, mein Gegner würde bei einer Karte in Kreuz am River dennoch noch weiter Geld investieren mit seiner (von mir vermuteten) Straight? Wenn ja, müsste ich die Implied Pot Odds berücksichtigen und callen. Wenn nein, müsste ich folden. (Ist das so richtig durchdacht? ^^)



      Zu Frage 3: In meinen letzten zwei Sessions hatte ich keine Hand, bei der ich postflop unsicher war (bzw. realisiert habe, dass ich es gewesen war). Sobald ich eine solche gespielt (und wahrgenommen) habe, update ich hier jedoch und trage den Link nach.
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      OK, gleich zu Frage 3: Poste bitte eine Hand, in der du Postflop bei einem Draw eine Entscheidung nach Odds und Outs getroffen hast. In Frage 2 fallen mir nämlich ein paar grobe Fehler auf.

      Bei Frage 2 hast du richtigerweise den Raise ausgeschlossen. Das machen wir mit einem Draw einfach nicht.
      Bei der Berechnung der Pot Odds ist dir aber ein schwerwiegender Fehler passiert.

      Wir berücksichtigen nicht die nach dem Call vorhandene Potsize sondern immer nur das, was zum Entscheidungszeitpunkt schon am Tisch liegt. In diesem Fall wären es $0.91, der zu zahlende Betrag beträgt $0.22.
      Somit kommen wir auf Pot Odds von etwa 4,1:1.


      Um den Flushdraw gewinnbringend mitzugehen, müssten die Pot Odds aber günstiger sein als die Odds, was hier bisher nicht der Fall ist.
      Bei deiner Berechnung waren die Pot Odds 5:1, die benötigten Odds 4:1.
      Günstiger bedeutet hier allerdings nicht kleiner, sondern besser.
      D.h. wenn Pot Odds > benötigte Odds, dann ist es ein klarer Call.

      Wenn wir mit den richtigen Pot Odds von 4,1:1 rechnen, wäre der Call immer noch vertretbar - vorausgesetzt, du hast hier wirklich 9 saubere Outs für deinen Draw.


      Aufgrund seiner (bisherigen und der jetzigen) Aktion am Turn, würde ich davon ausgehen, dass er die Straight getroffen hat: Hätte er ein Set, würde er i.d.R. wohl am Flop (gerade bei dem Board) schon Action machen, d.h. ich würde ihn bei dem Minraise Hände wie A4o, A4s, 44 (gerade 44 wäre dann in seiner Range, wenn er ähnlich wie ich spielen würde, da er dann ja mein raise aufgrund der mitgehen 20-regel callen würde) zutrauen, je nach Spieltyp evtl. sogar 47s, 4Ks (wobei der call preflop dann ziemlich loose gewesen wäre)
      Also 47s und K4s würde ich auf keinen Fall mehr mit rein nehmen, damit macht die gesamte Spielweise eigentlich keinen Sinn. Wir müssen gegen unbekannte Gegner immer davon ausgehen, dass sie mitdenken und sinnvoll spielen. Sonst brauchen wir ja gar keine Rangeeinschätzung machen.
      Bei A4o ist die Sache schon etwas knapper. Könnte vielleicht noch drin sein, ist aber nicht mehr wirklich zwingend.

      Eine Hand unterschlägst du aber bzw. schließt sie aus, obwohl sie auf jeden Fall Sinn macht. Es ist das am Turn getroffene Set mit 55. Das muß sich am Flop nicht melden (ist ja da nur ein Midpair).

      Hat diese Rangeeinschätzung vielleicht Auswirkungen auf deine Range?
    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Erst mal danke für die ausführliche Antwort, CKWebsolutions, sie hat mir sehr geholfen. Zwar war es schon spät, als ich die Antwort verfasst habe und damit waren da mehr "Flüchtigkeitsfehler" drin, als ich wollte (das mit dem günstiger weiß ich nämlich eigentlich schon), aber ich hatte durchaus auch so noch genügend Fehler in meinem Kopf (z.B. bei der Pot-Odds Berechnung). Ich hoffe, ich hab sie jetzt ausgemerzt.

      Zunächst der Link zu Frage 3: NL 2 A3s postflop Backdoor-Flushdraw

      Nun zu Frage 2:
      Du hast natürlich völlig Recht, das bei einem anständigen Spieler 47s und 4Ks in der Regel nicht in der Range sind. Bei NL 2 würd ich aber gerade K4s nicht unbedingt ausschließen, auch wenn das, logischerweise, nur einen geringen Teil seiner Range ausmacht. Vielleicht seh ich das ja falsch, aber bei den Karten, die mir regelmäßig gezeigt werden, würd ich es nicht prinzipiell ausschließen - bei einem anständigen Spieler (sofern ich das vorher festgestellt habe) würde ich das aber natürlich schon. Ich geh jetzt für die weitere Berechnung von einem halbwegs anständigen Spieler aus, und hoffe, dieses Mal richtiger zu liegen:

      Die Wahrscheinlichkeit für mich, dass mein Flushdraw am River ankommt (und ich damit aus meiner Sicht die beste Hand hätte) beträgt 9: 46-9, also ungefähr 4:1. Soweit so gut. Wie du mich richtig darauf hingewiesen hat, könnte er durchaus 55 als Hand halten, und so spielen wie vorgeschlagen. Dann hätte ich natürlich keine 9 Outs mehr, da die 6 :club: und die 3 :club: zwar mir den Flush bringen würden, ihm aber zeitgleich das Full House. Dementsprechend müsste ich meine Outs discounten und würde (ist das so richtig?) wohl mit 7-8 Outs rechnen müssen. Also hätte ich eine Wahrscheinlichkeit von ~7.5:46-7.5, also ungefähr 1:5. Meine Pot-Odds sind, wie du mir vorgerechnet hast, bei 4,1:1. Also wäre es rein von den Odds/Outs unprofitabel, den Raise von BU zu callen. Jetzt müsste ich mir überlegen, ob ich durch die Implied Odds der Meinung wäre, am River genügend Geld zu gewinnen, um hier dennoch callen zu können. Das würd ich jetzt vom "Gefühl" her bejahen, da er schließlich bereits am Turn gut Aggro macht und am River (wenn ich das jetzt richtig sehe?) noch ~19 cent bezahlen muss (wenn er denn called - was bei 3 suited Karten auf dem Board nicht zu garantieren ist), damit sich der vorherige Call lohnen würde. Davon würde ich, aufgrund seiner bisherigen Line dann schon ausgehen, wenn ich nur relativ klein bette - und die 19 Cent müssten, unter Berücksichtigung der bisherigen Höhe des Pots, klein genug dafür sein (obwohl ich wohl nicht genau 19 cent betten würde, sondern doch etwas höher)?
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Jetzt bin ich damit zufrieden :)

      Das mit den Discounted Outs ist so eine Sache. Es kommt hier stark darauf an, was die gegnerische Range so beinhaltet. Wenn wir beispielsweise davon ausgehen müssen, dass BU hier NUR Sets hält, müssen wir auch konsequent mit 7 Outs rechnen. Wenn wir die Sets komplett ausschließen, rechnen wir mit den vollen 9 Outs.
      Da es aber sehr wahrscheinlich irgendein Zwischending ist, spielt die Verteilung eine große Rolle.
      Angenommen, die beiden Teilbereiche (einerseits Sets und andererseits der ganze Rest) sind ungefähr gleich groß - und davon würd ich in diesem Beispiel ausgehen - tun wir uns relativ leicht. Da können wir nämlich mit dem Mittelwert von 8 Outs rechnen - gegen 50% der Range haben wir 7, gegen die restlichen 50% 9, ergibt gesamt 8.
      Wenn die Verteilung ungleichmäßiger ist, müsstest du eher zu der größeren Seite tendieren. Wenn also mehr Sets enthalten sind als andere Hände lieber mit 7 Outs rechnen.
      Wichtig ist dabei nur, dass nicht die Hände an sich (z.B. 55) zählen, sondern die Anzahl der möglichen Kombinationen wichtig ist. Bei 55 wären das beispielsweise 6 Kombinationen. AKs hingegen hat beispielsweise 4 Kombinationen (es gibt ja nur 4 Farben).

      Der Rest ist in Ordnung und bei der Entscheidung für den Call kann ich nur zustimmen. $0.19 bei einer Potsize am River von etwa $1.10 sollten noch zu holen sein.

      Viel Erfolg bei Lektion 4!
    • Jujujui
      Jujujui
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2009 Beiträge: 23
      Hausaufgabe Nr. 4

      Aufgabe 1: folgt am Wochenende (vermutlich Sonntag);

      Aufgabe 2: Downcallen, raisen oder doch easy Fold ?

      Aufgabe 3:

      Board: 8:heart: J:spade: 9:club:
             Equity     Win     Tie
      SB     41.41%  41.41%   0.00% { KsQd }
      BB     58.59%  58.59%   0.00% { 7h7c }
    • CKWebsolutions
      CKWebsolutions
      Bronze
      Dabei seit: 30.04.2007 Beiträge: 2.171
      Wenn du die Hand noch nachlieferst ist diese Lektion auch erledigt.