Implied und Reverse Implied Odds

    • Baroozo
      Baroozo
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 191
      Im Strategie Artikel "Odds und Outs" wird von den Implied und Reverse Implied Odds gesprochen. Nur geht für mich nicht ganz klar daraus hervor, ob ich diese "speziellen" Odds immer oder nur manchmal anwenden muss/soll.

      Gibt es dafür eine spezielle Regelung, wann man dieses Odds anwenden kann/soll?
  • 2 Antworten
    • eplc
      eplc
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2005 Beiträge: 8.667
      Das ist alles recht schwammig, manche Hände fallen klar in die Kategorie "implied Odds", z.B. Pocket Pairs und suited Connectors, Postflop beispielsweise wenn du auf die Nuts drawst, etc.
      "Reverse implied Odds" haben beispielsweise Hände, wie K2o, weil du mit getroffenem King nicht weißt, wo du stehst, du also eins deiner Outs triffst, aber wahrscheinlich noch die schlechteste Hand hälst.

      Das liegt also immer im eigenen Ermessen, je nach Hand kannst du dir da mal 1-2 Outs dazu rechnen.
    • Siegfried75
      Siegfried75
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2005 Beiträge: 1.258
      Die reverse implied Odds sind die bets, die Du mit einer schlechteren Hand Deinen Gegnern geben musst, um zum SD zu gelangen (z.B. weil Du Toppair/weak Kicker im HU nicht folden willst). Hände mit schlechter Playability (korrekte und perfekte Spielweise weichen bei solchen Händen (u.U. stark) voneinander ab) geben Dir tendenziell auch schlechte reverse implied Odds.