Hyades

    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Hallo PokerStrategen!

      Ich komme da und da her, bin so und so alt und mache dies und das. Die freie Zeit bis dahin will ich nutzen und mich intensiv mit Poker zu beschäftigen. Daher nehme ich am NL Anfängerkurs teil und hoffe, dass ich so meine Fähigkeiten verbessern und meine Winrate erhöhen kann ;D


      Lektion 1 - Hausaufgaben

      Frage 1: Aus welchen Gründen spielst du Poker? (Bei dieser Frage spielt es keine Rolle, wie konkret deine Antwort ausfällt; allerdings solltest du versuchen, alle Gründe zu erfassen und zu erklären)

      Ich habe schon immer gerne Karten gespielt, unter anderem auch Poker (wenn auch nur Five Card Draw und kein NL Texas Hold'em). Daher habe ich auch immer alles verfolgt, was in irgendeiner Form mit Poker zu tun hat.
      Vor geraumer Zeit wurde ich dann darauf aufmerksam, dass Poker mehr ist, als nur Bluffen und viel Glück haben. Und die Möglichkeit eine Beschäftigung bzw. ein Hobby zu haben, bei dem ich am Ende des Monats vielleicht sogar ein paar Euro mehr in der Tasche habe, machte es noch interessanter mich näher mit der Thematik zu beschäftigen und nun auch selber aktiv zu spielen.


      Frage 2: Was sind deine Schwächen beim Poker? (Welche Fehler, denen du dir bewusst bist, machst du während des Spiels? Spielst du, obwohl du müde bist? Tiltest du leicht? Willst du zu oft den Showdown sehen? Schreib alle Schwächen auf, die du bei dir bereits bemerkt hast.)

      Als Anfänger, möchte ich meinen, habe ich noch überall gewisse Schwächen. Vor dem Flop fühle ich mich zwar schon relativ sicher, aber danach hapert es doch noch ein wenig. Meistens gebe ich Hände mit denen ich wahrscheinlich hinten liege nicht auf, sondern lass es drauf ankommen und gehe bis zum Showdown.
      Wenn dann mal ein ganzer Stack zum Gegner wandert (unabhängig davon, ob ich richtig gespielt habe oder nicht), wirkt sich das meist nicht sehr positiv auf mein darauffolgendes Spiel aus. Stichwort 'Tilt'.


      Frage 3: Was heißt es, tight-aggressiv zu spielen? (Beschreibe mit eigenen Worten, was tight-aggressiv bedeutet und warum diese Spielweise funktioniert.)

      Tight-aggressiv zu spielen heißt, dass man nur wenige, starke Hände spielt und diese dann aggressiv und nicht passiv. Das heißt man will eher derjenige sein, der erhöht, statt eine Erhöhung des Gegners mitzugehen. Außerdem versucht man möglichst in Position zu spielen, also nach dem Gegner an der Reihe zu sein.

      Die tighte Auswahl der Starthände sorgt dafür, dass man häufiger die beste Hand hat als der Gegner. Durch die aggressive Spielweise soll ein starkes Blatt repräsentiert und der Gegner zu Entscheidungen und damit zu Fehlern gezwungen werden. Aufgrund des Spiels in Position haben wir einen Informationsvorteil gegenüber unserem Gegner, da er vor uns agieren muss.
  • 11 Antworten
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Hi, willkommen bei Pokerstrategy.com und in unserem Kurs.

      Kommen wir am besten direkt zu den Fragen.

      Wenn du sagst, dass du vor allem noch beim Postflopspiel Probleme hast, dann möchte ich dir ans Herz legen zusätzlich zum Kurs doch regelmäßig in unsere Handbewertungsforen zu schauen und dort mitzudiskutieren. Das wird dir enorm beim Postflopspiel helfen.

      Frage 3 hätte ich auch nicht besser erklären können ;) .

      So, dann bleibt mir nur dir viel Spaß bei Lektion 2 zu wünschen.
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Lektion 2 - Hausaufgaben

      Frage 1: An welchen Stellen würdest du anders spielen als vom BSS Starting Hands Chart empfohlen und warum?
      (Würdest du bestimmte Hände anders spielen? Hast du Schwierigkeiten mit bzw. Fragen zur Spielweise einer bestimmten Hand?)

      Das SHC hat den Vorteil, dass es leicht verständlich und kompakt ist. Allerdings werden dabei viele Hände in eine Kategorie getan und gleich behandelt, obwohl sie durchaus unterschiedlich gut sind. (AQs würde ich z.B. als deutlich stärker einstufen, als ATo, trotzdem werden beide Hände gleich im SHC behandelt)
      Außerdem vernachlässigt das SHC viele Informationen, die wir am Tisch erhalten: Spielertypen, Stacksizes, etc. Bezieht man diese Informationen jedoch in das Spiel mit ein, können Abweichungen vom Chart durchaus sinnvoll sein.
      Konkretes Beispiel zur Anpassung: Sind die Blinds sehr tight und ich sitze in später Position würde ich meine Range zum Blindstealen deutlich erweitern.

      Frage 2: Poste eine Hand, die dir vor dem Flop Schwierigkeiten bereitet hat. (Bitte poste deine Hand in unseren Handbewertungsforen und poste in deinem privaten Thread im Arbeitsbereich einen Link zu der Hand.)

      Klick

      Frage 3: Welche Equity besitzt du mit AKo gegen die Top-5%-Range, d.h. 88+, AJs+, KQs, AKo? (Du kannst dies entweder manuell berechnen oder dazu einen Equity-Calculator wie z.B. das PokerStrategy.com Equilab verwenden.)


      Equity Win Tie
      UTG 46.32% 37.92% 8.41% (AKo)
      UTG+1 53.68% 45.27% 8.41% (88+, AJs+, KQs, AKo)


      Mit AKo besitze ich gegen die Top-5%-Range eine Equity von 46,32%.
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Sauber, deine Antworten sind alle sehr gut. Zu deiner Hand hast du ja von MiiWiin schon Feedback und die Equity passt auch.

      Ich hätte nur eine kurze Rückfrage, durch welche Hände würdest du deine Stealingrange in später Position erweitern?

      Du kannst auch schon mit Lektion 3 weitermachen und dort einfach die Antwort auf meine Frage mit dazuposten ;) .
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Ich hätte nur eine kurze Rückfrage, durch welche Hände würdest du deine Stealingrange in später Position erweitern?


      Ich halte mich da an Hasenbratens Empfehlung und würde meine Range gegen sehr tighte Gegner um suited One-Gapper sowie offsuit Connectors oder offsuit Ace-High-Hände sowie suited King-High-Hände erweitern.
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Lektion 3 - Hausaufgaben

      Frage 0: Downloade und installiere das Equilab. (Hier kannst du das Equilab kostenlos herunterladen: PokerStrategy.com Equilab.)

      Done.

      Frage 1: Du hältst K:spade: Q:spade: . Welche Equity hast du vor dem Flop gegen 3:diamond: 3:club: ? Wie ändert sich deine Equity auf diesem Flop: J:spade: 5:diamond: 3:spade: ? (Tipp: Das Equilab unterstützt dich bei dieser Aufgabe.)

      Vor dem Flop habe ich eine Equity von 50.78%.
      Am Flop verringert sich meine Equity stark und sinkt auf 26.46%.

      Frage 2: Wie würdest du in der folgenden Hand agieren? (Denk daran, deine Entscheidung kurz zu erklären; es reicht nicht, einfach nur "Fold" oder "Call" zu posten!)

      No Limit Hold'em $2 (9-handed)

      Spieler und Stacks:

      UTG: $2.00
      UTG+1: $2.08
      MP1: $1.92
      MP2: $1.00
      MP3: $3.06
      CO: (Hero) $2.08
      BU: $2.00
      SB: $2.00
      BB: $1.24
      Preflop: Hero is CO with A:club: J:club:
      5 folds, Hero raises to $0.08, BU calls $0.08, SB folds, BB calls $0.06.
      Flop: ($0.25) 2:club: 6:diamond: 3:diamond: (3 players)
      BB checks, Hero checks, BU checks.
      Turn: ($0.25) 5:club: (3 players)
      BB checks, Hero bets $0.22, BU raises to $0.44, BB folds, Hero...?

      Gehen wir es Schritt für Schritt durch.

      Preflop: Hero raist und wird von BU und BB gecallt. Ich würde dem BU damit erst mal die folgende Range geben: 22-99, KT+, A2s-A9s, eventuell auch suited Connectors. Den BB lasse ich außen vor, da er für die spätere Entscheidung nicht wichtig ist.

      Flop: Hero trifft den Flop überhaupt nicht und checkt daher. BU checkt ebenfalls. Entweder hat er hier auch nichts getroffen, oder er slowplayed hier z.B. ein Set. Näher eingrenzen kann ich seine Range aber nicht.

      Turn:
      - Hero gabelt hier den Nutflushdraw + Gutshot auf, außerdem hält er 2 Overcards. Damit spielt er für ~Potsize an.
      - Der BU minraised, was für mich durchaus auf eine starke Hand hindeutet. Entweder hat er bereits am Flop ein Set getroffen, oder nun am Turn. Ebenfalls möglich ist eine Straße mit A4 oder 44.
      - Für einen Call müssten wir $0.22 in einen $0.91 Pot zahlen. Damit ergeben sich Pot Odds von etwa 4,1: 1.
      - Mit dem Flushdraw haben wir 9 Outs, von denen wir aber die 6 und die 3 wieder abziehen müssen, da sie dem BU ein Full House oder Vierling bringen können. Bleiben noch 7 Outs. Da der BU aber mehr als nur Sets in seiner Range hat, kann man sicherlich auch nur 1 Out abziehen und damit auf 8 Outs verbleiben.
      - Unsere Overcards können wir uns nicht mehr anrechnen, da unser Paar mit Sicherheit bereits geschlagen ist.
      - Die drei verbleibenden Vieren bringen hier die Straße für beide Spieler und führt damit zu einem Split-pot, geht man davon aus, dass BU hier nicht zwei Karos hält.
      - Rechnet man nur mit den 8 Outs des Flushdraws, so ergeben sich Odds von 5:1. Damit wäre ein Call erst mal unprofitabel. Allerdings denke ich, dass wir hier von einem Set oder einer Straße durchaus am River noch Geld bekommen, wenn wir unseren Flush treffen. Daher kann man den Raise durchaus mitgehen.
      - Erachtet man einen Split-pot ebenfalls als positiven Ausgang (wovon auszugehen ist, da wir wohl zumindest break even aus der Hand hervorgehen würden, da der Rake vom Geld des BB gezahlt wird), so sollte ein Call auf jeden Fall eine gute Entscheidung sein.

      Schlussfolgerung: Hero calls $0.22

      Frage 3: Hast du Fragen zum Spiel nach dem Flop? Poste eine Hand und lass sie von anderen Mitgliedern und unseren Coaches bewerten. (Bitte poste deine Hand in unseren Handbewertungsforen und poste in deinem privaten Thread im Arbeitsbereich einen Link zu der Hand.)

      NL2 99 - Overpair am Flop
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Frage 1:
      Passt.

      Frage 2:
      Auch damit bin ich fast komplett einverstanden. Nur den letzten Punkt würde ich rauslassen. Ich würde den Splittpot rauslassen. Ich meine, wir spielen halt das Board, und wenn der Gegner am River groß bettet, würdest du dann callen, wenn die Straße auf dem Tisch liegt. Ich meine, der Splitt ist dann halt das best mögliche Ergebnis. Wenn er eine 7 hat, sind wir halt am Arsch.

      Und im Punkt vorher sagst du, dass wir noch Geld am River von Sets und der Straight bekommen, wie viel Geld müsste das denn in diesem Fall sein, damit der Call profitabel wird?

      Frage 3:
      Sheltem und MiiWiin haben eigentlich alles Wichtige erklärt. Auf jeden Fall Preflop Raise dann verläuft die Hand auch viel einfacher, und du kannst am Flop ganz einfach Bet/Fold spielen.
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Frage 2:
      Auch damit bin ich fast komplett einverstanden. Nur den letzten Punkt würde ich rauslassen. Ich würde den Splittpot rauslassen. Ich meine, wir spielen halt das Board, und wenn der Gegner am River groß bettet, würdest du dann callen, wenn die Straße auf dem Tisch liegt. Ich meine, der Splitt ist dann halt das best mögliche Ergebnis. Wenn er eine 7 hat, sind wir halt am Arsch.

      Ich hatte mir an diesem Punkt auch Gedanken um die 7 gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich hier keine 7 bei BU sehe. Schauen wir mal, welche Hände überhaupt in Frage kämen: Nach dem Raise preflop sehe ich hier wie schon zuvor geschrieben Paare, A2-A9s und eventuell suited Connectors callen. Das wäre hier also 77, A7s, 67s und 78s.
      Damit hat der BU hier entweder:
      - eine Ace-high Hand mit 2 sauberen Outs auf die Straße
      - ein Überpaar (77) mit 2 sauberen Outs auf die Straße
      - ein Toppaar (66) mit 2 sauberen Outs auf die Straße
      - einen Gutshot mit 2 sauberen Outs
      - einen 8-high Flushdraw + 2 Outs auf die Straße
      - einen Ace-high Flushdraw + 2 Outs auf die Straße

      Also Draws und Mittelstarke Hände (wobei Toppaar und Überpaar auf einem Board mit 2 Flushdraws und angekommener Straße aber auch eher als schwache Hände eingestuft werden können). Soll man hier wirklich davon ausgehen, dass der BU hier mit einem Draw gegen 2 Spieler diesen Raise hier so spielt? Ich glaube nicht. Daher sehe ich die 7 eher als vernachlässigbare Gefahr an. Wenn es Gründe gibt, dass anders zu sehen, bin ich sehr interessiert sie zu hören :)


      Und im Punkt vorher sagst du, dass wir noch Geld am River von Sets und der Straight bekommen, wie viel Geld müsste das denn in diesem Fall sein, damit der Call profitabel wird?

      Rechnet man mit 8 Outs, dann entspricht das Odds von etwa 5:1.
      Für einen Call müssten wir $0.22 in einen $0.91 Pot zahlen. Damit ergeben sich Pot Odds von etwa 4,1: 1. Wir bräuchten aber Pot Odds von mindestens 5:1. Dafür müsste der Pot 1,10$ betragen, wenn wir 0.22$ callen. Es fehlen also etwa 0.19$ im Pot, die wir vom Gegner am River noch erwarten müssen zu bekommen, damit der Call in Ordnung ist. Aufgrund der Größe des Pots von 1,13$ (am River) und unserer Einschätzung, dass der Gegner eine starke Hand hält, mit der er noch einmal setzen oder eine Erhöhung von uns mitgehen wird, ist es sehr wahrscheinlich, die verbleibenden 0.19$ am River noch zu bekommen.


      Frage 3:
      Sheltem und MiiWiin haben eigentlich alles Wichtige erklärt. Auf jeden Fall Preflop Raise dann verläuft die Hand auch viel einfacher, und du kannst am Flop ganz einfach Bet/Fold spielen.

      Dazu hätte ich dann einige Fragen, da es sich hier um eine Anpassung des SHC handelt.
      - Gilt das für alle Pocketpairs, oder nur ab einer gewissen Stärke?
      - Ab welcher Position ist ein Openraise sinnvoll? Ab MP1?
      - Angenommen, ich hätte die Hand preflop geraist und einen Caller bekommen. Am Flop mache ich dann eine Cbet und der Gegner callt erneut. Wie soll ich mich am Turn verhalten?
      Hier liegt generell meine größte Schwäche: ich mache am Flop eine CBet mit einer mittelstarken Hand und weiß am Turn nicht wo ich stehe und spiele oft check/fold weiter. Da könnte ich ein paar Ratschläge gebrauchen. (Wobei die Antwort vermutlich lauten wird, dass ich öfters mal im Handbewertungsforum vorbeischauen soll)
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      Naja, die Sache ist, dass du in dem Fall einer 4 am River einfach nichts gewinnen kannst. Du hast im BESTEN Falle den Splittpot. Mehr wird halt nicht. Wenn der Gegner sich aber dann mal nicht an deine Überlegungen hält und doch eine 7 hat, dann verlierst du halt einges.

      Nimm doch einfach mal Equilab her, und gibt dem Gegner eine Range, dann gibst du eine 4 in :heart: oder :spade: ein, und schaust, wie sich deine Equity verändert, wenn du ihm beispielsweise 67 in die Range gibst.

      Ansonsten ist deine Rechnung zu den Implied Odds aber okay.


      Zu deinen Fragen:
      Also, dass du nicht openlimpen solltest, ist ein genereller Grundsatz. Entweder raisen, oder folden. Wenn schon jemand vor dir gelimpt hat kann man auch mal mitlimpen, aber first in entweder Raise oder Fold.
      Ab welcher Position es sinnvoll ist zu openraisen kann man nicht so generell sagen. Das kommt auf den Tisch an und natürlich auch auf die Hand 99 ist halt einfach besser als 22.
      In dem Fall würde ich einfach weiter Bet/Fold am Turn spielen.
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      So, komme ich endlich mal dazu hier Weiter zu machen.

      Original von SpeedyBK
      Nimm doch einfach mal Equilab her, und gibt dem Gegner eine Range, dann gibst du eine 4 in :heart: oder :spade: ein, und schaust, wie sich deine Equity verändert, wenn du ihm beispielsweise 67 in die Range gibst.

      Board: 6:diamond: 3:diamond: 2:club:  5:club:  4:heart:
             Equity     Win     Tie
      UTG    50.00%   0.00%  50.00% { AcJc }
      UTG+1  50.00%   0.00%  50.00% { 66-22, A4s, A4o }



      Board: 6:diamond: 3:diamond: 2:club:  5:club:  4:heart:
             Equity     Win     Tie
      UTG    33.33%   0.00%  33.33% { AcJc }
      UTG+1  66.67%  33.33%  33.33% { 66-22, A4s, 76s, A4o, 76o }


      Gut, ich gebe mich geschlagen. Vergessen wir den Splitpot :D
      Trotzdem denke ich, dass die 7 hier bei einem halbwegs guten Spieler eher unwahrscheinlich in der Range ist. Aber das habe ich ja schon ausgeführt.
    • Hyades
      Hyades
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2012 Beiträge: 17
      Lektion 4 - Hausaufgaben

      Frage 1: Poste eine Hand in unseren Handbewertungsforen, in der du postflop die Initiative hast. (Bitte poste deine Hand in unseren Handbewertungsforen und poste in deinem privaten Thread im Arbeitsbereich einen Link zu der Hand.)

      NL2 - JJ

      Frage 2: Bewerte eine Hand, die von einem anderen Mitglied gepostet wurde. (Such dir in unseren Handbewertungsforen eine Hand aus und poste deine persönliche Bewertung in den Thread. Bitte poste in deinem privaten Thread im Arbeitsbereich einen Link zu der Hand. Du kannst natürlich so viele Hände bewerten, wie du möchtest. Du solltest aber darauf achten, eher solche Hände auszuwählen, die noch von keinen anderen Mitgliedern bewertet worden sind.)

      33 - Preflop
      Ich hätte vermutlich noch anmerken sollen, dass der Openlimpt nicht so schön ist und raise oder fold die bessere Alternative wäre.

      Frage 3: Du stehst am Flop mit K:spade: Q:diamond: . Auf dem Board liegt J:spade: , 9:club: , 8:heart: und dein Gegner hält 7:heart: 7:club: . Welche Equity besitzt du in diesem Spot?


      Board: 8:heart: J:spade: 9:club:
             Equity     Win     Tie
      UTG    41.41%  41.41%   0.00% { KsQd }
      UTG+1  58.59%  58.59%   0.00% { 7h7c }


      Ich besitze in diesem Spot eine Equity von 41,41%.
    • SpeedyBK
      SpeedyBK
      Bronze
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 20.039
      So, diesmal wird es eine recht kurze Antwort.

      Bei den Beiden Händen sind ja schöne Diskussionen entstanden und auch unsere Handbewerter sind da fleißig dabei. So wurde das mit dem Limp mit 33 ja auch schon ausreichend diskutiert. Und die 3te Frage ist natürlich auch richtig.

      Von daher viel Spaß bei Lektion 5 :) .