shaggs coaching mit user

    • Phoe
      Phoe
      Bronze
      Dabei seit: 03.02.2006 Beiträge: 6.668
      Die idee fand ich ja nicht schlecht, einen user spielen zulassen, allerdings die umsetzung war naja, fande den spieler nicht wirklich gut, diskusionen über intresante hände sind fast ausgeblieben und der spieler hat irgendwie auch verdammt wenig angesagt oder wenn dann oft erst nach der hand und es war irgendwie nicht das gelbe vom ei, da ich das gefühl hatte, er moved und macht und blabla, aber für ein anfängercoaching wars nicht optimal. SSS kann man das vll machen, aber BSS fand ichs jetzt net so prickelnd.
  • 8 Antworten
    • Nachdenkenswert
      Nachdenkenswert
      Bronze
      Dabei seit: 25.02.2007 Beiträge: 897
      Also die Idee war wirklich gut, denn dann ist auch etwas mehr Leben im Coaching, als wenn immer nur einer die ganze Zeit durchredet. Auch das Nachfragen auf die Aktionen fand ich nicht schlecht, aber ich stimme Phoe zu, teilweise war es doch unübersichtlich und die Hände wurden zu spät angesagt. Ich denke, wenn man das besser abstimmen kann und dann auch detaillierter auf die einzelnen Aktionen eingeht (von der Seite des Coachs auch) ist das ein gutes Konzept und die Beteiligung im TS-Chat war ja auch zufriedenstellend.
    • merdok1
      merdok1
      Bronze
      Dabei seit: 28.12.2006 Beiträge: 423
      Stimme den beiden Vorrednern zu.

      Vielleicht sollte man sowas vorher noch einmal abstimmen indem du, shagg, dem user dann sagst wie bzw wann er alles zu sagen hat. Das ist wohl auch leichter gesagt als getan, jedoch hat der User zu eigensinnig agiert und die Haende konnten meiner Meinung nach nicht richtig besprochen bzw dem User gut vor Augen gefuehrt werden.

      So hat er zu sehr nach seinem Schema gespielt und erst nach der Hand konntest sogar du selbst erst auf seine Aktionen eingehen. Sollte man vielleicht so machen, dass der User sagt was er jetzt machen wuerde (ohne Angabe eines Grundes) und direkt nach seinem Vorschlag schaltest du dich ein und erzaehlst ihm kurz was er zu tun hat und bei genuegend Zeit auch warum. Wenn die Zeit nicht reicht, dann gibst du deine Gedankengaenge einfach nach dem Showdown wieder. So kann er sich auch nochmal zu seinen geplanten Aktionen aeußern.
      Keine Ahnung, ob das so gut umsetzbar ist.

      Ansonsten finde ich so etwas ganz unterhaltsam, wobei man auch darauf achten sollte, dass der User gut zu verstehen ist und nicht sonderlich viel um den heißen Brei mit dir herumdiskutiert wie es der Fall war. Der sollte lieber mal zuhoeren und nicht immer eine zweite Meinung haben, die im Endeffekt eh nicht relevant ist außer es bleiben noch Fragen - ist klar.
    • Budala
      Budala
      Bronze
      Dabei seit: 05.05.2006 Beiträge: 349
      naja, besser als garkein coaching wie jetzt ab 18:30 ...es steht im plan und ungefähr 30 Leute warten
    • bahmrockk
      bahmrockk
      Bronze
      Dabei seit: 10.09.2005 Beiträge: 6.769
      Original von Budala
      naja, besser als garkein coaching wie jetzt ab 18:30 ...es steht im plan und ungefähr 30 Leute warten
      und Coachin startete :P War mein Fehler, dass das etwas spaeter losging


      @topic
      Naja, Zuhoerercoaching ist immer nen gambling - das soll aber sowieso systematisiert werden, im moment macht das jeder Coach, wie er das mag.

      - georg
    • Shagg
      Shagg
      Black
      Dabei seit: 06.06.2006 Beiträge: 1.280
      Hmm, also anscheinend eher durchwachsene Kritik.
      Wenn ich das richtig raus gehört habe ist die Idee an sich gut, nur war die Umsetzung schlecht?

      Ich sage mal salopp dazu: Ein User ist halt kein routinierter Coach.

      Das Problem dass die Ansagen nicht so toll sind oder was auch immer wirds wohl immer geben. Und ich kann ja auch schlecht immer vorher erstmal n Test coaching mit dem user machen, ob der auch gut ist.
      Außerdem ist ja auch der sinn der sache, dass mal jemand spielt der nicht so gut ist.

      Ne andere Idee wäre vielleicht dass ich mir son "handreader" einstelle. Ich spiele zwar selber, aber ein User soll zwischendurch mal sagen auf welche hand er den gegner setzt und wie er weiter spielen würde...

      Würde mit Sicherheit den Interaktivitätsfaktor anheben.
      Aber ob unbedingt auch die Effektivität??
    • merdok1
      merdok1
      Bronze
      Dabei seit: 28.12.2006 Beiträge: 423
      Dass die Umsetzung schwierig ist kann ich nachvollziehen, weshalb so die Qualitaet des Coachings doch deutlich gelitten hat.

      Die Idee mit dem Handreader finde ich hingegen deutlich besser, da man so immerhin ein gutes Spiel zu sehen bekommt, du gleichzeitig den User fragst (Somit auch indirekt die Zuhoerer) und man dadurch eine bessere moegliche Fehleranalyse zuhoeren bekommt. Zusaetzlich dazu kannst du bestimmt auch einfacher auf moegliche andere Spielarten bei den und den Gegebenheiten eingehen(je nachdem was der User gesagt hat). Was auch noch wichtig sein sollte ist, dass du dich vorher informieren solltest welchen Status der User hat und welches Limit er wie erfolgreich atm spielt, sodass er nicht jedes Mal total bloß gestellt wird bzw unzufriedigende Antworten gibt(bei den NL5/NL10 coachings halt mindestens silber).

      Ansonsten koennte das schon ein interessanteres Coaching werden, welches die User zu mehr Ueberlegungen waehrend des Coachings anstiftet und nicht nur "stupides" Zuhoeren bietet. Denn allein durch die Ueberlegungen, die man selber bei Fragen von dir anstellt sollte der Lerneffekt/Effiktivitaet des Coachings hoeher sein.
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      also bei mir im Coaching kam die Idee gut an und dabei waren die Spieler selbst noch Anfänger.

      Aber ich habe bemerkt, dass wenn ich selbst spiele, keiner meine Spielweise hinterfragt und fragen stellt. Wenn mein Schützling selbst spielt, tauen alle auf einmal auf und stellen Fragen.

      Ich weiß nicht wie Shagg das genau macht, aber ich gebe ihnen immer die Zeit bei schwierigen Situationen selbst zu entscheiden und es mit mir abzusprechen, anstatt dass sie mich erst fragen und ich ihnen die Antwort gebe.

      Wie shagg schon sagte, ist diese Form immer eine Art gambling
    • itbmotw
      itbmotw
      Bronze
      Dabei seit: 03.03.2007 Beiträge: 2.426
      Die Idee Handreading finde ich gut, aber für Anfänger schon zu weit, hier sollten besser die absoluten Grundlagen erklärt werden.

      Hier finde ich es besser wenn ein User spielt, aber eher einer der weniger Fortgeschritten ist als es karlo war, er ist ja immerhin SSS Handbewerter und ist auch bei der BSS weiter als ein Anfänger.

      Bei diesem Coaching fand ich das es zu viel Chaos gab, was sicher an meheren Gründen lag, diese Form ist natürlich eh anfällig für Chaos, aber man könnte dies sicher reduzieren, in dem man vorallem dann keine Fragen nach priavten Limits oder Fragen nach PT etc. zuläßt.

      Der User sollte dich sofort unterbrechen wenn er eine Hand hat und dann hat diese Vorrang, andere Sachen sind dann eher nebensächlich und können auch warten, wenn die Zeit oft nicht reicht, dann muss man halt die Anzahl der Tische reduzieren.

      Insgesammt finde ich deine Coachings sehr gut, aber doch eher Fortgeschritten. Du sagst ja selber das du eher höhere Limits coachen möchtest.