Ranges vorstellen

    • Darkschark
      Darkschark
      Bronze
      Dabei seit: 05.08.2011 Beiträge: 347
      Habe mir eben nochmal die Videos (die ich sehr schön finde) mit den Ranges angeschaut. Weiß einer wie man sich die Ranges die einzelnen Gegner bis zum River (Trichterprinzip) vorstellen kann also das muss man ja im Kopf machen irgendwie. Was ich sagen will. Ich kann mir nicht so gut (und vor allem in der kurzen Zeit die man zum nachdenken hat) nicht wirklich vorstellen. Hat da einer einen tipp wie man sie da stückweiße rann arbeiten kann? Bin offen für alles.
  • 6 Antworten
    • Itsmemario88
      Itsmemario88
      Bronze
      Dabei seit: 04.11.2012 Beiträge: 397
      Original von Darkschark
      Habe mir eben nochmal die Videos (die ich sehr schön finde) mit den Ranges angeschaut. Weiß einer wie man sich die Ranges die einzelnen Gegner bis zum River (Trichterprinzip) vorstellen kann also das muss man ja im Kopf machen irgendwie. Was ich sagen will. Ich kann mir nicht so gut (und vor allem in der kurzen Zeit die man zum nachdenken hat) nicht wirklich vorstellen. Hat da einer einen tipp wie man sie da stückweiße rann arbeiten kann? Bin offen für alles.
      Kartenmatrix ausdrucken und vor Pc hinlegen, immer wieder mal draufschauen. (ich habs mir einfolieren lassen in A3 und hatte es öfters vor mir liegen)

      Viel mit Ranges rumspielen in Equilab, Flopzilla etc.

      Dauerd ne Weile geht halt nicht von heute auf morgen....
    • shorshi
      shorshi
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2010 Beiträge: 4.476
      Für Ranges ist das beste immernoch Erfahrung. Du kannst dir Einfach einige Beispiele anschauen, am besten fängst du mit gängigen Szenarios an wie einem UTG open und einem BTN caller. Du stellst eine Range für beide auf, eine UTG opening range könnte z.b. 55+, KQ, AJ, AQ, AK sein. je nach spielertyp halt. Eine BTN calling range ist natürlich wesentlich weiter, nehmen wir einfach mal an 22+, 87s, 98s, T9s, AJ, AQ, AK. Kommt halt alles immer auf Spielertypen und Dynamiken am Tisch an, aber genau darum gehts ja bein Konstruieren von ranges.

      Nun gehst du einen Schritt weiter und nimmst einen flop, sagen wir Q :diamond: 9 :diamond: 4 :heart: ... und UTG cbettet. Welche Hands kannst du nun aus seiner range streichen? cbettet er hier A :heart: K :heart: ? Wie stehts um 5 :club: 5 :diamond: ? Aufjedenfall bleibt 9 :club: 9 :heart: in seiner range.

      Und so gehst du action für action, street für street weiter vor und die ranges werden immer narrower.

      Mit vielen tausenden gespielten Händen und ein bisschen Übung machst du sehr vieles davon automatisch im Kopf während dem spielen. Sich mal abseits vom Tisch ersten Gedankenspielen widmen ist aber der richtige Ansatz.

      mfg
      shorshi
    • Darkschark
      Darkschark
      Bronze
      Dabei seit: 05.08.2011 Beiträge: 347
      Ok danke euch. Weiß halt nicht wie ich das im spiele machen soll so nebenbei quasi und das bei sagen wir mal 4 table für alle gleichzeitig wenn so kommt. Ich muss halt viel üben mit den Ranges. Aber die Kartenmatrix welche meinst du da das klingt ganz gut und wo finde ich die hier? danke euch erstmal. ;)
    • zomg13
      zomg13
      Bronze
      Dabei seit: 29.10.2012 Beiträge: 396
      Er meint wahrscheinlich die Kartenmatrix aus dem Equilab:

    • schmimam
      schmimam
      Bronze
      Dabei seit: 14.09.2010 Beiträge: 1.129
      Original von shorshi
      Für Ranges ist das beste immernoch Erfahrung. Du kannst dir Einfach einige Beispiele anschauen, am besten fängst du mit gängigen Szenarios an wie einem UTG open und einem BTN caller. Du stellst eine Range für beide auf, eine UTG opening range könnte z.b. 55+, KQ, AJ, AQ, AK sein. je nach spielertyp halt. Eine BTN calling range ist natürlich wesentlich weiter, nehmen wir einfach mal an 22+, 87s, 98s, T9s, AJ, AQ, AK. Kommt halt alles immer auf Spielertypen und Dynamiken am Tisch an, aber genau darum gehts ja bein Konstruieren von ranges.

      Nun gehst du einen Schritt weiter und nimmst einen flop, sagen wir Q :diamond: 9 :diamond: 4 :heart: ... und UTG cbettet. Welche Hands kannst du nun aus seiner range streichen? cbettet er hier A :heart: K :heart: ? Wie stehts um 5 :club: 5 :diamond: ? Aufjedenfall bleibt 9 :club: 9 :heart: in seiner range.

      Und so gehst du action für action, street für street weiter vor und die ranges werden immer narrower.

      Mit vielen tausenden gespielten Händen und ein bisschen Übung machst du sehr vieles davon automatisch im Kopf während dem spielen. Sich mal abseits vom Tisch ersten Gedankenspielen widmen ist aber der richtige Ansatz.

      mfg
      shorshi

      und genau das ist ja die Frage.... wie ist da die Antwort? Ich c-bette wenn ich opr war meistens auch ohne Hit. Machen die das auch?... hmm
    • Darkschark
      Darkschark
      Bronze
      Dabei seit: 05.08.2011 Beiträge: 347
      Ja habe ich mir schon gedacht vom dem Equilab wollte aber nochmal lieber nachfragen. Und schmimam ich denke mal hängt ab wieviel er c-bettet (HM Stats meine ich) also was er für Werte hat. Und auch gegen welchen Gegner mal spielt wie oft der auf c-bets callt je nachdem. So denke ich zumindest mal ists gemeint, wenn ich falsch liege korrigiert mich bitte. :P