CAP 0,25/0,50 , profitabel?

    • jupp787
      jupp787
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2008 Beiträge: 18
      moin moin...
      mir ist aufgefallen, dass bei der capvariante auf 0,25/0,50 bzw. 0,50/1,00 $ an nem 6-max tisch bestimmt 5 regs dransitzen.. von daher die frage, inwiefern sich die überhaupt eignen nen Profit zu machen bzw. wenn ja, wieviel an Roi bzw. winning /x-Händen drin is. die dinger kommen mir vor wie die reinste rakemaschine,
      dann noch zusätzliche frage, inwiefern für diese 20bb-shortstaketische überhaupt hm2 oder nen anderer tracker von vorteil is..man spielt doch eh nur seine ranges runter..!?
      würd mich über antworten freuen..
      jupp
  • 6 Antworten
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Original von jupp787
      moin moin...
      mir ist aufgefallen, dass bei der capvariante auf 0,25/0,50 bzw. 0,50/1,00 $ an nem 6-max tisch bestimmt 5 regs dransitzen.. von daher die frage, inwiefern sich die überhaupt eignen nen Profit zu machen bzw. wenn ja, wieviel an Roi bzw. winning /x-Händen drin is. die dinger kommen mir vor wie die reinste rakemaschine,
      dann noch zusätzliche frage, inwiefern für diese 20bb-shortstaketische überhaupt hm2 oder nen anderer tracker von vorteil is..man spielt doch eh nur seine ranges runter..!?
      würd mich über antworten freuen..
      jupp
      Hallo Jupp,

      was genau meinst du mit "CAP"-Tischen?

      Auf welchem Anbieter gibt es die denn?

      Ist das "richtiges" No Limit Holdem? Wüßte nicht wie man das cappen sollte?

      Oder gehts da um andere Stacksizes etc.?

      Klär mich bitte mals auf. ;)


      Und warum spielst du nicht einfach normale NL-Tische oder eine Speed-Variante?
    • TheNapplebee
      TheNapplebee
      Platin
      Dabei seit: 04.08.2011 Beiträge: 1.109
      @MiiWiin
      cap ist wie bei FullTiltPoker das bedeutet der maximal beträgt der zu setzten möglich ist beträgt 20bb
      es ist nciht wie bei Fixed limit gemeint(NL Holdem ist möglich) da man sobald man 20bb gesetzt hat ncihts mehr betten kann (quasi All-In ist)
    • jupp787
      jupp787
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2008 Beiträge: 18
      Moinsen,
      sorry, falls ich mich undeutlich ausgedrückt habe, bin noch neu hier..
      also ich meine die Cashgame NL- CAP-Tische auf Pokerstars, die kann man unter anderem auch mit den Blinds 0,25/0,50 $ spielen und kann pro Hand höchstens 10 $ ,sprich 20 BB, verlieren. Ich denke ihr wisst jetzt welche ich meine.. ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit groß was reißen kann und die ganzen Regs die Dinger nur multitablen, um Fpp`s bzw. Rakeback zu sammeln
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Der erste sagt, nach 20BB ist man nicht AI, es ist nicht so dass man nicht mehr betten kann. Der Zweite sagt man kann nur 20BB verlieren - also ist doch Schluß? ?(

      Keine Ahnung was an den Tischen los ist, ich halte von solchen Varainten gar nix und beschäftige mich daher auch nicht damit.

      Aber jeder Fisch will Freiheiten und Action haben, weiß nicht ob solche komischen Regelementierungen da Sinn machen. Ich fürchte das kann eher MSSler anziehen.

      Letztlich brauchst du aber nur Augen auf zu machen. Du sagst, da sitzen fast nur Regs. Dann hast du doch die Antwort selbst gegeben. Du suchst ja schließlich Fische und wenn da zu viele Regs sitzen wird das kaum möglich sein. ;)
    • styx528
      styx528
      Black
      Dabei seit: 01.01.2008 Beiträge: 4.879
      Hatte mir auch Mal überlegt das zu spielen, ein bisscehn recherchiert und kam zu folgendem Schluss: Aufgrund der Rake ist NL50 CAP nur mit sehr marginalen winrates schlagbar und die varianz ist auch sehr sick (100buyin swings sind nichts besonderes). Würde von NL50 CAP eher abraten. Auf höheren stakes kenn ich leute die von CAPgames leben, aber die sind auch extrem stark.
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 3.540
      Ich hab mal meinen Lebensunterhalt als Shorty verdient. Als die Buyins angehoben wurden, blieben noch hier und da einige Cap-Tische bestehen. Die Dinger habe ich noch ne Weile weitergespielt. Es wurde aber von Woche zu Woche schwerer sich durchzusetzen, weil sich die andernen paar guten Shorties natürlich auch dort tummelten. Wer sich das heute noch antun will, kann sich auf harte Swings gefasst machen. Und natürlich sollte man sich vorher intensiv mit EV-Berechnungen beschäftigen, damit man ja keinen Spot auslässt. Die Formelsammlung müsste noch irgendwo im Forum rumgeistern. Man sollte die SSS schon wirklich annähernd perfekt spielen, wenn man gegen die übrig gebliebenen Pros was gewinnen will. NL100 oder so ist vll. noch einfacher zu schlagen, ka. Auf den höheren Stakes, wo es wirklich interessant wird, ist das aber sicher kein Zuckerschlecken mehr.

      Aus meiner Sicht ist es einfacher als Bigstack zu bestehen als als Shortstack.

      Und man spielt nicht einfach seine Ranges runter, sondern die der Gegner. Stats braucht man, um die Ranges der Gegner besser einschätzen zu können. Da geht ohne Stats kaum was, weil man ja vorrangig über das Volumen Geld verdient, also viele Tische spielt. Bei mir waren es zb. bis zu 24 Tische. Da lief alles weitestgehend automatisiert ab. Mit der Zeit kennt man die Ranges und Equity-Verteilungen auswendig. Darum hab ich oben empfohlen viele EV-Berechnungen zu machen, damit man nicht unnötig Zeit beim Spielen verliert.